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S&E 
Stellfeld 
und 
Ernst
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Your company?

34 of 81 reviews from employees (filtered)

What I dislike about the employer
kununu Score: 3.0Recommendation: 47%
Breakdown

34 employees rated this employer with an average of 3.0 points on a scale from 1 to 5.

Multiple Review

Ein Arbeitgeber der flexibel ist

4.0
Recommended
Multiple Review
EmployeeWorked in Distribution / Sales in Dortmund, Nordrhein-Westfalen at the time of review and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

What I like about the employer

S&E gibt allen eine Chance sich zu beweisen.

What I dislike about the employer

Altersvorsorge wird immer wichtiger und da wünsche ich mir einen höheren Anteil vom Arbeitgeber. Andere Unternehmen sind da spendabler.

Suggestions for improvement

Mitarbeitern Schulungen anbieten, um nicht nur eingefahrene Muster zu kennen.

Working atmosphere

Da es mehrere Standorte gibt, kann ich nur meinen beurteilen. Hier ist das tägliche miteinander Respektvoll.

Image

Hier gibt es Verbesserungspotenzial, aber geht

Work-Life Balance

Im Einzelhandel nicht so einfach

Career/Professional development

Hier könnten mehr Angebote an die Mitarbeiter gemacht werden. Schulungen sind eher nur begrenzt zu speziellen Themen.

Collegiality

Bei uns in der Abteilung größtenteils gut

Leadership behavior

Es gibt immer etwas zu verbessern, aber man arbeitet auch daran

Working conditions

Also ich habe gute

Communication

Hier hat sich einiges verbessert und wir sind auf einem guten Weg

Salary/Benefits

Einzelhandel üblich

Interesting tasks

Viel Selbstverantwortung - finde ich gut


Interaction with older colleagues

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Toxisches Arbeitsklima, ständige Überforderung und fehlende Wertschätzung - Finger weg!

1.0
Not recommended
Former EmployeeWorked for this company in Dortmund, Nordrhein-Westfalen until 2025.

What I like about the employer

Trotz einiger Herausforderungen gibt es auch positive Aspekte im Unternehmen. Einige Kolleg:innen sind engagiert und bemühen sich, den Arbeitsalltag gemeinsam zu bewältigen. Zudem bietet das Unternehmen eine solide Grundlage in der Branche, was für Stabilität sorgt. Für bestimmte Aufgabenbereiche gibt es klare Strukturen, die bei der täglichen Arbeit Orientierung geben können. Auch die Möglichkeit, gelegentlich im Home-Office zu arbeiten (wenn auch eingeschränkt), ist ein Vorteil, der Flexibilität in den Arbeitsalltag bringt.

What I dislike about the employer

Die Arbeitsatmosphäre war häufig angespannt und von einem Mangel an Wertschätzung geprägt. Ungleichbehandlung, besonders gegenüber weiblichen Mitarbeitenden, und ein teils aggressives Vorgesetztenverhalten haben das Arbeitsklima stark belastet. Offene Kommunikation und transparente Prozesse fehlten ebenso wie echte Unterstützung bei Weiterbildung und Karriereentwicklung. Flexibilität bei Arbeitszeiten und Home-Office wurde zwar angekündigt, aber kaum umgesetzt. Insgesamt führte dies zu Frustration und dem Gefühl, nicht als Mensch, sondern nur als „Arbeitskraft“ wahrgenommen zu werden.

Suggestions for improvement

Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt
Es wäre wichtig, eine offenere und wertschätzendere Atmosphäre zu schaffen, in der sich alle Mitarbeitenden – unabhängig von Geschlecht oder Alter – respektiert und unterstützt fühlen. Konflikte und Probleme sollten konstruktiv angesprochen werden können, ohne Angst vor Repressalien. Ein respektvoller Umgang auf allen Ebenen fördert das Teamgefühl und die Motivation.

Gleichberechtigung und Diversität
Das Unternehmen sollte aktiv daran arbeiten, Gleichberechtigung und Diversität zu fördern. Die Wahrnehmung, dass männliche Mitarbeitende bevorzugt werden, muss dringend abgebaut werden. Sexistische Kommentare und Diskriminierungen dürfen keinen Platz haben, und Beschwerden sollten ernst genommen und transparent behandelt werden.

Work-Life-Balance
Flexiblere Arbeitszeitmodelle und eine transparentere Home-Office-Regelung könnten helfen, die Work-Life-Balance zu verbessern. Versprechen zu Änderungen sollten verlässlich umgesetzt werden, um das Vertrauen der Mitarbeitenden nicht zu verlieren.

Karriereentwicklung und Weiterbildung
Tatsächliche Investitionen in Weiterbildung und Entwicklungsmöglichkeiten sind entscheidend. Ankündigungen zu Kursen oder Seminaren sollten konsequent umgesetzt werden, damit Mitarbeitende sich fachlich und persönlich weiterentwickeln können.

Kommunikation und Transparenz
Regelmäßige, gut strukturierte Meetings mit klarer Dokumentation würden die Zusammenarbeit deutlich verbessern. So können alle Beteiligten besser nachvollziehen, welche Aufgaben geklärt sind und was noch offensteht. Eine offene Kommunikationskultur sollte gefördert werden.

Vorgesetztenverhalten
Ein respektvoller und unterstützender Führungsstil ist grundlegend für ein gutes Arbeitsklima. Führungskräfte sollten Fragen und Rückmeldungen zulassen und Mitarbeitende ermutigen, eigene Ideen einzubringen. Die Fokussierung auf Qualität und Teamzusammenhalt statt nur auf schnelle Abwicklung würde langfristig zu besseren Ergebnissen führen.

Unternehmensimage und Innovationsbereitschaft
Das Unternehmen sollte mehr Wert auf die Bedürfnisse jüngerer Kund:innen legen und flexibler auf Marktveränderungen reagieren. Eine offenere Haltung gegenüber Innovationen und modernen Trends könnte die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig stärken.

Working atmosphere

Leider habe ich die Arbeitsatmosphäre als sehr unangenehm empfunden. Es herrschte ein ständiges Gefühl der Beobachtung und Kontrolle, was zusätzlichen Druck erzeugte. Wertschätzung für die geleistete Arbeit war kaum spürbar. Besonders negativ fiel auf, dass die Meinung männlicher Kollegen deutlich stärker gewichtet wurde. Als junge weibliche Person hatte man oft das Gefühl, weniger ernst genommen zu werden – auch durch das Verhalten der Geschäftsführung. Das trug maßgeblich dazu bei, dass ich mich im Unternehmen nicht wohl und nicht respektiert gefühlt habe.

Image

Das Unternehmen fokussiert sich stark auf eine ältere Zielgruppe, wodurch jüngere Kund:innen kaum Beachtung finden. Es fehlt an der nötigen Sensibilität für aktuelle Trends und die sich wandelnden Bedürfnisse der jüngeren Generation. Statt sich flexibel und innovativ weiterzuentwickeln, verharrt man in altbewährten Mustern, die den Blick auf moderne Entwicklungen verstellen. Diese starre Haltung erschwert es dem Unternehmen, in einem dynamischen Marktumfeld konkurrenzfähig zu bleiben.

