36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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STEP - Paritätische Gesellschaft für Sozialtherapie und Pädagogik mbH Bewertungen
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Jetzt Logo hochladenNoch ein paar Schritte mehr auf dem richtigen Weg…
Kollegenzusammenhalt
Das Unternehmen wird getragen von den Mitarbeiter-innen und gehalten vom „Wir“.
Kommunikation
In Sachen Kommunikation ist noch Luft nach oben. Die richtigen Ansätze sind da.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Keine Wertschätzung, schlechte Kommunuikation
Verbesserungsvorschläge
gerechte Bezahlung
bessere Einarbeitung
Gleichberechtigung der Mitarbeiter. Jeder sollte einen eigenen Arbeitsplatz haben dürfen, sowie die dazugehörigen Materialien, die vom Arbeitgeber übernommen werden sollten.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Die schlimmste Zeit meines Berufslebens
Gut am Arbeitgeber finde ich
Überwiegend nette KollegInnen mit viel Potential
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Massive Überstunden sind nötig, um den Ablauf zu gewährleisten. Man fühlt sich systematisch verheizt.
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeitende positiv führen
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Karriere/Weiterbildung
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gehalt/Sozialleistungen
Gleichberechtigung
Furchtbarer Arbeitgeber!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Dass ich dort nicht mehr arbeiten muss.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das unerträgliche Kommunikationsverhalten der Führungskräfte: Anmaßend, respektlos, arrogant, unfreundlich, misstrauisch und unmenschlich. Führungsebene müsste komplett ausgetauscht werden.
Verbesserungsvorschläge
Viel Druck, zu wenig Personal. Häufiger Wechsel der direkten Vorgesetzten. Ständig veränderte Erwartungen und Forderungen. Gute Leistungen werden als selbstverständlich hingenommen. MA sollen möglichst funktionieren. Fehlertoleranz kaum vorhanden. Insgesamt eine Atmosphäre des Misstrauens und der Kontrolle vorherrschend. Vollkommen dysfunktionale Kommunikation.
Arbeitsatmosphäre
Man wird ständig kontrolliert, kann nichts alleine entscheiden, ständig ändern sich die Regeln.
Image
Nach außen hui, nach innen pfui.
Karriere/Weiterbildung
Keine Entwicklungsmöglichkeiten.
Gehalt/Sozialleistungen
Unangemessene Bezahlung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gibt es nur nach außen.
Kollegenzusammenhalt
Auf gleicher Ebene gut, von der Führungsebene gibt es nichts als Druck.
Vorgesetztenverhalten
Dysfunktionale Kommunikationsstrukturen, abwertendes Verhalten, Mobbing.
Arbeitsbedingungen
Veraltete Technik, alles wird kleinlich überwacht, Mikromanagement.
Kommunikation
Unter aller Kanone! Insbesondere die sog. Führungskräfte sind nicht in der Lage, respektvoll mit ihren Mitarbeitern umzugehen. Da wird auch mal geschrien.
Interessante Aufgaben
Interessant ist lediglich, dass die Aufgaben bei der gleichen schlechten Bezahlung immer mehr werden.
Work-Life-Balance
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Außen hui, innen pfui
Verbesserungsvorschläge
Den Mitarbeitern mehr Vertrauen schenken. Mehr Mitarbeiter in der IT einstellen, die frischen Wind und neue Software einbringen. Den Führungskräften Schulungen anbieten. Mehr Wertschätzung den Mitarbeitern gegenüber, wieder regelmäßiges Feedback einführen!
Arbeitsatmosphäre
Es muss viel kurzfristig und auf Zuruf erledigt werden. Feedback habe ich nur auf mein Verlangen, mehr als ein "Alles okay" kam leider nicht.
Image
Image nach außen ist sehr gut.
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird nicht gefördert. Habe lange auf eine Möglichkeit zu einer Fortbildung warten müssen und zuletzt wurde diese bis zum Ende herausgezögert.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Unternehmen ist sozial, keine Frage. Auf Umwelt wird nicht geachtet, es kann keine Mülltrennung betrieben werden und es muss alles in Massen ausgedruckt werden.
