16 von 78 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehaltsanpassung laut Tarif sowie die Möglichkeit zum Home Office (auch wenn nur bis zu 50% im Vergleich zu Kommune oder Ministerium)
Keine ehrlich Transparenz. Keine Klarheit der Abläufe und internen Strukturveränderung an "normale Mitarbeiter".
Sich nicht nur positiv Bewerben sondern auch tatsächlich die Wertschätzung "Vereinbarkeit von Arbeit und Familie!" leben.
keine interne Transparenz, ohne Flurfunk keine Infos
trotz Bewerbung hierzu, ist intern keine Harmonie hierfür
häufigste Aussagen bei Anfragen "nicht meine Zuständigkeit"
Die Transparenz ist nicht ehrlich weitergegen an die MA
je nach Tätigkeitsfeld
Die Bezahlung ist unterer Durchschnitt
Den Wasserkopf abbauen, und das Homeoffice zu beenden
schlimm
Anspruch und Wirklichkeit sind diametral
Wer den Anspruch auf Fortbildung hat, wird gefördert
Das Hauen und Stechen beginnt täglich nach dem Einstempeln
Wer sich nicht wehren kann, ist verloren
Entscheidungen von Vorgesetzten werden von der Geschäftsführung abwärts, erbarmungslos durchgedrückt.
Teils unwürdig in der unteren Etagen.
Das Gehalt wird pünktlich bezahlt
Eigener Gestaltungsspielraum ist unerwünscht
Leider überhaupt nichts
Angst vor Entscheidungen und Verantwortung
Alles
Hat sich kn den letzten 2 Jahren verschlechtert
Unzufriedene Mitarbeiter
Hoher Krankenstand
Stellenabbau ohne Rücksicht auf Überlastung vorhandener Mitarbeiter
Angenehme Arbeitsbedingungen. Der Stress ist meiner Ansicht nach geringer als in der Wirtschaft. Man kann den Job gut mit seinem restlichen Leben vereinbaren.
Es gibt einige bürokratische Hemnisse. Das ist aber meist politisch verursacht.
Eigentlich sollte das Gehalt der Wirtschaft angepasst werden. Aber da kann das Studierenden Werk nichts dran ändern. Vorgaben kommen aus der Politik.
Guter Arbeitsplatz, nette Kollegen
Ich habe das Image positiv empfunden.
Arbeitsumgebung angenehm, Freizeit kann gut geplant werden, außer bei Jobs, die von Öffnungszeiten abhängen. Gleitzeit.
Weiterbildung ja, aber Kariere ist begrenzt. Es gibt wenige Stellen für Führungskräfte.
Das Angestelltengehalt entspricht nicht das der Wirtschaft. Ganz wenig Spielraum. Man versucht das über Altersvorsorge, Sozielalleistungen und gute Arbeitsbedingungen auszugleichen.
Stark ausgeprägt.
Gut, soweit ich das erlebt habe.
Wie mit jüngeren.
Freundlich, aber sie erzählen nicht alles.
Gute Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist nicht immer optimal
Man gibt sich viel Mühe
Kommt auf den Bereich an. Aber es wird nicht langweilig.
Sie reden, aber setzen nichts um.
Keine kommunikation
Man kommt nicht fragt nicht was ksnn man verbessern
Solange die zahlen stimmen passt es
Aber was man dafuer leistet tut, interessiert niemanden. Auch nicht wenn man auf 4 fuessen laeuft
Wertschätzung fehlt
Guter chef ist fuer alle Sie. Und das jeder gleich behandelt wird
Kommunikation fehlt total
Zuwenig personal, schauen wo weniger los ist das man personal bekommt, aber dann auch wo ahnung hat
-
Wir werden einfach schlecht behandelt und ich traue mich nichts mehr zu sagen, das ich wieder eine Ermahnung oder sogar eine Abmahnung bekomme. Meine Leitung behandelt mich schlecht und ich glaube das manche Frauen schlechter behandelt werden und in anderen Abteilungen werden Männer schlechter behandelt, ich verstehe es nicht
Ich habe eine Ermahnung bekommen und eine Kollegin hat auch wegen nichts damals eine Ermahnung bekommen, hier fühle ich mich unfair behandelt und fühle mich nicht gut zur Arbeit zu kommen
Schlecht
Schlecht
schlecht
Schlecht
nein es werden vertrauliche sachen, weitergegeben !
