14 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die angebote um die reine Arbeit herum,Sportgruppen,Veranstaltungen und Mittarbeiter Angebote.
Vorgesetzte die nichts Arbeiten und Komunikation verlernt haben.
Ein paar Meister im der Technik austauschen.
Atmosphäre unter den Kollegen und teilweise den Vorgesetzten ist super, bis auf wenige ausnahmen der Vorgesetzten.
Für gewisse Vorgesetzte mehr Live als worke, da andere deren Arbeit übernehmen damit überhaupt was läuft, da privatgespräche und co wichtiger sind. Die leiden dann darunter, weil sie die Arbeit anderer mitmachen müssen.
Kann man anfragem ob was kommt ist die fragem
Grade für die die ihre Arbeit auf andere abschieben sollte man eher mal drauf schaun und es gerechter verteilen. Da einige Meister ihr geld absolut nicht wert sind, aber die sollte man eh mal austauschen.
Mann könnte nur die Papiermüll entsorgung verbessern, in dem man einen Presscontainer hinstellt. Weil die meisten nicht wissen wie man nen Karton klein macht. Würde auch geld beatimmt etwas spraren.
Der ist hier super,hier halten alle zusammen auch nach der Arbeit.
Bis auf wenige außnahmen eine Katastrophe..
Ganz gut nur bestimmtes werkzeug fehlt manchmal, da wirkt es als müsste der Vorgesetzte es aus eigener Tasche zahlen, da mehrfache anfragen zu nichts führen.
Ist hier grade vom Vorgesetzten zum Monteur so gut wie nicht gegeben. Aufträge werden den tagüber zugeschoben ohne info,am ende wird sich nur beschwert das man nicht dort war. Aufträge werden ohne jede infomation, was zu tun ist angelegt.
Man hat immer ne abwechslung kein Tag ist wie der andere.
Es werden, soweit mit der Erfüllung der Arbeitstätigkeit vereinbar, individuelle Bedürfnisse berücksichtigt. Ich bin schon lange Teil des Unternehmens und habe immer gerne für die Stadtwerke gearbeitet. Es ist bemerkbar, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden immer weiter in den Fokus gerückt wird. Ich finde die aktuelle Entwicklung sehr gut.
Veränderungen brauchen teilweise lange bis sie beschlossen und umgesetzt werden.
Führungskräfte ohne Führungsqualität wurden lange Zeit "durchgetragen", das ändert sich glücklicherweise mittlerweile.
Arbeitsabläufe und Organisationsanweisungen sollten leichter anpassbar sein, um wirklich effizient Arbeiten zu können. Führungskräfte sollte auch wirklich Führungsqualität haben und nicht nur die fachliche Qualität vorweisen, wobei hier bereits ein Umbruch erkennbar ist.
Innerhalb des Teams sehr gut, mit dem (ehemaligen) Vorgesetzten eher gemischt.
Ich hätte mir mehr Förderungen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung gewünscht. Dies ist jedoch wieder nicht auf das gesamte Unternehmen zu übertragen. Es gibt durchaus in anderen Abteilungen einige positive Beispiele.
Es wurden Zusicherungen getätigt, die nicht eingehalten wurden. Teilweise wurden Aussagen gemacht, die sich im Nachhinein als nicht wahrheitsgemäß dargestellt haben. Es wird aktuell ein Wechsel des Vorgesetzten durchgeführt. Den neuen Vorgesetzten kann ich noch nicht bewerten.
Es könnte noch etwas besser und vor allem schneller kommuniziert werden. Allerdings ist feststellbar, dass innerhalb des Unternehmens versucht wird die Kommunikation zu verbessern.
Ich hatte das Gefühl nicht gleichwertig behandelt zu werden beziehungsweise auf Grund meines Geschlechtes schlechter gestellt worden zu sein. Mir hat die Kraft gefehlt, dem weiter nachzugehen. Zudem ist bei mündlichen Absprachen eine Dokumentation natürlich erschwert. Ich bin mir sicher, wenn es klar dokumentiert gewesen wäre und ich mich dafür eingesetzt hätte, wäre zumindest eine Aufarbeitung erfolgt. Eine nicht gleichwertige Behandlung ist absolut nicht die Regel im gesamten Unternehmen.
Unter der neuen Leitung werden viele Projekte vorangetrieben, die in den vergangenen Jahren vernachlässigt war.
