11 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nur bedingt ergonomische Plätze, nur wenn man Glück hat höhenverstellbarer Tisch. Sehr laut, da nur Großraumbüros
mehr schein als sein, in der Schweiz, dem Hauptsitz sehr gut, oder auch an anderen Standorten. In Hamburg eher nicht
es wird zwar Home Office angeboten, aber das ist mit Vorsicht zu genießen. Es muss vom Vorgesetzten erst bewilligt werden und wenn man fragt gibt es erstmal ein Augenrollen. Es herrscht das Vorurteil zuhause arbeitet man nicht richtig
Sie bezahlen schon gut.. auf jeden Fall die Bürokräfte. Produktion weiß ich nicht. Aber durch die IG Metall sehr fair
alles wird ausgedruckt, alles einzeln in Plastikfolien gepackt und und und..
in der Abteilung super, zwischen den Abteilungen Katastrophe
„Ich bin der Chef und es wird das gemacht, was ich sage.“ Es wird immer gesagt gerne Verbessungsvorschläge äußern, aber es wird ignoriert und sich auch nicht dafür interessiert. Am liebsten würden sie alles kontrollieren, was man macht
KATASTROPHE!! in der Produktion wird von dem Mitarbeitern erwartet, dass die die extrem schweren Metallstangen aus dem Rücken heben ohne jegliche Tragehilfe und das ist nur ein Beispiel
Keine Kommunikation zwischen den Abteilungen, jede Abteilung sucht die Fehler nicht bei sich, sondern schiebt es auf andere
Wer was bekommt hängt davon ab, wie lang jemand schon da ist und in welcher Abteilung man ist
langweilige Produkte, immer das gleiche und keine Änderungen: „das haben wir schon immer so gemacht“
Kollegen, Aufgaben, Managerverhalten gegenüber Mitarbeitern
Sehr familienfreundlich und flexibel
Mitarbeiter denken manchmal nicht mit
Fällt mir momentan nichts ein
Sehr gut
Gut
Gegenüber Mitarbeitern sehr sozial
Kleines Unternehmen, deshalb wenig Vakanzen
Sehr hilfsbereit und freundlich, auch wenn es stressig ist. Eine kleine Minderheit etwas nörgel -und muffelig aber nichts, was ins Gewicht fällt.
Korrekt
Kommunikation respektvoll, auf Augenhöhe und unterstützend
Eher funktional als Hochglanz, aber ok
Ehrlich
Fair
Auf jeden Fall
Kaffee gibt es umsonst. Bereitschaft zur Weiterentwicklung in vielen Bereichen.
Einige Mitarbeiter sollten ihre Grundhaltung einfach mal überdenken.
Das (Arbeits)leben ist kein Kindergarten.
Toxisches Klientel, vorallem Mitarbeiter in niedriger Stellung. Es wird nach gemeinsamen Feinden gesucht, Vorgesetzte hinterm Rücken diffamiert.
Stäubli ist ein namhafter Player.
Stäubli Hamburg hat mit dem Image zu kämpfen, nicht zuletzt wegen der negativen Grundhaltung vieler Mitarbeiter inkl. fehlender Objektivität auf Bewertungsplattformen
Die Schichtsysteme sind zumutbar,
kommt auf den Arbeitsplatz an.
Vorhanden, wenn man es möchte.
Angemessen bei entsprechender Stellung und Betriebszugehörigkeit.
Die Löhne jüngerer Mitarbeiter stark beschnippelt
Plastikbecher wurden abgeschafft, Digitalisierung spart Papiermüll. Hier ist Eindeutig in guter Wille zur Weiterentwicklung.
Teils vorhanden, aber auch "Hauen und Stechen" steht an der Tagedornung
Respektvoll und angemessen
Freundlich und mit modernen Führungsstil, auch wenn nicht immer alles "rund läuft". Man muss aufpassen nicht ausgenutzt zu werden, wie es in der Industrie üblich ist. Alles im allem zumutbar.
Entspricht dem Zumutbarem.
