11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Früher war es hier echt cool. Vielleicht versteht ihr das mal.
Mittlerweile alles. Verfolge die Beiträge hier hin und wieder. Das auf jede ehrliche Abrechnung 3-4 sehr gute Bewertungen aus dem Boden schiessen, ist auffällig.
Statt Zeit und Mühen darin zu investieren, hier in einem guten Licht dazustehen wollen, lieber die Probleme im eigenen Haus anpacken.
Firmenfeiern sind ein Highlight! Für ein paar Stunden kann man tatsächlich vergessen, wie miserabel die Stimmung im Alltag ist.
Nach außen gibt sich Studio2B als modernes Sozialunternehmen mit einer tollen Mission – doch intern klafft ein riesiger Abgrund zwischen Image und Realität. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Angst, da die Belegschaft mittlerweile ständig mit weiteren Entlassungen rechnen muss. Engagement und Leistung treten manchmal in den Hintergrund – interne Aufstiegschancen und Entscheidungsprozesse wirken nicht immer vollständig transparent. Hinzu kommen niedrige Gehälter, kaum Entwicklungsmöglichkeiten und der schleichende Verlust von Flexibilität durch immer mehr Büro-Pflichttage. Die internen Strukturen waren wenig nachvollziehbar und demotivierend. Kurz gesagt: Eine glänzende Fassade, hinter der Chaos und Frustration herrschen.
Die Idee, Jugendlichen bei der Berufsorientierung zu helfen, ist wirklich löblich. Schade, dass man die gleichen Orientierungsprobleme im eigenen Unternehmen nicht lösen kann.
Wenn schon Entlassungen geplant sind, könnte man wenigstens aufhören, das Gegenteil zu behaupten. Aber Überraschungen sind ja auch spannend.
Für mehr Fairness und transparente Entscheidungsprozesse sorgen - aber das wäre wohl zu viel verlangt!
Leistung sollte zählen, nicht die persönlichen Beziehungen zur Chefetage. Vetternwirtschaft ist auf Dauer Gift für jedes Unternehmen.
Ein angemessenes Gehaltsniveau und regelmäßige Anpassungen wären eine nette Geste, um zu zeigen, dass die Mitarbeitenden nicht nur als Kostenfaktor gesehen werden.
Klare Ziele und fundierte Entscheidungen könnten helfen, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Vielleicht einfach mal auf Feedback aus der Belegschaft hören?
Wer Spannung liebt, wird sich hier wohlfühlen. Jeden Tag fragt man sich, ob man der oder die Nächste auf der Abschussliste ist. Ein Arbeitsklima wie in einem Thriller – nur ohne Happy End.
Nach außen hin gibt man sich als modernes, innovatives Sozialunternehmen, das Jugendlichen hilft. Intern sieht die Realität ganz anders aus: Vetternwirtschaft, Chaos und ein stetiger Verlust an Vertrauen durch die Belegschaft. Das Image ist reine Fassade, die mit der Wahrheit wenig zu tun hat.
Läuft! Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Überstunden abzubauen – immerhin kann man die vielen Kündigungen stressfrei von zu Hause aus verarbeiten.
Remote Work wird sich auf die Fahne geschrieben, allerdings gibt es mittlerweile Pflichttage im Büro.
Solange es nichts kostet, darf man sich gerne „weiterbilden“. Vielleicht gibt’s demnächst noch ein Malbuch als Bonus.
Ein Traum – wenn man auf Sparflamme lebt. Gehaltserhöhungen stehen selten zur Debatte.
Gibt verschiedene Mülleimer zur Mülltrennung.
Die Kolleg:innen versuchen zwar, sich gegenseitig zu unterstützen, doch die Angstkultur und die ständigen Entlassungen belasten das Teamgefühl enorm. Einige Kolleg:innen sind wirkliche Goldstücke!
Gibt es nicht.
