10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Teamzusammenhalt ist spitze. Grundlegend ist die Work-Life Balance gegeben. Die Vorgesetzten sind unglaublich einfach anzusprechen egal was einem auf dem Herzen liegt (egal ob technisch, privat oder allgemein beruflich). Kommunikation in der ganzen IT, egal ob Support, Administration, Consultant oder Entwicklung ist super. Reger Ideenaustausch zwischen Entwicklern ist gerne gesehen.
Wie oben beschrieben sind Gehaltsvorstellungen nicht wirklich realistisch. Das Team macht die STS attraktiv. Nicht die Finanzen oder die technische Herausforderung.
Bitte die IT Dienstleister (Ihr wisst GENAU wen ich meine!) wechseln. Momentan sind sie nur inkompetent aber die Welt dreht sich weiter und es wird ganz bestimmt nicht besser.
Ich bin kein Fan von Zeitverwaltungssystemen.
Vor wenigen Monaten hätte ich noch gesagt "bitte nicht alle gleich behandeln" aber inzwischen hat sich das geändert (bzw. ist in den ersten Zügen der Besserung). Man hat jetzt als ITler auch IT-mäßige Bedingungen. Das war "um den Betriebsfrieden zu wahren" nicht immer der Fall.
Bitte nimmt die Entwickler aus dem Firmennetz raus. Corporate Firewalls sind zu einschränkend als Entwickler.
Bringt den Mitarbeitern mehr nicht-finanzielle Benefits. Öfter mal Obst, vielleicht was leckeres zu trinken oder ein paar Kekse. Obst gibt es sehr unregelmäßig und Kekse nur für Meetings mit Externen.
Commerzbank Tochter klingt immer gut. Die Software Entwicklung ist fachlich nah genug am Geschehen, dass man die Prozesse so erklären kann, dass Laien beeindruckt sind. Grundlegend ist gesagt, dass die STS im Lebenslauf und in Unterhaltungen nicht negativ auffällt. Allerdings ist das Bankenwesen natürlich eher konservativ. Wer sich also eigentlich eher in der Startup Szene sieht, sollte vielleicht Abstand halten oder vorbereitet sein und möglichen neuen Arbeitgebern erklären, dass man bei der STS Datenverarbeitung betreibt und nicht nur ein "hübsches" Frontend für eine Datenbank entwickelt.
Ich bin kein Fan vom Stempeln. Grundlegend ist jede Überstunde (jede Minute) aber als Freizeit zurückgezahlt. Mental ist es für mich jedoch eher im Weg wenn ich 10 Minuten früher gehe und dann am nächsten Tag eine dicke rote 10 in der Zeitverwaltung steht.
Urlaub wird geschätzt und Krankheit auch. Als Entwickler hatte ich nie das Gefühl als würde man erwarten, dass ich mehr als die 8 Stunden am Tag im Büro bleibe.
Die STS ist klein und der größte Bereich ist der Kundensupport. Momentan werden neue Teams gegründet um die Belegschaft weiter aufzuteilen da die STS im Wachstum ist. Allerdings hat die STS bei weitem nicht die Kapazitäten um einen großen Teil der Belegschaft zeitnah zu befördern.
Das Bankenwesen ist keine gute Branche um sich als Softwareentwickler weiter zu bilden. Die Branche ist konservativ und die Software alt. Der Fokus ist Funktionalität und nicht Attraktivität. Es wird über Modernisierung nachgedacht aber diese hat keine hohe Priorität.
Die Gehaltsvorstellungen der STS sind niedrig. Ich weiß natürlich nicht genau was meine Kollegen verdienen aber Gehaltsvorstellungen und der mit aufgezeigte Entwicklungsprozess des Gehalts ist nicht wirklich kompatibel mit der Software Entwicklung. Es gibt einen kleinen Bonus im November.
Das Geschäft an sich ist auf Gewinnmaximierung aus. Umwelt spielt da keine Rolle. Da kann die STS aber nichts für. Intern wird oft noch Papier benötigt (Krankmeldung, Urlaub, etc.). Da geht es aber mehr um die Commerzbank als um STS interne Prozesse. Es gibt also Verbesserungsmöglichkeiten aber keinen akuten Bedarf.
2 Punkte stoßen mit sauer auf. Zum einen sind IT Dienstleister im Bankenwesen der Bodensatz vom Bodensatz und alternativen wurden nicht in Betracht gezogen, da diese Dienstleister im Bankenwesen einen positiven aber unverdienten Ruf haben. Außerdem kann die STS (zu Recht) grundlegend alles mit der Commerzbank (als 100%ige Tochter) begründen. Einschließlich das Gehalt. Das sollte aber, meiner Meinung nach, als Angestellter nicht mein Problem sein.
