30 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Belegschaft ist super.
Aufgaben sind toll.
Man schafft hier mit einem kleinen Team echt großartige Sachen.
Dünn besetztes Führungsteam.
Durch viele Umstrukturierungen leider oft Unruhe in der Belegschaft. Und diese Unruhe wird von der Führung mehr schlecht als Recht im Zaum gehalten.
Die CEO (von der DHL) ist leider quasi nicht existent für die Belegschaft. Nur in den Town Halls zu sehen.
Schnellstmögliche Diversifizierung von Kunden (nicht nur DHL)!
Mehr Events für die Angestellten. Früher gab es mal ein Sommerfest.
Wie oft bei Dienstleistern üblich, schwankt dieser Wert häufig, besonders wenn Projekte in heiße Phasen gehen. Generell versucht man sich um die Belange der Belegschaft zu kümmern, man reißt sich jetzt aber auch kein Bein mit tollen Events oder Ähnlichem aus.
Die Geschäftsführung ist nicht mehr so mitreißend wie früher, aber dafür ist der Stressfaktor um einige Faktoren geschrumpft. Das Gefühl jeden Tag ein bisschen die Welt zu retten ist weg, aber dafür schlafe ich viel besser.
Ich empfinde das allgemeine Image als super. Leider gibt es einige Schwarzmaler im Unternehmen die einem das immer ausreden wollen.
100 garantierte Tage Homeoffice pro Jahr wenn die Art der Arbeit das zulässt. Wirklich kontrolliert wird das nicht.. also ist bei vielen auch deutlich mehr drin.
Gleitzeit, 38,5h Woche seit Kurzem (Danke an den Betriebsrat!),..
Es gibt harte Wochen wo man gefordert wird, aber dafür gibt es dann auch wieder entspannte Phasen.
Richtige Schulungen/Fortbildungen werden eher selten finanziert. Wenn es aber wirklich als nötig erachtet wird, gibt man auch mal Geld aus. Evtl. muss man auch mal ein wenig dafür kämpfen.
Sonst kann man auf die Schulungsplattform der DHL zugreifen, wo einem schon einiges geboten wird.
Seit Kurzem gibt es eine relativ transparente Gehaltsstruktur mit Gehaltsbändern. Die Gehälter sind für Aachen fair. Mit den Gehältern von etablierten Großkonzernen und geilen Lifestyle-Startups kann man aber natürlich nicht konkurrieren.
Im Vergleich zur DHL steht man aber erstaunlicherweise ganz gut da!
Hiwis kriegen aktuell ~21€ die Stunde.
Während der Flutkatastrophe haben viele Sonderurlaub bekommen und man hat den Mitarbeitern die Gelegenheit gegeben vor Ort zu helfen.
Die Teams sind super. Irgendwie hat StS schon immer ein Händchen für coole Leute gehabt.
Grundsätzlich sind wir ein jüngeres Unternehmen. Mir ist noch nie aufgefallen, dass ältere anders behandelt worden sind.
Kommt natürlich stark auf den eigenen Vorgesetzten an. Insgesamt hat sich die Führung aber deutlich verbessert in den letzten Jahren. Da waren früher einige Schreihälse und Selbstdarsteller am Werk. Jetzt sind die Leute etwas entspannter und verständnisvoller.
Die letzte unfähige Führungskraft hat man zum Glück Ende letztes Jahr abgesägt.
Arbeitssicherheit wird ernst genommen. Stehtische kriegt man wenn man sie braucht. Ausrüstung am Arbeitsplatz ist in Ordnung.
Es wurde TISAX eingeführt. Das ist zwar ein Pain in the ass.. aber anscheinend nötig.
Leider ist man in ein kleineres Gebäude umgezogen, wo nun Shared Desk gelebt wird. Der Arbeitsplatz ist also ein wenig unpersönlicher. Aber das ist wohl eine logische Konsequenz von 50% Homeoffice.