Die letzten Jahre sind eine Sammlung von Fehlentscheidungen. Statt einer klaren Strategie sieht man ein Management, das planlos agiert und dabei konsequent die falschen Prioritäten setzt. Die Folge? Eine Kündigungswelle nach der anderen. Aber hey, wer braucht schon eine stabile Belegschaft, die Expertise ins Unternehmen bringt, wenn man Chaos haben kann?
Es wird sich ständig selbst gefeiert und das doch lückenhafte Produkt in den Himmel gelobt.
Kritik wird nicht gerne gesehen, das spiegelt sich auch hier wieder: Kritische Bewerbungen werden gemeldet, um sie löschen zu lassen.
Laptops sind bis auf wenige Ausnahmen reiner Schrott. Büro ist chic.
Ein Paradebeispiel für Intransparenz. Vertrauen? Fehlanzeige. Versprechen, dass keine weiteren Entlassungen anstehen, lösen sich spätestens nach ein paar Monaten in Luft auf.
Mehr Frauen als Männer und es wird so herrlich "familiär" getan. Aber Achtung: Karrierechancen und langfristige Sicherheit scheinen nicht vorrangig von Leistung, sondern von anderen internen Faktoren abzuhängen.
Wird auch immer weniger.
Ich hatte wirklich viele tolle Mitarbeitende, die verdient haben als sozial und engagiert zu gelten. Ich finde es unfassbar, wie auch nach mir mit ihnen umgegangen wird.
Wenn das Ziel des Unternehmens darin besteht, mit seinen Mitarbeitenden möglichst schlecht umzugehen, dann erreichen sie ihre KPIs zu 100%.
Ausgenommen sind die Freund:innen der Geschäftsführung, hier wird nämlich mit mehreren Maßstäben gemessen.
Wenn eine Kündigung unausweichlich ist (betriebsbedingt ), sollte die betroffene Person zumindest respektvoll behandelt werden – und nicht wie jemand, den man möglichst schnell loswerden will.
Mit gutem Onboarding zu prahlen, aber beim Offboarding jegliche Wertschätzung vermissen zu lassen, ist enttäuschend.
Falls sich hier jemand angesprochen fühlt: Ein Mindestmaß an Anstand wäre es, sich zumindest zu verabschieden – besonders bei engagierten und sozialen Mitarbeitenden, die trotz allem noch für eine saubere Übergabe sorgen.
In meinem Team war die Stimmung meist gut, im Unternehmen insgesamt gab es auch andere Stimmungen.
Unser Team wurde oft hin und hergereicht. Mit erweiterten Vorgesetzten habe ich eher gemischte Erfahrungen gemacht. Führungsstärke wurde dabei leider nie wirklich gezeigt, und gerade in schwierigen Zeiten ließ die Kommunikation rapide nach. Nachdem ich "nicht gekündigt wurde" es meine Stelle innerhalb eines befristeten Vetrags nur plötzlich nicht mehr gab, hat niemand mit mir gesprochen und die Verantwortung für die Entscheidung übernommen. Schwach.
Ich empfand die Kommunikation als wenig transparent. Zwar wurde versucht, Informationen über verschiedene Kanäle zu verbreiten, doch im Nachhinein fiel eher auf, was alles nicht gesagt wurde.
"Sozialunternehmen" halt.
herzliche und menschliche atmosphäre in allen bereichen. Weiß man vor allem zu schätzen, wenn man mal woanders gearbeitet hat vorher.
nix schlechtes
es wird immer an sich selbst schon genug gearbeitet. sehr cool.
wirklich rundherum nett, büro ist echt nice
coole marke, sinnvole tätigkeit
nur wenig büropflicht; ausserhalb berlins können alle remote machen
eins A mit sternchen
klar und verbindlich
gib nix schlechtes
viele teammeetings, mittlerweile auch wieder mehr gemeinsam im büro
mehr wäre immer schön...
dynamisches unternehmen, häufig neue themen
In guten aber auch in schwierigeren Zeiten ein ehrlicher und cooler Umgang miteinander. Alle brennen für das Produkt und die Zielgruppe und unterstützen sich gegenseitig.
