13 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Arbeitgeber war immer verständnisvoll, man konnte immer zur personalleitung oder Vorgesetzten gehen, wenn man ein Problem hatte. Es wurde so gut es geht auf die Probleme drauf eingegangen.
Man hat überall seine Arbeit, die man nicht gerne tut, also finde ich nichts schlecht.
Für mich war soweit alles super, es gibt natürlich überall Kollegen, die etwas zu meckern haben, aber das ist normal. Für mich war soweit alles super! Also bleibt so wie ihr seid!
Ich fühlte mich vom ersten Tag an ernst genommen, ich wurde auch nach meiner Meinung gefragt und ich wurde auch über alles informiert.
Ich habe nach meiner Ausbildung die Möglichkeit gehabt, mich zum industriemeister in Printmedien weiterzubilden, jedoch habe ich mich dagegen entschieden, da ich mich in einer anderen Branche weiterbilden wollte.
Arbeitszeiten waren super. Ich konnte mich nicht beschweren
Pünktliche Bezahlung, weihnachts bzw. Urlaubsgeld wurden bezahlt. Die ausbildungsvergütung war fair. War branchenüblich für diese ausbildung
Super Ausbilder sowohl die Produktionsleitung als auch die stellvertretende Produktionsleitung waren fachlich sehr kompetent und es wurde einem zugehört. Egal welche Probleme man hatte, man brauchte keine Angst haben mit den Ausbilder zu sprechen!
Natürlich lag die Arbeit im Fokus, trotzdem hat man mit den verschiedensten Mitarbeitern ( egal ob aus der Produktion, Führungskräfte, Büro Mitarbeiter oder der Chef) man hatte immer seinen Spaß. Und es hat immer Spaß gemacht zur Arbeit zu kommen.
Die Aufgaben und Tätigkeiten waren vielseitig. Vorallem als Azubi, jeden Tag war etwas Neues zu tun. Natürlich hat man auch immer mal wieder, wiederkehrende Aufgaben, aber das ist nunmal in der Produktion normal. ;)
Die Variation ist auch sehr vielseitig ich war in verschiedensten Bereichen der Firma unterwegs.
Respektiert wird hier jeder, egal ob man Azubi ist oder schon jahrelanger angestellter
Da kann man nicht viel zu schreiben. Vielleicht, das der Lohn pünktlich kommt.
Dafür reicht wahrscheinlich nicht der Platz, den man hier zur Verfügung hat.
Es gibt einiges was zu verbessern ist. Leider sind Vorgesetzte und Geschäftsleitung beratungsresistent.
Untereinander ist die Atmosphäre neutral. Es gönnt niemand jemanden etwas.
Was für ein Image?
Das passt einigermaßen, da natürlich nicht viel zu tun ist, kann man auch zeitig Feierabend machen.
Auch langjährige Mitarbeiter haben keine Chance auf eine Karriere. Es werden lieber externe neue Mitarbeiter eingestellt, als das Know-how der langjährigen Mitarbeiter zu nutzen. Ein akademischer Grad ist anscheinend mehr wert als fachliches Wissen.
Auch hier kann man nichts Gutes schreiben. Langjährige Mitarbeiter werden kaum berücksichtigt um sie zum Gehen zu bewegen. Dicke Gratifikationen werden nur unter Abteilungsleitern verteilt. Das Arbeitende Volk bekommt nichtmal die Inflation ausgeglichen.
Und hier auch nicht.
Zusammenhalt kann man das leider nicht nennen.
Ältere und langjährige Kollegen werden überhaupt nicht wertgeschätzt. Am liebsten werden Sie ausgetauscht oder in niedrige Positionen versetzt, damit die Inkompetenz der Vorgesetzten oder Geschäftsleitung nicht so auffällt.
Auch hier kann man nicht viel Gutes schreiben. Die beiden Möchtegern Abteilungsleiter in der Produktion, sind fachlich nicht sehr kompetent und ruhen sich auf das Wissen der Mitarbeiter aus.
Da kann man nicht meckern.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Wenn, werden nur Monologe von Vorgesetzten oder Geschäftsleitung geführt. Dialoge gibt es nicht wirklich. Kritik wird nicht gerne gesehen und hat auf Dauer böse Folgen.
Frauen und Männer stehen an gleicher Stelle.
Naja, am Anfang vielleicht interessant, auf Dauer aber stupide. Jobrotation gleich null.
Gehalt kommt pünktlich
Alles, aber Kritik darf man ja hier nicht ehrlich äußern, denn die schlechten und ehrlichen Antworten werden von der Firma Stell alle gelöscht. Kann sich also jetzt jeder seinen Teil denken, wie man zu der Überbewertung kommt!
