18 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- das persönliche Engagement der GF ,
- das Interesse an jedem Mitarbeiter
- die familiäre Atmosphäre (hat positives und negatives - das Positive überwiegt)
manchmal muss man warten, Termine finden selten pünktlich statt - bessere Planung würde manchmal sehr helfen.
Die positiven Bewertungen lesen sich hier alle wie das Verkaufsprospekt von Stöbi. Ich frage mich ernsthaft wer diese hier schreibt? Gut finde ich, dass auch kritische Äußerungen hier Platz finden den die vielen "glücklichen" Mitarbeiter konnte ich nicht antreffen.
Gut das ich rechtzeitig die Reißleine ziehen konnte und mich getrennt hatte. Es war einfach nicht mehr zum aushalten. Bezeichnend finde ich das youtube Video über Stöben Wittlinger. Mehr muß mann dann nicht mehr sagen.
Ein Generationswechsel wäre dringend angeraten. Andere sind in diesem Alter bereits lange in Rente.
Also ich kann die negativen Bewertungen hier nicht nachvollziehen.
StöbenWittlinger ist ein solides, inhabergeführtes Unternehmen mit gutem Ruf am Hamburger Markt. Das Unternehmen gibt es in der Form glaube ich seit den 80ern. Viele Mitarbeiter arbeiten schon seit 5 Jahren oder deutlich länger im Unternehmen.
Herr und Frau Wittlinger geben sich Mühe den Ansprüchen und Wünschen Ihrer Mitarbeiter gerecht zu werden und sind in der Regel stets für ihre Mitarbeiter zu sprechen. Längere Auslandsaufenthalte für Studienzwecke werden ebenso gefördert wie der Wunsch, auf Teilzeit umzustellen.
Auch Weiterbildungsmaßnahmen oder Seminare werden angeboten, sofern Sie nicht komplett den Kostenrahmen sprengen.
Die Weihnachtsfeiern sind immer sehr schön und kostspielig, da habe ich in Großkonzernen schon ganz andere, schlechtere Feiern erlebt.
Eines ist allerdings klar: Auch bei Stöben Wittlinger werden eine gute Arbeitsleistung, Engagement und Teamgeist gefordert. Und da kam von meinen Vorrednern vielleicht ein bisschen zu wenig.
Ich würde mir eine Kantine oder mehr Möglichkeiten zur Mittagspause im direkten Umfeld wünschen.
Dafür gibt es den U-Bahnanschluss direkt vor der Tür.
Ein solides und sehr gut geführtes Unternehmen in Familienbesitz. Flache Hierarchien und gute Vernetzung im Norddeutschen Immobilienmarkt. Klare Absprachen und Aufgabenstellungen. Kommunikation auf Augenhöhe mit der Geschäftsführung und den Kollegen.
Nettes Familien geführtes Unternehmen.
Zu Stoßzeiten und bei Krankheits Ausfällen gelegentlich lange Arbeitszeiten.
Bessere interne Abläufe. Mehr gesundheits Angebote.
Modernes Büro, lange Glasfront, wenige Meter zur U-Bahn oder Bushaltestelle und eigener Laptop
Zu wenig Mitbestimmung. Verwaltungssoftware nicht anwendergerecht programmiert und zu viele Systemabstürze. Arbeitsverdichtung schlägt auf die eigene Gesundheit. Hoher Krankenstand. Vor dem Gebäudeeingang begrüßen einen die Obdachlosen und Bettler. Falsches Traditionsdenken, veraltete Doktrinen
Mehr auf die Mitarbeiter hören. Nicht auf die Lorbeeren der Vergangenheit ausruhen. Mit der Zeit gehen oder man geht. Buchhaltungssystem dringend verbessern
Durch das Klima der Angst drückt es die Stimmung. Ich komme nur noch des Geldes wegen
Früher war alles besser, hier trifft das zu. Das Image kippt gewaltig, ist aber alles hausgemacht
Freizeit? Das war einmal früher. Durch den hohen Krankenstand einiger Mitarbeiter bleibt viel liegen. Lange Abende und arbeiten am Samstag ist angesagt.
Na ja, ich konnte noch Karriere machen. Aber Weiterentwicklung sieht anders aus
Hierzu fehlen mir einfach die Worte!
Wasser predigen aber Wein trinken. Wenigstens landet der Müll dort hin wo er hingehört.
Der Frust der Kollegen und Mitarbeiter ist mittlerweile deutlich zu spüren. Jeder ist sich selbst am nächsten geworden.
Gehöre ich schon zum alten Eisen? Viele Erfahrene und altgediente sind gegangen, sehr viele junge und unerfahrene sind gekommen
Sachliche Diskussion ist unerwünscht, es zählt nur seine Meinung, die sich im nach herein oft als falsch herausstellt. Wir arbeiten oft bis sehr spät abends, er kommt spät und geht wieder sehr früh
Die neuen Räume wirken modern und freundlich, aber sind zu schlauchförmig. Der Drehstuhl ist bequem und jetzt höhenverstellbar. Durch die neue Lage an der großen Hauptstraße hört man nun aber ständig die PKWs und LKWs trotz Schallschutzfenster.
Neuigkeiten kommen über den Flurfunk, vieles sind Gerüchte. Die linke Hand weiß nicht was die rechte tut. Reden ist Silber, schweigen leider Gold.
Also man sollte sich mit den drei Könige bloß gut arrangieren oder das war es sonst
Aufgrund von vielen Fehlentscheidungen werden viele Vorgänge doppelt angefasst. Die Arbeitsverdichtung ist erdrückend geworden
Ich habe mir einen Fensterplatz erarbeiten dürfen
Keine Hilfestellung, negatives Klima und miteinander, Softwareprobleme, Abrechnungsschwierigkeiten, Überheblichkeit und Arroganz
Ein Umdenken wäre dringend notwendig
Der "Fisch" fängt vom Kopf an zu stinken!
Alles
?
weiter so ...