10 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Ungerechtigkeiten, die scheinbar nie aufhört.
Kann man sich eh sparen, weil sowieso nichts passiert.
Psychoterror.
Wer sich versteht, der hält auch zusammen. Es gibt halt solche und solche.
Auch hier werden die Ältern verheizt, Das kommt deshalb zustande weil die jüngeren ständig krank sind. Das ist Fakt.
Es ist immer wieder Thema, wie schlecht die Vorgesetzten sich verhalten. Da scheinen auch die Schulungen rein gar nicht zu bewirken. Im Gegenteil. Es wird eher schlimmer als besser. Die Vorgesetzen können nicht mal die Tageszeit nennen. Nicht mal der eigene Chef !!! Das ist mehr als ein Armutszeugnis. Aber das bekommen die Herrschaften aus Werk 2, die ja alles ganz toll finden gar nicht zu spüren und deswegen sollten sich diese Kollegen nicht so weit aus dem Fenster lehnen und alls versuchen zu beschöhnigen. Was für ein Realitätsverlust auch immer dazu beiträgt.
Unterirdisch und mehr als ungerecht. Das kommt durch die Cliquenwirtschaft.
Gleich null. Wenn hier wirklich jemand schreibt, dass die Kommunikation gut wäre, dann kann das nur jemand geschrieben haben, der in Werk3 arbeitet und hier immer wieder Unwahrheiten schreibt und auch immer wieder durch die rosa Brille guckt . Das scheint immer die gleiche Person zu schreiben, wie toll doch alles ist. Kann ja auch nur vom Vertrieb kommen. Da kann ich die Person( ich nehme an sie ist Weiblich ) gerne mal einen Monat nach Werk 2 einladen . Dann würde die Beurteilung ganz schnell gaaaanz anders aussehen.
Völlige Unterbezahlung und das schon seit Jahren. Es gibt Personen die verdienen sehr viel Geld für`s nichts tun. Und das schürt auch diese UNZUFRIEDENHEIT. Aber Leute aus Werk 3 bekommen davon natürlich überhaupt nichts mit. Die schreiben immer wieder wie toll doch alles ist. Einfach nur lachhaft.
Wird sehr klein geschrieben. Das kriegen die Frauen besonders zu spüren.Wenn das schon die Männer sagen, muss ja schon etwas dran sein.
Offene Kommunikation, im Tagesgeschäft kurze Entscheidungswege, direkten Kontakt mit der Geschäftsleitung.
Schlecht ist fast nichts. Innerhalb einer Konzernstruktur sind einige Dinge anders als in einem inhabergeführten Familienunternehmen, dessen muss man sich bewusst sein.
Mit einem Wort: Gut
Das in manchen der hier zu findenden Kommentare vermittelte Image stimmt mit der Realität in keinem Fall überein. Dieses Portal sollte nicht dazu genutzt werden, seinen Frust abzuladen. Ich würde diesen Arbeitgeber - was meine Abteilung betrifft - immer weiterempfehlen.
Urlaub auch sehr kurzfristig möglich, auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen. Durch das flexible Arbeitszeitmodell und der Möglichkeit, nach Absprache auch mal von zu Hause aus zu arbeiten ist auch in diesem Punkt alles OK.
Wer sich entwickeln möchte, bekommt die Gelegenheit dazu. Es ist jedoch, wie überall sonst auch, Eigeninitiative gefragt.
Immer pünktliche Gehaltszahlung.
Planet Passionate
Ich kann mich nicht beschweren. Auch hier offene Kommunikation, Fehler werden angesprochen aber nicht "drauf rumgeritten", ebenso werden Erfolge "gefeiert".
Computer Stand der Technik, anderes könnte verbessert werden.
Wir pflegen eine offene Kommunikation
Es wird nie langweilig.
Leider nichts mehr
Immer sehr pulverlastig und von Intrigen gespickt
Ein Begriff mit Schall und Rauch
Schmerzensgeld wäre ein passender Begriff
Jeder gegen jeden
Wer unbequem wird geht, wenn auch nicht freiwillig
Seit Jahren mehr als fragwürdig
Museum
Nur rosa wolcken
Die Zeiten sind vorbei. Das Gold blättert schon lange ab
Das gesamte Unternehmen ist dabei sich weiterentwickelt.
