9 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Positiv hervorzuheben sind insbesondere die interessanten Themengebiete und vielfältigen Projekte. Außerdem besteht in vielen Bereichen ein vergleichsweise großer Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung und Implementierung von Lösungen, wodurch eigenverantwortliches Arbeiten ermöglicht wird.
Kritisch gesehen werden vor allem teilweise unzureichende Führungsqualitäten auf verschiedenen Leitungsebenen, einschließlich der Geschäftsführung. Zudem wird die Kommunikation häufig als wenig offen und transparent wahrgenommen. Der Führungsstil der Geschäftsführung wirkt auf viele Mitarbeitende stark hierarchisch und autoritär, was aus ihrer Sicht die offene Zusammenarbeit und das Vertrauensverhältnis erschwert.
Grundsätzlich ist die Arbeitsatmosphäre in Ordnung, wobei sie stark von der jeweiligen Hierarchieebene abhängt. Unter den Mitarbeitenden ist das Miteinander meist positiv und kollegial.
Zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften zeigt sich jedoch teilweise ein angespannteres Verhältnis. Es wird häufiger kritisch übereinander gesprochen, was sich negativ auf die Zusammenarbeit auswirken kann.
Auch auf Führungsebene ist die Atmosphäre nicht immer unproblematisch. Teilweise sind Konkurrenzdenken und gegenseitiger Neid spürbar, wodurch nicht immer offen und authentisch kommuniziert wird.
Im Verhältnis zur Geschäftsleitung entsteht zudem der Eindruck, dass Kritik zwar intern geäußert wird, viele Führungskräfte jedoch Hemmungen haben, diese offen anzusprechen. Hintergrund ist offenbar die Sorge vor möglichen negativen Konsequenzen für die eigene Position.
S2i/SEZ genießt im europäischen Umfeld grundsätzlich ein gutes Image und wird extern positiv wahrgenommen. Intern fällt die Wahrnehmung unter den Mitarbeitenden jedoch teilweise differenzierter aus. Während das Unternehmen nach außen professionell und modern wirkt, sehen Beschäftigte intern in verschiedenen Bereichen Verbesserungsbedarf.
Flexible Arbeitsbedingungen wurden im Wesentlichen erst infolge der Pandemie eingeführt. Dabei entstand jedoch eher der Eindruck einer notwendigen Reaktion auf äußere Umstände als einer gezielten und langfristigen Strategie zur Förderung der Work-Life-Balance der Mitarbeitenden.
In Phasen hoher Auslastung fallen regelmäßig viele Überstunden an, die nicht immer vollständig ausgeglichen werden können. Zudem besteht insbesondere in höheren Positionen die Erwartung, dauerhaft zusätzliche Arbeitszeit zu leisten. Teilweise entsteht dabei der Eindruck, dass unbezahlte Überstunden stillschweigend vorausgesetzt werden.
Das Unternehmen ist mit rund 100 Mitarbeitenden vergleichsweise klein und viele Strukturen sind über die Jahre eher organisch gewachsen. Dadurch fehlen teilweise noch professionelle Prozesse und klare organisatorische Zuständigkeiten. So gibt es beispielsweise bislang keine eigenständige Personalabteilung, obwohl das Unternehmenswachstum aus Sicht vieler Mitarbeitender entsprechende Strukturen zunehmend erforderlich machen würde.
Die Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten werden daher insgesamt als eher begrenzt wahrgenommen, insbesondere auf Führungsebene.
Auch dem Thema Weiterbildung wird nach Eindruck vieler Mitarbeitender nur wenig strategische Bedeutung beigemessen. Trotz einzelner Initiativen aus den Abteilungen existiert bislang keine klare Weiterbildungsstrategie. Der Wunsch nach Schulungen oder fachlicher Weiterentwicklung wird teilweise kritisch hinterfragt, wodurch bei Mitarbeitenden der Eindruck entsteht, dass kontinuierliche Weiterbildung nicht aktiv gefördert wird.
Meistens okay.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein ist im Unternehmen bislang kaum erkennbar. Es scheint keine klare strategische Ausrichtung oder sichtbare Maßnahmen in diesen Bereichen zu geben.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen unterscheidet sich je nach Abteilung deutlich. In einigen Bereichen wird das Thema durch die Führungskräfte wenig aktiv unterstützt oder gefördert. Andere Abteilungen wirken dagegen deutlich teamorientierter und pflegen ein stärkeres gemeinschaftliches Miteinander.
In Ordnung.
Das Verhalten der Führungskräfte wird je nach Hierarchieebene sehr unterschiedlich wahrgenommen. Einige Vorgesetzte verfügen über gute Führungsqualitäten und fördern eine konstruktive Zusammenarbeit. Andere wirken hingegen fachlich oder persönlich nur bedingt auf ihre Führungsrolle vorbereitet.