Alles
In unserem Unternehmen herrscht eine familiäre / freundschaftliche Atmosphäre
Es wäre gut wenn sich der Chef häufiger mal in der Produktion sehen lässt und „ Interesse“ zeigt
- Eigenständiges Arbeiten
- flexible Arbeitszeiten
- Betriebsblindheit
- EDV veraltet
Viele Negative Bewertung sind mit Sicherheit „Emotional“ geschrieben. Man sollte aber dennoch bedenken das an jedem Negativen egal wie geschrieben vielleicht auch ein bisschen Wahrheit dran ist.
Daran zu arbeiten würde dem Image und der generellen Stimmung in der Firma bestimmt helfen.
Die Atmosphäre zu bestimmten Abteilungen ist ausbaufähig.
Das Image der Firma bröckelt… Mitarbeiter finden sich nur schwer und wenn es neue gibt, dann kann man die nur schwer binden.
Planungssicherheit ist bedingt vorhanden. Die 37 Stunden Woche gibt es zwar, ist aber stark davon abhängig wo man arbeitet. Dies gilt aber auch nicht für alle…
Man kann sich intern Ränge erarbeiten (Bringen aber recht wenig). Schulungen / Weiterbildungen werden kaum bis gar nicht angeboten.
Leider gibt es keinen großen Zusammenhalt, viele kennen sich untereinander gar nicht. Aber es kommt vor, das gewisse Abteilungen immer mal wieder Events veranstalten. Das Jährliche Sommerfest ist auch nicht gut besucht.
Es wird bei Problemen im Alter nach Lösungen gesucht.
Es gibt gute Vorgesetzte und leider aber auch schlechte. Im Großen und Ganzen kann man sich aber nicht beschweren.
EDV leider sehr veraltet. Im Allgemeinen wird mehr auf Papier gesetzt als mit der Zeit zu gehen und zu Digitalisieren.
Die Kommunikation zu den wichtigen Anlaufstellen funktioniert tadellos. Wichtige Themen oder Meinungsverschiedenheit können aber auch mal „weg ignoriert“ werden.
Gehalt wird sehr nach Nase gemacht. Lohnerhöhungen können sehr stark vom Tag abhängig sein.
Die Aufgaben wiederholen sich immer wieder ein breiteres Portfolio in anderen Sparten würde da entgegenwirken. (Vielleicht mit diversen Schulungen auch kombinierbar)
Alles. Einfach alles. Von der überaus überragenden Führung bis hin zum letzten Produktionsmitarbeiter ist alles Mega.
Nix. Mir fällt da absolut nix ein. Für diese Bewertung hier wurde ich nichtmal bezahlt. Soll vorkommen, aber hier hab ich noch nix gehört. Es gibt auch keine reputationsfirma oder so. Alle Bewertungen bleiben immer hier stehen.
Gibt absolut keine. Nix bleibt liegen. Alles wird sofort bearbeitet und auf mehreren Schultern verteilt.
Jeder hilft jedem. Das ist hier der Wahnsinn. Kennt man so nicht.
Die beliebteste Firma im Kreis. Haben gar keine Probleme Neuzugänge zu finden.
Nach Oben sind keine Grenzen gesetzt. Selbst nach 5 Jahren, wenn man alles kann, geht die Karriereleiter steil bergauf. Das nimmt kein Ende. Natürlich steigt das Gehalt dann auch mit. Kometenhaft sag ich da nur.
Einfach Bombe. Keiner quatscht hinterm Rücken über jemanden. Nicht mal ein Hauch von Mobbing ist vorhanden. Es gab auch noch nie irgendwelche Zwischenfälle.
Da gibt’s keine übele Nachrede.
Unfassbar gut. Sie treten für einen ein. Stellen sich vor einem, wenn mal unberechtigt (kommt echt gar nicht vor) Kritik von „oben“ kommt.
Hier wird einem zugehört. Nix wird überhört und auch absolut nix weg gelächelt.
Man scheffelt hier so viel Kohle, dass der Keller überläuft.
Gibt absolut keinen unterschied zwischen den Geschlechtern. Werden alle gleich (außerordentlich) gut bezahlt.
Jeden Tag was Neues. So abwechslungsreich, dass man schlauer nach Hause geht, als man gekommen ist.