Eine Besonderheit ist der Familiäre Umgang.
Die Kommunikation stärken.
Einfach Top! Viele sehr nette Kollegen die nach Vorne gehen wollen.
Wenn man bereit ist mehr zu leisten bekommt man auch die Chance eine höhere Stelle einzunehmen.
Hier könnte man nachbessern.
Die Kollegen unterstützen wo sie nur können. Daher sehr gut.
Immer fair und verständnisvoll.
Sehr gut.
Hier könnte noch das ein oder andere verbessert werden.
Die Produkte und größtenteils klimatisierte Räume
Kingspanzugehörigkeit, kein Kampfgeist in die richtige Richtung
Mit der Zeit mitgehen und der Realität in die Augen sehen.
Komprimiert
Less money no life
0 von 0 Punkten
Je weniger desto besser für Kingspan
Umwelt ok, Sozialbew. nicht vorhanden oder geheuchelt
In einem Punkt einig
Je schlechter desto begehrter
Je weniger Platz desto besser für Kingspan
Geheuchelt
Probleme werden nicht ernst genommen.
Man läuft so lange hinterher, bis man es einfach aufgibt und einfach in seinem Trott verbleibt.
Die Mitarbeiter für ihre Arbeit angemessen bezahlen und bei Beschwerden zuhören.
Mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten um gerade die jungen Leute in der Firma zu halten.
Die Mitarbeiter mittels Neuanschaffungen und Prämien , Firmenveranstaltungen motivieren, denn die Mitarbeiter sind mehr als nur unmotiviert.
Die Kollegen machen sich untereinander fertig, wo es nur geht.
Vorgesetze führen unpassende Beziehungen zu Mitarbeitern.
Die Mitarbeiter sind alle ziemlich unglücklich und teilweise gesundheitlich angeschlagen.
Ein gutes Wort habe ich unter den Mitarbeitern bisher nicht gehört.
Durch 3 - Schicht System lassen sich Termine schwer vereinbaren.
Schlaf ist Mangelware.
So wie man eingestellt wird, verbleibt man auch.
Es gibt keine Möglichkeiten, sich für eine höhere Position zu bewerben.
Für die Arbeit in dem Krach und mit den Gefahrengütern ist der Job mehr als unterbezahlt.
Vieles ist defekt und man ist beim improvisieren auf sich alleine gestellt, dies wird alles nicht berücksichtigt.
Man arbeitet sich dort mehr als nur krank um am Ende seine Rechnungen begleichen zu können und sich dennoch kaum Lebensmittel leisten zu können.
Ich sage es wird nicht wirklich drauf geachtet.
So alt wie alles ist, ist es sicher nicht ressourcen schonend und schon garnicht gesund für die Umwelt.
Früher war nicht wirklich alles besser für Unsere Umwelt.
Auf Unterstützung kann man lange warten.
Jeder haut jeden in die Pfanne.
Die älteren Kollegen arbeiten überhaupt nicht und vertreiben sich auf gut deutsch bis zur Rente die Zeit und laufen von einer Stelle zur nächsten, um den Schein zu erhalten.
Die können sich daher sicher nicht beklagen.
Vorgesetzten nehmen einen nicht ernst und führen unprofessionelle Beziehungen zu mehreren Mitarbeitern.
Hinter Informationen muss man hinter her laufen und bekommt sie teilweise garnicht.
Mehr als ein stummen zu nicken ist nicht zu erwarten.
Meiner Meinung nach absolut Mangelhaft.
Ständig sind Beleuchtungen defekt, die ewig nicht repariert werden.
Laute Geräuschekulisse - wirklicher Lärm,kaum funktionierende Klimaanlagen, dadurch unerträgliche Wärme und schreckliche Luft.
Keine - / mangelhafte Absaugungen an den Lötstationen.
Die Rechner funktionieren nicht richtig und sind alles andere als auf dem neuesten Stand.
Die Höhen, auf denen die Arbeit stattfindet ist alles andere als ergonomisch.
Zu wenig Hilfsmittel um schwere Kisten zu bewegen/ tragen.
Es werden Informationen absolut mangelhaft weitergegeben.
Bestimmte Mitarbeiter werden vorgezogen, besonders die Männer.