Work-Life Balance

Die Work-Life-Balance war im Unternehmen sehr unausgewogen. Es wurden feste Arbeitszeiten erwartet, die strikt durchgesetzt wurden. Überstunden waren nicht nur gern gesehen, sondern wurden quasi vorausgesetzt – wer pünktlich ging, musste mit kritischen Blicken oder Kommentaren rechnen.
Home-Office-Regelungen waren intransparent: Während einige Mitarbeitende davon profitieren konnten, wurde anderen – oft ohne nachvollziehbare Gründe – diese Möglichkeit verwehrt. Auch hier zeigte sich erneut die Ungleichbehandlung, da vor allem männliche Mitarbeiter bevorzugt wurden.
Ankündigungen, die Arbeitszeitmodelle oder Home-Office-Regelungen flexibler zu gestalten, wurden zwar regelmäßig gemacht, jedoch nie wirklich umgesetzt. Dadurch entstand der Eindruck, dass Veränderungen eher zur Beruhigung angekündigt wurden, ohne ernsthafte Absicht zur tatsächlichen Verbesserung.

Career/Professional development

Weiterbildungen wurden im Unternehmen regelmäßig angekündigt, und es wurde signalisiert, dass man sich selbst passende Kurse oder Seminare aussuchen dürfe. In der Praxis kam es jedoch so gut wie nie zu einer tatsächlichen Umsetzung. Rückfragen oder Anträge auf Weiterbildung verliefen oft im Sande oder wurden mit dem Hinweis auf fehlende Ressourcen abgewiegelt. Insgesamt entstand der Eindruck, dass Fortbildungen zwar als Teil des äußeren Erscheinungsbildes des Unternehmens kommuniziert wurden, intern jedoch keinerlei Bereitschaft bestand, in die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden zu investieren. Es wurde deutlich vermittelt, dass man möglichst keine zusätzlichen Kosten verursachen sollte.

Collegiality

Ein kollegiales Miteinander kam im Arbeitsalltag kaum zustande. Es herrschte eine spürbare Ungleichbehandlung, bei der männliche Kollegen bevorzugt wurden. Sie erhielten mehr Freiheiten, konnten sich deutlich mehr erlauben und mussten kaum mit Konsequenzen rechnen.
Diese unausgewogene Haltung gegenüber dem weiblichen Geschlecht wirkte sich stark negativ auf den Zusammenhalt aus. Statt in einem unterstützenden Teamumfeld zu arbeiten, dominierte ein Klima des Gegeneinanders.
Versuche, offensichtliche Probleme anzusprechen oder in einem konstruktiven Rahmen zu besprechen, wurden von allen Seiten konsequent unterdrückt.
Die Geschäftsführung zeigte wenig Interesse an der Aufarbeitung dieser Vorfälle. Hinweise auf Missstände wurden häufig mit Verweis auf Zeitmangel ignoriert, ernsthafte Gespräche oder Konsequenzen blieben aus.

Leadership behavior

Das Verhalten der Vorgesetzten empfand ich als aggressiv und wenig transparent. Nachfragen oder Rückmeldungen wurden nicht erwünscht, stattdessen wurde erwartet, dass man Anweisungen kritiklos und ohne eigene Einwände akzeptiert. Man hatte schnell das Gefühl, lediglich als austauschbare Arbeitskraft gesehen zu werden, deren Aufgabe es ist, Vorgaben mechanisch abzuarbeiten, ohne eigene Ideen oder Bedenken einzubringen.
Zudem lag der Fokus ausschließlich auf Schnelligkeit, während die Qualität und der Sinn der Arbeit oft keine Rolle spielten. Fertige Ergebnisse lagen anschließend häufig über längere Zeit unbearbeitet bei der Geschäftsführung, was den Arbeitsprozess zusätzlich belastete und demotivierend wirkte.

Communication

Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt sehr unstrukturiert und oberflächlich. Wichtige Themen wurden oft „zwischen Tür und Angel“ besprochen, ohne klare Vorbereitung oder Nachbereitung. Regelmäßige Besprechungen mit konkreten Inhalten, klar verteilten Aufgaben oder transparenter Projektplanung fanden nicht statt.
Stattdessen wurden Informationen schnell und knapp abgehandelt – meist aus Zeitmangel der Geschäftsführung. Eine schriftliche Dokumentation oder Protokollierung gab es nicht, wodurch Inhalte aus vorherigen Gesprächen nicht nachvollzogen werden konnten. Das führte regelmäßig zu Unklarheiten darüber, welche Punkte bereits entschieden waren und welche noch offenblieben.

Equality

Gleichberechtigung wurde im Unternehmen nicht gelebt. Männliche Mitarbeiter wurden deutlich bevorzugt, ihre Meinungen hatten mehr Gewicht, ihnen wurden Fehler schneller verziehen, und sexistische Kommentare waren leider an der Tagesordnung. Wenn man solche Vorfälle ansprach oder sich an die Geschäftsführung wandte, wurde das häufig heruntergespielt oder mit Aussagen wie „Die jungen Leute sind verweichlicht“ abgetan. Offizielle Beschwerden wurden nicht ernst genommen und oftmals einfach unter den Tisch gekehrt. Ein respektvoller, fairer und diskriminierungsfreier Umgang wurde dadurch nicht nur vernachlässigt, sondern aktiv untergraben.


Salary/Benefits

Interesting tasks

Helpful?Helpful?1Agree? agreesReport Share

Schlechte Bezahlung, und Kundenservice ist eine Zumutung

2.0
Not recommended
ApprenticeHas completed training as a/an Kaufmann E-Commercein the Marketing / Product management in Dortmundcompleted.

What I like about the employer

Geografische Lage

What I dislike about the employer

Zu viel

Suggestions for improvement

Mehr Schulungen für Azubis


Working atmosphere

Career Opportunities

Working hours

Apprentice's pay

Supervisor

Fun factor

Assignments / Tasks

Variety

Respect

Helpful?Helpful?1Agree? agreesReport Share

Employer Comment

Andreas Ernst, Geschäftsführer
Andreas ErnstGeschäftsführer

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung auf der Plattform kununu. Mit 2,0 von 5 Sternen zeigen Sie, dass Sie mit Ihrer Ausbildung nicht zufrieden waren. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Ausbildungszeit so negativ erlebt haben.

Den Hinweis zu mehr Schulungen für Auszubildende nehmen wir ernst. Wir investieren kontinuierlich in die Qualität unserer Ausbildung und ergänzen unsere Programme regelmäßig um fachliche Trainings und praxisnahe Projekte, um jungen Menschen bestmögliche Entwicklungschancen zu bieten. Ein neuer interner Azubibeauftragter wurde inzwischen installiert.