Grundlegend geht es hier um Abteilungsleiter und Geschäftsführung. Nicht die Team oder Gruppenleiter.
Heerdt ist ein Industriegebiet. Der Geruch der Ölmühle und verbranntem Gummi sowie die Betonfabrik nebenan ist sehr unangenehm. Außerdem ist man was Restaurants / Imbissbuden o.Ä. für die Mittagspause angeht sehr eingeschränkt. Supermärkte sind 5-10 Minuten zur Fuß weg. Das ist "okay". Die STS ist nicht weit von den Öffentlichen weg aber es ist nur die U75 wenn man nicht die S-Bahn nehmen will. Störungen gibt es viele und keine Ausweichmöglichkeiten.
In der Firma ist alles super.
In der IT sind Frauen eh schon selten. Wir hatten weibliche Kollegen und ich habe von niemanden etwas negatives bzgl. Geschlechts gehört. Ganz im Gegenteil. Weibliche Teammitglieder werden als positiv von der Teamleitung angesehen.
Das bezieht sich NUR auf die Entwicklung. Die Software an der Entwickelt wird ist entweder sehr alt oder sehr klein. Oder beides. Einige Anwendungen wurden von Administratoren nebenbei geschrieben und obwohl der Autor qualifiziert und intelligent ist, wird hier nicht nach Lehrbuch programmiert. Was man in dieser Situation auch nicht erwarten kann. Alle Mitglieder der IT sind lernfähig und willig und CI mit Unit Tests für einige größere Anwendungen waren sehr willkommen.
Die Hauptanwendungen sind alt. Wir reden hier von 13 Jahre alten Dateien. Ich hatte immer das Gefühl dass die Commerzbank die STS sehr stiefkindlich behandelt. Entwicklung war lange in der Hand von Azubis und ihrem Ausbilder die einfach nicht die Kapazitäten hatten um die Software auf Vordermann zu bringen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass das Kind schon in den Brunnen gefallen ist als diese Entwickler die Software übernommen haben. Ein großer Teil der Software wurde gefühlt von einem Entwickler geschrieben. Vielleicht 2. Diese haben wohl sehr wenig Kontra bekommen. Die STS selbst hatte sehr lange keine inhouse Entwicklung.
- Interessantes Arbeitsgebiet
- Das Gehalt kommt pünktlich
- Sicherer Job
- Gute Sommer-/Weihnachtsfeste
- Coole Kollegen
Siehe oben/Verbesserungsvorschläge
- Bessere Kommunikation (Mehr Meetings, effizientere Informationsweitergabe, mehr Transparenz)
- Höheres, den Aufgaben angemessenes Gehalt im Customer Service
- Neubesetzung der Teamleiterpositionen
- Fairer Umgang, was die Arbeitszeiten betrifft (Dienstplan, Änderungen, Samstagsschichten)
- Bessere Einarbeitung für neue Kollegen
- Den Mitarbeiten zuhören, Kritik nicht als persönlichen Angriff werten
- Umzug der Firma in Erwägung ziehen
- Ergonomische Stühle, mehr Pflanzen, bessere Computer
Generell: Die Laune ist spürbar im gesamten Unternehmen sehr angespannt, was sich auf die Atmosphäre auswirkt. Es herrscht Hektik und eine zu hohe Arbeitsbelastung, wodurch auch sonst entspannte Kollegen spürbar betroffen wirken.
Das Image ist geteilt, beim Mutterkonzern gehen die Meinungen auseinander (öffentliche Meinung, andere Firmen).
Im Bereich des Customer Service besteht Schichtdienst und Samstagsarbeit, was für sich genommen kein Problem ist. Das große Aber: Änderungen am Dienstplan werden mittlerweile sehr häufig und sehr kurzfristig durchgeführt, Samstagsschichten häufen sich leider stark, bis zu drei im Monat. Der Dienstplan erscheint für den nächsten Monat sehr sehr kurzfristig, teilweise unter 10 Tage. Dieses Problem besteht schon viel zu lange, keine Besserung in Sicht.
Keine Aufstiegsmöglichkeiten, keine angebotenen Weiterbildungen. Daher nur als Übergangslösung nutzbar.