Ausbaufähig, könnte aber sehr viel schlechter sein.
angemessen
Wenn man nicht gerade im Lager arbeitet, kann man durchaus interessante Tätigkeiten ausüben.
OK
stimmt
Weiterbildung wird im Jahresgespräch abgefragt und kann man machen
mittelmäßig
mit dem einen geht's gut, mit einem anderen weniger gut
ist ordentlich
das kommt auf die Abteilung an
kommt auf die Abteilung an - aber eigentlich ganz gut
bei entsprechender Ausbildung gut - sonst eher eintönig
Grundsätzlich gibt es hier tausende von Dingen, die man verbessern könnte, allerdings ist der fehlende Wille das Problem und solange dieser in Form von der GL, welche diese Verbesserungen maximal behindern, herrscht, wird sich hier leider nichts verbessern.
Die meisten Kollegen sind demotiviert und abgestumpft worden von Führungskräften, was auch dazu führt, dass viele entweder nur meckern und weg wollen, aber nichts dafür tun oder meckern und dann auch die Firma verlassen. Außerdem machen die meisten nur noch das, was sie müssen und schalten das Hirn vollkommen aus bei der Arbeit, da ein mitdenken oftmals nicht gewollt ist. Gewisse Personen sind ständig am Kontrollieren und wahre Meister darin ihre eigene Arbeit und Verantwortung auf andere Mitarbeiter abzuwälzen.
Die Stäubli Gruppe hat ein gutes Image und scheint diesem auch gerecht zu werden, jedoch muss man auch sagen, dass dies nicht auf Stäubli Hamburg zutrifft, denn dort ist das Image meilenweit von der Realität entfernt.
Um eine gute Bewertungen von gehenden Kollegen, welche einem hörig waren, auf dieser Website zu bitten, gehört wohl auch zu den Dingen, die man als GL dieses Standorts tun muss, um seine absolute Inkompetenz vor der restlichen Stäubli Gruppe zu verstecken, schließlich hatte man bereits eine letzte Chance die Stimmung an diesem Standort zu verbessern, welche man kläglich verstreichen ließ und dafür eine noch schlechtere Stimmung, durch seine Taten oder auch nicht Taten und Aussagen provozierte.
Das einzige, was hier positiv zu erwähnen ist, ist das man, wenn es passt auch mal von der Frühschicht, in die Spätschicht wechseln kann, um Termine wahr zu nehmen, sowie das man auch mal in seiner Arbeitszeit Termine wahr nehmen kann, sofern man dann seine Stunden nachholt, was flexibel möglich ist. Auf der anderen Seite gibt es jedoch mehr als genug Beispiele, weshalb es hier von mir nur einen von fünf Sternen gibt. Einzig und allein die Tatsache, dass es bereits mehrfach die Situation gab, in der der Arbeitgeber die Mitarbeiter, welche heute entweder bereits gegangen oder im Stande zu gehen sind, vor die Wahl Hobby/Kind oder Arbeit gestellt hat, sollte Grund genug sein hier nur einen Stern zu vergeben.
Leider gibt es kaum Möglichkeiten sich weiterzubilden, die einzigen Dinge, die man dort bekommen könnte, sind ein Staplerschein oder ein Kranschein, allerdings nur, falls dies dringend notwendig für seine Arbeit ist und dann auch nur nach ständiger Nachfrage, ansonsten kann das ja jemand anders für einen machen oder man hat zwei gesunde Arme/Hände.
Es wird zwar nach Tarif gezahlt, was gut ist, allerdings sind die Gehaltsstrukturen dafür um so schlechter aufgebaut, da ein ausgelernter Azubi nach einem Jahr genauso viel bekommt, wie jemand der frisch eingestellt wird, jedoch bereits mehrjährige einschlägige Berufserfahrung mitbringt. Außerdem ist nach spätestens einer Tarifgruppe, die man steigen kann, Schluss für den Rest der Zeit, die man dort arbeitet, sofern man nicht in eine höhere Position gelangt. Sozialleistungen gibt es dort keine und scheinen auch nicht angedacht zu sein.