Kollegenzusammenhalt
Zusammenhalt unter den Kollegen innerhalb der Geschäftsstelle gut. Kollegen aus Einrichtungen wollen oft nichts mit Mitarbeitern aus der Geschäftsstelle zu tun haben.
Vorgesetztenverhalten
Teilweise willkürliche Entscheidungen, Führungskraft überfordert. Keine Wertschätzung, in der Führungsetage wird es oft laut. Sowohl Geschäftsleitung als auch Führungskraft zeigen keinerlei Vertrauen in Mitarbeiter.
Arbeitsbedingungen
Räumlichkeiten in Ordnung, wenn auch häufig kleine Mängel vorhanden sind. Software aus dem letzten Jahrhundert, IT ist Neuem (Videokonferenzen etc.) nicht aufgeschlossen, mobiles Arbeiten/Homeoffice nur sehr widerstrebend (auch seitens der Geschäftsleitung) möglich
Kommunikation
Wöchentliche Teammeeting fanden statt.
Interessante Aufgaben
Viel Leerlauf, selber innerhalb des Arbeitsbereiches kaum Handlungsspielraum. Aufgaben werden willkürlich verteilt, habe oft nur anspruchslose Arbeit verrichten müssen, welche keinerlei Bezug zu meinem Arbeitsbereich hatte.
Work-Life-Balance
Gehalt/Sozialleistungen
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
Der schlimmste Arbeitgeber!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles bereits gesagt.
Verbesserungsvorschläge
Machen Sie den Laden dicht: überlassen Sie die Führung des Unternehmens den Menschen, die etwas über das Soziale, die Menschlichkeit, Akzeptanz und Wertschätzung verstehen. Denn: Sie und Ihre Führungskräfte tuen dies nicht.
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr bedrückend: es gibt keinen ehrlichen Austausch zwischen den Mitarbeitenden, es herrscht Konkurrenzkampf und eine oberflächliche, vorgespielte Kommunikation. Jeder ist bemüht seine Schwächen zu verstecken und vermeintliche Teamfähigkeit zu präsentieren. In vielen Einrichtungen von STEP werden zudem Mitarbeitende auf eine oder andere Weise gemobbt.
Image
Nach Außen - Hui, nach Innen - Pfui.
Work-Life-Balance
Da der Arbeitsaufwand enorm und die Mitarbeiterfluktuation bei STEP - extrem ist, ist eine Balance gar nicht möglich. Die meisten Mitarbeitenden haben unzählige Überstunden, die sie aufzubauen kaum schaffen. Überbelastung und Erschöpfung sind vorprogrammiert. Dies erklärt die sehr hohe Krankheitsquote unter den Mitarbeitenden bei STEP.
Karriere/Weiterbildung
STEP ist in der Tat was für Karrieristen: diejenigen, die schleimen können, kommen ganz nach oben bei STEP: dazu gehört über die Kollegen*innen schlecht reden, sie verleumden, ihre Arbeitsleistung in Frage stellen, sie für irgendwas Ausgedachtes zu beschuldigen. Indem man die anderen schlecht macht, stärkt seine eigene Position in den Augen der Führungskräfte.
Gehalt/Sozialleistungen
Abhängig von der bekleideten Position: Führungskräfte verdienen relativ gut, die üblichen Sozialarbeitende -eher unter Branchenniveau.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht gegeben: Druckerpapier und Hygiene/Reinigungsartikeln werden verschwenderisch gebraucht.
Kollegenzusammenhalt
Nach Sympathie und der Zugehörigkeit zu dem Unternehmen, bilden sich Gruppen und Cliquen, die sich dann gegenseitig aufziehen oder übereinander schlecht reden. Schadenfreude über Fehler oder Missgeschick liegt an der Tagesordnung, wird gerne weiter geleitet.
