38 employees rated this employer with an average of 3.5 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
Gute Arbeitsatmosphäre und viel Gestaltungsspielraum
What I like about the employer
Besonders schätze ich die offene und wertschätzende Unternehmenskultur. Der CEO und der Managing Director sind jederzeit ansprechbar, haben ein offenes Ohr für Anliegen und gehen konstruktiv mit Feedback um. Man merkt, dass Kritik ernst genommen wird und kontinuierlich an Verbesserungen gearbeitet wird.
Außerdem komme ich sehr gerne zur Arbeit. Das Team ist freundlich, respektvoll und der Umgang miteinander angenehm. Besonders motivierend finde ich, dass viele Bereiche und Abteilungen sich weiterentwickeln möchten und aktiv daran arbeiten, Prozesse und Strukturen zu verbessern. Diese Entwicklung mitzuerleben und mitzugestalten macht die Arbeit für mich besonders spannend.
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre im Team ist sehr angenehm und wertschätzend. Der Umgang miteinander ist kollegial, unterstützend und von gegenseitigem Respekt geprägt. Man kommt gerne zur Arbeit und fühlt sich im Team gut aufgehoben.
Salary/Benefits
Gehalt und Sozialleistungen sind insgesamt gut. Natürlich gibt es immer Luft nach oben, aber im Großen und Ganzen bin ich zufrieden.
Collegiality
Mit den Kolleginnen und Kollegen komme ich unabhängig von Alter oder Position sehr gut zurecht. Der Umgang miteinander ist freundlich, respektvoll und oft auch humorvoll. Ich kann die Kritik, dass das Familiäre verloren gegangen sei, nicht nachvollziehen. Es herrscht weiterhin eine angenehme und familiäre Atmosphäre. Besonders die gemeinsamen Mittagspausen in der Küche sorgen regelmäßig für einen netten und unterhaltsamen Austausch mit unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen.
Leadership behavior
Mein direkter Vorgesetzter ist jederzeit ansprechbar und ich habe nie das Gefühl, mit Fragen oder Anliegen zu stören. Auch die Geschäftsführung ist präsent und erreichbar. Sowohl auf E-Mails als auch auf Nachrichten oder Fragen erhält man zuverlässig eine Rückmeldung. Die Kommunikation ist offen, respektvoll und auf Augenhöhe.
Working conditions
Die Arbeitsumgebung ist modern und gut ausgestattet. Neben einer voll ausgestatteten Küche stehen kostenfrei Getränke wie Wasser, Kaffee und Softdrinks sowie Milch und frische Brezeln zur Verfügung. Einmal pro Woche gibt es außerdem frisches Obst für alle Kolleg:innen. Im Sommer gibt es zusätzlich regelmäßig Eis.
Ergänzt wird dies durch großzügige Büros, moderne Konferenzräume, eine Schallschutzkabine für ungestörte Telefonate sowie einen Pausenbereich mit Dart und Co. Zudem finden regelmäßig Sommer- und Weihnachtsfeiern mit abwechslungsreichen Aktionen für die Kolleg:innen statt.
Interesting tasks
Meine Tätigkeit ist sehr abwechslungsreich und ich lerne täglich Neues dazu. Ich schätze die Möglichkeit, mich fachlich weiterzuentwickeln und immer wieder neue Themen kennenzulernen.
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Communication
Equality
Talfahrt
What I like about the employer
Es gibt Benefits wie Obst, Süssigkeiten, Firmenfeier, Fitness und man bemüht sich um weitere Benefits, was aber teilweise nicht zu den Entlassungswellen wegen der schlechten Finanzergebnissen passt.
What I dislike about the employer
Vieles, vor allem ehrliche Kommunikation. Jetzt bedankt sich HR für Infos in Kununuu-Beiträgen und dass diese wichtig für die Entwicklung sind. Ich sehe da nichts was nicht 2025 in der MA-Befragung schon genannt war. Alles schon vergessen? Oder nur schöner Schein? Um meine Zukunft und die der Firma mache ich mir Sorgen wenn alle Defizite nur beklagt und begründet werden aber niemand an die Lösung geht. Da helfen auch anonyme Gesprächsangebote nicht. Auf der Weihnachtsfeier heißt es dass sich niemand Sorgen machen müsse. 3 Tage später die angeblich betriebsbedingte Entlassungswelle von langjährigen MA, deren Auswahl stark an Willkür erinnert.
Suggestions for improvement
Endlich aus Fehlern lernen und nicht nur so tun als ob es jetzt losgeht. Die Mitarbeiterbefragung im letzten Jahr wurde so gut und mit viel Elan durchgeführt. Jetzt hat man den Eindruck dass alles wieder einschläft.
