12 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Produkte versuchen etwas in der Gesellschaft zu ändern. Gerade Berufseinsteiger erhalten direkt am Anfang viel Verantwortung und können dadurch viel lernen.
Leider häufig sehr unstrukturiert und häufige hau ruck Entscheidungen.
Gebt neuen Mitarbeitern mehr Anleitung. Überlegt euch bei euren Stellenbeschreibungen genau, was die Arbeitspakete sein sollen. Gönnt den Führungspersonen Weiterbildungen zu Führungskompetenzen
Ist abhängig von dem Vorgesetzten. Solange Dinge gut laufen bzw. wie von dem Vorgesetzten erwartet gibt es positives Feedback und man fühlt sich wohl. Sollte die Arbeitsleistung jedoch nicht den Vorstellungen der Vorgesetzten entsprechen, gibt es oft kurzfristige Personalgespräche inkl. Personalabteilung und Geschäftsführung, in denen das Fehlverhalten aufgezählt wird und eine Besserung in kürzester Zeit meist ohne Unterstützung erwartet wird. Die Kollegen untereinander sind jedoch immer hilfsbereit und springen ein sobald es mal brennt.
Arbeitszeit kann sich meist frei eingeteilt werden und erarbeitete Überstunden in der nächsten Woche nach eigener Planung abgebummelt werden.
Die wenigsten bekommen die Chance weiter zu kommen in ihrer Karriere. Weiterbildungen werden zwar bewilligt aber häufig nur im low Budget Bereich außer man arbeitet in der Lieblingsabteilung der Geschäftsführer
Abhängig von der Abteilung
Großraumbüro, daher ist es häufig sehr wuselig. Die Anzahl der Meetingräume ist stark begrenzt, so dass Meetings häufig in der Coffee Lounge / offenen Küche gehalten werden müssen.
Zwischen den Kollegen super. Von oben nach unten eher schleppend.
Ein Startup im Bildungswesen mit niedrigen Einstiegsgehältern und wenigen Urlaubstagen. Dies ist Taktik, damit in den jährlichen Gehaltsverhandlungen geringe Gehaltserhöhungen mit einzelnen extra Urlaubstagen ausgleichen kann.
Es gibt kaum Männer in der Firma. Dafür sind 5 von 7 GFs männlich.
Die flexiblen Arbeitszeiten und die Verantwortung für seine Arbeit
wenig Aufstiegsperspektive und Entwicklung
Bitte eine Schulung in Personalführung für alle Geschäftsführer und diese auch umsetzen.
Auf Kritik und Unzufriedenheit reagieren und nicht weg-ignorieren.
Die Stimmung in den einzelnen Teams ist in der Regel sehr gut. Da geht man gerne zur Arbeit um seine Kollegen zu treffen. Allgemein kann der Druck immer mehr zu leisten, ohne personelle Ressourcen aufzustocken jedoch frustrieren.
Das Image nach außen ist sehr gut.
Es sollen prinzipiell keine Überstunden gemacht werden. Hat man doch welche, kann man sie abbummeln. So kann man auch mal Arzttermine wahrnehmen oder früher los um es rechtzeitig zum Geburtstag der Oma zu schaffen. Homeoffice ist in manchen Teams auch möglich. In anderen nicht, weil man dann ja nicht kontrollieren könnte ob der Angestellte wirklich arbeitet.
Die flachen Hierarchien führen dazu, dass man sich wenig weiterentwickeln kann. Ja man bekommt am Anfang sehr viel Verantwortung, aber sobald man sich in sein Feld eingearbeitet hat, kommt kaum mehr dazu. Es gibt nur 3 Ebenen: Angestellte-Teamleitung-Geschäftsführung. Für die Position der Teamleitung muss man entweder Glück haben und im richtigen Moment am richtigen Ort gewesen sein wenn ein neues Team sich etabliert(und natürlich vorher schon gezeigt haben, dass man was drauf hat) oder darauf hoffen, dass die aktuelle Teamleitung geht. GF wird man in der Regel eher nicht werden. Man kann nicht wirklich seine Karriere planen oder auf eine Position hinarbeiten.
Weiterbildungen sind in Ordnung. Nur sollten sie nicht so viel kosten. Klar, als Sozialunternehmen im Bildungssektor, da spart man schon mal gern an der Bildung....muss man nicht verstehen.
Ein Einstiegsgehalt von ca 2400/2500 € Brutto, 24 Urlaubstage. Dabei bleibt es aber auch nach dem Einstieg. Verhandlungen um Urlaubstage und mehr Gehalt müssen unglaublich gut vorbereitet sein. Wer keine guten Argumente liefert, wird auch kaum mehr verdienen oder mehr Urlaubstage bekommen.
Urlaubstage nicht als gegeben betrachten sondern schon vor Arbeitsbeginn nach mehr verhandeln.
Der Müll wird getrennt und generell ist man dazu angehalten eher sparsam den Drucker einzusetzen
Wie gesagt innerhalb der Teams kann man sich seine kleine heile Welt schaffen. Teamtage, gemeinsames Mittagessen und Weihnachtsfeiern sind immer lustig und voll guter Stimmung
Es gibt kaum Kollegen die älter sind als Mitte 30
Es gibt 6 Geschäftsführer, davon sind sich 5 so gut wie immer einig und der Sechste kann sich kaum mit seinen wertschätzenden Ideen für die Angestellten durchsetzen. Das nie wirklich gelernt wurde, wie man Personal führt, wird auch sehr schnell klar. Wenig Absprachen untereinander, kaum Personalplanung, wenig Wertschätzung für Teams die zwar viel arbeiten aber im Prinzip nur die coolen Projekte der GF finanzieren sollen. Auch die Personalgespräche können schon mal etwas in die Hose gehen, weil Kritik manchmal eher unsensibel geäußert wird.
Man erkennt leider auch keine Bereitschaft von Seiten der GF sich in diesem Feld weiterzubilden. GFs wollen auch eher tolle Projekte machen als sich mit der rauen Realität einer geschäftlichen Führung auseinander zu setzen.
Großraumbüro. Da kann es schon mal laut werden.
Innerhalb der Teams herrscht eine offene Kommunikation. Kritik kann frei geäußert werden. Allerdings sollte man sich mit Kritik am Unternehmen oder bezüglich der Entscheidungen aus der Geschäftsführungsebene zurück halten. Das wird nicht so gern gesehen und man hätte dann nicht den "Team-Spirit" verinnerlicht hat.
Es arbeiten so gut wie nur Frauen in diesem Unternehmen. Einzig die Geschäftsführung ist mit 5 Männern besetzt. Keine Ahnung ob das jetzt Gleichberechtigung ist. Auf jeden Fall ist es ein typisches Arbeitsfeld für Frauen.
Man kann unglaublich viel lernen in diesem Unternehmen. Es wird einem von Anfang an ein Projekt anvertraut welches man so ziemlich durch jede Phase bringt und von Konzeption, Marketing, Netzwerkarbeit und Abrechnung alles kennenlernt. Wer sich lieber in der Berufsorientierung für Jugendliche austoben will, kann dort ebenfalls Verantwortung übernehmen oder für den Vertrieb durch ganz Deutschland fahren und die 360° Videos Unternehmen vorstellen.