Bei StS finde ich die Kommunikation den Umständen entsprechend völlig in Ordnung. Leider bekommt man oft nicht mit was bei der Mutter (DHL) passiert.
Es gibt monatliche Morning-Coffee-Meetings und eine TownHall im Quartal, sowie einmal im Jahr einen zweitätigen Workshop (mit anderen Bereichen der DHL zusammen), wo gut über Entwicklungen kommuniziert wird.
Manche strategischen Entscheidungen der Jüngeren Vergangenheit waren sehr nervig. Es wurde zu oft Umstrukturiert, aber das kommt oft von der Konzernmutter.
Hier hat StS nen richtigen Sprung gemacht. Früher waren einige Gehälter anscheinend wirklich daneben (in beide Richtungen). Seit kurzem gibt es ein sauberes und halbwegs transparentes Gehaltsgefüge (nochmals danke an den Betriebsrat).
Es gibt eigentlich immer coole Sachen zu tun. Die Aufgaben selber sind seit der großen Umstrukturierung auch noch ein bisschen diverser geworden. Da es aktuell keine rigide Unternehmensausrichtung gibt, kann man auch eigenen Ideen pushen... wenn man das auch verkaufen kann.
Es kann aber auch vorkommen, dass man in ein neues Arbeitsgebiet geschmissen wird und da erstmal im kalten Wasser landet. Muss man können/mögen.
Teamgedanke wird gelebt, wir unterstützen uns gegenseitig
StS kommt oft viel zu schlecht weg, Medienberichte betrifft nicht die StS GmbH, heute ist es viel besser als der Kununu Score darstellt
Ausgeprägte Home-Office Regelung, 38h Woche, Gleitzeit etc.
Innerhalb im DHL Konzerns gibt es unzählige Entwicklungsmöglichkeiten, Weiterbildungen gibt regelmäßig, konzerninternes Portal sehr stark
Neues Entgeltsystem ist super, Einmalzahlungen für alle, völlig in Ordnung und marktgerecht
Wir sind ein Team und sitzen im selben Boot
Regelmäßiges Feedback, wie
Tolles neues Büro seit diesem Jahr, alles technisch auf neuem Stand, man nimmt Arbeitsschutz ernst, höhenverstellbare Schreibstische etc
Newsletter, monatlicher Morning Coffee mit der gesamten Belegschaft, Team Workshops, jährliches Event
Beim ScreetScooter herrscht eine offene, freundliche und respektvolle Atmosphäre.
Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance zwischen Beruf und Privatleben
Die Vergütung ist fair!
Das Teamgefühl ist hervorragend. Hier ziehen alle an einem Strang
Die Projekte und Aufgaben sind spannend und vielfältig.
Geprägt von Hektik und Feuerwehreinsätzen
Könnte Besser sein
Ständige Feuerwehreinsätze, Anrufe außerhalb der Arbeitszeit
Weiterbildung? Welche Weiterbildung?
Am unteren Ende der Skala
E-Mobility … das passt schon
Zusammenhalt gibt es, so gut das geht, wenn ständig irgendwo die Hütte brennt
Starke Hierarchiegläubigkeit, das Setzen von unrealistischen Fristen für Aufgaben, "damit ich weiß, dass sie getan werden"
Arbeiten zusammengepfercht in einem Großraumbüro, das laut Arbeitsschutz etwa für die Hälfte der Belegung geeignet ist
Der Informationsfluss ist dürftig und dilettantisch aufbereitet
Was soll ich sagen … Automotive … Alpha Male soweit das Auge reicht
Zu den spannenden Dingen kommt man fast nie
Man hat aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und zugehört. Gute Leute an Bord geholt die die richtigen Themen angehen. Guter Betriebsrat der sich einsetzt
Nicht mehr viel. Vll noch mehr in das Büro investieren. An der Außendarstellung arbeiten.
Weiter so!
Die ist wirklich gut. Kann man nicht meckern. Untereinander und zu den Vorgesetzten sehr respektvoller Umgang!