Working atmosphere
War mal sehr gut, hat aber seit 2 Jahren extrem gelitten
Image
Man zehrt noch noch von der Vergangenheit.
Work-Life Balance
OK wenn man sich nicht zu viele Gedanken über den Job macht.
Environmental and social responsibility
Eine Kolleging bemüht sich zwar um das ISO-Zertifikat, kann aber nichts zur Verbesserung des Umweltverhaltens bewirken. Es interessiert halt keinen.
Career/Professional development
Für manche gut, für die meisten aber völlig intransparent.
Collegiality
Innerhalb von begünstigten Gruppen und zwischen besten Freundinnen gut. Alle anderen haben Pech gehabt. Alle denken vor allem an sich und Ihre Grüppchen.
Leadership behavior
Die meisten Führungskräfte haben Führung offenbach nie wirklicht gelernt. Intransparenz, Herumeiern, Bevorzugung einzelner Personen, Lästern über andere, kein Gespühr für die Wirkung des eigenen Handelns auf die Belegschaft, fehlendes Feedback, Verschieben oder Ausfallen von Jahresgesrpächen u.v.m. sind an der Tagesordnung.
Working conditions
Ausstattung OK, allerdings zu viele Systeme für ähnliche Anwendung die oft auch nicht gut betreut werden oder von den Mitarbeitern nicht immer vestanden und gut angewendet werden. Vor allem in der Verwaltung.
Communication
Es wird dauernd kommuniziert. Allerdings völlig unstrukturiert und oft von den falschen Leuten und über die unterschiedlichsten Kanäle. Der Wahrheitsgehalt und die Nachhaltigkeit von Informationen sind schwach.
Equality
Zwischen Geschlechtern und Altersgruppen sehe ich keine Unterschiede. Es wird aber stark zwischen Lieblingspersonen und allen anderen unterschieden. Teambuildingessen für die einen, das Nachsehen dem Rest.
Interesting tasks
Wenn man Glück hat gibt es das tatsächlich, meistens aber nur für bevorzugte Personen.
Salary/Benefits
Im grünen Bereich
What I like about the employer
Büros sind nicht megamodern aber hell und freundlich. Kommunikation mit Vorgesetzten ist jederzeit möglich. Mitarbeitende und deren Arbeit werden wertgeschätzt, das zeigt sich u. a. durch Benefits wie z. B. Fitnesszuschuss, Firmenevents, kostenlose Getränke (nicht nur Wasser und Kaffee), kleine Snacks. Große, voll ausgestattete Mitarbeiterküche. Ausreichende Parkplätze.
What I dislike about the employer
Klimaanlage nicht in jedem Büro vorhanden.
Image
Soweit ich beurteilen kann, okay.
Career/Professional development
Wird gefördert, wenn es sinnvoll für das Unternehmen ist.
Salary/Benefits
Bin zufrieden.
Environmental and social responsibility
Mülltrennung Standard. Außendienstler dürfen zwar wählen, aber der Fokus liegt auf E-Fahrzeugen. JobRad-Leasing möglich.
Interaction with older colleagues
Respektvoll und wertschätzend.
Leadership behavior
Verständnisvoll und kollegial.
Working conditions
Okay.
Communication
Gut. Mitarbeiter werden vierteljährlich über geschäftliche Entwicklung informiert. Bei speziellen Anlässen auch außerhalb der Quartalsinfos.
Working atmosphere
Work-Life Balance
Collegiality
Equality
Interesting tasks
Zirkus ohne Tiere aber mit Show!
What I like about the employer
Die gratis Zirkusshow der Ronald McDonald kostümierten Führungskräfte
What I dislike about the employer
substanzlose 5-Sternebewertungen zur Image-Besserung
Suggestions for improvement
Eigenes Handeln kritisch hinterfragen
Working atmosphere
Gleicht der Venusatmosphäre: extremer Druck, giftig
Image
Flopportunity
Work-Life Balance
Escape Room von Mo-Fr
Career/Professional development
Bildungsresidenz des Führung wird nach unten weitergegeben
Salary/Benefits
Eher Schmerzensgeld
Environmental and social responsibility
Nach mir die Sinnflut
Collegiality
Löst sich auf wie Zuckerwatte im Fluss
Interaction with older colleagues
Erfahrung ≠ Überlegenheit, jüngere Kollegen haben hier eher den Nachteil
Leadership behavior
Kapitäne ohne Karte
Working conditions
Jeder ist sich selbst der Nächste
Communication
Kompass ohne Nadel
Equality
Alle gleich,..manche gleicher
Interesting tasks
So spannend wie ein Bettlaken
Gutes Unternehmen im Wandel
What I like about the employer
Atmosphäre, Duz-Kultur, lockerer Umgang unter uns und auch mit Chefs
What I dislike about the employer
nichts wirklich, allerdings war früher vieles besser (ich liebe diesen Spruch)
Suggestions for improvement
System der Gehaltsanpassungen sollte klarer sein
Working atmosphere
Dies ist meine allererste Online-Bewertung überhaupt. Ich muss diese abgeben auf Grund der paar wenigen negativen Bewertungen von Kollegen, die mir vollständig unverständlich sind. Ich selbst bin mehr als 10 Jahren dabei. Die Atmosphäre war immer sehr gut PLUS. Inzwischen haben wir einen neuen Eigentümer, die Atmosphäre ist immer noch mindestens gut. Allerdings ist der neue Eigentümer ein Investor, der bestimmtere Regeln anwendet als ein privater Eigentümer. Aber alles im grünen Bereich.