Zu Ihrer Kritik an Aufgabenvielfalt, Respekt und Arbeitsatmosphäre möchten wir betonen: Ein wertschätzender Umgang sowie abwechslungsreiche und praxisnahe Tätigkeiten sind für uns zentrale Bestandteile einer guten Ausbildung. Dass Sie dies anders empfunden haben, bedauern wir ausdrücklich.

Wir würden uns freuen, wenn Sie trotz der anonymen Bewertung das direkte Gespräch suchen würden. Nur so können wir konkrete Eindrücke nachvollziehen und weitere Verbesserungen gezielt umsetzen.

Ihr
Andreas Ernst
Geschäftsführer

sehr erfolgreiches unternehmen

4.8
Recommended
Former ManagerDid no longer work for this company in Dortmund, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

flexiebel

What I dislike about the employer

parkplatz

Suggestions for improvement

parkplatz


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Andreas Ernst, Geschäftsführer
Andreas ErnstGeschäftsführer

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung auf der Plattform kununu. Wir freuen uns sehr über Ihre Einschätzung unseres Unternehmens und dass Sie uns insgesamt so positiv wahrgenommen haben.

Den Hinweis zum Thema Parkplatz nehmen wir gerne auf. Wir wissen, dass dies für viele Mitarbeiter/innen ein wichtiges Thema ist, und prüfen regelmäßig Möglichkeiten zur Verbesserung der Parksituation.

Über Ihr positives Feedback zu den übrigen Kategorien freuen wir uns. Dies bestärkt uns darin, unsere eingeschlagene Richtung weiterzugehen.

Ihr
Andreas Ernst
Geschäftsführer

Familienunternehmen unter diktatorischer Führung.

2.0
Not recommended
Former ManagerWorked in Distribution / Sales in Dortmund, Nordrhein-Westfalen until 2023.

What I like about the employer

Überlege kurz; nix.

What I dislike about the employer

Die Liste würde endlos, wobei der wichtigste Punkt: keine Wertschätzung der Mitarbeiter.

Suggestions for improvement

Am besten schließen und noch mal von vorne anfangen.

Working atmosphere

Hier fällt man sich gerne in den Rücken

Image

Man arbeitet stetig am weiteren Verlust dessen.

Work-Life Balance

Bitte nicht zu viel Freizeit, hier opfert man sogar Sonntage zu ohne Gegenleistung

Salary/Benefits

Wenig Geld für viel Arbeit

Environmental and social responsibility

Nur wenn man das Unternehmen zwingt

Collegiality

Da gibt es nur eine Abteilung die wirklich zusammen hielt, heute kaum noch existiert

Interaction with older colleagues

Geht, falls sie dort alt werden.

Leadership behavior

Katastrophe, Du sitzt immer auf einem Pulverfass , bloß keine Kritik üben.

Working conditions

Alles schön veraltet, so wie die Gründer

Communication

1x pro Monat treffen zum Austausch ohne Erfolg

Equality

Jeder wird auf gleichem Wege an die frische Luft gesetzt.

Interesting tasks

So lange man nach der Pfeife der Geschäftsleitung tanzt, ist alles grün. Anderes ist nicht erwünscht.


Career/Professional development

Helpful?Helpful?1Agree? agreesReport Share

Employer Comment

Andreas Ernst, Geschäftsführer
Andreas ErnstGeschäftsführer

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung auf der Plattform kununu. Mit 2,0 von 5 Sternen zeigen Sie, dass Sie sehr unzufrieden waren. Wir bedauern es, dass Sie Ihre Zeit bei uns so negativ erlebt haben.

Sie sprechen unter anderem von einer „diktatorischen Führung“ sowie mangelnder Freizeit und fehlender Wertschätzung. Diese Eindrücke entsprechen nicht unserem Selbstverständnis. Uns ist wichtig zu betonen: Wir legen großen Wert auf einen respektvollen Umgang, eine offene Kommunikation und eine faire Balance zwischen Arbeit und Privatleben. Kritik und Verbesserungsvorschläge sollen jederzeit geäußert werden können und finden bei uns Gehör.

Auch die von Ihnen angesprochenen Themen zu Arbeitsbedingungen und Weiterbildung greifen wir aktiv auf. In den letzten Jahren haben wir Modernisierungen, zusätzliche Weiterbildungsangebote und neue Strukturen eingeführt, um das Arbeitsumfeld und die Entwicklungsmöglichkeiten für unsere Mitarbeiter/innen kontinuierlich zu verbessern.

Über einen direkten Dialog würden wir uns sehr freuen. Nur im persönlichen Austausch lassen sich Missverständnisse ausräumen und Anregungen für weitere Verbesserungen konkret umsetzen.

Ihr
Andreas Ernst
Geschäftsführer

Sexismus, Stillstand und eine toxische Unternehmenskultur!

1.5
Not recommended
Former EmployeeDid no longer work for this company in Dortmund, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I like about the employer

Ein durchaus positiver Aspekt für weibliche Mitarbeitende ist, dass ihnen ein Parkplatz direkt vor dem Haus zur Verfügung gestellt wird. Dies bietet einen praktischen Vorteil, besonders für diejenigen, die täglich pendeln. Natürlich kann es vorkommen, dass auch männliche Kollegen diesen Parkplatz nutzen, aber grundsätzlich zeigt es zumindest eine gewisse Wertschätzung und Rücksichtnahme.

Das Unternehmen gewährt grundsätzlich die Möglichkeit, bis zu einem Tag pro Woche aus dem Home Office zu arbeiten. Dies kann für Mitarbeitende von Vorteil sein, um Arbeit und private Verpflichtungen besser in Einklang zu bringen. Allerdings sollte hier angemerkt werden, dass diese Option nicht immer gerne gesehen wird und aus gesundheitlichen Gründen lieber eine Krankmeldung bevorzugt wird. Die Kommunikation über solche Regelungen könnte jedoch verbessert werden, um Missverständnisse zu vermeiden.

An einem Standort gibt es eine Kantine, was für die Mitarbeitenden eine bequeme Möglichkeit bietet, in der Mittagspause zu essen. Zusätzlich profitieren die Mitarbeitenden von einem Rabatt auf das gesamte Sortiment des Unternehmens, einschließlich Lebensmittel, Grills und Deko. Dieser Mitarbeiterrabatt ist ein praktischer Vorteil, der es den Mitarbeitenden ermöglicht, Produkte zu einem günstigeren Preis zu erwerben – wenigstens eine kleine Geste der Wertschätzung.

What I dislike about the employer

Das Unternehmen zeichnet sich durch eine Reihe von gravierenden Mängeln aus, die das Arbeitsumfeld und die Mitarbeitermotivation stark beeinträchtigen. Ein zentraler Kritikpunkt ist die mangelhafte Kommunikation. In regelmäßigen Meetings werden wichtige Entscheidungen nicht dokumentiert, was zu Unsicherheiten und Missverständnissen führt. Mitarbeitende wissen oft nicht, was tatsächlich besprochen wurde oder welche Änderungen an Projekten umgesetzt werden sollen. Dies führt dazu, dass Aufgaben erledigt werden, jedoch später niemand mehr davon wissen will. Ein einfaches Protokoll könnte hier Abhilfe schaffen, um die Verantwortlichkeit zu erhöhen und Klarheit zu schaffen.