Das Gehalt ist ok für Neuss und das Umland, für Düsseldorfer aber nicht. Das Gehalt ist für die Einarbeitungsphase angemessen, aber nicht für die eigentliche Tätigkeit. Eine Familie kann man davon nicht ernähren.
Es bestehen mehrere Patenschaften für Kinder in Entwicklungsländern.
DIe meisten Kollegen sind super und ziehen an einem Strang. Hier kann man Freundschaften finden.
Ältere Kollegen werden ebenfalls nicht diskriminiert.
Das Sozialverhalten und die Mitarbeiterführung der Teamleiter im Customer Service ist mangelhaft: Hier stehen die Egos der Teamleiter im Vordergrund, keine Wertschätzung, spürbare Unlust, fehlende Professionalität (schlechte Laune wird auf die Mitarbeiter übertragen), indiskutable Wortwahl ("Halt die Klappe", "Ihr nervt", "sucht euch doch einen anderen Job"). In Gegenwart von Mitarbeitern wird sich über andere Mitarbeiter ausgelassen.
Die Firma befindet in einem Industriegebiet: Rechts ein Betonwerk und eine große Autowerkstatt, und in Riechweite die Neusser Ölmühle. Klimatisierung nur in wenigen Räumen vorhanden. Belüftung über die Fenster kaum möglich. Stark abgenutzte Büromöbel, Kaum Pflanzen (verenden schnell), verdreckter Teppich, dreckige Küchen und Kaffeemaschinen (keine Küchendienste). Reparatur defekter Einrichtung, Fenster und Toiletten dauert Wochen. Langsame Rechner für die meisten Kollegen.
Der Informationsfluss ist zum einen Teil spärlich und wenn etwas kommt, dann verteilt in dutzenden E.Mails (unübersichtlich). Meetings zu fachlichen Neuerungen sollten regelmäßig stattfinden und im Anschluss als Zusammenfassung verfügbar sein. Einmal im Jahr ist zu wenig.
Es gibt keine geschlechtsspezifische Benachteiligung.
Der Aufgaben sind an sich interessant und abwechslungsreich. Allerdings herrscht starkes Ungleichgewicht, während einige Kollegen den Großteil der Arbeitsbelastung tragen und andere diese vermeiden, da Sie Anrufe wegdrücken oder sich die Rosinen raus picken.
Du hast deine Freiheiten, gehst gerne zur Arbeit, Kollegen werden zu Freunden, wenn du Termine o.ä. hast gab es noch NIE Probleme damit früher zu gehen o.ä. durch die Gleitzeit ist die Arbeitszeit flexibel
Gehalt der MA erhöhen, bzw den Leistungen entsprechend anpassen
Die Atmosphäre ist gut. Die Vorgesetzten sind locker und das Verhältnis mit den Kollegen ist freundschaftlich
Die schlechten Bewertungen hier entsprechen nicht der Wahrheit und würden von solchen MA erstellt die andere runterziehen
Auch hier- in meinem Team kann ich mir fast nichts besseres vorstellen
EnglischKurse werden Angeboten ansonsten keine Weiterbildung möglich
Stark Verbesserungswürdig - stark Abweichende Gehälter
In meinem Team ist der Zusammenhalt ganz klar gegeben. Man bekommt aber leider mit, dass dies in anderen Abteilungen nicht der Fall ist. Es gibt MA die sich über alles und jeden beschweren und Kollegen runterziehen
Für mein Empfingen kein Unterschied zu jüngeren
Teilweise werden einem von den Vorgesetzten zahlen vorgehalten und man wird bewertet obwohl die Auswertung der Vorgesetzten nicht korrekt ist. Es werden einem "Fehler" vom Vorgesetzten vorgehalten,obwohl vom Vorgesetzten nachweislich mehr Fehler gemacht werden (...Wer im Glashaus sitzt...)
Klima überall wäre wünschenswert
Die Kommunikation mit anderen Abteilungen ist nicht immer gut. Es gibt teilweise keine klaren Absprachen wer für was zuständig ist. Die Kunden werden daher leider teilweise am Telefon mehrfach durch die Abteilungen weitergeleitet
Leider nicht gegeben. Sowohl im Gehalt als auch im Verständnis der erledigten Arbeit :-(
Andere Abteilungen verdienen deutlich mehr-leisten aber weniger. Auf Feiern werden häufig nur die MA benannt und gelobt die der Firma Geld einbringen. Die Firma besteht aber meiner Meinung nach aus allen MA
Abwechslungsreich - jede Anfrage ist individuell
Es wird nie langweilig
Bedingt durch Stoßzeiten kann es schon mal hektisch werden, aber davon abgesehen gibt es stets eine gute Atmosphäre.