Remotler könnten noch häufiger nach Berlin ins Büro kommen.
Kein Ellenbogen-Sales
100 % remote, wenn man nicht in Berlin wohnt; sonst 1 Tag Büropflicht nur
War gerade kein Thema bei mir
hat sich wohl deutlich gesteigert; war zufrieden
Social Business, macht Spaß, etwas mit Purpose zu verkaufen
bestes Team
Gibt immer mal Kleinigkeiten aber im Vergleich zu vielen anderen wirklich menschlich
Gut
viel Kommunikation im Team
Normal Sales halt, aber mit gutem produkt
Das Unternehmen besticht durch ihre netten Menschen. Natürlich gibt es hier auch die üblichen Kandidaten, aber die sind deutlich in der Unterzahl.
Die Firmenfeiern sind lustig und sehr locker.
Gehalt ist immer pünktlich.
Dazu habe ich bereits genug gesagt.
Es ist ein wenig wie in der Politik. In der Basis weiß man, worauf es ankommt, was fehlt, was gebraucht wird. Aber in den oberen Etagen ist das Gefühl dafür gänzlich abhanden gekommen.
Die Stärken der Geschäftsführer konzentrieren sich auf Motivationsreden und Power-Point-Diagramme - leider aber nicht auf betriebswirtschaftliche Prozesse oder das Produktmanagement.
Das führt dazu, dass alle guten Anregungen, Warnschüsse, Mahnungen und Feedback in den Wind geschossen werden. Die Devise lautet: Die Belegschaft motivieren und hoffen, dass der Sturm irgendwie vorbeizieht.
Die (angebliche) Definition von Wahnsinn nach Einstein kennen wir.
Das alles wiederum mündete darin, dass seit Monaten massenhaft Menschen aus dem Unternehmen abspringen. Vor allem Mitarbeiter der ersten Stunde. Neuankömmlinge (gerade im Sales) kriegen befristete Verträge und sind schnell wieder raus, wenn ihre Anstellung keine Wunderheilung des Unternehmens zur Folge hatte.
Das Gehalt ist beschämend niedrig, weil man vor Jahren mal ein Sozialunternehmen sein wollte. Jetzt will man irgendwie GenZ-Werbeagentur werden, aber das Gehaltsniveau und die Geschmacksrichtung eines Sozialunternehmens beibehalten.
Man will das Performancetracking und die Zahlenspielchen einer großen Werbeagentur, aber die netten Floskeln und den ideologischen Unterbau eines Sozialunternehmens.
Der einzig (ernsthaft verfolgte) verbleibende moralische Kern des Unternehmens ist das Gendern. Die letzte Bastion, wenn man so will, die der Agentur das ethische Überleben sichern soll.
Das war nicht immer so. Als Sozialunternehmen, genährt mit staatlichen Geldern und mit gutem Zweck, lief der Laden. Die Stimmung war gut. Gehalt auch da schon niedrig, aber man arbeitete gern. Man vertraute sich und glaubte, für etwas „Gutes“ zu arbeiten.
Die laienhafte, ungeschickte und nicht nachvollziehbare Verwandlung zur möchtegern-Werbeagentur war wahrscheinlich ein Todesstoß. Aus einem guten T-Shirt wird nur schwerlich auch ein guter Pullover.
Als Arbeitgeber mittlerweile nur noch wirklich geeignet, um Arbeitslosigkeit und Langeweile zu überbrücken. Und das scheint bei der Beschäftigtenfluktuation auch gelebte Praxis zu sein.
Die Teamchefs rekrutierten sich meiner Meinung nach nicht aus Experten, sondern fachfremden Neuankömmlingen, die masochistisch genug waren, sich dem auszusetzen. Niemand, der schon vorher dabei war, wird freiwillig Teamleiter.