-
schlecht
nicht gut
schlecht
ich glaube Männer werden besser behandelt als Frauen
Gutes Gespür bei der Auswahl von neuen Kolleg:innen. Mitarbeiterbindung scheint wichtig zu sein. Mineralwasser/Kaffee/(Pflanzen-)Milch kostenlos.
Gehalt kommt immer früh und pünktlich.
Gute Identifikation mit dem Betrieb, mehr als woanders.
Gute Arbeitsmoral.
Tarif hinkt immer hinterher.
Alles dauert etwas länger als woanders.
Weniger Bürokratie, mehr Transparenz, bessere Kommunikation
Mehr Lob/Anerkennung von oben wäre schön, aber sonst ein sehr stimmiges Team.
Durchschnittlich, Überstunden halten sich in Grenzen
Festes Budget, man wird daran erinnert es auch zu nutzen.
Bisher das beste Team in dem ich gearbeitet habe
Man kann gut miteinander reden. Es wird aber viel delegiert und nicht alle Infos zeitig genug weitergetragen.
Besser als viele andere!
Zwischen den verschiedenen Ebenen wird nicht immer gelungen kommuniziert. Man bekommt nicht immer rechtzeitig die notwendigen Infos. Viel Bürokratie und hin und her.
Schlechter als woanders (außerdem 39,5h/Woche), dafür hat der AG aber andere Vorteile.
Viel Gestaltungsspielraum und Freiheit
Zusatzversorgung, pünktliche Lohnzahlung
Kommunikation, Langsamkeit bzgl. Veränderungen, Schutz von Mitarbeitern fällt runter, wenn es um "Kunden" geht
Führungskräfte nicht auf überholte Seminare schicken, nicht nur für Transparenz werben, sondern auch umsetzen
Unterschiedlich
Unflexibel ggü Veränderungen, wenn, dann auf Biegen und Brechen, "Kunde" ist wichtiger, aber aus Sicht vom "Kunden" wird zu wenig für ihn/sie getan
Hängt von Abteilung und Vorgesetzten ab
Nach oben loben, aber sonst wird auch gerne Verweigert
Öffentlicher Dienst, Aufgaben (drum herum) werden nicht bei Stellenbewertung nicht berücksichtigt
Je nach Bereich mehr oder weniger
Unterschiedlich
Bloß keine Entscheidungen treffen und Abwarten was von "oben" kommt, Anliegen der Mitarbeiter zu Entlastung etc. werden nicht beachtet
Kommunikation nach Außen und Meinung von Außen ist wichtiger als die der Mitarbeiter, Mitarbeiter sind ersetzbar
Unterirdisch, Wissenswertes teilen andere Abteilungen oder Außenstehende mit oder gerne auch vom Vorgesetzten mit "ab sofort"
Je nach Abteilung
Sicherer Arbeitsplatz
Siehe oben, leider zu viel
Corona sollte uns eigentlich zusammenführen aber hier geht es leider in die falsche Richtung
Menschlichkeit
Ich habe Angst früher zu gehen, da sonst gelästert wird
Wenn auf das Smartphone geschaut wird = böse Blicke
Smalltalk wird nicht geduldet
Es gibt nur Gruppenbildungen und man hört aus anderen Abteilungen wie über Kollegen/innen gelästert wird
Leider sehr schlecht, es gibt Gruppen und bei diesen wird gegen die anderen geschossen
Wer weiß als erstes den neuesten Tratsch und Klatsch, leider zu wenig Menschlichkeit und Verständnis und gleich Verurteilung bei Fehlverhalten...