Die Geschäftsführung vermittelt nach außen häufig ein nahbares und wertschätzendes Auftreten. Im Arbeitsalltag entsteht jedoch teilweise ein anderer Eindruck. Insbesondere in Konflikt- oder Entscheidungssituationen wird der Führungsstil der Geschäftsführung als sehr konservativ, autoritär und stark hierarchisch wahrgenommen.
Kritische Diskussionen oder Meinungsverschiedenheiten können dadurch mitunter angespannt verlaufen, was bei Mitarbeitenden zu Unsicherheit und einer gewissen Zurückhaltung im offenen Austausch beiträgt. Dies wirkt sich teilweise negativ auf das allgemeine Arbeitsklima aus.
Die Arbeitsbedingungen unterscheiden sich je nach Standort deutlich. Während die Büroräumlichkeiten in Stuttgart moderner und heller wirken, werden die Büros in Karlsruhe eher als veraltet wahrgenommen. Insbesondere in den wärmeren Monaten entsteht durch fehlende Klimatisierung teilweise eine hohe Belastung durch Hitze.
Auch die ergonomische Ausstattung ist ausbaufähig. Ergonomische Bürostühle sowie höhenverstellbare Schreibtische stehen nur eingeschränkt zur Verfügung.
Die IT-Ausstattung und Rechner werden insgesamt als ausreichend bewertet. Mobiltelefone werden jedoch nur bestimmten Hierarchieebenen bereitgestellt, obwohl auch Projektleitende regelmäßig beruflich unterwegs sind. Dadurch entsteht teilweise die Erwartung, private Mobiltelefone dienstlich zu nutzen.
Eine klare interne Kommunikationsstrategie ist kaum erkennbar. Wichtige oder sensible Informationen werden häufig nur oberflächlich vermittelt oder nicht transparent kommuniziert. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass kritische Themen bewusst zurückhaltend behandelt werden.
In Ordnung.
Die Projekte und Themengebiete werden grundsätzlich als interessant wahrgenommen. Die konkreten Aufgaben wiederholen sich jedoch häufig, wodurch die Tätigkeit insbesondere für Projektleitende mit der Zeit als einseitig empfunden werden kann.
Bei Führungskräften liegt der Schwerpunkt zudem stark auf administrativen und organisatorischen Tätigkeiten, weshalb die Aufgaben vielfach als wenig abwechslungsreich wahrgenommen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist in hohem Maße von Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung geprägt. Position und Funktion im Unternehmen spielen dabei keine Rolle.
Das Unternehmen ist europaweit bekannt für seine langjährige Erfahrung im Bereich EU-Förderung.
Das Unternehmen setzt auf eine langfristige Zusammenarbeit mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auf individuelle Mitarbeiterwünsche wird daher eingegangen, soweit dies möglich ist.
Weiterbildungen sind möglich und werden bezuschusst sofern diese mit betrieblichen Tätigkeiten in Verbindung stehen.
"Gehälter können nie hoch genug sein"; wer ausschließlich dieses Interesse verfolgt wird hier nicht glücklich. Wer jedoch Spaß daran hat das Europa von Morgen in spannenden Projekten mitzugestalten, der- bzw. diejenige wird ein branchenübliches Gehalt vorfinden, gepaart mit diversen Sozialleistungen etwa in Richtung betrieblicher Altersvorsorge, Kinderbetreuungszuschuss, Weiterbildungsbudget usw..
Das Unternehmen verfügt über ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstsein. Durch seine Projekte trägt es unmittelbar dazu bei, dass all jene Technologien, die es zur Erreichung der EU-Klimaziele benötigt, entwickelt und bereitgestellt werden.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen ist hoch. Gefördert wird dieser durch gemeinsame Ausflüge, Team-Building Events oder Teilnahme an Sportveranstaltungen.
Gegenseitige Anerkennung und Wertschätzung sind das A und O; die Hierarchieebenen sind jedoch flach was Karrierespielräume begrenzt. Ein Spurwechsel zwischen verschiedenen Funktionsrollen ist allerdings möglich.
Die Türen der Vorgesetzten stehen offen, für individuelle Problemstellungen werden individuelle Lösungen gesucht.
Die Standorte sind in attraktiven Städten, die Büros mit modernen Möbeln und zeitgerechter Infrastruktur ausgestattet. Es besteht die Möglichkeit zu mobiler Arbeit. Überzeiten können zeitnah abgebaut werden.
Das Unternehmen ist kein Nischenberater. Aufgrund der thematischen Bandbreite ist Kommunikation zugegebenermaßen nicht immer ganz einfach. Durch interne Bulletins, regelmäßige Gruppen- und Abteilungsmeetings werden jedoch alle mitgenommen.
Die Zahl der weiblichen Führungskräfte und Mitarbeiter übersteigt jene der männlichen Kollegen.