Man wird z.B. angewiesen Feinstaub ungefiltert in die Umwelt zu blasen und verschwendet hier in dieser Firma durch schlechte Planung maximal viel Geld, wodurch man unnötig viele Ressourcen verschwendet.
Wie dreckig und eklig die veralteten Sanitäranlagen meistens sind ist eine Frechheit.
Einige wenige Kollegen halten zusammen, größtenteils herrscht jedoch eine schlechte Stimmung auch untereinander, aufgrund diverser Gründe. Professionalität untereinander ist allerdings, soweit ich das beurteilen kann, stets gegeben.
Der momentane BR steht leider nicht, für das, was er stehen sollte, sondern arbeitet komplett für die GL und nicht für den kleinen Mitarbeiter - ganz nach dem Prinzip die Armen werden ärmer und die Reichen werden reicher.
Das Alter oder die körperlichen Gebrechen spielen überwiegend keine Rolle.
Ständige Kontrollen, unmenschliche Aussagen, Vergesslichkeit, fehlender Wille um zu verbessern, sowie mangelhaftes Wissen, wie man führt und motiviert beschreiben es ganz passend, außerdem wird erwartet das man für die Firma lebt und dementsprechend auch gern krank oder aus dem Urlaub zur Arbeit kommt. Aussagen in diese Richtung, bei Krankmeldungen, sind keine Seltenheit.
Die meisten Maschinen und Arbeitsmittel sind veraltet oder von mindere Qualität, da man hier einfach am falschen Ende spart, jedoch haben alle Mitarbeiter Werkzeug an ihrem Platz, welches sie sich mit anderen Kollegen teilen oder haben sogar ihr eigenes. Es wird erwartet, das Mitarbeiter auch 20kg bis 40kg schwere Produkte, welche nicht neu sind, ohne Hilfsmittel heben und erst nach einiger Zeit und ständigem darauf hinweisen, dass dies nicht gehen würde kümmerte man sich um günstige Abhilfe, da man dies ja vorher nicht wissen konnte, geschweige denn ins Budget einplanen konnte.
Um die gesamte Kommunikation zu beschreiben führe ich ein Beispiel an: Es verhält sich nämlich so, dass ein gewisser Jemand in den Abteilungen von dem Nächsten, bei dem sich die Kollegen krank melden, nicht einmal die Information bekommt, wie lange der Mitarbeiter krank ist, jedoch soll der Jemand planen, mit welchen Mitarbeiter er wann und wie welche Aufträge termingerecht abgearbeitet bekommt.
Ansonsten wird man von Vorgesetzten auch selten bis gar nicht angesprochen, wenn es um Neuerungen geht, die die Arbeit dieser Mitarbeiter betreffen, sondern der Vorgesetzte, welcher in den meisten Fällen wirklich gar keine Ahnung von der Materie hat, trifft die Entscheidungen und man hat damit zu arbeiten, sowie nicht zu meckern.
Grundsätzlich herrscht größtenteils eine Gleichberechtigung, jedoch hat man, sofern man gut mit dem Zuständigen kann einen Vorteil gegenüber anderen, die nicht so gut mit diesem können. Diesen Vorteil kann man zum Beispiel einfach durch Sympathie haben.
Es existiert eine größere Produktpalette, die es zu bearbeiten gibt, weshalb es, sofern man Spaß an der grundsätzlichen Tätigkeit hat, in Ordnung ist.
Wir bekommen seit Jahrzehnten immer pünktlich unser Gehalt, nie mussten wir um unsere Arbeitsplätze bangen, es wurden und werden Sonderzahlungen geleistet, es wird auf persönliche Belange eingegangen... Leute was denn noch!!!
ganz ehrlich - wirklich schlecht ist gar nichts!
Der Kommunikationsfluss könnte in einigen Bereichen manchmal schneller und transparenter sein.
Es ist das, was WIR daraus machen! In meinem Umfeld herrscht eine durchweg gute bis sehr gute Atmosphäre. Ärger gibt es überall einmal - das ist einfach nur normal.