Umgang mit älteren Kollegen
Eine lange Betriebszugehörigkeit wird von den älteren Kollegen als Privileg gesehen, sich manche Freiheiten zu erlauben oder sich regelmäßig krank zu melden. Manchen von denen schieben die ruhige Kugel und achten gar nicht mehr auf ihre Arbeitsqualität. Die STEP hat kaum die Chance die unangenehmen Mitarbeitende, die ihre arbeitsrelevante Leistung nicht erbringen, aber seit mehreren Jahren bei STEP bereits beschäftigt sind, los zu werden.
Vorgesetztenverhalten
Inakzeptabel: arrogant, unfreundlich, misstrauisch, altbacken, mit "Besserwisser" -Syndrom und menschlich - Fehler am Platz. Die bestimmten Personen auf der Führungsebene müssten eigentlich schnellstmöglich abgezogen werden, was leider nie passieren wird: aufgrund der unbefristeten Arbeitsverträge, werden sie ihre "Furzsessel" bei STEP bis zur Rente behalten. Dies sind aber weder richtige Führungskräfte noch Fachleute: in ihrer Vorstellung glauben sie dies zu sein, für jemanden von Außerhalb - sind sie erbärmlich und realitätsfern.
Arbeitsbedingungen
In einem sozialen Unternehmen wie STEP sind Arbeitsbedingungen in hohem Maß schlecht: Mitarbeitende werden für ihre Leistung nicht geschätzt, es herrscht ein extremer Leistungsdruck und Arbeitsaufwand, man wird zudem ausspioniert, jeder Fehler wird immer gesehen, jeder ist dort ein Funktionsträger und keine Persönlichkeit. Letztendlich zählt allein, wie eine Führungsperson dich sieht und nicht, was du wirklich leistest.
Kommunikation
In der Kommunikation dreht sich so gut wie alles darum, welche Leistung eine(r) erbringt oder nicht, und nicht, wie es einem wirklich geht und ob ein Unterstützungsbedarf besteht. Die Mitarbeitende ziehen nicht an einem Strang, sondern arbeiten eher gegeneinander.
Gleichberechtigung
Sehr witzig ist die Tatsache, dass STEP in allen ihren Stellenausschreibungen ihre "flache Hierarchie" zu betonen vermag. Fakt ist, dass in jeder Fachabteilung, in jeder Einrichtung von STEP, ist die hierarchische Rollen/Position-Verteilung klar definiert und wird alltäglich gelebt: das Theater aus Untergeben und Unterlegenen.
Interessante Aufgaben
Findet man, wenn man danach sucht.
STEP gGmbH - Step back
Gut am Arbeitgeber finde ich
Arbeitsbedingungen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles bereits gesagt.
Verbesserungsvorschläge
Gar keine, es hilft eher nicht: als ob die STEP sich ernsthaft mit den Bewertungen ehemaliger Mitarbeitenden beschäftigen würde. Alles wird eher als Lüge und Übertreibung gewertet. Die STEP lebt eben in ihrer Schweinwelt ohne Realitätsbezug.
Arbeitsatmosphäre
Extrem schlecht: als Führungskraft muss man sich dem Vorgesetzen für jede Kleinigkeit rechtfertigen. "Die flachen Hierarchien", wie die STEP in jeder ihren Stellenausschreibung postuliert, existieren schlicht nicht. Damit lockt sie nur Bewerber, um ihnen das Gefühl einer angenehmen und wohltuenden Arbeitsatmosphäre in dem Unternehmen vorzugaukeln. In Wirklichkeit wird es der Arbeitsleistung und der Persönlichkeit der Mitarbeitenden keine Wertschätzung geschenkt. Im Gegenteil: die Mitarbeitenden fungieren als Funktionsträger, die zudem ganz schnell ersetzbar sind. In vielen Einrichtungen von STEP wird gegenüber den Mitarbeitenden Mobbing ausgeübt, sie werden unter Druck gesetzt, stehen unter ständiger Beobachtung. Zudem ist der Arbeitsaufwand enorm. Als neu angestellt, verliert man schon in der ersten Woche die Lust bei STEP zu arbeiten.
