13 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenig.
Kommunikation und Ehrlichkeit.
Besser zahlen. Büros besser ausstatten.
Bemühungen, die kaum etwas bewirken.
Ist vorhanden.
Es gibt keine.
Trotz täglicher Meetings kaum Infos.
Meistens umständliche und ermüdend Routine.
sehr herzlich .... sehr angenehm ...
tolle Work - Life - Balance ...
starker Zusammenhalt ...
flache Hierarchien .. man begegnet sich auf Augenhöhe
Vertrauensarbeitszeit ...
tolle Aufgaben ... sehr vielfältig
Für Aussenstehende/Interessenten ist sicher nach Durchsicht der Kommentare eindeutig ersichtlich wo der Schuh drückt. Den Kommentaren schliesse ich mich an. Die 2-3 Ausreißer an (positiven) Bewertungen sind sicher auch schnell identifiziert und eingeordnet.
Hier kommen sehr wenige Erfolge unter absurd hohen personellen, finanziellen und gesundheitlichen Kosten zustande und alles steht in keinem sinnvollen Verhältnis.
Die Storydocks sind zudem - mit ihrem Verlagshintergrund - sicher ein gutes Beispiel dafür, wie es eben nicht mehr funktioniert und was traditionelle Firmen für Herausforderungen vor sich haben. Dazu kommt, das hier immer noch lange Unternehmens-Zugehörigkeiten in Positionen münden, für die die Mitarbeiter ganz offensichtlich nicht geeignet sind.
Da findet sich Besseres.
Professionalisieren
Schlimm: So wie es sich für ein Unternehmen gehört, dem es nicht gut geht und in dem negative Stimmen und Kritik nicht erwünscht sind.
Sehr schlecht.
In einem ungesunden Unternehmen lebt und arbeitet es sich nicht in "Balance"
Kaum möglich, auch da die Firma praktisch kaum etwas vorzuweisen hat. Die Gefahr an einem Projekt beteiligt zu sein aus dem nix wird, ist sehr groß.
Unterdurchschnittlich, gerade in den unteren Rängen.
In den Teams meist sehr gut. Übergreifend schwierig.
Was ist schon alt. Sagen wir mal die älteren Kollegen sind eher ein Problem, weil sie eben Erfahrung und eine Stimme besitzen.
Da hier primär nur das "das letzte Wort haben" als solches bezeichnet werden kann, ist Vorgesetztenverhalten praktisch nicht existent. Mit Führung und Steuerung hat das nichts zu tun. (Ausnahmen bestätigen die Regel).
Soviel wie nötig.
Applaus wird gern gehört, Kritik und Warnungen verhallen. Nötige Informationen werden nicht geteilt (weil sie nicht vorliegen oder weil keine Zeit ist).
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In der Theorie ja, meist geht es aber um das nachträgliche Löschen von Bränden.
viel ist möglich und die Dinge an denen man arbeitet sind toll
es handelt sich um startups mit allen vor und Nachteilen die man auch aushalten muss
noch mehr auf die Menschen eingehen und mehr zeit nehmen
Alle arbeiten gemeinsam an den Zielen, dass bringt einen zusammen
der Tochterunternehmen sehr gut
wer wenig tun möchte ist hier falsch
wer Leistung zeigt kommt weiter
gut aber eher Medienbranche
gut aber da geht immer noch mehr
sehr gut
alle sind jung oder mittleren alters, ü50 nicht vorhanden
alles gut, es kommt aber natürlich immer darauf an wen man erwischt
alles vorhanden
gut
ganz viele denn es gibt kaum bessere Bereiche an denen man arbeiten kann
Herzliches Miteinander und eine sehr offene Feedback-Kultur
Gilt als innovatives Start Up in der Medienbranche, aufgrund der täglichen Arbeit an außergewöhnlichen und neuen Kindermedien
Home-Office ist nach Absprache möglich, die Arbeitszeiten bewegen sich im durchschnittlichen Rahmen
Fortbildungen sind in der Regel nicht gegeben, aber man kann sie einfordern
Für Start-Up Verhältnisse gut
Starker kollegialer Zusammenhalt. Alle arbeiten an dem Ziel die Kindermedien von Morgen zu gestalten.
Das Team ist bunt zusammengewürfelt - zwischen Uni-Absolventen/Berufseinsteigern hin zu Senior Positionen
Modernes Großraum-Büro, gute Technik, Gadgets zum Spaß haben (Kickertisch etc.)
In regelmässigen Meetings wird über Erfolge/Misserfolge und strategisches Vorgehen informiert
Gleichberechtigung ist im vollen Maße gegeben
Die Aufgaben sind sehr vielfältig und man hat viele Möglichkeiten sich auch in andere Aufgabenbereiche mit einzubringen
- Die Tätigkeitsfelder und Projekte sind sehr interessant.
- Fast alle Kollegen sind nett, kompetent und motiviert.
- Es sind kaum wirtschaftliche Erfolge vorhanden. Hauptzielsetzung ist das Geld von Risikokapitalgebern einzusammeln.
- Durch immerwährende interne Optimierung der Arbeitsergebnisse werden Produkte mit extremen Verzögerungen oder auch gar nicht veröffentlicht.
- Geschäftsführung ist selbst in Entscheidungen kleinster Relevanz involviert und tut sich schwer Entscheidungen zu fällen.
Die meisten Kollegen sind frustriert und tragen sich mit dem Gedanken der Kündigung.
Da kaum praktische Ergebnisse oder gar Erfolge erreicht werden, ist das für die Karriere der Mitarbeiter nicht förderlich. Auch wenn das Unternehmensprofil zunächst recht aufregend klingt.