Die Firma selbst hat ein gutes Image. Man sollte sich von den negativen Bewertungen hier nicht blenden lassen. Es hat Gründe, dass diejenigen (ich weiß, wer die sind) nicht so gut weg kommen. Und das liegt nicht an der STS!
Der Schichtdienst ist manchmal lästig, aber das wusste ich auch schon vorher.
Es gibt nicht oft Chancen, weiterzukommen. Das liegt aber vor allem an den flachen Hierarchien.
Es gibt sicher Firmen, die etwas mehr Gehalt zahlen. Meiner Erfahrung nach sind die aber weniger sozial aufgestellt.
Die Firma übernimmt Patenschaften für Kinder in Entwicklungsländern. Das kannte ich so noch gar nicht. Wenn Kollegen sich sozial engagieren, haben sie Gelegenheit das den anderen zu präsentieren.
Es gibt Grüppchen (vor allem von denen, die grundsätzlich alles doof hier finden), aber wenn es darauf ankommt, ziehen fast alle am selben Strang.
Im prinzip das gleiche wie beim Geschlecht. Hier bekommt jeder eine faire Chance.
Stets bemüht, uns Mitarbeitern faire Arbeitsbedingungen zu ermöglichen. Haben immer ein offenes Ohr und geben einem das Gefühl, dass sie sich kümmern.
Es kann bei offenem Fenster manchmal etwas laut sein wegen einer Betonfirma nebenan. Es wäre auch hilfreich, wenn überall eine Klimaanlage wäre. Aber sonst passt alles.
Manches wird ein wenig zu oft Per Mail vermittelt, ein wenig mehr Teamrunden wären gut.
Die Firma macht keinen Unterschied, ob du Frau oder Mann bist. Wenn du was kannst, bekommst du auch eine Chance.
Hier wird es nie langweilig! ;)
Nix
Neue Vorgesetzte
Katastrophal !
Es gibt keine Weiterbildungen
Hungerlohn
Es gibt keinen Zusammenhalt
Vorgesetzte sind link und sorgen für palaver
Lächerlich und miserabel
Null ! Man ist von Anfang an auf sich allein gestellt
billige Call Center Aufgaben
Ich bin sehr zufrieden!
traumhaft
hervorragend
perfekt
wunderbar
ausgezeichnet
so wie es sein muss
perfekt
wird zur Not auch über die Straße geholfen
grandios
ganz großes Kino
wie aus dem Bilderbuch
tip-top
sehr cool
Nix
Teamleitung und Kollegen sind nur am hetzen und am lästern... jeder sagt wie schlecht die Firma sei
Teamleitung und andere Angestellte besser unter die Lupe nehmen
Insgesamt eine sehr schlechte Stimmung unter den Kollegen
Die Arbeit ist vielfältig und sehr interessant. Jeder Tag ist wirklich ein neuer Tag.
Alles in allem eine der chaotischsten Firmen, welche ich bisher erlebt habe. Besserung ist keine in Sicht.
Vorschläge aller Mitarbeiter berücksichtigen.
Mehr persönliche Wertschätzung zeigen.
Vorgesetzte sollten an Schulungen (Teamführung) teilnehmen.
In allen Räumen eine Klimaanlage installieren.
Mehr Arbeitskräfte einstellen, damit die vielen kranken Mitarbeiter kompensiert werden können und die fitten auch gesund/motiviert bleiben
Insgesamt ist die Grundstimmung im Betrieb sehr schlecht, die meisten Mitarbeiter sind demotiviert und wollen und werden den Betrieb verlassen.
Lerne vor Arbeitsbeginn Deine Rechte kennen. Sonst nutzt man Dich wie eine Gans aus. Verlange ALLES schriftlich! Lasse Dich nicht mündlich/verbal abwimmeln. Abrufsarbeit bezahlen lassen! Bei Krankheit auch die nicht gearbeiteten Samstage gutschreiben lassen; aufs Zeitkonto. Hier kriegst Du nichts geschenkt! Das zeigt uns, wie Du als Vertragspartner gesehen wirst.
Du arbeitest für die 100%ige Tochtergesellschaft der Commerzbank. Toller Name, schön für dein Lebenslauf.
Dienstpläne erscheinen nach Lust und Laune. Manchmal eine Woche vorher, obwohl 6 Wochen im Voraus abgesprochen wurden. Privat kannst du bei dem Unternehmen leider nichts planen. Änderungen im Dienstplan werden Dir nicht mitgeteilt.