Ein weiteres großes Problem ist die ungleiche Behandlung von Mitarbeitenden, insbesondere in Bezug auf Geschlecht und Alter. Frauen haben in diesem Unternehmen kaum eine Stimme. Ihre Vorschläge werden oft nicht ernst genommen oder sogar ignoriert, während ähnliche Ideen von männlichen Kollegen plötzlich als wertvoll anerkannt werden. Zudem gibt es keine ernsthaften Bemühungen, Frauen in Führungspositionen zu fördern. Dies zeigt sich auch in der Abwesenheit weiblicher Teamleiter:innen, die schnell von männlichen Kollegen ersetzt werden, wenn es doch einmal eine weibliche Führungskraft gibt. Die Geschäftsführung scheint diese Probleme entweder nicht wahrzunehmen oder ignoriert sie, was zu einem Klima der Frustration und Demotivation führt.

Die Work-Life-Balance ist ebenfalls stark verbesserungswürdig. Flexible Arbeitszeiten gibt es nur in wenigen Abteilungen und oft wird von den Mitarbeitenden erwartet, dass sie zu festen Zeiten im Büro sind – auch wenn es keinerlei Notwendigkeit dafür gibt. Überstunden werden nicht nur erwartet, sondern oft als Zeichen des Engagements angesehen, während die Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben keine Priorität hat. Gespräche über eine Verbesserung der Arbeitszeitregelungen stoßen bei der Geschäftsführung nur auf Unverständnis und die Standardantwort lautet häufig „Das haben wir schon immer so gemacht.“

Darüber hinaus ist das Unternehmen in seiner Innovation und der Anpassung an aktuelle Trends und Bedürfnisse der Kunden stark eingeschränkt. Statt auf Veränderungen in der Branche oder die Wünsche jüngerer Zielgruppen einzugehen, bleibt das Unternehmen in eingefahrenen Denkweisen stecken. Die Produktstrategie scheint nicht auf die Bedürfnisse eines breiten Marktes ausgerichtet, sondern vor allem auf ältere Zielgruppen fokussiert zu sein, während jüngere Kund:innen weitgehend ignoriert werden.

Zusätzlich wird in Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten wenig in die berufliche Entwicklung der Mitarbeitenden investiert. Obwohl regelmäßig Weiterbildungsprogramme angeboten werden, scheitern diese oft an fehlendem Budget oder Zeit. Vor allem weibliche Mitarbeitende haben hier das Gefühl, dass ihre beruflichen Ambitionen kaum unterstützt werden.

Alles in allem lässt das Unternehmen sowohl in der internen Kommunikation als auch in der Führungskultur viel zu wünschen übrig. Die mangelnde Wertschätzung für Mitarbeitende, das Festhalten an veralteten Strukturen und die geringe Bereitschaft, sich an aktuelle Entwicklungen anzupassen, führen zu einer demotivierenden Arbeitsumgebung.

Suggestions for improvement

Förderung einer offenen und transparenten Kommunikation: Um Missverständnisse und Frustration zu vermeiden, sollte das Unternehmen mehr Wert auf eine klare, transparente Kommunikation legen. Regelmäßige Meetings sollten nicht nur dazu dienen, Aufgaben zu verteilen, sondern auch, um Entscheidungen zu dokumentieren und sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden informiert und eingebunden sind. Ein einfaches Protokoll würde helfen, Verwirrung zu vermeiden und für mehr Verantwortlichkeit sorgen.

Gleichberechtigung und Diversität in Führungsetagen stärken: Es wäre von Vorteil, wenn das Unternehmen mehr Augenmerk auf die Förderung von Frauen in Führungspositionen legt und ein Umfeld schafft, in dem alle Ideen, unabhängig vom Geschlecht, gleichermaßen geschätzt werden. Durch gezielte Fördermaßnahmen und Mentoring-Programme könnte man ein vielfältigeres und inklusiveres Führungsteam aufbauen.

Flexibilität und Work-Life-Balance verbessern: Um die Zufriedenheit und Motivation der Mitarbeitenden zu steigern, sollte das Unternehmen mehr Wert auf flexible Arbeitszeiten und eine ausgewogene Work-Life-Balance legen. Dies könnte durch eine Einführung von Gleitzeitmodellen oder der Möglichkeit für Homeoffice realisiert werden. Eine bessere Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben würde nicht nur das Arbeitsumfeld verbessern, sondern auch die langfristige Bindung von talentierten Mitarbeitenden fördern.

Weiterbildungs- und Karrieremöglichkeiten ernsthaft umsetzen: Das Unternehmen sollte die angebotenen Weiterbildungs- und Karrierechancen nicht nur auf dem Papier präsentieren, sondern diese auch aktiv umsetzen. Es sollte klare Programme zur beruflichen Weiterentwicklung geben, die für alle Mitarbeitenden zugänglich sind. Weiterbildungen sollten nicht nur als leere Versprechungen existieren, sondern auch mit einem realistischen Budget und Zeitrahmen hinterlegt sein, damit Mitarbeitende ihre Fähigkeiten tatsächlich erweitern können.

Teamzusammenhalt und Arbeitsatmosphäre verbessern: Um den Teamgeist zu stärken, könnte das Unternehmen mehr in teambildende Maßnahmen und eine gesunde Unternehmenskultur investieren. Eine wertschätzende Atmosphäre, in der Mitarbeitende unterstützt werden und Konflikte konstruktiv angesprochen werden, ist entscheidend für langfristigen Erfolg. Dazu gehört auch, dass alle Mitarbeitenden, unabhängig von Geschlecht oder Hierarchie, gleichwertig behandelt und respektiert werden.

Förderung von Innovation und Trends: Das Unternehmen könnte ein stärkeres Augenmerk auf aktuelle Trends und die Bedürfnisse jüngerer Zielgruppen legen. Dies könnte durch regelmäßige Marktforschung und das Einholen von Feedback von Mitarbeitenden und Kund:innen erreicht werden. Das Unternehmen sollte sich verstärkt für moderne Lösungen und innovative Ansätze öffnen, um in einer sich schnell verändernden Branche wettbewerbsfähig zu bleiben.

Working atmosphere

Die Arbeitsatmosphäre war leider oft von einem Mangel an Respekt und mangelnder Professionalität geprägt. Besonders problematisch war die Dynamik zur Teamleiterebene. Es war notwendig, sich bewusst aus dem Weg zu gehen – nicht nur, um Konflikte zu vermeiden, sondern auch um unangemessenes Verhalten zu umgehen. Die Kommunikation war oft von Missachtung und passiv-aggressivem Verhalten geprägt.