Einige Mitarbeiter werden für weniger und unsaubere Arbeit 2 Gruppen höher bezahlt, weil der Arbeitgeber keine Ahnung hat, was der einzelne Mitarbeiter kann.
Immer sich wiederholende Tätigkeiten.
Kein weiterkommen, da man immer in der gleichen Position verbleibt.
Chef hat immer ein offenes Ohr
Flache Hierarchien mit offenen Türen und kurzen Entscheidungswegen
Familiäres Umfeld, kollegiale Arbeitsatmosphäre
dynamisches, internationales Umfeld
Flexible Arbeitszeiten
betriebliche Altersvorsorge
Parkplätze vor der Tür
Noch mehr den Mitarbeiter:innen zuhören
Super Team, nette Kolleg:innen. Starker Zusammenhalt. Immer Platz für ein Späßchen, aber auch respektvoller Umgang.
Flexible Arbeitszeiten
Eigene Initiative zur Stärkung des Umweltbewusstseins > Planet Passionate
Auf die Kolleg:innen ist immer Verlass. Auch in Stresssituationen ist zum Glück immer auch Raum für Spaß.
Variiert stark je nach Abteilung. Manche haben Verbesserungspotenzial, das ist aber bekannt und daran wird gearbeitet, andere sind einfach nur spitze.
Potenzial nach oben. Aber Wille zur Verbesserung ist zu erkennen. Räume werden nach und nach renoviert.
Die interne Kommunikation hat noch ein bisschen Platz nach oben, aber daran wird gearbeitet.
Vielfältiges Aufgabengebiet mit großer Eigenverantwortung.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Hmmmm zur Zeit alles. Zu corona Zeiten zuviele leute in einer Abteilung /Büro.
Wieder mehr auf seine Mitarbeiter eingehen. Die schmeißen den Laden und wissen oft gut /besser wie man was positiv verändern kann
Positiv ist zu sagen. Das Gehalt kommt immer pünktlich und man bekommt noch Urlaubs und Weihnachtsgeld. Aber die vorgesetzten sind ein Witz. Da wir der Bock zum Gärtner gemacht und sie meinen sie sind soooo toll und von oben herrab
Man wird nach dem Tarifvertrag bezahlt.
Die Kollegen versuchen in diesem Chaos zusammen zu halten
Nur Traurig. Nicht zu mutbar. Alle durch die Bank
Alles veraltet
Frauen haben nicht den gleichen Stellenwert wie Männer. Also Führungspositionen nur Männer
leider wenig - bis gar nichts.
Seit der Übernahme des irischen Mutterkonzerns "KINGSPAN Light+Air" fehlt jegliche Wertschätzung für die Mitarbeiter.
Der Sparwahnsinn muss aufhören. Die Stimmung ist extrem schlecht. Die oberste Führungsebene muss eine Strategie aufstellen, die den Mitarbeitern verstehen läßt, dass und wie es wieder Bergauf gehen soll. Wenn dann noch der Mitarbeiter erkennen kann, dass der Arbeitgeber bereit ist in ihm zu investieren (Weiterbildung, Büroausstattung, ...), dann könnte es wieder besser werden.
Es gibt nur vereinzelt Kollegen, die motiviert sind und mit denen es angenehm ist zu arbeiten.
Gründe, die ich hier nicht nennen möchte, führen dazu, dass der Kunde kein gutes Bild vom Unternehmen mehr hat.
Die Arbeitszeiten sind recht normal, so dass der Mitarbeiter selbst schon die Chance hat sein Leben neben der Arbeit zu gestalten. Ein Interesse an eine ausgeglichene Work-Life-Balance gibt es auf in der irischen Hierarchie leider nicht. (Auch wenn gerne Gegenteiliges behauptet wird, so sprechen fehlende Taten doch für sich.)
Ich glaube, das geht, wenn man gut in seinem Job ist und einen guten Draht zur obersten Ebene aus Irland aufbaut.