Die gibt es hier überhaupt nicht! Keine Aufstiegschancen, keine Zukunft, keine Chance viel mehr zu verdienen!
Sozialleistungen gibt es keine. Und für das was geleistet wird, ist die Honorierung zu niedrig.
Beispiel: 5 Bereiche für den fast gleichen Lohn, wie für 3 Bereiche, wenn man 3 Jahre dabei ist. Du wirst in allen Bereichen eingesetzt und niedrig bezahlt, obwohl dein Know-How stetig steigt. Der Lohn steigt leider nicht stetig mit.
Die STS investiert viel lieber in Projekte (kleine Tresore), die am Ende nichts bringen, aber nicht in Mitarbeiter. Du hörst die typischen Killerphrasen bei Gehaltserhöhung. "Gehaltsetat ist ausgeschöpft." Das ist aber eine glatte Lüge. Oder hat die STS heimlich Insolvenz beantragt??? Das plötzlich kein Geld vorhanden ist? Der Mitarbeiter wird nicht als eine gute Investition gesehen. STS investiert dort, wo man viel herausbekommt. Daran erkennt ihr, welchen Stellenwert Mitarbeiter bei der STS genießen.
PS: Die Gehaltsstrukturen sind sooooo schief, wie der schiefe Turm von Pisa!
Leider sind die Vorgesetzten in keiner Weise ausgebildet. Keine Wertschätzung vorhanden. Es fallen Sätze wie "wenn es Euch hier nicht gefällt, dann sucht Euch einen anderen Job" oder "Ihr müsst Eure Mitarbeiter besser erziehen".
Die Einarbeitung ist oft nur mangelhaft. Die Kollegen werden häufiger in Bereichen eingesetzt, die nichts mit Ihrer taggleichen Tätigkeit zu tun haben als umgekehrt.
Der Fehler liegt nicht im Team, sondern im katastrophalen Management. Vorgesetzten schreien dich an, sprechen mit dir nicht mehr, wenn du einmal auf der schwarzen Liste stehst. Du wirst ignoriert. Grüßen seine Mitarbeiter sehr selten.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht. Bis vor kurzem gab es keine kurzen Puasen am Arbeitsplatz, wenn man 40 Stunden in der Woche am Monitor arbeitet. Schlecht fürs Auge und für die Konzentration. Das Gewerbeaufsichtsamt sowie die Revision der Commerzbank mussten einiges geraderücken und nicht die Firma selbst. Überstunden werden geleistet, aber nicht zeitnah abgefeiert, sondern Monate später und erst nach Aufforderung des Arbeitnehmers.
Leider erfährt man sehr spät, wenn intern etwas passiert, ob neue Kollegen anfangen oder Veränderungen im Arbeitsablauf anstehen. Kommunikation ist quasi keine vorhanden.
Schlechte Laune am Arbeitsplatz ist hier allgegenwärtig. Wenn der Vorgesetzte nichts verbessert und es toleriert, verhält er sich wie ein Fußballschiedsrichter. Wenn ein Spieler grob und fahrlässig foult und es kracht und pfeift nicht und zeigt keine gelbe Karte und zieht keine rote Karte... Was ist hier die Folge??? Das Spiel wird brutaler, brutaler und brutaler und irgendeiner bricht zusammen. Und das ist passiert.
Ein Vorgesetzter, der nicht eingreift macht sich schuldig und macht indirekt mit. Bei Nachfrage, erhalte ich die Antwort: ich habe nichts mitbekommen, obwohl er im selben Raum sitzt und nicht am telefonieren war.
Also, wenn sich jemand Vorgesetzter nennt, dann ist es gefälligst seine Aufgabe sein Team im Blick zu haben .
STS will, dass jemand vom Hof geht ohne Abfindung, dass jemand vom Hof geht ohne ein Skandal zu verursachen und dass kein Arbeitsrichter hier schaut, was passiert ist.
Die Aufgaben sind prinzipiell sehr interessant und ansprechend, leider wird auch hier viel zu wenig dafür getan, die Mitarbeiter auch an diese heranzuführen.
Der Name/Ruf. Tochtergesellschaft eines DAX Konzerns.
Hartgier, unsozial, nicht vertrauenswürdig, man wird ausgebeutet.