Sexistische Kommentare und mangelnder Respekt
Als junge, weibliche Person wurde ich wiederholt mit sexistischen Kommentaren, vor allem über mein Aussehen, konfrontiert. Als ich das ansprach, hieß es nur, ich solle die Kommentare ignorieren, und mir wurde gesagt, dass die „Jugend zu verweichlicht“ sei. Die Geschäftsführung unternahm nichts, um das Verhalten zu stoppen. Solche Kommentare haben das Arbeitsumfeld erheblich negativ beeinflusst und fühlten sich unangemessen und entwürdigend an. Es mangelte an einer Kultur, die Frauen respektvoll behandelt und ihre Leistung wertschätzt, statt sie auf oberflächliche Merkmale zu reduzieren.

Image

Das Unternehmen hat sich in seiner Produktstrategie stark auf eine ältere Zielgruppe konzentriert, wodurch jüngere Kund:innen schnell außen vor bleiben. Es fehlt das Feingefühl, aktuelle Trends und die sich ständig verändernden Wünsche und Bedürfnisse der jüngeren Generation zu erkennen und zu integrieren. Anstatt mit der Zeit zu gehen, bleibt man in eingefahrenen Denkweisen stecken, die einen Blick über den Tellerrand in die moderne, dynamische Welt von heute blockieren. Dieser Mangel an Flexibilität und Innovationsgeist sorgt dafür, dass das Unternehmen in einer sich schnell verändernden Branche schwer mithalten kann.

Work-Life Balance

Auch hier müsste man leider 0 Sterne vergeben. Trotz einer neuen, jüngeren Geschäftsführung ist die Mentalität im Unternehmen noch immer veraltet und hat wenig mit modernen Arbeitsmodellen oder einer gesunden Work-Life-Balance zu tun. Feste Arbeitszeiten von 8 bis 17 Uhr werden strikt durchgesetzt – und das, obwohl diese Regelung nicht für alle Abteilungen gleich gilt. Ein flexibles Arbeiten ist schlichtweg nicht vorgesehen.

In Abteilungen, die mit nur einer Person besetzt sind, wird erwartet, dass man diesen Zeitraum ohne Ausnahmen einhält. Überstunden sind zwar gerne gesehen, doch echte Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeiten gibt es nicht. Urlaub kann man sich theoretisch nach Wunsch nehmen, doch auch hier ist die Realität oft von Einschränkungen geprägt, die das Bedürfnis nach Erholung und Ausgleich erheblich behindern.

Gespräche mit der Geschäftsführung über dieses Thema führten leider zu nichts. Statt Verständnis oder einer Bereitschaft zur Veränderung, stieß man auf völliges Unverständnis und das Abtun des Anliegens als „nicht relevant“ und "haben wir schon immer so gemacht". Eine echte Auseinandersetzung mit den Bedürfnissen der Mitarbeiter:innen blieb aus.

Career/Professional development

Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten werden regelmäßig groß angeboten, und auf Nachfrage wird einem grundsätzlich gut zugesprochen. Doch wenn es um die tatsächliche Umsetzung geht, scheitert es oft an den gleichen Hürden: "Wir haben leider kein Budget dafür" oder "Uns fehlt die Zeit". Besonders auffällig ist, dass diese Ausreden häufig nur gegenüber weiblichen Mitarbeitenden verwendet werden, während für andere Kollegen oft schneller Lösungen gefunden werden. Letztlich bleibt der Wunsch nach Weiterentwicklung häufig unerfüllt.

Salary/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung, allerdings muss man für jede Gehaltserhöhung extrem kämpfen und oft in langen Verhandlungen die gewünschte Anpassung durchsetzen. Leistungen und zusätzliche Anstrengungen werden kaum anerkannt, was das Gefühl vermittelt, dass außergewöhnliche Leistungen nicht die Wertschätzung erhalten, die sie verdienen. Sozialleistungen waren im Wesentlichen auf das Mindestmaß beschränkt und boten wenig zusätzliche Anreize oder Unterstützung für die Mitarbeitenden.

Environmental and social responsibility

Das Umwelt- und Sozialbewusstsein im Unternehmen war leider nicht besonders ausgeprägt. Es gab wenig bis keine Initiativen, die auf Nachhaltigkeit oder die Förderung sozialer Verantwortung abzielten. Themen wie umweltfreundliche Arbeitsweise oder gesellschaftliches Engagement wurden nicht wirklich thematisiert oder aktiv unterstützt. Zwar wurden grundlegende Standards eingehalten, aber ein echtes Engagement für den Umweltschutz oder soziale Projekte war nicht erkennbar.

Collegiality

Ein echtes Teamgefühl gab es in meiner Abteilung leider nicht. Besonders problematisch war die Haltung gegenüber dem weiblichen Geschlecht, die den Zusammenhalt stark beeinträchtigte. Statt miteinander zu arbeiten, wurde gegeneinander agiert. Versuche, die offensichtlichen Probleme anzusprechen oder zu besprechen, wurden von meiner männlichen Teamleitung konsequent abgeblockt. Es wurden Lügen über mich verbreitet, und sogar meine privaten Angelegenheiten wurden von diesem Teamleiter durchsucht, was völlig unprofessionell und respektlos war.

Die Verbreitung dieser Lügen führte dazu, dass sich das Verhalten einiger Kolleg:innen mir gegenüber drastisch verschlechterte. Plötzlich wurde ich nicht mehr herzlich begrüßt, und der Umgangston war deutlich kälter und distanzierter. Der Mangel an Teamgeist und das feindliche Umfeld haben den Arbeitsalltag erheblich erschwert und zu einem Gefühl der Isolation geführt.

Interaction with older colleagues

Zum Umgang mit älteren Kolleg:innen kann ich nicht viel sagen, da in meinem direkten Umfeld keine älteren Mitarbeiter:innen waren. Die einzige Ausnahme war die alte Geschäftsführung, aber dazu wurde ja bereits ausreichend Stellung genommen. Insgesamt war der Umgang mit allen Mitarbeitenden eher formal und wenig auf persönliche Nähe ausgerichtet.

Leadership behavior

Das Verhalten der Vorgesetzten ist leider schlechter als schlecht. Man wird als weibliche Mitarbeiterin nicht ernst genommen, Vorschläge werden konsequent abgelehnt, man darf keine eigene Meinung haben und wird zu jeder Gelegenheit minderwertig behandelt. Es wird nicht über aktuelle Projekte informiert, Infos werden kurz vor Abgabe weitergegeben, sodass man selbst als langsam dasteht. Den Grund dafür will selbstverständlich keiner wissen oder hören. Eigene Fehler werden von den Vorgesetzten auf andere Mitarbeiterinnen geschoben und wenn dies angesprochen wird, herrscht sofort ein aggressiver Unterton.