-Flexible Arbeitszeiten (37 Std.-Woche) und ordentliche (pünktliche) Bezahlung
-auf persönliche Wünsche und Anliegen wird immer(!) Rücksicht genommen (Sowohl auf der Montage oder der Produktion als auch in der Verwaltung)
-Offen für neue Ideen und Lösungsansätze
-Breit aufgestellt in mehreren und interessanten Branchen
Manchmal etwas schwerfällig bei manchen Entscheidungsfindungen (Produktverbesserungen, Produktionsverfahren oder auch Marketingaktivitäten)
Wie in so vielen Unternehmen versuchen ab und an ehemalige Mitarbeiter schlechte Stimmung zu verbreiten. Die schlechten Bewertungen hier bei Kununu sind in meinen Augen oft zu negativ und bestimmt eher aus Trotz geschrieben worden. Objektiv betrachtet, werden auch die ehemaligen Mitarbeiter mit etwas Abstand feststellen, dass Stell ein guter und fairer Arbeitgeber war und ist. Natürlich ist hier nicht alles perfekt, aber wer (lediglich) seiner Arbeit nachkommt hat auch nichts zu befürchten und kann Teil eines coolen jungen Teams sein.
Das Soziale steht im Vordergrund. Ich konnte mir längere Auszeiten nehmen und wurde immer wieder bei Stell eingestellt.
Man kommt in sehr interessante Bereiche die ein normaler Arbeiter nie sehen wird. Jeder Tag ist anders und es wird nicht langweilig.
Da gibt es bestimmt etwas, aber mir fällt nichts ein.
Keine
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv. Egal welche Position der/die Mitarbeiter*in hat, er/sie wird respektiert.
Das Image in der Branche ist sehr gut. Für mich Markführer.
Die Arbeitszeit ist recht flexibel. 37 Std/Woche + Arbeitszeitkonto. Dadurch kann man auch mal Frei-Tage bekommen ohne den Urlaub zu schmälern.
Auch hier, wer will der kann.
Der Verdienst ist angemessen. Man kann ein gutes Gehalt bekommen.
Das Sozialbewusstsein ist sehr gut. Interna schreibe ich hier nicht. Man kann sich auf J-B Stell verlassen.
Der Zusammenhalt im Kern ist gut. Da es immer Menschen gibt, die nicht kompatibel sind, ist auch hier nicht alles perfekt. Ich habe aber gute Erinnerungen an meine Ex-Kollegen.
Die Arbeit wird den Möglichkeiten angepasst oder ein passender Arbeitsplatz gesucht und gefunden.
Für alle ein offenes Ohr. Die Vorgesetzten möchten, dass alle zufrieden sind. Klappt nicht immer, aber man bemüht sich.
Stell bemüht sich um gute Bedingungen. Wenn die Bedingungen schlecht sind, dann liegt es am Auftraggeber, nicht am Arbeitgeber.
Da in einem Unternehmen nicht jede/r mit jede/m telefonieren kann, ist natürlich Luft nach oben, aber wenn man möchte, ist alles moöglich.
Alle Mitarbeiter*innen haben die gleichen Rechte.
Die Vielseitigkeit der Arbeit ist unerschöpflich. Man bekommt einen Einblick in allen Bereichen der Industrie, Chemie, Brandschutz und und und. Wer dies alles umsetzen kann, kann sein Wissen unglaublich erweitern. Das hilft mir in meiner jetzigen Arbeit enorm weiter.
Zuverlässiger Arbeitgeber, pünktliches Gehalt, 4 Tage Woche, Umgang bei Problemen, Offene Kommunikation, netter und sozialer Chef, faire Bezahlung, gute work-life balance, schöne Weihnachtsfeiern und Sommerfeste
Da es sich auf der Montage um keinen klassischen Ausbildungsberuf handelt, gibt es etwas Nachwuchsprobleme, was bei der guten Auftragslage manchmal problematisch werden kann
Mehr qualifizierten Nachwuchs auf der Montage generieren
Arbeitsatmosphäre war stets gut und vor allem fair. Es wird "geduzt" von der Hilfskraft bis zum Chef. Ehrlichkeit und Kommunikation, auch wenn es mal Probleme geben sollte, werden belohnt. Engagement wird erkannt und auch dementsprechend gewürdigt/belohnt
Das Image bei den Kunden ist gut wenn nicht sogar führend in der Beschilderungsbranche. Für das Image ist übrigens vom Monteur vor Ort bis zur Geschäftsführung auch jeder mitverantwortlich ;-)
In der Regel auf Montage die 4 Tage Woche und Freitags frei. Bei privaten Problemen oder Terminen wird immer versucht Rücksicht zu nehmen, was auch in den meisten Fällen gut klappt. Die eigenen Tätigkeiten, kann man sich oft über den Tag selbst flexibel einteilen. So lange die Aufgaben gut erledigt werden, wird einem nicht reingeredet
Das kommt drauf an was man unter Karriere versteht. Wenn man hochbezahlter Manager oder Betriebsrat werden möchte, ist man in einem überschaubaren und familiär geführten Betrieb eher falsch, aber innerhalb der Firma hat man fast jede Aufstiegschance. Vom Monteur bis zum Projektleiter oder Key-Account-Manager im Vertrieb, stehen alle Türen offen bei entsprechender Qualifikation.