Image
Immer weiter das Image von STEP polieren, während sich mit den wahren Problemen von STEP nicht auseinandersetzten - so funktioniert die STEP. Die STEP hat eine krankhafte Unternehmenskultur, die nur durch den Austausch der Fachbereichsleitungen und vor allem der Geschäftsführung wieder gesund werden kann. Die "Oldies" möchten aber gerne ihre Furzsessel behalten, bis sie in Rente gehen, sodass eine grundlegende Umstrukturierung bei STEP nie geben wird.
Work-Life-Balance
Nicht vorhanden: als Führungskraft hat man keinen entspannten Tag. Ein Termin jagt den anderen. Unzählige unnötige Meetings, Arbeitskreise, Gremien, die stundenlang dauern, sind schlicht überflüssig und sinnlos: es würde ausreichen die Infos in Kurzformat zugeschickt bekommen, anstelle das Geschwafel von irgendwelchen "möchte-gerne" Darstellern und aufmerksamkeitsgeiler "Figuren" anzuhören. Wieder: keine Struktur auch hier. Da der Leistungsdruck so hoch ist, hat man weder Motivation noch Lust in dem Unternehmen zu arbeiten. Wo ist das Soziale bei STEP geblieben? Weder die Fachbereichsleitungen noch die Geschäftsführung von STEP machen sich die Gedanken darüber.
Karriere/Weiterbildung
Wenn man eine Karriere bei STEP machen möchte, ist man selber schuld. Im Grunde sind es Menschen, die in einem Freiwirtschaft-Unternehmen keine Woche aushalten würde, aber bei STEP einen Platz finden: Heuchler, Faulenzer, links Radikale, labile Persönlichkeiten.
Gehalt/Sozialleistungen
Abhängig von der Position: die Sozialarbeiter verdienen unter dem Durschnitt des Branchenniveau.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Auf Sparsamkeit - bei Strom oder Papierverbrauch wird nicht sonderlich geachtet, sehr schade angesichts dessen, dass die Finanzierungsgelder aus der Tasche der Steuerzahler kommen.
Kollegenzusammenhalt
Abhängig von der Einrichtung in der man bei STEP arbeitet. Zu beobachten jedoch ist, dass es viel Neid und Misstrauen herrscht. Ehrlicher Austausch ist leider kaum möglich: aus Angst in die Missgunst des Vorgesetzten zu fallen oder fachlich sowie auch menschlich als "ungeeignet" für das Team abgestempelt zu werden. Die meisten Sozialarbeiter, die noch im Studium sind und nebenbei bei STEP jobben, zeigen während ihrer Arbeit extreme fachliche und soziale Defizite auf, die die Fachbereichsleitung so gar nicht wahrnimmt: für die sind sie "Fachkräfte", die sehr viel Ahnung und "was zu sagen" haben. Es ist echt absurd, dass die Fachbereichsleitung mehr Wert auf die Meinung und die Leistung dieser fachlich und als Persönlichkeiten unausgereiften Zwanzigjährigen legt, als auf diejenigen, die sowohl beruflich als auch vom Alter hier Jahrzehnte Vorsprung haben.
Umgang mit älteren Kollegen
Erstmal stellt STEP fachlich unfähige Personen ein, die dann über die Jahre in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis hineinrutschen und später nur noch ruhige Kugel schieben. Später schaut STEP blöd zu, dass die besagten Mitarbeitende nicht mehr zu kündigen sind und versucht durch das Einstellen von fähigen Leuten irgendwie eine Balance zu bekommen. Als Einrichtungsleitung quält man sich in solcher Situation und ist am Ende der Sündenbock, wenn die neu angestellten sich über die Arbeitsmoral der älteren Kollegen andauernd beschweren.