Career/Professional development
sehr gute Ausbildung, danach nur auf Anfrage Weiterbildung
Collegiality
Sehr gut bis auf ein paar, die es überall gibt. Und die eine gute Firma im Internet in allen Bereichen runterzubewerten, macht die Stimmung kaputt. Das kommt eher daher als vom Management.
Leadership behavior
locker, Duz-Kultur, aus meiner Sicht immer noch sehr gute Kommunikation (ich frage mich wirklich, wer hier 1 Stern vergibt?),
Working conditions
war besser, hängt etwas vom jeweiligen Büro ab. Ansonsten Küche mit diversen Kaffeemaschinen, Kochmöglichkeiten, Darts etc.
Communication
Es gibt mehrfach im Jahr Mitarbeiter Infoveranstaltungen, wo Zahlen und Hintergründe erläutert werden. Man kann auch Fragen stellen. Zu sagen, dass die Kommunikation schlecht sei wie in ein paar Kommentaren, halte ich für falsch. Es ist klar anders als vorher beim alten Inhaber, aber wir waren alle vorher im Paradies
Auf Grund der hohen Spritpreise hat das Unternehmen angeboten, dass man mehr aus dem Homeoffice arbeiten kann. Leider haben manche Kollegen sich direkt beschwert, dass die Ausstattungen zu Haue nicht so gut wie in der Firma sind und wollten das ausnutzen. Daher die Rücknahme teilweise.
Salary/Benefits
nicht am oberen Ende, aber dafür sicher, pünktlich und paar andere Benefits
Meine Sicht nach ein paar Jahren bei StorTrec (Update)
What I like about the employer
Teamkultur & Arbeitsklima:
Der Umgang im Team ist locker, respektvoll und fast freundschaftlich. Ich schätze es, dass man sich wie unter Kumpels begegnet und gemeinsam an einem Strang zieht – gerade auch im Umgang mit kurzfristigen Ausfällen.
Gestaltungsfreiheit & Eigenverantwortung:
Ich habe viele Freiheiten, meine Aufgaben selbst zu gestalten, und finde es gut, dass Eigeninitiative hier viel bewirken kann.
Ausstattung & IT-Unterstützung:
Technisch bin ich gut ausgestattet (Laptop, 2 Monitore, höhenverstellbare Tische etc.), und ich erkenne an, dass die IT „tut, was sie kann“. Besonders positiv finde ich die Umstellung auf Microsoft-Standards.
Benefits & kleine Aufmerksamkeiten:
Ich nenne ausdrücklich Dinge wie kostenlose Getränke, Obst, Eis und ein (wenn auch in die Jahre gekommenes) Fitnessstudio als wertschätzend – kleine, aber nicht selbstverständliche Extras.
Eigenständiger Markenauftritt trotz Übernahme:
Ich finde es richtig und wichtig, dass StorTrec nach der Übernahme weiterhin unter dem eigenen Namen auftritt – weil das Image mit viel Arbeit aufgebaut wurde.
Direkter Vorgesetzter:
Mit meinem Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden: Ich fühle mich gehört, unterstützt und gleichbehandelt. Habe jedoch das Gefühl das er überfordert ist da es an anderen Stellen im Management hängt.
What I dislike about the employer
Gehalt & Azubi-Aufstieg:
Als ehemaliger Azubi finde ich es enttäuschend, dass interne Aufsteiger oft schlechter bezahlt werden als externe Neueinsteiger – trotz Erfahrung und gelebter Unternehmenskultur.
Leistung zählt zu wenig:
Gehälter orientieren sich eher an Betriebszugehörigkeit als an tatsächlicher Leistung. Wer geht, verdient oft sofort mehr – das sollte zu denken geben.