Das Gehalt ist bei den älteren Kollegen gar nicht so schlecht. Zumal sie auch noch 36Std-Verträge haben. Das kommt aber davon, dass die Gehälter in früheren (besseren) Zeiten mal gut verhandelt wurden. Bewerber mit Gehaltsvorstellungen im ähnlichen Bereich werden abgelehnt, weil sie zu teuer wären. Es wird also schon geschaut, dass neue Kollegen nicht so viel verdienen. Es muss halt extrem gespart werden. Man höhnt immer wieder: "If you pay peanuts you'll get monkeys."
kann ich nicht wirklich viel zu sagen...
Ist leider nur sehr vereinzelt innerhalb der Abteilung spürbar.
Die älteren Kollegen werden vor allem wegen ihrem Wissen geschätzt. Und, dass sie so viele Jahre durchhalten, wo sich doch so viele gute Kollegen bereits nach wenigen Jahren anderweil ungeschaut haben.
Ich hatte in meinen knapp 15 Jahren Berufserfahrung noch nie so einen schlechten Vorgesetzten. Sehr viel Versprechungen, die nicht eingehalten wurden. Die Erwartungshaltung, dass alles Top sein muss, aber kein Interesse zu erfahren woran vorhandene Schwierigkeiten liegen könnte. Nicht willig die kleinsten Investitionen zu tätigen.
Sind auf unterstem Niveau. Das Gebäude mit den Büros und WC-Anlagen sind unglaublich alt und verbraucht. Das gilt für den Standort Lemgo. Seit längerem wird versprochen, dass es einen Umzug nach Bad Salzuflen in Bestandsgebäude geben soll. Diese sind ebenfalls sehr alt und ich glaube nicht daran, dass diese vor dem Einzug aufgewertet werden. Was die IT-Ausstattung betrifft, so ist das ebenfalls unterstes Niveau. Im vergangenen Jahr wurde die IT (und auch das Controlling) nach Polen verlagert. Aus Kostengründen. Das führt zu einem katastrophalten Support, wenn man mal Probleme hat. Somit arbeitet man mit der IT-Ausstattung, die vorhanden ist und gewöhnt sich daran, wenn es nicht überall funktioniert wie es sein sollte. (Richtig toller Eindruck ensteht, wenn sich mal ein neuer Kollege verirrt hat, und der dann nochmal Tage auf Hardware warten muss, bzw. Wochen oder sogar Monate bis alles funktioniert. Aber es gibt ja ein Ticketsystem, wo man seine Probleme eintragen kann. ;-) )
Ich war selbst Führungskraft und habe stets mein Kenntnisstand und Instruktionen nach besten Wissen und Gewissen weiter gegeben. Leider konnte ich das von meiner Führungskraft nicht erwarten. Die mangelnde Zusammenarbeit und Wille etwas zu verbessern hat schließlich dazu geführt, dass ich gekündigt habe.
Männer und Frauen werden gleichermaßen behandelt.
Der Bereich RDA (Rauch-Schutz-Druckanlagen) ist schon sehr interessant. Das ist meiner Meinung auch der einzige Geschäftsbereich, der zukunftspotential hat. Alles andere läuft einfach so abgrundtief schlecht.
Gar nicht, weil es keine gibt.
Alles..
Die Maßnahmen sind lächerlich.. Teils kommen kranke Mitarbeiter zu Arbeit die niesen und husten.. Das scheint den Vorgesetzten nicht zu stören..
Man muss höllisch aufpassen!
Ein Image gab es nie.. kein Mitarbeiter ist wirklich glücklich.. Aber um sein Job nicht zu verlieren tut man alles..
Bei 3 Schichten nicht möglich..
Sehr begrenzt
Wer auf eine Gehaltserhöhung setzt wird rausgeschmissen.. Die Leute werden mit Absicht unter ihren Leistungen bezahlt. Eine Sauerei..
So gut wie keine da... Keiner möchte sein Job riskieren.
Sehr schlecht leider.. keine Wertschätzung.. man ist nur eine Nummer, so traurig das ist!
Unter aller Sau! Hier wird gelogen! Man muss sich mal die Bewertungen der anderen hier anschauen.
Veraltete Technik, keine Investitionen seitens des Management.. es wird ÜBERALL gespart wo es geht.. selbst Filteranlagen werden erst nach 6! Monaten getauscht.. es ist ein Trauerspiel..
Meetings oder Besprechungen kommen nur zu Stande wenn es "brennt"..
Keine, monotone Arbeit.
So verdient kununu Geld.