Working conditions

Die Arbeitsbedingungen waren grundsätzlich in Ordnung. Die Büros waren gut ausgestattet, mit funktionierender Heizung und Klimaanlage, was in den verschiedenen Jahreszeiten für ein angenehmes Arbeitsklima sorgte. Auch die technischen Hilfsmittel erfüllten ihren Zweck, und die Arbeitsplätze waren funktional. Allerdings gab es keine verstellbaren Schreibtische, was für eine komfortablere und gesündere Arbeitsweise durchaus von Vorteil gewesen wäre. Insgesamt war ausreichend für die Erledigung der täglichen Aufgaben gesorgt, auch wenn der allgemeine Fokus eher auf den Ergebnissen als auf dem Arbeitsumfeld lag.

Communication

Die Kommunikation im Unternehmen lässt stark zu wünschen übrig. In den einzelnen Abteilungen finden zwar regelmäßig kurze Meetings statt (da die GF immer zu spät kommt und sich somit Termine und Zeiten verschieben) – jedoch maximal einmal die Woche. Es wird kein Protokoll geführt, sodass weder Entscheidungen noch Prozesse dokumentiert werden. Zudem werden in den kurzen Meetings nicht nur aktuelle Projekte besprochen, sondern auch neue Aufgaben angerissen. Mit welcher Priorität diese behandelt werden sollen, bleibt jedoch stets unklar. Das führt dazu, dass niemand mehr weiß, was genau besprochen wurde oder welche Änderungen an bestimmten Projekten beschlossen wurden. Dies hat zur Folge, dass man die besprochenen Aufgaben erledigt, aber plötzlich niemand mehr etwas davon wissen will. Und da es keine schriftliche Dokumentation gibt, kann niemand Beweise vorlegen, was zu Missverständnissen und unnötigen Konflikten führt.

Equality

Im Unternehmen wird vor allem jüngeren Frauen keine echte Stimme gegeben. Ihre Meinungen und Vorschläge werden grundsätzlich ignoriert oder abgewertet. Oft genug kommt es vor, dass ein männlicher Kollege denselben Vorschlag macht, und dieser plötzlich als wertvolle und lohnenswerte Idee anerkannt wird – während die weibliche Kollegin dafür keine Anerkennung erhält.

Es gibt zudem keine weiblichen Teamleiter:innen oder Führungskräfte in relevanten Positionen. Sollte es in der Vergangenheit doch einmal eine weibliche Führungskraft gegeben haben, wurde diese schnell entfernt und durch einen männlichen Kollegen ersetzt. Dies zieht sich durch alle Ebenen des Unternehmens und zeigt deutlich, dass Gleichberechtigung in der Führungsebene ein Fremdwort ist.

Interesting tasks

Viel Mitspracherecht bei der Ausführung der Aufgaben gibt es nicht. Die Geschäftsführung legt fest, was gemacht wird und wie es zu geschehen hat – und das ohne Rücksicht auf eigene Ideen oder Vorschläge. Auch hier zeigt sich das gleiche Muster: Die Ideen und Anregungen von Frauen werden abgewertet und finden kein Gehör. Statt auf konstruktive Beiträge einzugehen, wird die Meinung von Mitarbeiterinnen schlichtweg ignoriert.

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Employer Comment

Andreas Ernst, Geschäftsführer
Andreas ErnstGeschäftsführer

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung auf der Plattform kununu. Mit 1,5 von 5 Sternen zeigen Sie, dass Sie mit Ihrer Zeit bei uns sehr unzufrieden waren. Wir bedauern ausdrücklich, dass Sie unser Unternehmen so erlebt haben, und nehmen Ihre Rückmeldung ernst.

Sie sprechen verschiedene Themen an, auf die wir im Einzelnen eingehen möchten:

Wertschätzung und Gleichbehandlung
Ihre Schilderung zum Umgang mit weiblichen Mitarbeiterinnen nehmen wir sehr ernst. Respekt, Gleichberechtigung und Professionalität sind Grundwerte unseres Unternehmens. Sexistische Kommentare oder Benachteiligungen werden nicht toleriert. Um dies klar zu verankern, haben wir in den vergangenen Jahren Führungskräfteschulungen und Sensibilisierungsmaßnahmen eingeführt. Zudem ist mit unserer Personalreferentin eine feste Ansprechpartnerin vorhanden, die die Anliegen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter begleitet. Hinweis: Eine offizielle Beschwerde zu diesem Themenfeld haben wir nicht erhalten.

Kommunikation und Führungskultur
Sie bemängeln eine mangelhafte Kommunikation sowie fehlende Protokollierung von Besprechungen. Wir haben inzwischen verbindliche Kommunikationsstrukturen eingeführt, dazu gehören regelmäßige Team-Meetings mit Dokumentation und klarer Aufgabenverteilung. Auch an der Weiterentwicklung unserer Führungskultur arbeiten wir intensiv, um Transparenz und Nachvollziehbarkeit sicherzustellen.

Work-Life-Balance und Arbeitszeiten
Wir nehmen Ihre Kritik an der fehlenden Flexibilität ernst. In den letzten Jahren haben wir Homeoffice-Regelungen für bestimmte Arbeitsbereiche eingeführt und prüfen weitere Modelle zur flexibleren Gestaltung der Arbeitszeiten. Unser Ziel ist eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben für alle Mitarbeiter/innen.

Karriere und Weiterbildung
Ihre Kritik an den Weiterbildungsmöglichkeiten möchten wir nicht unkommentiert lassen. Weiterbildung ist für uns ein zentraler Bestandteil der Personalentwicklung. Wir investieren jährlich in interne und externe Schulungen und bauen die Angebote kontinuierlich aus. Uns ist wichtig, dass diese Möglichkeiten allen Mitarbeiter/innen gleichermaßen offenstehen.

Arbeitsatmosphäre und Kollegenzusammenhalt
Wir bedauern, dass Sie den Kollegenzusammenhalt negativ erlebt haben. Um Teamgeist und Zusammenhalt zu stärken, setzen wir verstärkt auf Teambuilding-Maßnahmen, Feedbackgespräche und eine offene Konfliktkultur. Ein respektvoller Umgang miteinander ist die Basis für erfolgreiche Zusammenarbeit.

Arbeitsbedingungen und Gesundheitsschutz
Auch die von Ihnen angesprochenen Punkte zu Arbeitsumgebung und Belastung nehmen wir ernst. In den letzten Jahren haben wir modernisiert, klimatisiert und zusätzliche Maßnahmen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz eingeführt.

Uns ist bewusst, dass Ihre Rückmeldung kritisch ist und für Interessierte ein negatives Bild zeichnen kann. Gleichzeitig möchten wir betonen, dass wir die Themen aktiv angehen und kontinuierlich an Verbesserungen arbeiten.

Wir laden Sie ausdrücklich dazu ein, über die anonyme Plattform hinaus in den direkten Austausch zu gehen. Nur so lassen sich konkrete Eindrücke nachvollziehen und gezielt Veränderungen umsetzen.

Ihr
Andreas Ernst
Geschäftsführer

Guter und Hilsbereiter Arbeitsgeber Im Einzelnen mehr Kommunikation

3.0
Recommended
ApprenticeHas completed training as a/an Einzelhandelskauffrauin the Distribution / Sales in Dortmund made.