Keine klare Karriereplanung:
Es gibt keinen nachvollziehbaren Karrierepfad, und Gehaltserhöhungen muss man sich aktiv „erhandeln“.
Feedbackgespräche unzuverlässig:
Gespräche werden oft verschoben oder fallen ganz aus – weil die Führungskräfte überlastet sind.
Weiterbildung vernachlässigt:
Zertifikate, Schulungen oder Messebesuche finden kaum noch statt – dafür fehlt offenbar die Zeit.
Infrastruktur & Homeoffice-Regelung:
Klimatisierung fehlt oft, der Pausenraum ist veraltet, Homeoffice wird nicht einheitlich umgesetzt.
Suggestions for improvement
Transparenz bei Gehalt und Karriere: Es sollte klarer kommuniziert werden, wie Gehaltsentwicklungen und Aufstiegsmöglichkeiten funktionieren. Regelmäßige, leistungsbezogene Gehaltsanpassungen und sichtbare Jobtitel wären ein guter Anfang.
Mehr Struktur bei Feedback und Führung: Feedbackgespräche sollten verbindlich stattfinden – einmal im Jahr reicht nicht, wenn sie dann doch nicht gemacht werden. Führungskräfte könnten durch gezielte Coachings unterstützt werden, um Kommunikation und Teamführung noch weiter zu verbessern.
Modernisierung von Infrastruktur & Büro: Die Pausenräume könnten eine Auffrischung gebrauchen und die Klimatisierung im Sommer ist ein echtes Thema. Auch Headsets und kleinere Details in der Ausstattung sollten regelmäßig geprüft und ggf. verbessert werden.
Klare Regeln für Homeoffice & Anwesenheit: Homeoffice sollte für alle fair geregelt und nachvollziehbar gehandhabt werden – aktuell fehlt hier teilweise die Gleichbehandlung.
Mehr Fokus auf Weiterbildung & Entwicklung: Zertifikate, Messen, Schulungen – es wäre gut, hier mehr Zeit und Budget einzuplanen, statt es vom Tagesgeschäft „wegzudrücken“.
Bessere Sichtbarkeit interner Entwicklung: Wenn Kolleg:innen aufsteigen oder Rollen wechseln, sollte das auch klar kommuniziert werden – das stärkt Motivation und zeigt Entwicklungsmöglichkeiten auf.
Working atmosphere
Die Stimmung im Team ist grundsätzlich freundlich und locker – man arbeitet wie unter Kumpels. Vor Corona war das Miteinander noch intensiver, aber seitdem mehr Leute im Homeoffice sind, hat sich das verändert. Es gibt Gruppen, die sich gegenseitig pushen, aber auch einige Einzelkämpfer. Der Umgang ist humorvoll und respektvoll.
Image
Als jemand aus der Region muss ich sagen: StorTrec ist außerhalb der IT- oder Servicebranche eher unbekannt. In der breiten Öffentlichkeit kennt man uns kaum. Bei Kund:innen sieht das aber anders aus – da genießen wir, soweit ich das mitbekomme, einen guten Ruf, und das auch zurecht.
Ich finde es sehr positiv, dass wir trotz der Übernahme durch Jiliti weiterhin unter dem Namen StorTrec auftreten. Das zeigt, dass man das gewachsene Image und die Vertrauensbasis nicht einfach aufgibt – schließlich haben wir uns diesen Namen über Jahre erarbeitet.
Work-Life Balance
Die Arbeitszeiten sind flexibel und Homeoffice ist zweimal pro Woche möglich – offiziell. Es wird aber nicht wirklich kontrolliert, wodurch manche Kolleg:innen das häufiger nutzen, was schnell unfair wirkt, wenn andere dafür regelmäßig vor Ort sind. Eine klarere Regelung oder Kommunikation dazu wäre hilfreich.
Überstunden sind grundsätzlich freiwillig und können abgefeiert werden, in seltenen Fällen auch ausgezahlt. Wie genau das geregelt ist, ist mir persönlich allerdings nicht bekannt – mehr Transparenz wäre hier definitiv hilfreich. Die Arbeitsbelastung ist hoch, aber in der Branche nicht unüblich, besonders seit der Übernahme – da bringt man auch Verständnis mit.
Kurzfristige Ausfälle oder private Termine waren bei uns im Team nie ein Problem. Da hält jeder dem anderen den Rücken frei – das funktioniert wirklich gut.
Career/Professional development
Karrierechancen bei StorTrec sind schwer greifbar – man muss dabei zwischen Aufgabenentwicklung und Gehaltsentwicklung unterscheiden. Fachlich kann man sich sicher weiterentwickeln, aber ob sich das auch finanziell oder karrieretechnisch auszahlt, ist nicht immer klar.