Leider oft nicht fair, wer als erstes lauf brüllt wird bevorzugt
Nicht gut außer es wird über andere gelästert
Türen werden geschlossen um besser und unbemerkt sich über andere zu beschweren und sich auszutauschen wie man eine Kollegin beispielsweise loswird (bspw. Sie nimmt Alkohol ein = Kündigung ohne das Suchtmanagement miteinzubeziehen)
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Es wird versucht Gleichberechtigung umzusetzen
Führungsstil
Wenig Flexibilität
Wenig Vertrauen
Strenge Führung
Gehalt
Im gesamten einfach nicht mehr zeitgemäß, sondern sehr eingestaubt
Neue IT Programme, welcher schneller sind
Bessere Hardwareausstattung
Implementierung von Changemanagement
Mehr Vertrauen in Mitarbeiter
Angepasster Führungsstil
Führungskräfte haben häufig den Flurfunk angeregt. In gewissen Abteilungen wurde besonderen viel gelästert.
Manche Kollegen hatten ständig Krisengespräche wegen wirklich lächerlichen Themen bspw. Nutzen der Gleitzeit oder Krankheitstagen.
Ich hatte das Gefühl, dass Kontakt unter Kollegen nicht erwünscht ist (außer in der Mittagspause) kurze Gespräche mit Kollegen während der Arbeitszeit sind definitiv nicht erwünscht. Selbst unter Kollegen wurde dies teilweise mit bösen Blicken bestraft.
Mitarbeiter haben Angst Themen offen zu kommunizieren.
Generell eine hohe Fluktuation.
Arbeitsvolumen ist eher niedrig. Die Menge ist definitiv in acht Stunden zu bewältigen. Wer unter Work-Life-Balance einen 8 Stunden Tag versteht ist hier richtig. Gleitzeit gibt es, jedoch ist es überhaupt nicht gerne gesehen, wenn man diese nutzt und früher nach Hause geht bzw. später kommt.
Ist vorhanden.
Es wird versucht entsprechende Quoten zu erfüllen.
Wenn man vom Vorgesetzten gemocht wird, ist eine Karriere durchaus möglich. In diesem Fall werden auch Weiterbildungen unterstützt. In allen anderen Fällen schaut es schlecht aus.
Hier wird nicht nach Leistung sondern nach Sympathien gefördert.
Die Stimmung unter den Kollegen ist freundlich aber auch sehr distanziert. Teilweise ist man hier nach jahrelanger Zusammenarbeit in einem Büro noch per Sie. Ich denke es kommt hier auf den Bereich an. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass besonders im Personalbereich häufig über Kollegen gelästert wurde. Besonders wenn diese krank waren oder eine arbeitsrechtliche Frage stellten. Ich hatte das Gefühl, dass es eingeschworene Gruppen gibt, hier ist es schwer Anschluss zu finden, aber selbst in diesen Gruppen kämpft jeder für sich allein.
Meiner Meinung nach ist der Führungsstil nicht mehr zeitgemäß. Die Vorgesetzten haben wenig Vertrauen in ihre Mitarbeiter stattdessen wird sehr viel kontrolliert. Sehr hierarchischer Führungsstil. Verbesserungsvorschläge wollen nicht gehört werden.
Die Büroräume sind schön.
Die Arbeitsplatzausstattung lässt zu wünschen übrig.
Schlecht, es herrscht kein vertrauensvolles Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Führungskräften. Changemanagement ist hier quasi nicht vorhanden. Entscheidungen werden getroffen aber nicht begründet.
Gehalt ist transparent und nachvollziehbar. Jedoch ist das Gehalt für die Region Stuttgart wirklich schlecht.
Auf Gleichberechtigung wird wirklich sehr viel Wert gelegt. Hier hatte ich das Gefühl, dass nicht nur von Gleichberechtigung gesprochen, sondern auch was dafür getan wird.
Hohe Arbeitsteilung, daher eher eintönige Aufgaben. Herausfordernd fande ich dich Aufgaben nicht.
So verdient kununu Geld.