Die sehr gute HomeOffice Regelung hilft, Gleitzeit und Kernarbeitszeit recht großzügig
Könnte auch noch besser sein, aber auch hier hat man die richtigen Hebel bewegt (zB. Trainingspläne)
Könnte natürlich besser sein, aber auch hier ist man dran. Dieses Jahr gab es einen guten Sprung nach vorne
Wir sind wieder ein Team. Es macht Spaß!
Kann mich nicht beschweren. Regelmäßige Personalgespräche und Feedback
Die Büros sind etwas veraltet. Der Rest ist völlig in Ordnung. Homeoffice, Gleitzeit, betriebliche Altersvorsorge mit Zuschuss, Jobrad etc.
Besser geht es eigentlich nicht. Jeden Monat eine super informative Mini-Townhall, Newsletter, Intranet und und und
Könnte nochwas besser werden, aber man arbeitet dran
Die Teamatmosphäre war von vielen Wechseln geprägt und oft gut und offen. Zwangsversetzungen und Kündigungswellen haben die negativen Punkte überwiegen lassen.
Gutes Image hat aber sehr gelitten
Flexible Arbeitszeiten und offene Urlaubsplanung
Es gibt eine "innere" Gruppe welche befördert und gefördert wird. Leider nicht nach objektiven Kriterien oder Leistung. Wenn man die richtigen Leute in der richtigen Verbindung kennt ist man hier schnell aufgestiegen.
Unter dem Marktlevel
Kollegen waren immer hilfsbereit
In 3 Jahren diverse Wechsel in der direkten Führung und auf der Geschäftsführungsebene. Druck wurde direkt an die Mitarbeiter weitergegeben und hier waren wenig Kompetenzen vorhanden.
Seltene Aufklärung über aktuelle Themen oder Entwicklungen. Die wichtigsten Infos hat man bereits vor der internen Kommunikation früher aus der Presse erfahren.
Viele spannende Projekte und innovatives Arbeiten. Jedoch auch stupide Tätigkeiten.
top kollegium
durch frühen beginn auch früh Feierabend
sehe keine Aufstiegschancen
zu viel Abfall
top kollegium
vorbildlich
insgesamt machen die einen guten job
Ghetto Umfeld aber Material und Werkzeuge sind gut
Informationmen komen sehr knapp vor nulllinie
absolut
viel wiedreholung, wenig neues
Die Grundidee
Die Umsetzung der Grundidee
Eine Ehrliche Kommunikation nach außen und innen wäre wünschenswert. Ein ehrlich gemeintes Produkt ist wertvoller, als eine Seifenblase die früher oder später platzt. Sie haben leider den Pustefix gewählt.
Die Ungewissheit der Zukunft ist in jedem Mitarbeiter zu spüren.
Außen sieht der normale Bürger nur die tolle neue Zukunftsvision, aber der Teufel steckt im Management. Lassen sie sich hier nicht blenden, schauen sie auch mal genauer unter die Haube ;)
Wenn du deinen Job gut machen möchtest, kannst du 60h in der Woche locker einplanen wenn es gut läuft.
Umweltbewusstsein ja.
Sozialbewusstsein ist ausbaufähig
Habe ich leider nie Erfahren.
unter den Kollegen auf gleicher Ebene war jeder hilfsbereit
Leider wird hier nicht offen Kommuniziert mit den Mitarbeitern, sondern man wird hingehalten bis man den Gnadenstoß in den Rücken bekommt.
Jeder fängt mal unten an. Bei StS legen Sie den Grundstein.
Wenn man Glück hatte und zur richtigen Zeit am richtigen Ort war und die Windrichtung stimmte, konnte man die Informationen erhalten, die wichtig waren für seinen Job zu machen. Hier wird falsch gespielt !
Das Gehalt kam pünktlich.
Männer als auch Frauen wurden gleichermaßen behandelt.
Die Komplexität und Herausfordernden Aufgaben in Zusammenhang mit ihrer Vision waren toll. Die Ausführung hat die Motivation genommen.