Leider stimmt hier das Image der Firma nicht mit den Erzählungen einiger gefrusteter Ex-Mitarbeiter überein!! Klar sehen die Räume nicht aus wie zuhause... werden von den Mitarbeitern ja auch nicht so behandelt!!! Die Realität ist deutlich besser.
ist für mich persönlich perfekt!
Wird in meinem Bereich immer gefördert
auch hier ist natürlich der Wunsch nach mehr vorhanden - allerdings in der Abwägung aller Komponenten bin ich persönlich sehr zufrieden!
ist vorhanden
Um mich herum ist ein sehr guter Zusammenhalt - auch hier kann und darf jeder von uns mitgestalten!
in meinem Umfeld gibt es mE. keine Benachteiligungen - im Gegenteil - die Erfahrung wird sehr geschätzt
Auch hier ist ein steter Austausch und ein umsichtiges miteinander an der Tagesordnung.
empfinde ich als gut - Luft nach oben ist immer da!
könnte manchmal ausführlicher sein, aber ich kann doch fragen, wenn mir Input fehlt!! Spätestens dann bekomme ich meine Antworten.
ich stelle keine Unterschiede fest...
Mein Aufgabengebiet ist mit den Jahren stetig verändert, angepasst und erweitert worden. Das setzt natürlich Flexibilität und Verantwortungsbewusstsein der Arbeitnehmer voraus (für alle diejenigen, die hier an dieser Stelle ausschließlich meckern!)
Nichts
Vorgesetztenverhalten
Räumlichkeiten
Betriebsklima
Umgang miteinander
Dee Führungsstil ist insbesondere in der Materialwirtschaft katastrophal. Es gibt mehr als ein Dutzend Kollegen die in weniger als 5 jahren z.B im Einkauf gearbeitet haben. Ohne Verständnis, warum man hier nicht der Ursache auf den Grund geht.
Gefühlt möchte jeder zweite Kollege die Firma wechseln. Wie oben bereits erwähnt, ist die Fluktuation teilweise riesig.
Das Betriebsklima ist unterirdisch. Es wird größtenteils gegeneinander gearbeitet und mit Freude bei den Vorgesetzten angeschwärzt.
Es werden sogar abteilungsbasiert Punkte verteilt, wer "schuld" an Fehlern ist.
Es wird sogar zum anschwärzen aufgefordert.
Vorher RS Roman Seliger GmbH . Image in der Branche eher schlecht.
Katastrophal. Erreichbarkeit, ob in Urlaub oder Krankheit wird vorausgesetzt. Emails werden auch spät abends noch versendet und Antworten gefordert.
Wird nicht gefördert. Weiterbildungen werden nicht wirklich angeboten.
Keine Karriere bekannt. Ganz im Gegenteil. Die Fluktuation ist riesig
In Einkauf und Buchhaltung gab es mehr als ein Dutzend Kollegen/Kolleginnen in weniger als 5 Jahren
Ganz vereinzelt vorhanden. Aber es wird größtenteils angeschwärzt wo es nur geht.
Die Arbeit wird versucht möglichst von sich wegzuschieben.
Es wurden bei Verabschiedungen sogar Witze gemacht, dass die "Alten" sowieso alles falsch gemacht hätten...
Im Bereich der MaWi katastrophal.
Es wird mit Druck "regiert". Abmahnungen sind an der Tagesordnung und es geht sogar soweit, dass erwartet wird, dass man minutengenau aufschreibt, womit man wie lange verbracht hat.
Teilweise Büros in der Fertigung, diese sind alt und sehr dreckig. Die Küche und die Toiletten sind eine Zumutung. Einfach nur widerlich.
In der Fertigung stinkt es alle paar Tage nach altem Kühlschmierstoff.
Der Lärmpegel in den Büros der Fertigung ist ebenso wahnsinnig hoch. Direkt vor den Türen der Büros werden Metallteile aufeinander geworfen. Die MA aus Einkauf und AV arbeiten teilweise mit Gehörschutz.