Während meiner Zeit wurden mehrere Mitarbeiter mit großen Versprechungen angeworben, um sie dann noch innerhalb der ersten Monate der Probezeit aus betrieblichen Gründen wieder zu entlassen, weil Geschäftsbereiche aufgegeben wurden. So wenig unternehmerischen Weitblick kann man nicht haben. Das ist einfach verantwortungslos.
Da alle Mitarbeiter unter den ungünstigen Rahmenbedingungen leiden, ist der Zusammenhalt des sozial und fachlich sehr kompetenten Teams sehr gut.
Fast alle Entscheidungen werden von der Geschäftsführung getroffen. Eine Delegation findet praktisch nicht statt. Die Geschäftsführung ändert ihre Meinung häufig und ist für Absprachen kaum erreichbar.
Hohes Arbeitspensum, aber tolle Produkte und sehr schnelle Entscheidungen
Klasse Team!
Macht Spaß, dort zu arbeiten
Gute Reputation in der Medien-Branche
Für Start-up Verhältnisse gut
Man kann hier wirklich sehr viel lernen
Medien- bzw. Start-up Niveau
durchschnittlich
Super, wirklich ein starkes Team-Gefühl
Gibt es wenige, aber alle sind Teil des Teams
sehr viel Freiraum, tolles Büro
Ziele, Strategie und Erfolge werden immer offen kommuniziert
Alle haben die gleichen Chancen und Möglichkeiten
Sehr vielseitige Aufgaben, spannende Mischung aus Content, Technik und Marketing/Vertreib; toll ist auch der Zugang zu spannenden Kooperationspartnern. Man kann viel bewegen
Mitarbeiter & ihre fachliche Expertise ernst nehmen, Entscheidungen überlegter treffen, sich realistische Ziele stecken, weniger überhebliches Auftreten, bereit sein für gute Leute Geld in die Hand zu nehmen und nicht immer nur Junioren einstellen.
Vordergründig sehr gut, alle sind locker und es wird einem kein Spruch krumm genommen, viel Ehrlichkeit ist aber nicht dabei.
In der Branche ist StoryDOCKS bereits seit langem ein schwarzes Schaf, die Mutterfirma Oetinger kommt auch nicht viel besser weg. Wer den schlechten Ruf ignoriert und es trotzdem versucht wird meist bestraft - und das auch auf höherer Ebene.
Man kann es sich durchaus gemütlich machen.
Naja. Inhouse Schulungen durch Kollegen zu Themen die niemand gefordert hat zähle ich nicht wirklich als Fortbildungen.
Mies.
Vordergründig gut, hinterrücks wird gelästert - auf allen Ebenen.
Gibt es nicht, insofern keine Erfahrungswerte - falls das nicht auch einer sit.
Hier wird einem ungeniert ins Gesicht gelogen. Strategien wechseln quasi täglich, Verlässlichkeit findet sich hier nicht. Wer keine Lust auf Brainwash hat und gerne selbst denkt, ist hier schlecht aufgehoben. Auch auf Verbesserungsvorschläge, Kritik oder Änderungswünsche wird nicht eingegangen. Generell wird man wenig ernst genommen.
Geht so. Sieht auf den ersten Blick hübsch aus, die Rechner etc sind aber alt, die Bürostühle unbequem und die Kaffeemaschine schimmelig.
Katastrophal. Townhalls kommen generell zwei Monate nachdem schon alle über Flurfunk informiert wurden. Vieles wird einfach totgeschwiegen, vor allem wenn es um Personalentscheidungen geht.
Als Frau darf man sich laufend dumme Sprüche anhören. Die Bazahlung ist ohnehin mies, aber ich gehe stark davon aus dass sie für Frauen noch schlechter ist.
Das ist das traurige: Die Aufgaben und die Arbeit an sich sind eigentlich sehr abwechslungsreich und interessant, man darf sich an vielem ausprobieren.
Entspannte Arbeitszeiten, gute Atmosphäre und Zusammenhalt in den Teams.
Mehr Transparenz im Unternehmen und Vertrauen in die eingestellten Fachleute wäre wünschenswert. Mehr Teambuilding-Maßnahmen.
Generell gut, allerdings schafft das Team selber das gute Betriebsklima - GF-seitig wird dafür nichts/wenig unternommen. Es gibt kaum Team-Building Aktionen oder After Work Treffen.
Flexible Arbeitszeiten, keine Wochenend-Arbeit
Leider keine Verwendung von Recycling-Druckerpapier.
Kaum Aufstiegschancen, keine Weiterbildungsmaßnahmen
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Viele sind in ihre bisherige Position "reingewachsen" - bei neuen Themen unterstützt man sich gegenseitig wo man kann. Alle sind stets freundlich und zuvorkommend.
Die GF entscheidet nach belieben und Geschmack, auf den Rat von Fachleuten wird nicht eingegangen. Wichtige Entscheidungen werden zwischen Tür und Angel entschieden, ohne dass das ganze Team darüber informiert wird. Alles muss schnell gehen, dabei bleibt die Qualität sehr auf der Strecke. Schade.
Um neue und funktionierende Technik muss gebettelt werden.
Es gibt Wasser, Kaffee und Tee umsonst.
Hier lebt der Flurfunk. Wichtige Entscheidungen und Neuigkeiten werden erst offiziell bekannt gegeben, wenn es fast schon jeder weiß. Regelmäßige Meetings zu Neuigkeiten und Updates im Unternehmen gibt es nur sehr selten
So verdient kununu Geld.