Zertifizierte Weiterbildungen sind eher selten, da im Alltag oft die Zeit fehlt. Auch Messebesuche sind seit Corona stark zurückgegangen, was schade ist, weil sie fachlich wie persönlich wertvoll wären. Ein festes Weiterbildungsbudget oder verpflichtende Schulungen gibt es nicht – man muss sich schon selbst kümmern.
Einen klaren Karriereplan gibt es meines Wissens nicht. Und auch wenn Kolleg:innen intern aufsteigen, bekommt man das kaum mit – zum Beispiel, weil sich die neuen Rollen nicht immer in den Jobtiteln widerspiegeln. Hier wäre mehr Transparenz und Struktur definitiv hilfreich.
Salary/Benefits
Beim Gehalt bin ich ehrlich gesagt nicht zufrieden. Es wirkt oft so, als würde weniger nach Leistung, sondern eher nach Betriebszugehörigkeit bezahlt werden. Wer wechselt, verdient meist direkt mehr – das sollte aus meiner Sicht auch der Firma zu denken geben, gerade wenn es um langjährige Mitarbeitende geht, die man eigentlich halten will.
Im Vergleich zum Markt – selbst für den Standort Niedernberg – ist das Gehaltsniveau eher niedrig. Auch laut Kununu liegen viele Durchschnittsgehälter hier deutlich unter dem, was in vergleichbaren IT- oder Technik-Jobs sonst bezahlt wird.
Gehaltsanpassungen gibt es nicht automatisch – man muss sie im Feedbackgespräch selbst ansprechen und quasi „verhandeln“. Das ist schade, vor allem wenn man gute Leistung bringt und sich aktiv einbringt. Eine transparentere Struktur und regelmäßige, leistungsbezogene Anpassungen wären hier wünschenswert.
Positiv sind die kleinen Extras im Alltag: kostenlose Getränke, frisches Obst, Eis und ein firmeneigenes Fitnessstudio (wenn auch etwas in die Jahre gekommen). Zusätzlich werden hin und wieder Kurse angeboten – z. B. Rückenschule, gesunde Ernährung. Nur sollte das eben kein Ersatz für faire Bezahlung sein.
Collegiality
Der Zusammenhalt im Team ist grundsätzlich gut, vor allem unter den Kolleg:innen, die regelmäßig vor Ort sind. Homeoffice hat die Dynamik verändert – man bekommt weniger voneinander mit, was den Austausch erschwert und manchmal zu kleinen Grüppchen oder Einzelkämpfertum führt. Neue Kolleg:innen werden freundlich aufgenommen, müssen sich aber oft eigenständig zurechtfinden. Ein strukturierteres Onboarding würde hier sicher helfen.
Vor Corona gab es häufiger gemeinsame Aktivitäten, mittlerweile eher selten. Das liegt wahrscheinlich auch daran, dass Teamleitungen stark ausgelastet sind und einfach nicht mehr dazu kommen, solche Dinge zu organisieren. Der Wille ist da, aber es fehlt oft an Zeit und Kapazität.
Leadership behavior
Ich persönlich habe mit meiner Teamleitung sehr gute Erfahrungen gemacht. Es gibt immer ein offenes Ohr, ich bekomme Unterstützung und fühle mich fair behandelt. Auch im Team habe ich nie das Gefühl, dass jemand bevorzugt wird – bei uns zieht jeder gleich.
Konflikte werden meist im Teammeeting angesprochen, was grundsätzlich gut ist. Allerdings finden diese Meetings zu selten statt, weil die Führungskräfte schlicht zu viel auf dem Tisch haben. Das betrifft auch Feedbackgespräche, die oft angekündigt, aber dann verschoben werden – das jährliche Gespräch wird dadurch nicht konsequent eingehalten. Ich denke, das liegt auch daran, dass das Feedback nirgendwo offiziell ankommt oder weiterverwertet wird.
Dass es mal Tratsch gibt, passiert überall – ich habe es nie als böswillig erlebt. Das ist wohl auch eine Folge der flachen Hierarchien und des eher kumpelhaften Umgangs, den ich persönlich als sehr angenehm empfinde.
Trotzdem: Nicht überall scheint es so zu laufen wie bei mir. Ich sehe auch Führungspersonen, bei denen ich mich frage, wie sie fachlich oder menschlich in diese Rolle gekommen sind. Ein strukturiertes Führungscoaching für alle wäre aus meiner Sicht definitiv sinnvoll
Working conditions
Die Ausstattung ist aus meiner Sicht sehr gut – ich habe einen Laptop, zwei Bildschirme, Dockingstation, höhenverstellbaren Tisch und einen ergonomischen Stuhl. Es gibt sogar ein Walking Pad zum Ausleihen. Die Headsets könnten besser sein, aber das ist wirklich Detailkritik. Auch die IT macht einen guten Job – viele Tools werden gerade auf Microsoft-Standards umgestellt, was ich sehr begrüße.