Vorgesetztenverhalten
Das Vorgesetztenverhalten ist das Schlimmste bei STEP. So viel Arroganz, Misstrauen, Selbstverliebtheit, menschliche Kälte - wie bei den Fachbereichsleitungen von STEP kann man kaum anderswo treffen. Aus ihrer Perspektive, sie sind die einzigen, die fachlich was drauf haben und dementsprechend die besten Entscheidungen treffen können. Wenn sie könnten, würden sie allein den "Laden schmeißen". Es wird einem unmittelbar vermittelt, dass man untergeben ist - Widerspruch zu den "flachen Hierarchien" in den Stellenausschreibungen von STEP. Vor allem menschlich ist die Kommunikation mit denen sehr schwer: man bekommt das Gefühl mit jemandem kommunizieren zu müssen, der weder Empathie noch Verständnis für heikle Belange aufbringen kann. Die Fachbereichsleitungen bei STEP sind nicht imstande Ansprechpartner für ihre Untergebene zu sein, da sie sich weder für das Wohlbefinden noch Probleme ihrer Mitarbeitende interessieren.
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung mit den Arbeitsmitteln ist das einzig Positive bei STEP, reicht jedoch nicht aus, um die anderen Missstände zu verharmlosen.
Kommunikation
Erfolgt über unzählige E-Mails am Tag, für deren Abarbeitung man wertvolle Zeit verschwenden muss, anstelle sich den sinnvollen Dingen zu widmen. Der Grund dafür ist nicht zuletzt, dass STEP so gut wie gar keine Unternehmensstruktur hat: die STEP sieht nicht ihre Mitarbeitende als die wichtigste Ressource, was im Normalfall sein sollte, sondern ihren "bescheidenen" Qualitätsmanagement (QM), mit dessen Anpassung, Umänderung, Standardisierung, sich selbst und die Mitarbeitenden damit quält. Das Unternehmen legt mehr Wert darauf, dass man einheitliches "Briefpapier" benutz, als dass die Angestellten sich wohl fühlen und gerne zur Arbeit kommen. Die Krankheitsquote in allen Einrichtungen von STEP ist deshalb extrem hoch, weil nur die wenigsten Mitarbeitenden können den dauerhaften Druck und Stress auf längerer Zeit aushalten.
Gleichberechtigung
Mitarbeitende mit homosexueller Orientierung werden definitiv bevorzugt behandelt. Beispiele aus der Praxis bekräftigen dies.
Interessante Aufgaben
Kann man finden, wenn man noch die Kraft hat den Berg von eigentlicher Arbeit zu erledigen.
Sozial geht anders
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Leitbild des Unternehmens und die Öffentlichkeitsarbeit zur Imagepflege. Einige Benefits für die MA, siehe unten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wurde alles dazu gesagt
Verbesserungsvorschläge
Dysfunktionale Kommunikation auflösen, d.h. beispielsweise, dass die Führungskräfte mehr Verantwortung übernehmen statt nach "Sündenböcken" zu suchen. Ebenfalls sollte eine wertschätzendere und transparentere Kommunikation gefördert werden sowie flachere Hierarchien.
MA sollten als Ressource gesehen und dementsprechend gefördert und unterstützt werden.
Arbeitsatmosphäre
Viel Druck, zu wenig Personal. Häufiger Wechsel der direkten Vorgesetzten. Ständig veränderte Erwartungen und Forderungen. Gute Leistungen werden als selbstverständlich hingenommen. MA sollen möglichst funktionieren. Fehlertoleranz kaum vorhanden. Insgesamt eine Atmosphäre des Misstrauens und der Kontrolle vorherrschend. Teilweise dysfunktionale Strukturen.
Image
Das Image ist sehr gut in den meisten Bereichen, wirksame Öffentlichkeitsarbeit und Außendarstellung
Viele Einrichtungen erfüllen das positive Image, manche Arbeitsbereiche nicht
Work-Life-Balance
Viel "work", wenig "life" - leben, um zu arbeiten.
