31 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann viele seiner Ideen mit einbringen und an den Herausforderungen wachsen. Man lernt vieles neu kennen
Manchmal ist der schnelle Wachstum eher hinderlich
Überstunden mit Aufschlag vergüten
Interessante Idee
Vetternwirtschaft
Strukturen aufbauen die funktioniren und die Vetternwirtschaft beenden
Anfangs ok aber inzwischen macht jeder nur noch Dienst nach Vorschrift
Karriere ist für Kritiker schlichtweg NICHT möglich
Es geht um Geld verdienen und nicht um Umwelt
Wird systematisch von Personalabteilung und Vorgesetzten unterbunden
Wenige Vorgesetzte mit Erfahrung vorhanden. Vorgesetzte werden die Leute die am meisten nach oben buckeln
Zu eng zu laut zu viel Chaos
Gerade von der Geschäftsführung und der Personalabteilung nichts da mit Kommunikation. Nur demotivierende Aktionen oder Schönwettergerede
Man macht halt was einem aufgegeben wird. Leider arbeitet man mehr am Löschen von Bränden als an Themen
Schwer was zu finden wenn man Erfahrungen mit andere Hersteller hat.
Alles laienhaft. Schnelles Geld machen mehr interessiert nicht. Leiharbeiter besser ausgebildet und motiviert als der restliche arbeiter
Arbeiter so einsetzen und Berufserfahrende Mitarbeiter fihrungsposten geben.
Sehr leienhaft
Wird konsumiert unterbunden durch Vorgesetzten. Sehr gereizt klima
Teils teils
Sehr unerfahren. Sollten mal Praktikum machen bei. Orzeige Firmen.
Verbesserungen von Mitarbeiter die in anderen Autofahrer haben werden lachhaft ignoriert.
Wird krasse Unterschiede gemacht.
Voller Elan angegangen. Ist aber unerwünscht
Inovatives Produkt
Bei der Einstellung freut man sich auf den Teamgeist, leider findet man ihn nicht.
In der Produktion sind kaum eigene Leute. Leiharbeitnehmer lassen sich viel zu leicht entsorgen.
Einarbeitungsplan zur Arbeitsaufgabe dringend regeln. Hier wird unnötig viel zu viel Zeit vertan. Bei Fragen wird man häufig abgewimmelt mit der Bemerkung: "Habe ich auch nicht bekommen, musst du eben gucken".
- Arbeitsklima
- leider zu viele Studierte (Theoretiker)
- schlechte Örtlichkeiten (Talbotgelände)
- zu schnell wachsend
- zu große Einmischung durch Talbot
- kein BR
eventuell Standortwechsel
Interessante Aufgaben, der Sinn der Arbeit ist leicht ersichtlich. Guter kollegialer Zusammenhalt in einem jungen Team.
Viele überarbeitete Kollegen.
Weniger hirachische Organisation, mehr Rücksicht auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter nehmen. Junge Kollegen vor der Selbstausbeutung schützen.
Umwelt definitiv ja, Soziales scheint eher zweitrangig
Durch das Wachstum bieten sich viele Möglichkeiten, um diese zu nutzen wird jedoch ein sehr hohes Engagement verlangt. Die Entwicklung der Mitarbeiter orientiert sich an den Erfordernissen des Unternehmen und nicht unbedingt an den persöhnlichen Zielen des Mitarbeiter. Damit die persöhnlichen Wünsche berücksichtigt werden braucht man sehr gute Argumente.
Meinem Eindruck nach holt man sich lieber neue Mitarbeiter als die alten weiterzuentwickeln. So lastet das Wissen zwar weiterhin auf den "alten Hasen", aber in Gahalt und Position ist es jedoch für neue Mitarbeiter einfach die alten zu "Überholen".
Großraumbüro, die Räumlichkeiten hinken dem Wachstum hinterher.