Die, die es geworden sind, stehen vor einer absurden Situation. Meist einen fachfremden Beruf gelernt und neu, sollen sie plötzlich Menschen zusammenhalten, von deren Arbeit sie wenig verstehen, auf Geheiß von Vorgesetzten, die noch weniger davon verstehen.
Wird immer schlechter.
Anfangs auch ausgezeichnet, gegen Ende immer unvorhersehbarer und damit weniger flexibel.
Wenn man will, kriegt man schnell mehr Verantwortung - aber nicht unbedingt höheres Gehalt.
Absolut schlecht. Da gibts auch nichts gut zu reden.
Kann nichts Negatives berichten. Hier läufts.
Alle eher jung.
Nur noch Botschafter der Geschäftsführung.
Neues Büro macht Laune.
Erst ausgezeichnet, mit ungünstiger Wirtschaftslager rauer und panischer.
Gut.
Früher viel Abwechslung, jetzt setzt man auf sichere Pferde.
Absolut sozialer und fairer Arbeitgeber mit tollen Projekten und Produkten, bei dem ich seit längerer Zeit schon gerne arbeite.
Diversity fördern, Gehaltsniveau heben.
Sehr kollegiales Miteinander auf allen Ebenen.
Studio2B wandelt sich gerade zum Remote-Unternehmen. Jedenfalls zum Teil. Viel Rücksicht auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Weiterbildungsmöglichkeiten leider noch zu begrenzt wegen knappen Budgets.
Das Gehaltsniveau muss sich definitiv noch steigern.
Toller Ethikkodex und das Bewusstsein für Ökologisches und Soziales steigt immer noch weiter.
Einfach nur top. Bestimmt auch abhängig vom Team, aber bei uns stimmt es seit vielen Jahren.
Sehr nett - aber es gibt kaum älterer Kolleg*innen.
Sehr ehrgeizig und trotzdem meistens kommunikativ, freundlich und zuvorkommend. Auch hier hat sich viel zum Positiven gewandelt im letzten Jahr.
Großes Büro, gut angebunden. Guter Ausblick auf das Tempelhofer Feld. Immer mehr flexible Arbeit möglich.
Interne Kommunikation viel besser geworden im letzten Jahr. Regelmäßige Infos per Video, Mail oder "Ask me Anything".
Mittlerweile viele Frauen in Leitungspositionen. Noch zu wenig Diversity in Bezug auf kulturellen Hintergrund.
Das kommt sehr auf das Team und die Aufgaben an. Es gibt schon auch viele Arbeitsbereiche mit "No Brainer"-Aufgaben.
Die tollen Kolleg*innen
Die Defizite in den Führung.
Unternehmensführung. Mitarbeiterzufriedenheit im Auge haben und auf Wünsche/Bedürfnisse eingehen.
nette Kollegen, Vorgesetze sind eher abweisend
Image ist besser als Realität.
Sehr wenig Urlaub
Ich habe oft nach Weiterbildungen gefragt. Noch nie eine bekommen. Das gleiche gilt für neue Aufgaben.
Sehr niedriges Gehalt, keine Transparenz, keine großen Gehaltssprünge möglich.
Engagiertes, tolles überqualifiziertes Team
Je länger man im Unternehmen ist, desto mehr hat man zu sagen.
Schlechte Kommunikation, viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen
IT, Telefon etc. funktioniert regelmäßig nicht
nicht gut. Vieles erfährt man erst über fünf Ecken oder Zufall
Ich bin nicht ausgelastet. Bore Out lässt grüßen
der start war gut, dann merkt man schnell, wie es hinter den kulissen aussieht.
einzelne mitarbeiter bemühen sich wirklich und man ist sehr kollegial... onboarding war wirklich nett.
potenzial ist wirklich wirklich da. ich hoffe man macht die augen auf.
als einstiegsjob vielleicht ok. bin unentschlossen.
die willkür der führungsriege.
