15 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
15 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
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Ihr wisst ja, dass wir jederzeit mit Kusshand woanders anfangen können! Ich bin nur noch da, wegen einer besonderen Krankenpflegerin und der Nähe zum KH. Vielleicht werden wir gemeinsam bald die Biege machen.
Schlecht, weil keine entstehen kann! Jedenfalls auf den inneren Stationen. Frühstückspause(!) um 11:30, weil man der neue ist. Dann auch noch alleine. Da ist nix mit Atmosphäre . Jedenfalls keine gute.
Das Image stimmt sowas von überein mit der Realität! Und das ist große Unzufriedenheit bei Mitarbeitern und Patienten. Angehörige würde ich niemals raten, in eins der beiden Häuser zu gehen.
Ich bin jeden Tag aufs neue froh, wenn ich in Zivil das Krankenhaus verlasse! Mit dem Work-Life- Dingens hab ich nichts zu tun. Nichtmal Zeit und Lust, Frauen kennenzulernen die NICHT im Betrieb arbeiten.
Ja, das Angebot ist gut.
Könnte immer mehr sein, ist aber in Ordnung. Vor allem wenn man Fachweiterbildungen hat!
Mit der Umwelt haben wir nicht wirklich was zu tun. Dafür sind andere zuständig. Aber es dürfen gerne mal Äpfel aus Neuseeland sein.
Man sagt ja, dass Krähen der anderen kein Auge auspickt. Hier ist die Ausnahme der Regel.
Malochen bis zur Rente. Viele gehen früher oder suchen sich woanders eine Stelle, die sie weniger belastet.
Kein Lob, nur Kritik. Davon leider ncht die Gute!
Keine Klimaanlage, ständig ein zu hoher Lärmpegel der einen ständig unter Strom setzt. PC, EDV und Technik sind gut, sofern man die Zeit hat, es beigebracht zu kommen.
Unter denen, die sich seit Jahren kennen, ganz gut. Aber wenn Kollegen (Plural) nach 7 Monaten nicht deinen Namen kennen...
Klares nein. Aber nicht wegen der Geschlechter, sondern wegen der Erfahrung!
Ja, da spezialisiert auf eine bestimmte Organkrankheit. Leider nur auf eine Hälfte der Station.
Leitungskompetenzen schulen, Weiterbildungen ermöglichen, darauf achten das die jährlichen Mitarbeitergespräche auch stattfinden.
Leider eine sehr schlechte Atmosphäre, Unzufriedenheit und Unfreundlichkeit sind an der Tagesordnung
Feste Arbeitszeiten machen eine gute Planung möglich.
Leider keine offiziellen Regeln zum Beispiel zum Thema Gleitzeit.
Keine "Stechuhren".
Keinerlei Aufstiegschancen/ keine Weiterbildungsmöglichkeiten.
Selbst wenn man sich selbständig um Fortbildungen kümmert werden diese nicht genehmigt oder erst wenn der Schulungstermin bereits um ist.
Selbst innerhalb der Abteilung sieht jeder nur sich selbst und es erfolgt keine Unterstützung
Ältere Kollegen haben teilweise narrenfreiheit auch wenn damit andere unfair behandelt werden.
Vorgesetzte sind genervt und möchten Ihre Ruhe. Keinerlei Rückendeckung und auch kein Interesse an Lösungsmöglichkeiten bei Problemen.
Selbst Vorschriften bei Bildschirmarbeitsplätzen werden nicht eingehalten.
Auf Gesundheit wird keine Rücksicht genommen ( feuchte Wände, Schimmel, Asbestgefahr)
Informationen werden kaum weitergegeben
Unfaires Verhalten von Kollegen und Vorgesetzten. Vorgesetzte behandeln Mitarbeiter nicht gleich. Es wird nach persönlicher Sympahie entschieden.
Reine Routine, keine Herausforderungen und Verbesserungen werden von Vorgesetzten blockiert.
Alle arbeiten auf Augenhöhe. Der Chefarzt/Oberärzte/Fachärzte/Ärzte/AiP sind keine Götzenbilder, sondern sozusagen Kollegen, wie die Schwestern und Pfleger. Ebenso die Personalabteilung
Der Patientenschlüssel ist häufiger zu knapp bemessen.
Fällt mir nichts ein, außer ab und zu der Dienstplan. Aber das ist in jedem KH nunmal so.
Kein Getuschel, herzlich, hilfreich, entgegenkommend, Spaß, Zusammenhalt
Mir hat mal ein Chef gesagt: "Woanders ist es auch scheiße". Es gibt halt solche und solche Tage
Insgesamt sehr gut. Nur die seltenen kurzen Wechsel von Spät auf Früh können schlauchen.