What I like about the employer

Wertschätzung und und Hilfsbereitschaft. ob im Persönlichen Bereich oder am Arbeitsplatz werden bei Probleme geholfen und gemeinsam nach Lösungen gesucht

What I dislike about the employer

Kaum Samstag frei als Azubi.
Ausbildungsvergütung leider zu wenig

Suggestions for improvement

Mehr Samstags frei für Auszubildende um sich auch auf die Schule konzentrieren zu können
Bessere Kommunikation untereinander

Working atmosphere

Gutes Team, sehr Hilfsbereit, braucht manchmal mehr Kommunikation

Career Opportunities

Nach einer guten Ausbildung, kann ich übernommen werden

Working hours

Arbeitszeit immer gleich, Samstage kein Frei außer wenn Urlaub eingetragen wird

Apprentice's pay

Leider ist die Ausbildungsvergütung zu wenig um eigenständig zu Leben

Supervisor

Hilsbereit und immer ein offenes Ohr

Fun factor

Gute Gespräche und gutes Team

Assignments / Tasks

Leider als Auszubildende zu wenige Samstage frei um sich um die Schule zu kümmern

Variety

unterschiedliche Bereiche kennengelernt und neue Eindrücke erhalten

Respect

respektvoller Umgang und Wertschätzung im Team

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Andreas Ernst, Geschäftsführer
Andreas ErnstGeschäftsführer

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung auf der Plattform kununu. Wir freuen uns, dass Sie insbesondere die Hilfsbereitschaft, die Wertschätzung und das gute Teamklima während Ihrer Ausbildung so positiv hervorheben.

Ihre Kritikpunkte nehmen wir ernst. Zum Thema Samstagsarbeit möchten wir klarstellen: Wir haben bereits im Jahr 2022 eine spezielle Ausgleichsregel eingeführt, um unsere Mitarbeiter/innen zu entlasten. Bezüglich der Ausbildungsvergütung liegt S&E über dem Branchendurchschnitt, auch wenn uns bewusst ist, dass es für junge Menschen oft schwierig ist, damit völlig eigenständig zu leben.

Den Hinweis auf eine noch bessere Kommunikation im Alltag greifen wir gerne auf, da dies ein wesentlicher Bestandteil für erfolgreiche Zusammenarbeit ist.

Vielen Dank für Ihre offenen Worte. Wir wünschen Ihnen weiterhin alles Gute und viel Erfolg auf Ihrem beruflichen Weg.

Ihr
Andreas Ernst
Geschäftsführer

Multiple Review

Ich habe mich zum ersten Tag an sehr wohl gefühlt

4.6
Recommended
Multiple Review
Former EmployeeWorked in Logistics / Materials management in Dortmund, Nordrhein-Westfalen until 2019 and has submitted multiple reviews for this employer. (Employees are allowed to review once per year.)

What I like about the employer

Wenn man sich für die Firma einsetzt, bekommt man einen super Job und konnte auch viele Entscheidungen selbstständig treffen

What I dislike about the employer

Das an den Brückentag man kein frei bekommen hat

Suggestions for improvement

Keine Firmenparkplätze war nicht gut


Working atmosphere

Image

Work-Life Balance

Career/Professional development

Salary/Benefits

Environmental and social responsibility

Collegiality

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Working conditions

Communication

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?Agree? Agree? Report Share

Employer Comment

Andreas Ernst, Geschäftsführer
Andreas ErnstGeschäftsführer

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre positive Bewertung auf der Plattform kununu. Es freut uns sehr, dass Sie sich von Beginn an wohlgefühlt haben und insbesondere die selbstständige Arbeit und die Entwicklungsmöglichkeiten so positiv hervorheben.

Ihre Hinweise nehmen wir ernst. Das Thema Parkplätze ist uns bewusst, und wir prüfen regelmäßig, wie wir hier weitere Verbesserungen schaffen können. Auch bei den Regelungen zu Brückentagen verstehen wir Ihren Kritikpunkt. Gerade in unserer Branche mit starkem Saisongeschäft – insbesondere in der Logistik, wo Artikel für unsere Kunden bereitgestellt und übergeben werden – ist die Anwesenheit unserer Mitarbeiter/innen entscheidend. Diese Aufgaben können (noch) nicht durch Maschinen ersetzt werden, sodass wir an diesen Tagen auf die Unterstützung unserer Teams angewiesen sind. Gleichwohl haben wir in den letzten Jahren unsere Urlaubs- und Ausgleichsmodelle verbessert, um den Bedürfnissen unserer Mitarbeiter/innen bestmöglich gerecht zu werden.

Wir danken Ihnen für Ihre Rückmeldung und wünschen Ihnen weiterhin alles Gute.

Ihr
Andreas Ernst
Geschäftsführer

Aussen hui innen Pfui

2.6
Not recommended
EmployeeWorked in Production in Dortmund, Nordrhein-Westfalen at the time of review.

What I dislike about the employer

Umgang mit den Mitarbeitern
Kommunikation unterienander.
Vorgesetze meinen Sie sind was besseres, und beahndeln die anderen auch so.

Suggestions for improvement

Besserer Umgang mit den Mitarbeitern / Monteuren.
Bessere Kommunikation untereinander.

Work-Life Balance

Was ist das?

Career/Professional development

Weiterbildung nur sehr gerring.

Salary/Benefits

Man bekommt den Mindest lohn.
Fragt man nach mehr Geld heist es dann könnte die Firma schliessen.
Billige Kräfte

Collegiality

In der Werkstatt untereinander Super.
Unter den Bereichen eher sehr Schlecht.

Working conditions

Alles sehr in die Jahre gekommen, sollte alles mal Modernesiert werden.
Arbeitshilfen gibt es nicht, wird noch alles auf den Knochen der Angestellten gemacht.
Haupsache schnell Fertig machen damit die Kasse klingelt.

Communication

Kommunikation eher schlecht.


Working atmosphere

Image

Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Leadership behavior

Equality

Interesting tasks

Helpful?Helpful?1Agree? agreesReport Share

Employer Comment

Andreas Ernst, Geschäftsführer
Andreas ErnstGeschäftsführer

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre Bewertung auf der Plattform kununu. Mit 2,6 von 5 Sternen machen Sie deutlich, dass Sie in mehreren Bereichen unzufrieden waren. Wir bedauern, dass Sie insbesondere den Umgang, die Kommunikation und die Wertschätzung im Unternehmen so kritisch erlebt haben.

Der respektvolle Umgang miteinander ist ein zentraler Wert für uns. Sollte Ihr persönlicher Eindruck ein anderer gewesen sein, bedauern wir das ausdrücklich. In den letzten Jahren haben wir daher Führungsschulungen eingeführt und arbeiten an einer offeneren und konstruktiveren Kommunikation zwischen den Abteilungen.

Sie sprechen auch die Arbeitsbedingungen an. Hier haben wir bereits begonnen, Arbeitsplätze und Ausstattung zu modernisieren, um die körperliche Belastung unserer Mitarbeiter/innen zu reduzieren und die Sicherheit am Arbeitsplatz zu erhöhen.