Urlaub kann meist wie geplant genommen werden
Karriere/Weiterbildung
Einige MA, die länger dort arbeiten, haben eine Karriere im Unternehmen vorzuweisen. MA bekommen auch mit relativ wenig Berufserfahrung eine Chance in untere Führungsbereiche aufzusteigen.
Weiterbildungen für die MA sind möglich und wurden außerhalb von Coronazeiten auch regelmäßig durchgeführt.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt liegt im mittleren Bereich, wird nach und nach an andere Tarife angepasst. Geld kommt immer pünktlich. Zusätzliche Leistungen: "Weihnachtsgeld", Schichtzuschläge usw., Jobticket sowie Zuzahlung
zu vermögenswirksamen Leistungen und Betriebsrente.
Leider kein Coronazuschlag für eigenen Arbeitsbereich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nicht erkennbar
Kollegenzusammenhalt
Gute Zusammenarbeit und Kommunikation mit den meisten KollegInnen. Versuch, etwas gemeinsam zum Positiven zu verändern. Durch häufige Wechsel kein konstantes Team.
Umgang mit älteren Kollegen
Genauso wie mit den jüngeren MA
Vorgesetztenverhalten
Es gibt Vorgesetzte, die sich um einen kooperativen und wertschätzenden Umgang bemühen und diesen auch umsetzen.
Bei manchen Vorgesetzten herrscht allerdings eine respektlose und teilweise anmaßend wirkende Kommunikation vor, ohne erkennbares Interesse an den MA und spürbarer Empathie. Druck von nächsthöheren Vorgesetzen wird häufig ungefiltert an die eigenen MA weitergegeben. Verantwortung wird nicht übernommen, die MA fungieren als Sündenböcke und werden manchmal sogar als "unfähig" bezeichnet. Von einer Fürsorgepflicht gegenüber den MA ist nichts zu spüren.
Schulungen für Führungskräfte in wertschätzender Kommunikation und Motivation von MA sowie kooperativem Führungsstil sind dringend erforderlich. Erforderliche und vorhandene Softskills für die Führung von MA sollten bei der Besetzung von Führungspositionen eine größere Rolle spielen.
Arbeitsbedingungen
Technik und Ausstattung werden dem heutigen Standard nach und nach angepasst. Beleuchtung und Schallisolierung ausbaufähig.
Kommunikation
Allgemeine Infos wie beispielsweise Hygienkonzepte und Weiterbildungsmöglichkeiten werden über das Intranet und per Email kommuniziert. Wichtige Infos, Ergebnisse und Erfolge werden über die Webseite und einen firmeninternen Newsletter mitgeteilt. Vor Coronazeiten fanden auch MA-Versammlungen statt.
Basisinformationen für den Arbeitsalltag werden gegeben, den Rest muss man sich zumeist selbst aneignen.
Die Kommunikation im eigenen Arbeitsbereich gestaltete sich zunehmend schwierig und nicht transparent. Wichtige Informationen gingen häufig in einer Flut unwesentlicher Details unter. Ein gleichberechtigter Austausch über die Gestaltung der Arbeit mit der Zielgruppe fand im Laufe der Zeit immer weniger statt. MA wurden immer häufiger vor "vollendete Tatsachen" gestellt und sollten diese willkürlich wirkenden Entscheidungen ohne Mitspracherecht und Unterstützung vertreten und durchsetzen.
Gleichberechtigung
Es wird kein erkennbarer Unterschied gemacht
Interessante Aufgaben
Die Arbeit ist eigentlich vielfältig und spannend. Sie verlangt eine hohe Flexibilität, sehr gutes Fachwissen sowie Belastbarkeit, Empathie, Kreativität und eine hohe Bereitschaft zur Selbstreflexion. Durch ständigen Personalmangel und einen hohen Anteil an administrativen Aufgaben wie eine umständliche und sehr detaillierte Dokumentation, fehlte jedoch häufig die Zeit für eine positive Gestaltung des Alltags und Aktivitäten mit der Zielgruppe. Im Laufe der Tätigkeit wurde bei den MA der Gestaltungs- und Entscheidungsrahmen zunehmend eingeschränkt. Eine selbstständige Arbeitsweise und Raum für eigene Ideen der MA war so nicht mehr gegeben. Lediglich die Erfüllung der Vorgaben und ständige Rückversicherung bei kleinsten Entscheidungen wurde erwartet. Das machte die Tätigkeit zunehmend unspannend und demotivierte.