Ich habe andere Bewertungen gelesen, in denen bemängelt wurde, dass nicht alle Mitarbeitenden mit Laptops ausgestattet sind. Das kann ich aus meiner Erfahrung nicht bestätigen – ich kann mir auch schwer vorstellen, dass die IT da im Weg steht. Wenn man mobil arbeiten möchte, würde ich empfehlen, das offen mit der Führungskraft zu klären – da findet sich sicher eine Lösung.
Das Büro ist ein klassisches Großraumbüro, was manchmal zu Geräuschkulisse führt, aber für mich persönlich ist die Atmosphäre trotzdem angenehm. Schön ist, dass man seinen Platz frei gestalten kann. Die Klimatisierung ist leider nicht überall gegeben – das wird im Sommer durchaus grenzwertig. Auch der Pausenraum könnte mal modernisiert werden, aber insgesamt passt das Arbeitsumfeld gut.
Communication
Es gibt zwar regelmäßige Info-Updates und Teammeetings, diese wirken jedoch häufig wenig zielführend und tragen eher zur Verwirrung als zur Klarheit bei. Wichtige Informationen werden selten strukturiert und konsistent bereitgestellt. Stattdessen verteilt sich alles auf verschiedene Kanäle wie Teams, E-Mail und Intranet, was die Informationsbeschaffung unnötig kompliziert und unübersichtlich macht. Eine klare Linie in der Kommunikation ist nicht erkennbar.
Auch die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist verbesserungswürdig. Die flachen Hierarchien führen in der Praxis dazu, dass Einzelmeinungen zu viel Gewicht bekommen, selbst wenn diese für andere Bereiche unpraktisch oder kontraproduktiv sind. Abstimmungen wirken dadurch oft unausgereift und inkonsistent.
Besonders kritisch ist jedoch der Umgang des Managements mit Entscheidungen und Kommunikation. Diese wirken häufig unkoordiniert, überstürzt und wenig durchdacht. Ein konkretes Beispiel ist der Umgang mit dem Thema Homeoffice seit der Corona-Zeit: Zunächst wurde stark auf Homeoffice gesetzt, inzwischen wird wieder zurückgerudert – jedoch ohne klare, nachvollziehbare Strategie. Einerseits wird betont, dass der Zusammenhalt
Interesting tasks
Langweilig wird es bei StorTrec eigentlich nie – der Alltag bringt ständig neue Themen und Herausforderungen mit sich. Wer Eigeninitiative zeigt, kann sich in viele Bereiche einbringen und Aufgaben aktiv mitgestalten. In meinem Fall habe ich fast vollständige Freiheit, wie ich an Dinge herangehe – das macht die Arbeit abwechslungsreich und spannend.
Natürlich gibt es auch mal weniger sinnvolle Aufgaben, aber das gehört in jedem Job dazu. Man muss nicht mit allem einverstanden sein – dafür gibt es ja Führungskräfte, die Entscheidungen treffen und den Rahmen vorgeben.
Wichtig ist: Wer sich engagiert, kann sich seine Arbeit hier sehr interessant machen. Dass diese Eigeninitiative nicht immer in der Vergütung gespiegelt wird, ist ein Thema für den Punkt „Gehalt“.
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Equality
Kein Arbeitgeber mit Zukunft
Working atmosphere
Die Arbeitsatmosphäre ist abteilungsübergreifend inzwischen extrem schlecht und kaum noch tragbar. Zahlreiche langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen bewusst, da sie keine Perspektive mehr sehen. Das Management agiert dabei völlig losgelöst von der Realität im Unternehmen und zeigt weder echtes Interesse an den Mitarbeitern noch an deren Anliegen.
Image
Das Unternehmensimage bröckelt zunehmend und wirkt in vielen Bereichen unprofessionell. So ist beispielsweise die Homepage selbst nach der Einführung des neuen Logos weiterhin im alten Design gehalten und zeigt teilweise noch veraltete Markenauftritte. Auch die Social-Media-Präsenz lässt stark zu wünschen übrig: Unscharfe Bilder und qualitativ schwache Inhalte führen bereits dazu, dass sich Nutzer in den Kommentaren darüber lustig machen. Insgesamt hinterlässt das Marketing einen wenig durchdachten und unprofessionellen Eindruck.