Bezüglich Gehalt und Weiterbildung möchten wir betonen, dass wir regelmäßig Anpassungen unserer Vergütungsmodelle vornehmen und zusätzliche Qualifikationsangebote ausbauen, um unseren Mitarbeiter/innen eine bessere Perspektive zu geben.

Ihr Feedback ist uns wichtig, da es uns hilft, weitere Verbesserungen gezielt voranzutreiben. Über einen offenen Dialog würden wir uns sehr freuen.

Ihr
Andreas Ernst
Geschäftsführer

Man ist hier erst ein wertvoller Mitarbeiter, wenn man schon gekündigt hat.

2.3
Not recommended
Former EmployeeWorked in Administration in Dortmund, Nordrhein-Westfalen until 2024.

What I like about the employer

Die Büros sind gut ausgestattet, es gibt Wasser und manchmal Obst.

What I dislike about the employer

Manche sind hier gleicher als andere - es kommt immer darauf an, welche Position man inne hat. Langjährige Mitarbeiter kündigen und es kommt nicht mal die Frage, wieso eigentlich?! Vielleicht sollte man eine Personalabteilung aufbauen, die echte Befugnisse hat und Entscheidungen treffen darf. Diese Handlanger-Mentalität ist ganz schlimm!

Suggestions for improvement

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind wertvoll, insbesondere die, die noch was in ihrem Leben erreichen wollen. Man sollte den Mitarbeitern Vertrauen schenken, mit ihnen sprechen und sie wertschätzen. Sie laufen einem sonst weg und es steht nicht immer an der nächsten Straßenecke Ersatz.

Führungskräfte gehören geschult, man kann nicht einfach jemanden irgendwo hinsetzen, der sich nicht mal selber vorstellen kann. Ein wertschätzendes Miteinander ist wichtig, es kann auch nicht sein, dass manche Mitarbeiter gleicher sind, als andere. Daran sollte man dringend arbeiten, insbesondere was die Urlaubsregelungen für den Einzelhandel betrifft, oder die zu arbeitenden Samstage. Work-Life-Balance wird immer wichtiger und man hat in der Vergangenheit lieber Mitarbeiter ziehen gelassen, anstatt neue Regelungen zu finden.

Homeoffice-Regelungen gehören definitiv so geregelt, dass nicht nur einige wenige davon profitieren.

Working atmosphere

Man kann weitestgehend in Ruhe seine Arbeit erledigen.

Image

S&E ist eine Apotheke, das ist der gängigste Spruch, den man so hört.

Work-Life Balance

Kommt aber sehr darauf an, wie viele Stunden man arbeitet und in welcher Abteilung.

Career/Professional development

Weiterbildung ist unter Umständen möglich, Karriere kann man hier höchstens machen, wenn man in einer hohen Position einsteigt.

Salary/Benefits

Über Gehalt lässt sich hier erst verhandeln, wenn man bereits gekündigt hat.

Collegiality

Es wird viel übereinander gesprochen. Der eher mangelnde Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach der mangelnden Führung zuzuschreiben.

Leadership behavior

Vorgesetzte bzw. Führungskräfte werden hier ausgewürfelt oder gehören zur Familie. Schulungen zu Mitarbeiterführung, Auftreten und Kommunikation wären empfehlenswert.

Communication

Feedbackgespräche sind hier ein Fremdwort.

Equality

Männer, wohin das Auge reicht.

Interesting tasks

Die Strukturen sind leider total unkoordiniert und unstrukturiert. Man kämpft eigentlich nur mit administrativen Aufgaben, von Projekten oder ähnlichem keine Spur.


Environmental and social responsibility

Interaction with older colleagues

Working conditions

Helpful?Helpful?2Agree? agreeReport Share

Employer Comment

Andreas Ernst, Geschäftsführer
Andreas ErnstGeschäftsführer

Sehr geehrte/r Mitarbeiter/in,

vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung auf der Plattform kununu. Mit 2,3 von 5 Sternen machen Sie deutlich, dass Sie mit Ihrer Tätigkeit bei uns unzufrieden waren. Wir bedauern sehr, dass Sie Ihre Zeit im Unternehmen so kritisch erlebt haben.

Sie sprechen das Thema Wertschätzung an und schreiben, man sei erst ein wertvoller Mitarbeiter, wenn man gekündigt habe. Wertschätzung ist für uns ein zentraler Wert. In den letzten Jahren haben wir deshalb Feedbackgespräche und neue Kommunikationswege eingeführt, um unsere Mitarbeiter/innen stärker einzubeziehen und ihre Anliegen frühzeitig aufzunehmen.

Ihre Anmerkung zur Personalabteilung greifen wir auf: Mit der Einführung einer eigenen Personalreferentin haben wir seit 2022 eine feste Anlaufstelle geschaffen, die Mitarbeiteranliegen professionell begleitet und in Entscheidungen eingebunden ist. Ziel ist, dass Themen wie Urlaubsregelungen, Arbeitszeiten oder Entwicklungsmöglichkeiten strukturiert und transparent bearbeitet werden.

Auch die Kritik an unserer Führungskultur nehmen wir ernst. Es ist uns bewusst, dass Führung gelernt sein muss. Aus diesem Grund investieren wir seit einiger Zeit in Führungskräfteschulungen zu Kommunikation, Mitarbeiterführung und Teamarbeit. Unser Anspruch ist, dass Führungskräfte nicht nach Zugehörigkeit, sondern nach Kompetenz eingesetzt werden.

Zum Thema Work-Life-Balance und Samstagsarbeit: Im Einzelhandel und im Saisongeschäft lassen sich Samstage nicht vollständig vermeiden. Dennoch haben wir 2022 Ausgleichsregelungen eingeführt und die Urlaubsmodelle verbessert, um eine bessere Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu ermöglichen.

Die von Ihnen angesprochene Homeoffice-Regelung ist inzwischen klarer gefasst. Wo es die Tätigkeit zulässt, ermöglichen wir mobiles Arbeiten. Gleichzeitig ist uns wichtig, dass die Abläufe in Logistik und Verkauf gesichert sind, wo physische Präsenz unverzichtbar bleibt.

Auch beim Thema Vergütung haben wir reagiert. Wir haben neue Gehaltsmodelle, Provisionsregelungen und zusätzliche Leistungen wie E-Bike-Leasing, Deutschlandticket-Zuschüsse und betriebliche Altersvorsorge eingeführt. Damit wollen wir ein faires und wettbewerbsfähiges Gesamtpaket bieten.

Wir nehmen Ihre Kritik ernst und sehen sie als Ansporn, unsere Strukturen weiter zu verbessern. Über einen offenen Dialog würden wir uns freuen, denn nur so lassen sich konkrete Erfahrungen nachvollziehen und Verbesserungen gezielt umsetzen.

Ihr
Andreas Ernst
Geschäftsführer

We are committed to transparency

This is how kununu makes money.