Regelmäßige Freiwillige-/ und Pflichtfortbildungen
Tarif, nach Berufserfahrung, Altersvorsorge etc
Es wird sehr auf Hygiene geachtet. Nicht nur, weil monatliche Begehungen stattfinden.
Jeder ist bemüht, für Kollegen Arbeit abzunehmen oder einzuspringen!
Jeder hilft jedem. Egal wie alt ein Mitarbeiter ist!
Mit einem Wort: Fantastisch in allen Belangen
Die Räumlichkeiten für das Personal sind gut. Patientenzimmer könnten etwas mehr Komfort gebrauchen (kostenloses WLAN & TV sollte ein Muss sein)
Reibungsloses Austauschen von A nach B
In jeder Hinsicht
Auf "meiner" Station lernt man täglich was neues (medizinisch und menschlich)
Mitarbeiter App zur deutlich besseren internen Kommunikation
die Außendarstellung deutlich verbessern/erhöhen. (social media/ lokale Radiosender, telefonische Sprechstunden, den Krankenhausalltag viel mehr präsentieren)
freundliche und hilfsbereite Mitarbeiter. Es darf und wird auch mal herzlich gelacht.
In vielen Bereichen die Möglichkeit den Dienstplan selbst zu gestalten.
Es gibt mehrere Kommunikationskanäle um MA auf dem laufenden Stand zu halten. Eine Proselisapp für Mitarbeiter wäre zeitgemäß.
Mitarbeiter Parkplatz wäre toll. Da man manchmal einfach keinen mehr bekommt.
Nicht alle haben Chancen sich weiterzubilden. Wenn man keine vollzeitstelle hat. Man muss sich wirklich durchsetzen.
Für das was wir tun sollten wir alle mehr Geld erhalten. Wir sind ja alles Pflegekraft,Putzfrauen,Service und so weiter.
Auf manchen Stationen ist ein enormer Zusammenhalt was sehr toll ist.
Die Kommunikation fehlt leider sehr oft und man wird nicht immer für voll genommen.
80er-Jahre Charme in der Abteilung
Durch Nacht- und Bereitschaftsdienste katastrophal!
Ungerechte Bezahlung bei tatsächlichen Arbeitsaufwand
Einspringen bei Krankheitssusfällen beispielhaft!
Wenig Rückhalt durch ärztlichen Chefarzt
Schlechte Kommunikation zwischen Funktionseinheiten
Das der Parkplatz umgebaut werden sollte ein überdachtes Parkhaus zum Beispiel wäre die perfekte Lösung
Es bieten sich verschiedene Modelle an wo auch du das passende für dich findest
In jedem Bereich gibt es viele Weiterbildungsmöglichkeiten
Es wird auf alle geachtet das jeder auf dem gleichen Stand ist vor allem bei der Digitalisierung
Nichts , sonst hätte ich nicht gekündigt.
Siehe o. g. Punkte.
In einem Sozialen Feld wäre es wünschenswert wenn man sich auch den Arbeitgebern gegenüber sozial verhält. Siehe Leitbild. Wennwundert es noch, dass in den Krankenhäuser soviel Personalmangel herrscht bei dem Arbeitsaufkommen und wie man mit den Leuten dort umgeht. Sehr fragliche Entwicklung!!!
Hierarchische Strukturen mit wenig Platz für Empathie.
Leider nein
Fremdwort!
Schwierig wenn man kaum Fortbildungen machen darf.
Wenig Platz nach oben bei immer mehr steigenden Ausgaben und immer mehr Verantwortung und kaum zu ertragenem Alltag, muss man schon um jede Fortbildung kämpfen und bekommt keine wirkliche den Leistungen angepasste Gehaltserhöhung.
Die Kollegen sind das, was den Job am erträglichsten machte.
Eine Farce! Warum gehen Vorgesetzte nicht in entsprechende Kurse bzgl einer wertschätzenden Haltung ihrer Mitarbeiter?
Wenig Arbeitgeberfreundlich. Bei Rückenproblemen muss man am günstigen Schreibtischstuhl sitzen und ein neuer Chefarzt darf sich nach seinen Wünschen sein Interieur aussuchen.
Innerhalb des Krankenhauses erscheint eine wertschätzende Kommunikation nicht gewünscht.
In einem Haus, in dem man aus persönlichen Gründen NICHT aus der Kirche austreten darf, weil man sonst die Kündigung auf dem Tisch hat. Fragwürdig heutzutage bei den Skandalen in der katholischen Kirche.
Leider wird man hier bzgl Innovation etc. Sehr ausgebremst.
This is how kununu makes money.