Nach der Entlassungswelle Im Februar 2020 ist die Luft raus im Bereich Engineering. Jeder macht nur noch Dienst nach Vorschrift und wartet auf die Abwicklung der Firma.
Der Schein wird nach außen so gut wie möglich gewahrt. Da leistet StreetScooter gute Arbeit.
Entwicklungsziele und Zeitpläne werden völlig unrealistisch vom Management versucht durch zudrücken. Wenn man gerne 80h und mehr pro Woche arbeitet hat man vielleicht eine Chance sein Pensum zu schaffen.
Ein organisiertes Weiterbildungsprogramm für Mitarbeiter gibt es nicht. Jeder muss sich selber drum kümmern und hoffen, dass etwas Geld locker gemacht wird. Ein Messebesuch war für ein paar Kollegen möglich. Die Tickets hatte man natürlich vorher kostenlos von Zulieferern organisiert.
Gehalt unter Industriestandard. Sozialleistungen gab es ein paar, aber nichts Außergewöhnliches.
Diensthandy sehen einige als Benefit.
Abteilungsintern und unterhalb der Managementebene halten die Kollegen super zusammen. Man sitzt ja im gleichen sinkenden Boot.
Mit den Entlassungen wurden wenigsten auch einige Leute aus dem mittleren Management aus dem Unternehmen geworfen, die nur zusätzliche Arbeit erzeugt haben aber keinen Mehrwert.
Masseningenieurhaltung. Wenn man Platz an seinem Arbeitsplatz wollte, musste man schon zur Geschäftsführung oder wenigsten zum oberen Management gehören.
Townhalls, Mitarbeiterversammlungen... Alles schön und gut. Leider werden nur irgendwelche Luftschlösser aufgezeichnet und Pläne gehen vorbei an der Wirklichkeit des Produkts.
Bei den Entlassungen wurde sauber gewürfelt. Junge motivierte Kollegen mussten gehen, aber auch ältere Kollegen mit viel Knowhow. Weder Mann noch Frau war dabei von Relevanz.
Mal ja. Mal nein. Wer Innovation sucht ist hier leider falsch. Wer gerne immer den gleichen Themen hinterher rennt und gerne bürokratische Hürden in der Entwicklung hat ist genau richtig bei StreetScooter.
Das wir zum ersten Mal ins Home-Office dürfen
Den Betrieb komplett zu machen, da der Zug sowieso abgefahren ist.
Da 80% entlassen werden, erledigt sich das Problem von allein
Was vorher schon schlimm war, erreicht jetzt einen völlig neuen Höhepunkt. Jeder ist sich selbst der nächste. Es ist aber beruhigend zu wissen, dass Mobbing sich nicht auszahlt und einige jetzt ihr wahres Gesicht zeigen
Das wurde schon lange durch Chaos, Vetternwirtschaft und Inkompetenz zerstört
Man muss hart kämpfen und Rechte einfordern, sonst ist man verloren
Hat sich ja jetzt erledigt
Auch hier sehr willkürlich, getreu dem Motto "friss oder stirb"
Ich kann nichts bewerten was nie existiert hat
Hat in meiner Abteilung nie existiert. Getreu dem Motto, wer buckelt und schleimt kommt nach oben, zeigt sich jetzt wer sich noch im Spiegel anschauen kann.
Hab bei uns keine, aber das was ich in anderen Abteilungen mitbekommen habe, war unterirdisch
Abteilungsleitung war top, Gruppenleitung eher flop. Besonders das bekämpfen des BR war sehr grenzwertig und wehe man hat sich mit dem Feind (BR) verbündet
Die reinste Katastrophe, wenn man in ein Großraumbüro gestopft wird und fertig gemacht wird, weil man nach kleineren Büros fragt
Danke für den Lacher...welche Kommunikation?
Auch hier muss ich herzlich lachen
Die gab es Mal, hat sich ja jetzt erledigt
So verdient kununu Geld.