Salary/Benefits
Das Gehalt liegt deutlich unter dem Marktniveau. Auch wenn uns regelmäßig vermittelt wird, es sei marktüblich, lässt sich mit einem kurzen Vergleich schnell das Gegenteil feststellen. Gehaltserhöhungen wirken zudem wenig transparent und scheinen eher nach Sympathie als nach Leistung vergeben zu werden. Hinzu kommt, dass Anpassungen häufig so gering ausfallen, dass sie kaum spürbar sind und eher als symbolisch denn als echte Wertschätzung wahrgenommen werden.
Collegiality
Der Kollegenzusammenhalt ist nur noch punktuell zwischen einzelnen Personen vorhanden. Im Großen und Ganzen arbeitet jeder für sich, echtes Teamgefühl ist kaum noch spürbar. Es fehlt an gegenseitigem Interesse, Unterstützung und Zusammenhalt. Die früher vorhandene positive Stimmung ist längst verloren gegangen.
Leadership behavior
Das Vorgesetztenverhalten gehört mit Abstand zu den größten Schwachstellen im Unternehmen. Vom Managing Director bis hin zu den Teamleads zeigt sich ein äußerst problematisches Führungsverständnis. Statt Verantwortung zu übernehmen, wird hinter dem Rücken von Mitarbeitern gelästert und teilweise sogar aktiv respektloses Verhalten toleriert oder vorgelebt.
Besonders kritisch ist, dass vereinzelt unangemessene Witze über Menschen mit Einschränkungen gemacht werden, was ein völlig unprofessionelles und respektloses Umfeld schafft. Gleichzeitig fehlt es vielen Führungskräften offensichtlich an grundlegender Erfahrung in der Mitarbeiterführung. Statt Orientierung, Unterstützung und Entwicklung zu bieten, entsteht der Eindruck von Machtdenken und dem Versuch, möglichst viel Kontrolle an sich zu ziehen.
Ein solches Verhalten ist für ein gesundes Arbeitsumfeld absolut inakzeptabel und trägt maßgeblich zur negativen Gesamtstimmung im Unternehmen bei.
Communication
Die Kommunikation ist nicht nur schlecht, sondern ein Paradebeispiel für Führungslosigkeit. Entscheidungen wirken willkürlich, ohne klare Linie, und werden kurzfristig wieder geändert. Ein konkretes Beispiel: Zunächst wird uns aufgrund gestiegener Spritpreise Homeoffice erlaubt – nur um es kurz darauf wieder zu verbieten, als festgestellt wird, dass Mitarbeiter dieses Angebot tatsächlich nutzen. Anschließend heißt es dann plötzlich, Homeoffice sei doch möglich, allerdings nur für Kollegen mit längerem Arbeitsweg. Klare, transparente Regelungen gibt es nicht. Stattdessen entsteht der Eindruck, dass hier spontan und ohne Konzept entschieden wird.
Insgesamt wirkt das Management schlicht überfordert. Ein massiver Vertrauensbruch war zudem die Aussage des Managing Directors auf der Weihnachtsfeier, dass sich niemand Sorgen machen müsse – nur um wenige Tage später langjährige Mitarbeiter betriebsbedingt zu kündigen. Für uns Mitarbeiter ist dieses Verhalten weder nachvollziehbar noch fair und hat das Vertrauen nachhaltig beschädigt.
Work-Life Balance
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Working conditions
Equality
Interesting tasks
Das Sinkende Schiff!
What I like about the employer
nichts mehr
What I dislike about the employer
Nach Übernahme von Jilliti Frankreich, ist eigentlich alles den Bach runtergelaufen.
Suggestions for improvement
Schnell das Management wechseln, wenn es nicht schon zu spät ist.
Working atmosphere
Unterirdisch, jeder kämpf um sein Arbeitsplatz
Image
Bei Kunden sehr schlecht geworden.
Work-Life Balance
Gibt es nicht:
Career/Professional development
Gibt es nicht mehr, die Stellen sind nach Übernahme schnell besetzt worden
Salary/Benefits
Schlecht
Environmental and social responsibility
Hat sich geändert in Kategorie, interessenlos
Collegiality
Nur noch wenige.
Interaction with older colleagues
Keine Rücksicht, wenn es nicht mehr geht, Entlassung
Leadership behavior
Zu Viele neu und dann noch schlecht ausgebildet .
Working conditions
Keine Rücksicht mehr.
Communication
Seit langem nicht mehr!
Equality
Ist mir nicht aufgefallen.
Interesting tasks
War mal!