Vielfältige Arbeitsbereiche und gute Aufstiegsmöglichkeiten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flache Hierachie, Forgesetzte sind ansprechbar, nehmen sich Zeit und sind interessiert an den Mitarbeitenden
Verbesserungsvorschläge
Interne Kommunikation sollte strukturell verbessert werden. Faires Entgelt und Förderung von Fort- und Weiterbildung
Arbeitsatmosphäre
Gute Arbeitsatmosphäre, kollegiales MIteinander, guter Zusammenhalt in den Teams
Work-Life-Balance
Teilzeitregelungen und auch zeitlich Befristete Stundenreduzierungen sind immer möglich. Wünsche und Bedarfe zur Arbeitszeitgestaltungen finden beachtung und werden meistens berücksichtigt
Karriere/Weiterbildung
Fort- und Weiterbildung wird individuell geplant, vereinbart und gefördert.
Super Karrieremöglichkeiten, Übernahme von Führungspositionen ist schnell möglich. Vielfältige Einrichtungen und Angebote machen es möglich das jeder für sich was passendes finden kann
Gehalt/Sozialleistungen
mehr geht immer. Unterschiedliche Gehaltsgrundlage (eigenes Entgeltsystem bei Neueinstellungen, keine Tarifbindung)
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Jobticket für ÖPNV in der Region Hannover, "Fahrradfreundlicher Betrieb", Dienstwagen werden auf E-Mobilität umgestellt
Kollegenzusammenhalt
Ich habe im Träger schon in mehr als sechs Einrichtungen gearbeitet. Die Teams waren immer top und haben wesentlich zum Spaß an der Arbeit beigetragen
Umgang mit älteren Kollegen
Bedürfnisse und Wünsche der Mitarbeitenden finden Berücksichtigung in der Gestaltung des Arbeitsplatzes
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten haben überwiegend ein offens Ohr für ihre Mitarbeitenden. Je nach Fragestellung werden Mitarbeitende ind ie Entscheidungsfindung einbezogen, oder aber Entscheidungen werden transparent dargelegt und nachvollziehbar begründet.
Arbeitsbedingungen
die techische Ausstattung befindet sich im notwendigen Modernisierungsprozess
Kommunikation
Wichtige Informationen werden zumeist auf dem Dienstweg verbreitet. Dadurch werden Infos zum verspätet kommuniziert und inhaltlich verändert
Gleichberechtigung
Geschlecht, Herkunft, Religion spielen keine Rolle bei Personalentscheidungen
Interessante Aufgaben
Innerhalb der vielfältigen Aufgabenfelder gibt es immer wieder viele Möglichkeiten seine Arbeit individuell zu gestalten und sich selber kreativ einzubringen.
Image
Spannender Arbeitgeber im Umbruch
Gut am Arbeitgeber finde ich
flache Hierarchien, viele Themen im Umbruch und mitzugestalten, bereits junge Leute in verantwortungsvollen Positionen
Verbesserungsvorschläge
Digitalisierung der Prozesse und Angebote weiter vorantreiben
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Sozialleistungen
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 38 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird STEP - Paritätische Gesellschaft für Sozialtherapie und Pädagogik durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Gesundheit/Soziales/Pflege (3,5 Punkte). 0% der Bewertenden würden STEP - Paritätische Gesellschaft für Sozialtherapie und Pädagogik als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 38 Bewertungen gefallen die Faktoren Kollegenzusammenhalt, Interessante Aufgaben und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 38 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich STEP - Paritätische Gesellschaft für Sozialtherapie und Pädagogik als Arbeitgeber vor allem im Bereich Vorgesetztenverhalten noch verbessern kann.