Das Gehalt ist vor kurzem zum wiederholten Male angepasst worden und meines Erachtens gut. Es gilt das Leistungsprinzip, wer bereit ist mehr zu leisten, verdient auch mehr. Spesen und Fahrtzeiten zur Baustellen werden erstattet. Wie das Ganze sich in den wirtschaftlich und politisch schwierigen Zeiten entwickelt, kann man nicht vorhersagen, aber das trifft wohl auf die meisten Betriebe in der Privatwirtschaft hin.
Wie man in den Wald ruft......... so schallt es auch hinaus. Ich habe mich mit meinen Kollegen sowie Vorgesetzten überwiegend gut bis sehr gut verstanden. Wie im Privatleben können sich nicht immer alle gleich lieb haben, aber bei Problemen konnten vernünftige Menschen immer eine vernünftige Lösung finden.
Arbeitgeber ist sehr sozial und versucht ältere Kollegen ihrem alter entsprechend einzusetzen. z.B wechseln Monteure nicht selten später in andere Abteilungen wie Produktion, CAD oder Vertrieb. So habe ich dies zumindest erlebt.
Mein Chef hatte über all die Jahre immer ein offenes Ohr für mich, nahm Probleme egal welcher Art ernst, und ließ mich überwiegend an der Lösung in Form von Vorschlägen und Lösungsansätzen teilhaben.
Je nachdem wo mein eingesetzt wird können diese schwanken, entsprechen aber auf der Montage, den deutschen Normen in Chemie, Industrie auf Schiffen etc.
Die Kommunikation bei Stell ist gut, sollte aber auch keine Einbahnstraße sein. Kommunikation sollte immer eine Selbstverständlichkeit sein, sie erleichtert den Arbeitsalltag ungemein, und löst nicht selten ein Problem bevor es überhaupt entstehen kann.
Arbeitgeber macht keine Unterschiede in Fragen des Geschlechts / Religion / Herkunft/ sexueller Orientierung etc. , zumindest habe ich dies in über 15 Jahren Zugehörigkeit nicht feststellen können
Die Firma Stell beschäftigt sich überwiegend mit der Beschilderung von Chemie/-Industrieanlagen, Kraftwerken, Gebäuden und im maritimen Bereich auf Schiffen etc. Die Aufgaben sind oft vielfältig, und wenn man sich gerne engagiert, um so vielfältiger können diese ausfallen. Man kann überdurchschnittlich gut in die Prozesse einbezogen werden, bei entsprechend guten Ideen.
Die sehr soziale Einstellung des Unternehmens. Bevor man hier rausfliegt, muss man schon goldene Löffel klauen. Selbst Arbeitnehmer die Langzeitkrank sind und eine lange Wiedereingliederung brauchen, werden vom Unternehmen unterstützt. Das wohl des Arbeitsnehmers geht hier vor!
Meckern kann man immer - ist aber bei Stell schon auf sehr hohem Niveau...
Bei Stell herrscht ein generell gutes Arbeitsklima. Ich habe bereits in mehreren anderen Firmen gearbeitet, bei denen das Klima nicht annähernt an die gute Stimmung von Stell heran kam.
Man wird nicht zu Überstunden gezwungen, falls doch mal welche anfallen, kann man sie auch wieder abfeiern. Insgesamt ist eine gute Work-Life-Balance hier möglich.
Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr stark - manchmal ist das Abteilungsdenken allerdings dem gemeinsamen vorankommen etwas im Wege. Aber das habe ich schon wesentlich schlimmer in anderen Firmen erlebt.
In der Regel fair, offene Ohren für Probleme und Verbesserungen und alle sehr bodenständig.
Grade in letzter Zeit sind die Kommunikationswege zwischen den einzelnen Abteilungen stark verbessert worden. Des Weiteren haben die Geschäftsführung und auch die Abteilungsleiter immer ein offenes Ohr. Falls sich ein Problem nicht ohne eine "neutrale dritte Person" aus der Welt schaffen lässt, gibt es speziell dafür geschulte Vermittler - die sogenannten Ombutsmänner/frauen.
Bei Stell ist die Arbeit in vielen Bereichen sehr abwechslungsreich und fordernd. Das macht den Arbeitsalltag interessant (natürlich gibt es auch Aufgaben die eher langweilig sind - aber wo ist das nicht so...).
So verdient kununu Geld.