Das Unternehmen als solches ist von Beschaffenheit und thematischer Bandbreite her einmalig. Wer an der Zukunft eines gemeinsamen und wirtschaftlich starken Europas aktiv mitarbeiten möchte ist hier genau richtig!
Das Team ist kompetent und international.
Auf europäischer Ebene - im internationalen Kontext - hat das SEZ einen sehr guten Ruf - auch im regionalen und nationalen Kontext.
Es gibt intensive Phasen - insbesondere vor Antragsabgaben. Es gibt aber auch die Möglichkeit zum Ausgleich. Insgesamt ist es ein relativ flexibles Arbeiten - und die Mitarbeiter stehen im Vordergrund. Bei persönlichen Themen gibt es immer Flexibilität.
Es gibt eine Fach- und eine Führungskräftelaufbahn.
Es gibt verschiedene Angebote auch über das Gehalt hinaus
Mitarbeiter haben ein hohes Umwelt-/Sozialbewußtsein. Das Unternehmen spendet an soziale und ökologische Projekte 1 mal pro Jahr.
Kollegen springen füreinander ein und schaffen Synergien zwischen ihrer Arbeit.
Es gibt einen guten Mix an Kollegen jeden Alters.
Die Vorgesetzten sind flexibel und gehen auf die Mitarbeiter:innen und ihre persönlichen Belange ein. Es gibt strukturierte Feedbackgespräche 2 mal pro Jahr. Darüber hinaus haben Vorgesetzte jederzeit ein offenes Ohr.
Flexibles Arbeiten ist gegeben
Die vorgesehenen, standardisierten Austauschtreffen schaffen einen sehr guten Austausch für die Arbeitsinhalten. Darüber hinaus gibt es an den Tagen im Büro einen guten Austausch in der Mittagspause oder danach auf unserer Dachterrasse oder in unserem Sky-Room.
Mehr als 50% der MA sind weiblich. Es gibt keine Unterscheidung zwischen den Geschlechtern. Mehr als 50% im Führungsbereich sind weiblich.
Die Arbeit ist superabwechslungsreich. Es wird immer in Pilotprojekten am bzw. vor dem Puls der Zeit gearbeitet. Man ist mittendrin bei technologischen Entwicklungen und im internationalen Austausch mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen etc.
There were periods that were busier of course but all in all, definitely a company where work-life-balance is not just a saying. I really enjoyed that.
It depends on the team like in every company, I was in a great team so 5 stars. Everytime I needed something from someone from another team, it would always be a nice experience however.
Transparent communication, feedback culture.
Interesting changing projects.
Die Flexibilität und Wertschätzung
Alle kommen gut miteinander aus und respektieren sich gegenseitig. Es herrscht Teamgeist.
Es wird erwartet, dass wir unsere regulären Arbeitsstunden pro Woche leisten. Manchmal gibt es jedoch Fristen und wir müssen Überstunden machen. Aber diese Zeit können wir später mit Freizeit ausgleichen. Es ist möglich in Teilzeit zu arbeiten.
Das Unternehmen spendet jedes Jahr für einen sozialen Zweck und man kann eine Firma-Fahrkarte für den öffentlichen Nahverkehr erhalten. Dennoch könnte es beim Thema Nachhaltigkeit besser sein (z.B. Förderung von nachhaltigem Reisen und Kauf von fair gehandelten Produkten).
Es macht Spaß mit den Kollegen zusammenzuarbeiten.
Sehr respektvoll. Die Meinung von Mitarbeitern werden hört.
Sehr gut, vollem nach der Pandemie. Man kann flexibler arbeiten von zu Hause oder Büro. Die Büroräume sind sehr schön.
Fast 60 bis 70 % des Personals sind Frauen, und auch viele der Führungskräfte sind Frauen. Das Familienleben wird respektiert und Mitarbeiter mit kleinen Kinder bekommen einen Kita/Kiga-Zuschuss.
Die Arbeit ist sehr interessant und abwechslungsreich. Es gibt immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen.
Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln in Bereichen, die einen interessieren
Prozesse digitaler gestalten
Moderne Arbeitskultur und freundschaftliches Miteinander
Ausgewogenes Arbeitspensum und flexible Arbeitseinteilung
Mehr geht immer. Extra Arbeit wird honoriert.
Viele Projekte mit Nachhaltigkeitsthemen. Innerhalb des Unternehmens könnten einige Schritte digitaler sein.
Man erhält Support von allen Mitarbeitern
Respektvoller Umgang
Kommunikation auf einer Ebene
Moderne Arbeitsinfrastruktur
Direkte Kommunikation
Gleichberechtigung wird gelebt
Sehr breites Spektrum an Arbeitsfelder. International und interessante Projekte.
