6 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen waren größtenteils sehr nett und hilfsbereit. Ein mögliches Miteinander kam allerdings nie wirklich auf, da die Geschäftsführung dies stets untergraben hat und lediglich ergebnisorientiert war.
Durch die Arbeitszeiterfassung gut geregelt
Regelmäßige Angebote zur Weiterbildung, aber keine wirkliche Förderung
Branchenüblich
Innerhalb der Abteilungen gut !
Unterirdisch ! Machtspiele sind hier an der Tagesordnung
Teilweise wurde auf den Servern noch mit Windows Vista gearbeitet und man musste regelmäßig den Arbeitsplatz wechseln
Zu Lange Entscheidungswege und Unklarheiten innerhalb der Organisation. Im Zweifelsfall muss sich aber jeder beugen.
Klare Abstufung innerhalb des Unternehmens
Interessante und fordernde Aufgaben sind meist speziellen Personen vorbehalten
Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann jeder seine Work-Life-Balance selber steuern. Überstunden können als Gleittage ausgeglichen werden.
Es werden viele Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, einige Kollegen wurden extra für den neuen Job umgeschult.
Branchenüblich
Jeder wird unterstützt wenn er Hilfe benötigt - hier bleibt keiner auf der Strecke.
Immer freundlich und professionell.
Könnte Abteilungsübergreifend etwas besser sein - innerhalb der Abteilungen aber top!
Die Weiterbildung sowohl junger als auch älterer Mitarbeiter wird aktiv gefördert. Es gibt auch außerhalb der Arbeit Events wie die Teilnahme an unterschiedlichen Laufveranstaltungen an denen alle Mitarbeiter teilnehmen können. Die Büroräume sind modern und gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
Die abteilungsübergreifende Kommunikation ist mitunter verbesserungswürdig.
Es gibt im kompletten Bürogebäude keine Kantine oder ähnliches. Es muss sich also Essen mitgebracht bzw. in der Küche warmgemacht werden, wenn man nicht jeden Tag essen gehen möchte. Des Weiteren gibt es leider keine Unterstützung des Arbeitgebers bei der Fahrkarte des öffentlichen Nahverkehrs. Gerade für junge Mitarbeiter und Auszubildende würde sich dies anbieten.
Größtenteils angenehme Arbeitsatmosphäre.
Positives Image, auch bedingt durch die Tätigkeit des Geschäftsführers im IVD Nord.
Zeiterfassungssystem erfasst Überstunden, Gleitzeittage können zum Abbau von Überstunden genommen werden. Freitags kann etwas früher ins Wochenende gegangen werden. Private Termine wie Arzttermine etc. können unproblematisch wahrgenommen werden.
Weiterbildungsmöglichkeiten werden von Stöben Wittlinger angeboten und auch finanziell unterstützt.
Angemessen.
Umweltbewusstsein ist ok. Müll wird getrennt. Der Übergang zum papierlosen Büro ist aber noch nicht komplett vollzogen worden. Kaffeeautomat ist eine Kapselmaschine. Sozialbewusstsein ist definitiv vorhanden, auch Mietinteressenten mit geringem Einkommen erhalten Wohnungen.
Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut.
Ältere Kollegen werden ebenso wertgeschätzt wie jeder andere Mitarbeiter.
Mitarbeiter werden teilweise in Entscheidungen der Vorgesetzten einbezogen. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche.
Grundsätzliche Ausstattung sehr umfangreich. Arbeitsplätze gut ausgestattet. Im Sommer können die Büroräume allerdings stark aufhitzen.
Kommunikation innerhalb der Abteilungen ist hervorragend. Abteilungsübergreifend besteht hier Verbesserungspotential.
Alle Geschlechter werden gleich behandelt.
Vielfältige und abwechslungsreiche Aufgaben.
Es ist gut zu erreichen
Gibt eine Menge die man ändern könnte/sollte um einen besseren Service bieten zu können
Sollte sich modernisieren und den Führungsstil ändern
Kommt ganz drauf in welcher Abteilung und ob die Abteilungsleiter einen guten Tag haben
Besser als es meiner Meinung sein sollte
Eher schlecht um ehrlich zu sein theoretisch Gleitzeit mit Konto aber jeden Tag 7 std kernarbeitszeit da bringt die Gleitzeit nicht viel
Nicht gegeben es wird soviel gedrückt und nicht auf das digitale gesetzt
Wie gesagt nach von der Abteilung abhängig aber es wird viel hinter dem Rücken geredet
Ein weiterer guter Punkt
Mal gut mal schlecht
Zum Teil zu veraltete Technik und häufige Störungen oder Abstürze in der Software
Überhaupt nicht vorhanden, jeder schiebt die Schuld auf jemand anderes anstatt an einer Lösung zu arbeiten
Einer der wenigen guten Punkte
Ist durch das Geschäftsgebiet nicht gegeben immer das selbe zu tun
Lange Zeit fand ich bei denen da oben Gehör für meine Anliegen. Und bei Schwierigkeiten gab es auch aufmunternde Worte und ein lächeln. Und natürlich ist es praktisch von der U-Bahn vorbei an Hinz und Kunz zügig ins Büro zu kommen. Ja und es ist etwas moderner geworden im Vergleich zu früher. Aber Stillstand bedeutet rosten und der Markt ist schneller und schwieriger geworden. Wenn sich ein Unternehmen nicht weiter anpassen möchte oder kann, gibt es auch kein weiteres Wachstum. Team bedeutet nämlich nicht: Toll ein anderer machts.