Kommunikation bezüglich Firmen Informationen (Geschäftslage etc.) gut, für die tägliche Arbeit benötigte Informationen müssen selbst beschafft werden
Gehalt wird pünktlich gezahlt. Dadurch, dass sehr junge Mitarbeiter viel Verantwortung übertragen bekommen entspricht das Gehalt meiner Meinung nach nicht dem Verantwortungsniveau.
Aufgaben sind interessant, aber nicht umbedingt gerecht verteilt.
Kollegenzusammenhalt größtenteils beispielhaft. Viele Vorgesetzte vertrauen ihren Mitarbeitern und halten an kollegialem Umgang fest.
Starre Vorgaben und Beschränkungen durch Konzernmutter.
Nicht alle Vorgesetzte und Mitarbeiter haben den sonst so verbreiteten und wichtigen StreetScooter Spirit.
Platz schaffen, in Räume und Ausstattung investieren.
Leistungsgerechtere und einsatzbezogenere Bezahlung.
Zügigeres Reagieren auf Personalmangel in allen Geschäftsbereichen.
In letzter Zeit bemüht man sich, die Gehälter fairer zu gestalten. Jedoch auch hier werden teilweise Mitarbeiter entweder stark über- und unterschätzt, sowohl bezogen auf Leistung als auch auf Einsatzbereitschaft.
...bis auf wenige Ausnahmen, die es in jeder Firma zu geben scheint.
Von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
Ausstattung zeitgemäß, jedoch enormer Platzmangel aufgrund der sehr stark wachsenden Belegschaft.
die Idee des Unternehmens ist sehr ehrenwert und zukunftsorientiert
die Außendarstellung hat mit den tatsächlichen Arbeitsbedingungen leider nur sehr wenig zu tun
mehr Ehrlichkeit, Fairness gegenüber den Bewerbern / Mitarbeitern. Oder einfach tatsächlich die Versprechungen tatsächlich zumindest ansatzweise im Arbeitsalltag einhalten.
Kolleg/innen bevorzugen Kritik hinterrücks vor offenen Aussagen, gerne auch gegenüber Vorgesetzten
Im Vorstellungsgespräch wird zwar eigenständiges Arbeiten propagiert und angeblich wären auch Fehler erlaubt, aber in der Praxis ist davon rein gar nichts mehr übrig.
Fehlanzeige. Wichtige Neuerungen erfährt man eher aus den Medien...
Bezahlung klar unter Branchendurchschnitt
Das Projekt ist absolut branchenverändernd . Optimale Gelegenheit, an komplexen Themen sich zu beteiligen und etwas zuverändern.
Manchmal zu stark vom Mutterkonzern eingeschränkt
Kantine oder ein StreeScooter Bistro
Expandierendes Unternehmen in einem harten Umfeld. Vorgesetzte nehmen sich die Zeit für Mitarbeiter
-Innovatives Produkt, das viel in den Medien ist und auf großes Interesse stößt.
- Guter Zusammenhalt unter Kollegen.
- teilweise von Aktionismus getrieben.
- mangelhafte Kommunikationspolitik.
- keine Arbeitszeiterfassung.
- hohe Arbeitsbelastung.
Es gibt flexible Arbeitszeiten jedoch kommen die wenigsten Mitarbeiter mit 40 Stunden je Woche aus. Überstunden werden weder zeitlich noch finanziell ausgeglichen.
Urlaub kann flexibel und spontan genommen werden.
Guter Kollegenzusammenhalt trotz stark wachsender Belegschaft.
Häufig sind Entscheidungen wenig nachvollziehbar und wirken aktionistisch.
Moderne technische Ausstattung.
Intransparente Entscheidungsprozesse im Management führen gelegentlich zu Frust bei Mitarbeitern.
Viele interessante Aufgaben, da es ein junges Unternehmen mit verhältnismäßig wenigen Mitarbeitern ist. Dadurch schnelle Übernahme von Verantwortung. Gelegentlich jedoch Aufgaben, die der Ausbildung des Mitarbeiters nicht angemessen sind (teilweise über Monate).
So verdient kununu Geld.