Es wurde zwar immer gesagt, dass nach den stressigen Phasen, entspanntere Folgen würden, aber im Prinzip war das Arbeitspensum für die Teamgrößen immer viel zu hoch. Dadurch hatte man großen Druck zur Erfüllung aller Aufgaben.
Homeoffice war so gut wie nicht möglich (nur bei Ausnahmen); Überstunden wurden ersatzlos gestrichen und konnten zum großen Teil nicht abgebaut/ausgezahlt werden. Angemessene Anzahl an Urlaubstagen.
Hervorragend!
Wir beschrieben, wurden kritische Themen kaum angesprochen/gehört. Kündigung wurde belächelt. Die Führungsebenen sind hinsichtlich der Unternehmensführung fachfremd und sind in den Aufgaben eventuell nicht immer mit der Unternehmensgröße gewachsen. Die direkten Vorgesetzten waren allerdings hervorragend.
Gute Arbeitsmaterialien waren verfügar, allerdings mit unzureichender IT
Im kleinen Bereich gut, ansonsten wurden kritische Themen kaum angesprochen/gehört.
Oftmals keine Wertschätzung der Mitarbeiter; veraltete Ansichten von Familienmodellen und wenig Flexibilität dahingehend.
Viele diverse Themenfelder und die Möglichkeit sich hier einzubringen.
Kollegen sind nett, aber durch chaotische Strukturen und ad hoc Entscheidungen oft unnötig stressig. Es herrscht eine nicht-wertschätzende Unternehmenskultur, ich glaube, dass sagt alles!
mehr Schein als Sein...
Wird durch wenig Strukturen und einer chaotischen unprofessionellen Unternehmensführung leider oft strapaziert
Gibt es wenn, dann nur für ausgewählte Kollegen, oft kriegt man die Antwort: Wozu eine Weiterbildung, können wir ja schon alles...
Karrieremöglichkeiten sind auf dem Papier vorhanden, aber im Grunde steht und fällt das alles mit einer Unternehmensstrategie, die adequate Weiterbildungen anbietet und den Wert seiner Mitarbeiter schätzt
ist nicht vorhanden, ausser dass man ab und an soziale Projekte unterstützt (social green washing...)
Leider gab es in den letzten Jahren eine starke Fluktuation (wen wunderts...), daher kennt man viele nicht mehr, viele erfahrene Kollegen gehen, darunter leidet auch der Kollegenzusammenhalt
Ältere, und damit meine ich am Unternhemen langjährige Kollegen werden leider sehr oft unfair behandelt, tlw. weggemobbt.
Unterirdisch...
IT geht soweit, aber keine Personalabteilung, kein Betriebsrat, unfähige unprofessionelle Vorgesetzte
Zwischen den Kollegen, die sich noch kennen, gut, ansonsten top down Entscheidungen und intransparente und damit unglaubwürdige Kommuniktaion, oft autoritär seitens der Vorgesetzten
Vielfältige Aufgaben, in die man oft reingeworfen wird..., aber dafür oft spannend
Man hat die Chance sich sehr viel Wissen anzueignen; durch VCielfalt der Aufgaben wird es selten langweilig
Geschäftsführung ist inkompetent und diktatorisch
Besser bezahlen; humanere Artbeitszeiten; Extraleistungen entlohnen; Respektvoller Umgang und Gleichstellung aller Mitarbeiter
Die Kollegen sind super nett, Teamarbeit wird gelebt. Aber der Druck der Geschäftsführung macht viel davon kaputt.
Familiäre Situation werden nicht respektiert; zahllose Überstunden werden einfach vorausgesetzt; Überstundenausgleich wg. dauernder Arbeitsüberlast nicht möglich
Felder zur Weiterbildung werden vom Arbeitgeber vorgegeben, der Mitarbeiter hat wenig Einfluss darauf, wo er sich weiter bilden kann; Aufstiegschancen extrem limitiert; Führungsebenen sitzen fest im Sattel
Gehaltserhöhungen werden jahrelang ausgesetzt; dafür nehmen sich die Führunsgstrukturen (ca. 10% der Mitarbeiter) 30% der Einkünfte als Gehälter; betriebliche Altersvorsorge vorhanden.
Leiet leider unter den Umständen
Kaum Respekt und keine Rücksicht auf Gesundheit und präkäre familiäre Situationen
Respektlos und Top-Down
Schwache, marode IT; fehlende Investitionen in Arbeitsmaterialien, auch zu Gunsten eines sicheren und gesunden Arbeitsplatzes
Wird bestimmt von Intransparenz, Willkür und Top-Down Bestimmungen gegenüber den Angestellten
Hier besteht die reine Willkür; manche Mitarbeiter werden bevorzugt behandelt
Sehr abwechslungsreich; die Chance sich selbst Kompetenzen und Fähigkeiten anzueignen; Learning by doing