Negativer Druck führt nicht zum Erfolg, sondern zu einer Abwehrhaltung. Klartext sprechen wird nicht gerne gehört und überhaupt ist Kritik ein Reizwort. Die Schuld wird oft beim anderen gesucht.
Ich hoffe hierdurch bei denen da oben eine Einsicht zu finden. Geht doch mal mehr auf die Menschen zu. Aber große Hoffnung habe ich nicht mehr
Von ganz oben kommt der negative Druck und der ist mitunter ziemlich ungerecht
Der einst gute Ruf ist ziemlich dahin. Öffentliche und unnötige Streitigkeiten tun ihr übriges. Immer nur Recht haben wollen fördert nicht das Verständnis für die, die uns bezahlen
Das passt vorn und hinten nicht zusammen
Es wurde zwar viel versprochen aber nur wenig gehalten
Der Zusammenhalt war früher einmal deutlich besser. Schnelles Wachstum muss auch gelebt werden.
Nach oben wird die Luft dünner. Wer macht eigentlich Diversity Management?
Einschüchterungsversuche sind nicht zielführend, es sollte eher Klartext geredet werden
Es ist oft "dicke Luft", obwohl die Belüftung sehr gut ist. Ein hoher Lärmpegel kommt oft durch Beschwerden durch Dritte
Lippenbekenntnisse gibt es reichlich, aber wo bleibt die Tat?
Klar ist auch das es woanders mehr gibt und das während der Weihnachtsfeier noch über die Arbeit gesprochen wird muss einfach nicht sein
Oben schaltet und unten waltet. Gleichberechtigung auf Augenhöhe erlebe ich hier nicht
"Friss oder stirb" wäre so eine Floskel, ich kann damit umgehen, aber andere sind damit überfordert
Modernes Büro, lange Glasfront, wenige Meter zur U-Bahn oder Bushaltestelle und eigener Laptop
Zu wenig Mitbestimmung. Verwaltungssoftware nicht anwendergerecht programmiert und zu viele Systemabstürze. Arbeitsverdichtung schlägt auf die eigene Gesundheit. Hoher Krankenstand. Vor dem Gebäudeeingang begrüßen einen die Obdachlosen und Bettler. Falsches Traditionsdenken, veraltete Doktrinen
Mehr auf die Mitarbeiter hören. Nicht auf die Lorbeeren der Vergangenheit ausruhen. Mit der Zeit gehen oder man geht. Buchhaltungssystem dringend verbessern
Durch das Klima der Angst drückt es die Stimmung. Ich komme nur noch des Geldes wegen
Früher war alles besser, hier trifft das zu. Das Image kippt gewaltig, ist aber alles hausgemacht
Freizeit? Das war einmal früher. Durch den hohen Krankenstand einiger Mitarbeiter bleibt viel liegen. Lange Abende und arbeiten am Samstag ist angesagt.
Na ja, ich konnte noch Karriere machen. Aber Weiterentwicklung sieht anders aus
Hierzu fehlen mir einfach die Worte!
Wasser predigen aber Wein trinken. Wenigstens landet der Müll dort hin wo er hingehört.
Der Frust der Kollegen und Mitarbeiter ist mittlerweile deutlich zu spüren. Jeder ist sich selbst am nächsten geworden.
Gehöre ich schon zum alten Eisen? Viele Erfahrene und altgediente sind gegangen, sehr viele junge und unerfahrene sind gekommen
Sachliche Diskussion ist unerwünscht, es zählt nur seine Meinung, die sich im nach herein oft als falsch herausstellt. Wir arbeiten oft bis sehr spät abends, er kommt spät und geht wieder sehr früh
Die neuen Räume wirken modern und freundlich, aber sind zu schlauchförmig. Der Drehstuhl ist bequem und jetzt höhenverstellbar. Durch die neue Lage an der großen Hauptstraße hört man nun aber ständig die PKWs und LKWs trotz Schallschutzfenster.
Neuigkeiten kommen über den Flurfunk, vieles sind Gerüchte. Die linke Hand weiß nicht was die rechte tut. Reden ist Silber, schweigen leider Gold.
Also man sollte sich mit den drei Könige bloß gut arrangieren oder das war es sonst
Aufgrund von vielen Fehlentscheidungen werden viele Vorgänge doppelt angefasst. Die Arbeitsverdichtung ist erdrückend geworden