Insgesamt Okay
Working atmosphere
Ich finde, dass das Betriebsklima sehr gut ist, sowohl zwischen den Kollegen untereinander, aber auch mit den Chefs. Es gibt hier eigentlich keine Stinckstiefel
Salary/Benefits
Jonrad, BAV vorhanden
Collegiality
top
Working conditions
echt okay
Communication
Es gibt viele Infoveranstaltungen, aber seit dem Eigentümer weniger oder geheimnisvoller
Interesting tasks
mal so, mal so
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Equality
Arbeitgeber im Wandel mit vielen Stärken und guten Perspektiven.
What I like about the employer
Viele langjährige Kolleginnen und Kollegen, man hilft sich gegenseitig und hält zusammen
Work-Life-Balance
Gute Entwicklungschancen für motivierte Mitarbeiter
What I dislike about the employer
Kommunikation (historisch geschwächt)
Integration neuer Mitarbeiter
Modernisierung wäre sinnvoll und motivierend
Suggestions for improvement
Weiter Modernisierung der Arbeitsumgebung
verbesserte Kommunikationskultur dauerhaft pflegen
neue Kollegen noch strukturierter integrieren
Working atmosphere
StorTrec hat grundsätzlich ein sehr familiäres Umfeld, in dem man sich schnell wohlfühlt. Die Teams arbeiten eng zusammen und unterstützen sich gegenseitig.
Image
Bei Kunden und Partnern genießt StorTrec einen sehr guten Ruf. Die professionelle Servicequalität und Zuverlässigkeit werden stark geschätzt.
Work-Life Balance
Sehr gut. Flexible Arbeitszeiten, Homeoffice‑Möglichkeiten und eine realistische Aufgabenverteilung machen es einfach, Beruf und Privatleben in Einklang zu bringen.
Career/Professional development
Wer sich einbringen möchte, bekommt viele Möglichkeiten. Das Unternehmen wächst, Prozesse entwickeln sich weiter und es gibt immer wieder Chancen, Verantwortung zu übernehmen und sich intern weiterzuentwickeln.
Salary/Benefits
Das Gehalt bewegt sich im marktgerechten Rahmen. Zusatzleistungen und Flexibilität gleichen vieles gut aus.
Collegiality
Der Zusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Viele Kollegen sind schon lange im Unternehmen und haben eine sehr eingeschweißte, hilfsbereite Teamdynamik entwickelt. Neue Mitarbeitende brauchen manchmal etwas Anlaufzeit, werden aber gut integriert, sobald sie im Tagesgeschäft angekommen sind.
Interaction with older colleagues
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektiert und ihre Erfahrung wird geschätzt.
Leadership behavior
Während der Due‑Diligence‑ und Transition‑Phase war die Führungssituation herausfordernd, und manche Entscheidungen wirkten weniger transparent. Das hat sich spürbar auf die Teams ausgewirkt. Positiv hervorzuheben ist jedoch, dass die Führungskräfte aktiv gegensteuern: Es wurden Workshops durchgeführt, mehr Austausch angestoßen und der Wille gezeigt, die Kommunikation und Orientierung nachhaltig zu verbessern. Die Richtung stimmt, auch wenn der Prozess noch im Aufbau ist.
Working conditions
Die Büros sind funktional, könnten an manchen Stellen aber modernisiert werden, um dem Wachstum und den neuen Anforderungen besser gerecht zu werden. Equipment ist auf neustem Niveau.
Communication
Die interne Kommunikation hat seit Beginn der Due‑Diligence‑Phase spürbar gelitten, mit ihrem Tiefpunkt während der eigentlichen Transition. Entscheidungswege waren weniger klar, und Informationen kamen verzögert an. Seit einigen Monaten entwickelt sich die Situation aber wieder deutlich positiv: mehr Austausch, mehr Einblicke und mehr Transparenz sorgen dafür, dass das Vertrauen zurückkehrt und man die Richtung wieder klarer erkennt.
Equality
Ich nehme keinerlei Unterschiede zwischen Geschlechtern oder Altersgruppen wahr.
Interesting tasks
Die Aufgaben sind vielfältig, besonders durch die Zusammenarbeit mit anderen Tochterfirmen innerhalb der Gruppe. Wer gerne projektorientiert arbeitet und Verantwortung übernimmt, findet hier viele spannende Herausforderungen und Gestaltungsmöglichkeiten.
Environmental and social responsibility
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 38 experiences of current and former employees, StorTrec is rated an average of 3.5 out of 5. This score is within the average for the Other Industries sector (3.5 points). 41% of the evaluators would recommend StorTrec as an employer.
- Based on 38 ratings, employees like the Interaction with older colleagues , Collegiality and Equality factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 38 ratings, employees think StorTrec can improve as an employer in the area of Salary/Benefits.