Das man sehr stark gefördert wird und wirklich tolle Rahmenbedingungen hat
Eventuell mehr Leistungen im Gesundheitsbereich außerhalb der Arbeitszeit
Das Klima zwischen den Mitarbeitern ist für mich sehr schön und vor allem der nahe Draht zu Vorgesetzten
Ich finde grundlegend sind die meisten Mitarbeiter sehr zufrieden
Für mich ist der kurze Freitag eine tolle Möglichkeit, mehr vom Wochenende zu haben. Zudem sind die Arbeitszeiten sehr flexibel. Ansonsten eine gewöhnliche 39 Stunden Woche.
Wenn es einen Anlass und der Wunsch besteht wird man hier wirklich top gefördert um sich weiterzubilden
Tolle Zusatzleistungen neben dem Gehalt (Tarifvertrag)
Als Versorger ist das Thema Nachhaltigkeit hier definitiv wichtig
Im großen und Ganzen herrscht ein guter Zusammenhalt
Hier wird man als langjähriger Mitarbeiter definitiv geschätzt. Viele sind "Eigengewächse"
Vorgesetzte sind sehr unterstützend und wertschätzend
Tolle Ausstattung der Büroräume: Jeder hat einen Standingdesk und 2 große Monitore, als auch einen eignen Lap Top von Beginn an. Das neue Bürogebäude ist auch sehr schön.
An manchen stellen hängt die Kommunikation etwas
Mir kam nie das Gefühl auf, dass die Chancen für Frauen anders sind als die für Männer
Mein Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich
Absolute sicherer Arbeitsplatz. Solange man zu allem ja und Amen sagt.
Kostenloser Kaffee, wirklich sehr guter Kaffee.
Leckeres Essen in der Kantine.
Hochwertiges Werkzeug.
Gleitzeit, Vermögenswirksame Leistungen, Tarifvertrag, 30 Tage Urlaub, teilweise sehr entspannte Arbeitstage.
Humorvolle Mitarbeiter.
Gut erreichbare Lage, direkt an der A6.
Behindertenfreundlich
Ungerechte Arbeitsverteilung. Leute stellen sich seit Jahrzehnten blöd und kommen damit trotzdem durch. Mitarbeiter, welche außerhalb gelernt haben, werden gerne als unfähig hingestellt, dürfen diese ,, Kollegen'' dann aber noch mitschleppen.
In manchen Bereichen gibt es zu wenig Mitarbeiter in andern gibt es viele Altlasten, bei denen man sich fragt, warum so viele, so wenig arbeit haben.
Mehr auf die Erfahrenen Mitarbeiter eingehen und diese nach ihren Verbesserungsvorschlägen fragen, anstatt diese den Menschen zu überlassen, welche ein Haufen Geld verdienen aber keine Ahnung von ihrem Job haben.
Direkte Gespräche mit Mitarbeiter führen, anstatt immer abwertend zu wirken.
Mehr finanzielle Gleichberechtigung
Fairere Arbeitsverteilung, es kann einfach nicht sein, dass manche Menschen dort wirklich gar nichts machen und die neuen Mitarbeiter bis zum letzen Tropfen ausgequetscht werden.
Dinge wirklich verbessern, anstatt andauernd Verschlechterungen zu bringen und sie den Leuten als Verbesserungen zu verkaufen.
Einfach mal ein Lob für gut gemachte Arbeit aussprechen. Kommt leider viel zu selten vor.
Mitarbeiter zum großteil genervt, viele sind verständlicherweise nur am meckern.
Naja, das einzige Rauchereck so zu positionieren, dass die Kunden die Mitarbeiter sehen, war keine kluge Entscheidung. Sowieso heißt es doch immer, dass dort keiner arbeiten würde. Was so aber auch nicht stimmt.
Im Büro sehr gut, aufm Bau schlecht, da Überstunden oft den Alltag prägen. Habe meine eigene Geburtstagsfeier verpasst, weil niemand anderes da war.
Hochschlafen ist die beste Möglichkeit weiter zu kommen. Einzelne Mitarbeiter werden oft aus Sympathie Gründen gefördert.
Kann man von leben. Trotzdem ungerecht verteilt.
Jeder arbeitet nur für sich. Manche Kollegen gehen einfach nicht an ihr Handy, wenn sie während der Arbeitszeit am Kaffeeautomat stehen. Oder sind immer beschäftigt, wenn man was braucht, später erfährt man dann, dass besagter Kollegen die ganze Zeit nichts gemacht hat. Eher die Regel, als die Ausnahme.