Nicht vorhanden oder erst, wenn es zu spät ist.
Keine einzige leitende Position ist von einer Frau besetzt.
Langweilige, stupide Arbeit. EDV Ausstattung alt und langsam. Teilweise wiederholt sich die Arbeit jeden Tag exakt 1:1
Da weiß man gar nicht, wo man anfangen soll
Gegenseitiges anschwärzen beim Vorgesetzten sind an der Tagesordnung.
Das image des Stäubli Konzern ist mit Sicherheit gut, hier herrscht allerdings riesigen Fluktuation. Die Leute reden nicht gut über Stäubli HH
Ebenfalls schlecht. Es wird erwartet, dass man überall erreichbar ist. Ob Urlaub, im Feierabend oder sonst wo. Es wird enormer Druck auf den MA aufgebaut.
Wie oben erwähnt, arbeiten die Abteilungen eher gegeneinander als miteinander. Teilweise wird sich darüber gefreut, wenn man den Kollegen/Kollegin anschwärzen kann
Abwertende Kommentare über ältere Kollegen kommen vor
Es wird mit Druck geführt und man wird permanent "klein gehalten". Überstunden werden als selbstverständlich angesehen und werden erwartet.
Altes Büros, alte Möbel, schmutzige Küche, schmutzige Toiletten. Hier fühlt man sich definitiv alles, nur nicht wohl.
Nicht vorhanden. Sehr schlecht
Nicht vorhanden. Monotone Arbeit die langweilig ist.
Generell herrscht ein eher demotivierendes Betriebsklima.
Aussendarstellung stimmt mit der Realität nicht überein. Seit diesem Jahr dem Stäubli Konzern angeschlossen. Ob sich das Image ändert wird sich zeigen.
Bei Krankheit/Urlaub zu Arbeiten wird in einer Abteilung gerne gesehen.
keine Karrieren oder Weiterbildungen bekannt.
Es gibt Vorgesetzte, die sich auch so verhalten und es gibt Vorgesetzte, die ihr eigenes Süppchen kochen und ihre Mitarbeiter an der kurzen Leine halten um sich vor der Geschäftsführung gut zu präsentieren.
Wenn angeblich nicht mal Mittel für neuwertige Stühle vorhanden sind, kann man sich den Rest denken. Einrichtungen und Arbeitsmittel sind überwiegend stark veraltet. Teilweise grenzt es an Wunder, dass noch keine körperlichen Erkrankungen davon getragen worden sind.
Büroteil mit Klimaanlage.
Im Produktionsbereich kaum Lüftung...im Gegenteil....es stinkt oftmals nach altem Kühlschmierstoff.
Soziale Räume mangelhaft
Geschäftsführung hält sich in Sachen Kommunikation eher zurück. Manchmal kommt es so vor, als ob Informationen nur dann "öffentlich" gemacht werden, weil die Gerüchteküche nicht nur brodelt sondern fast überschwappt.
Verhandlungssache
Wenn die Geschäftsleitung nicht weiter weiß bekommt man oder droht man mit Abmahnung und wenn sie nicht rechtens sind werden sie dank Hilfe des Betriebsrat hinterher rechtlich gemacht da man dann den betriebsvertrag hinterher schnell umändern und bei der Fertigung muss man schriftlich abgeben wieviel Minuten die Maschine gelaufen ist ,es wird kontrolliert um die zahlrn am Ende beim Personal Gespräch gegen ein zu nutzen
Erfahrung zählt nicht
Kein Kommentar
Duschen und WC veraltet
Null
Kein Weiterkommen
Kein Kommentar
Im großen und ganzen kommt man gut miteinander klar bis auf einige einzelfälle
Hauptsache man arbeitet
Man wird als man hätte keine Ahnung hingestellt aber wenn sie nicht weiter wissen fragen sie die Mitarbeiter
Zu viel Druck
Gibt es keine und wird auch nicht gerne gesehen
Großer Unterschied ob man studiert oder gelernt hat
Wechselhaft
So verdient kununu Geld.