macht mal einen führungsworkshop und setzt euch WIRKLICH mit den mitarbeitern einzeln auseinander und nehmt kritik auch an EUCH (als rolle) ernst und nicht nur persönlich (mimimi). aktuell gefühlt: "wer kritisiert, wird nicht verlängert" - not cool.
von der stimmung her ok, auch mal lustig, allerdings anstrengend wegen großraum
stehen gut da nach aussen- intern redet man auch mal anders - nicht alles sooo top. viel unmut und leute schauen sich nach anderen jobs um.
ist in ordung - urlaub könnte mehr sein.
kommt drauf an, wie gern deine führungskraft dich mag.
nicht besonders hoch. 2400€ mind bei einstieg ist ok. urlaub ist hart am minimum.
umweltbewusstsein ist ok. sozialbewusstsein könnte besser sein für ein sozialunternehmen. nicht immer alles "sozial".
gut!
gab mal einen, der ist nicht lang da gewesen. hat wohl nicht "gepasst". sonst gab es einfach keine.
kommt auf den vorgesetzten an. 5 von 7 eher schwierig... nicht ehrlich. "förderung" und "führung" findet nicht statt. man ist nicht inspiriert oder motivert "mehr" zu geben.
manche der führungskräfte finden sich leider sehr geil und zeigen das auch.
siehe oben, großraum. meetingräumen sind gefühlt immer besetzt, so ist es schwer vertraulich zu sprechen. nun aber umzug in andere räume, mal sehen.
unter den kollegen läufts ok, von "oben" nach "unten" eher schleppend...
das ist ok. aber: wenn auch mehr frauen allgemein, in der führung sind mehr männer.
ansonsten: lieblinge gehen vor.
mal so mal so, auch abteilungsabhängig.
Die Produkte versuchen etwas in der Gesellschaft zu ändern. Gerade Berufseinsteiger erhalten direkt am Anfang viel Verantwortung und können dadurch viel lernen.
Leider häufig sehr unstrukturiert und häufige hau ruck Entscheidungen.
Gebt neuen Mitarbeitern mehr Anleitung. Überlegt euch bei euren Stellenbeschreibungen genau, was die Arbeitspakete sein sollen. Gönnt den Führungspersonen Weiterbildungen zu Führungskompetenzen
Ist abhängig von dem Vorgesetzten. Solange Dinge gut laufen bzw. wie von dem Vorgesetzten erwartet gibt es positives Feedback und man fühlt sich wohl. Sollte die Arbeitsleistung jedoch nicht den Vorstellungen der Vorgesetzten entsprechen, gibt es oft kurzfristige Personalgespräche inkl. Personalabteilung und Geschäftsführung, in denen das Fehlverhalten aufgezählt wird und eine Besserung in kürzester Zeit meist ohne Unterstützung erwartet wird. Die Kollegen untereinander sind jedoch immer hilfsbereit und springen ein sobald es mal brennt.
Arbeitszeit kann sich meist frei eingeteilt werden und erarbeitete Überstunden in der nächsten Woche nach eigener Planung abgebummelt werden.
Die wenigsten bekommen die Chance weiter zu kommen in ihrer Karriere. Weiterbildungen werden zwar bewilligt aber häufig nur im low Budget Bereich außer man arbeitet in der Lieblingsabteilung der Geschäftsführer
Abhängig von der Abteilung
Großraumbüro, daher ist es häufig sehr wuselig. Die Anzahl der Meetingräume ist stark begrenzt, so dass Meetings häufig in der Coffee Lounge / offenen Küche gehalten werden müssen.
Zwischen den Kollegen super. Von oben nach unten eher schleppend.
Ein Startup im Bildungswesen mit niedrigen Einstiegsgehältern und wenigen Urlaubstagen. Dies ist Taktik, damit in den jährlichen Gehaltsverhandlungen geringe Gehaltserhöhungen mit einzelnen extra Urlaubstagen ausgleichen kann.
Es gibt kaum Männer in der Firma. Dafür sind 5 von 7 GFs männlich.
So verdient kununu Geld.