Industrielle Altlasten werden bis zur Rente durchgefüttert und können sich auf den jungen Mitarbeitern ausruhen.
In meiner Abteilung waren sie wirklich perfekt, hätte mir keine besseren Vorgesetzten vorstellen können. Kann aber sagen, dass der Personalchef ein arroganter Mensch ohne realistisch Vorstellungen ist.
Firmeninterne Kommunikation ist die absolute Katastrophe, am besten geht man immer persönlich zu den Kollegen aus anderen Abteilungen. Bevor man versucht mit dem Kabeltelefon jemanden anzurufen. Für die IT braucht man online Tickets schreiben, was einem aber nicht erklärt wird. Die Kommunikation unter direkten Kollegen funktioniert aber durch die Firmenhandys echt gut.
Die vielen möglichen
Garnix
Alles ist perfekt
Öffentlicher Dienst, Gehalt erhöht sich von selbst
Arbeit ist unfair verteilt, manche buckeln, andere ruhen sich auf denen aus. Arbeiten wie in den 80ern. Vorgesetzte nutzen alles zu ihrem privaten Vorteil, Home Office, gratis tanken. etc.
Arbeitsabläufe modernisieren
Wurde immer ernst genommen und gut betreut.
Übernahmechance war schlecht
Keine
Super
Das Stadtwerk hätte aufgrund der schlanken Struktur, die Chance im Rahmen nicht linearer Zeiten, eine gute strategische Position am Markt zu erlangen
Zu wenig Kundenorientierung, Marktchancen werden nicht/rechtzeitig erkannt, innovationsfeindliche Basis. Ein beschämendes Verhalten gegenüber Mitarbeitern
Orientierung an anderen Stadtwerken, welche den Wandel der Zeit erkannt haben
Lob für die Erledigung von komplexen Aufgaben habe ich hier weniger erfahren. Dafür viele Fragen, da meine Themenbereiche von Vorgesetzen oft nicht vollumfänglich verstanden wurden. Dies erforderte wiederum einen erheblichen Aufwand, um meine Ergebnisse zu simplifizieren.
Wenn keine Vorgesetzen im Raum waren machte sich bei vielen Mitarbeitern eine negative Stimmung breit
Habe meinen Sommerurlaub komplett umplanen müssen, da wichtige Entscheidungen in dieser Zeit getroffen werden sollten. Diese wurden dann leider abermals aufgeschoben...
Vorgesetzen Verhalten top -> down, Mitarbeiterorientierung ein Fremdwort. Selbst wenn ein Projekt aus physikalischen und daraus resultieren ökonomischen Gründen keinerlei Erfolg verspricht, wurde keine Möglichkeit geboten Argumente abzuwägen und eine vorzeitige Projektbewertung vorzunehmen, bevor Ressourcen aufgewendet wurden.
PC OK, die restliche Büroeinrichtung dürfte aus den 70igern kommen. Präsentationen wurden nicht wie üblich mit einem Beamer dargestellt, sondern mit großen Bildschirmen, Details waren oft unleserlich verpixelt
Ausbaufähig, Mitarbeiter werden nur wenig über aktuelle Geschehnisse informiert. Tools wie bspw. Unternehmenswiki finden keine Beachtung oder sind unbekannt
Meiner Ansicht nach sollte man gutes Personal fördern und fordern. Eine angemessene Bezahlung und ein gleicher Urlaubsanspruch erachte ich als selbstverständlich, dass Stadtwerk leider nicht.
Anfänglich erheblich weniger Gehalt und Urlaubsanspruch als Kollegen und wenig Bereitschaft dies zu ändern.
Prinzipiell ist die Energiewirtschaft ein extrem spannendes Umfeld, welches aktuell extreme Veränderungen erfährt. Dies bietet jede Menge spannende Aufgaben. Diese machen jedoch keinen Spaß, wenn diese durch langsame Arbeitsabläufe und von Bedenkern (mit ausbaufähigen technischem Sachverstand) ausgebremst werden. Innovations-, Prozess- und Projektmanagement sind leider gar nicht bis völlig unzureichend vorhanden.
Aufgabenvielfalt, Sicherheitsbewusstsein, Umweltbewusstsein, regionale Tätigkeit, Sozialleistungen
Kommunikation innerhalb des Unternehmens teilweise ausbaufähig.
Flexiblere "Belohnungsmöglichkeiten" könnten etabliert werden. Ablauf mit Verbesserungsvorschlägen könnte optimiert.
So verdient kununu Geld.