Verbesserungsvorschläge werden leider nicht angenommen. Daher empfehle ich sich Zeit und Lebenskraft zu sparen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht. Es ist kein vertrauen mehr vorhanden. Die Mitarbeiter werden untereinander ausgespielt. Die Arbeit ist nicht Fair verteilt. Manche Mitarbeiter haben Arbeit nur für einen halben Tag und andere für 3 Tage. Es wird an Personal gespart, obwohl die Arbeit immer mehr wird.
Nach außen hin sieht das Unternehmen (Soltrx Transaction Services GmbH/STS GmbH) sehr Seriös aus und als Tochtergesellschaft der Commerzbank AG verkauft es sich gut. Die Geschäftszahlen sind sehr gut, wovon man nichts abbekommt. Die Zukunft sieht aber nicht rosig aus.
Ein Privatleben kann man nicht planen. Man wird willkürlich eingeplant, da die Löcher gestopft werden müssen. Urlaub und Freizeit sollte man nicht planen.
Es gibt keine Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten, außer man steht gewissen Vorgesetzten nahe.
Beim Gehalt wird Willkür betrieben. Manche leisten das doppelte und erhalten nur die Hälfte. Nur gewisse Personen bekommen den so genannten "Friends and More" Tarif. Es ist kein Tarifvertrag vorhanden. Das Wort Betriebsrat, Recht und Gesetze sollte man nicht aussprechen, weil es nicht gut endet. Hartgier ist vorhanden. Für 5€ mehr wird man wie eine heiße Kartoffel fallen gelassen. Die Geschäftsführung wünscht sich den Umsatz und Gewinn immer wieder ungesund und Exponential zu erhöhen, damit der eigene “Kuchenanteil“ auch größer ausfällt. Es gibt keine Sozialleistungen.
Die Umwelt ist das geringste Problem. Die Räumlichkeiten sind sehr schlecht belüftet. Da das Büro im Gewerbe/Industriegebiet liegt sind ekelhafte Gerüche und laute Geräusche alltäglich gegenwärtig. Die Autolackiererei, Zementfabrik und Ölmühle sind genau so belästigend wie der Autoverkehr. Das Gebäude wackelt bei jedem LKW der vorbei fährt. Es fahren sehr viele LKWs vorbei. Insbesondere da ein neues Logistikzentrum von Dachser gebaut wird, wird sich das Verkehrsaufkommen auch erhöhen. Die Verkehrsanbindung ist theoretisch gut, aber man steht fast immer im Stau. Man sollte etwas Zeit mit einplanen um einen Parkplatz zu finden.
Es gibt gute und schlechte Kollegen/in. Kann man sich wie die Familie nicht aussuchen.
Altersdiskriminierung ist vorhanden, auch wenn man seine Arbeit gut macht.
Den Vorgesetzten kann man nicht vertrauen. Wenn es hart auf hart kommt lassen Sie dich fallen. Eigene Fehler die gemacht werden schiebt man auf die Mitarbeiter und andere Abteilungen zu. Man möchte ja die "Ziele" erreichen. Die Vorgesetzten arbeiten so wie es die Geschäftsführung wünscht.
Es wird nicht in Technik investiert. Die Geschäftsausstattung ist alt, verschmutzt und teilweise defekt. Es ist schwer einen einigermaßen benutzbaren Stuhl zu finden. Die Arbeitsbedingungen sind nicht gut. Langfristig schadet man seiner Gesundheit und verschwendet nur seine Lebenszeit hier. Es sind nur in der Hälfte der Räumlichkeiten Klimaanlagen vorhanden, welche man aber fast nie benutzten darf. Für Kühlung muss man selber sorgen, wobei externe Geräte nicht erlaubt sind. Die Fenster aufzumachen ist leider auch keine Option. Die Arbeit wird mehr und man spart am Personal. Es wird nur das nötigste gemacht.
Die Kommunikation ist miserabel. Es werden schwammige und diffuse aussagen getroffen um sich später raus reden zu können. Eine richtige Organisation ist nicht vorhanden. Man wird erst aktiv wenn es notwendig ist, also das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist.
Es kommt darauf an wer dein Vorgesetzter ist. Falls dein Vorgesetzter ein Mann ist, wirst du es als Frau schwer haben. Ist deine Vorgesetzte eine Frau, wirst du es als Mann schwer haben.
Das Aufgabengebiet ist Interessant, wenn man die Arbeit auch erklärt bekommt. Die Einarbeitung ist mangelhaft, vieles muss man sich selber beibringen. Was in der folge die Auswirkung hat das neue Mitarbeiter mehr drauf haben als ältere.
So verdient kununu Geld.