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Studio2B
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11 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 3,0Weiterempfehlung: 36%
Score-Details

11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mittlerweile ein Trauerspiel - auffällig viele gute Bewertungen in letzter Zeit

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2018 im Bereich Administration / Verwaltung bei Studio2B in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Früher war es hier echt cool. Vielleicht versteht ihr das mal.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mittlerweile alles. Verfolge die Beiträge hier hin und wieder. Das auf jede ehrliche Abrechnung 3-4 sehr gute Bewertungen aus dem Boden schiessen, ist auffällig.

Verbesserungsvorschläge

Statt Zeit und Mühen darin zu investieren, hier in einem guten Licht dazustehen wollen, lieber die Probleme im eigenen Haus anpacken.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Studio2B ist das perfekte Beispiel dafür, wie man eine gute Idee komplett an die Wand fahren kann!

1,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Studio2B GmbH (ehem. veedu GmbH) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Firmenfeiern sind ein Highlight! Für ein paar Stunden kann man tatsächlich vergessen, wie miserabel die Stimmung im Alltag ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach außen gibt sich Studio2B als modernes Sozialunternehmen mit einer tollen Mission – doch intern klafft ein riesiger Abgrund zwischen Image und Realität. Die Atmosphäre ist geprägt von Unsicherheit und Angst, da die Belegschaft mittlerweile ständig mit weiteren Entlassungen rechnen muss. Engagement und Leistung treten manchmal in den Hintergrund – interne Aufstiegschancen und Entscheidungsprozesse wirken nicht immer vollständig transparent. Hinzu kommen niedrige Gehälter, kaum Entwicklungsmöglichkeiten und der schleichende Verlust von Flexibilität durch immer mehr Büro-Pflichttage. Die internen Strukturen waren wenig nachvollziehbar und demotivierend. Kurz gesagt: Eine glänzende Fassade, hinter der Chaos und Frustration herrschen.

Die Idee, Jugendlichen bei der Berufsorientierung zu helfen, ist wirklich löblich. Schade, dass man die gleichen Orientierungsprobleme im eigenen Unternehmen nicht lösen kann.

Verbesserungsvorschläge

Wenn schon Entlassungen geplant sind, könnte man wenigstens aufhören, das Gegenteil zu behaupten. Aber Überraschungen sind ja auch spannend.

Für mehr Fairness und transparente Entscheidungsprozesse sorgen - aber das wäre wohl zu viel verlangt!
Leistung sollte zählen, nicht die persönlichen Beziehungen zur Chefetage. Vetternwirtschaft ist auf Dauer Gift für jedes Unternehmen.

Ein angemessenes Gehaltsniveau und regelmäßige Anpassungen wären eine nette Geste, um zu zeigen, dass die Mitarbeitenden nicht nur als Kostenfaktor gesehen werden.

Klare Ziele und fundierte Entscheidungen könnten helfen, das Unternehmen wieder auf Kurs zu bringen. Vielleicht einfach mal auf Feedback aus der Belegschaft hören?

Arbeitsatmosphäre

Wer Spannung liebt, wird sich hier wohlfühlen. Jeden Tag fragt man sich, ob man der oder die Nächste auf der Abschussliste ist. Ein Arbeitsklima wie in einem Thriller – nur ohne Happy End.

Image

Nach außen hin gibt man sich als modernes, innovatives Sozialunternehmen, das Jugendlichen hilft. Intern sieht die Realität ganz anders aus: Vetternwirtschaft, Chaos und ein stetiger Verlust an Vertrauen durch die Belegschaft. Das Image ist reine Fassade, die mit der Wahrheit wenig zu tun hat.

Work-Life-Balance

Läuft! Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, Überstunden abzubauen – immerhin kann man die vielen Kündigungen stressfrei von zu Hause aus verarbeiten.
Remote Work wird sich auf die Fahne geschrieben, allerdings gibt es mittlerweile Pflichttage im Büro.

Karriere/Weiterbildung

Solange es nichts kostet, darf man sich gerne „weiterbilden“. Vielleicht gibt’s demnächst noch ein Malbuch als Bonus.

Gehalt/Benefits

Ein Traum – wenn man auf Sparflamme lebt. Gehaltserhöhungen stehen selten zur Debatte.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gibt verschiedene Mülleimer zur Mülltrennung.

Kollegenzusammenhalt

Die Kolleg:innen versuchen zwar, sich gegenseitig zu unterstützen, doch die Angstkultur und die ständigen Entlassungen belasten das Teamgefühl enorm. Einige Kolleg:innen sind wirkliche Goldstücke!

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht.

Vorgesetztenverhalten

Die letzten Jahre sind eine Sammlung von Fehlentscheidungen. Statt einer klaren Strategie sieht man ein Management, das planlos agiert und dabei konsequent die falschen Prioritäten setzt. Die Folge? Eine Kündigungswelle nach der anderen. Aber hey, wer braucht schon eine stabile Belegschaft, die Expertise ins Unternehmen bringt, wenn man Chaos haben kann?

Es wird sich ständig selbst gefeiert und das doch lückenhafte Produkt in den Himmel gelobt.
Kritik wird nicht gerne gesehen, das spiegelt sich auch hier wieder: Kritische Bewerbungen werden gemeldet, um sie löschen zu lassen.

Arbeitsbedingungen

Laptops sind bis auf wenige Ausnahmen reiner Schrott. Büro ist chic.

Kommunikation

Ein Paradebeispiel für Intransparenz. Vertrauen? Fehlanzeige. Versprechen, dass keine weiteren Entlassungen anstehen, lösen sich spätestens nach ein paar Monaten in Luft auf.

Gleichberechtigung

Mehr Frauen als Männer und es wird so herrlich "familiär" getan. Aber Achtung: Karrierechancen und langfristige Sicherheit scheinen nicht vorrangig von Leistung, sondern von anderen internen Faktoren abzuhängen.

Interessante Aufgaben

Wird auch immer weniger.

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Auf den Punkt gebracht: Keine Empfehlung, kein guter Arbeitgeber.

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich PR / Kommunikation bei Studio2B in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte wirklich viele tolle Mitarbeitende, die verdient haben als sozial und engagiert zu gelten. Ich finde es unfassbar, wie auch nach mir mit ihnen umgegangen wird.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wenn das Ziel des Unternehmens darin besteht, mit seinen Mitarbeitenden möglichst schlecht umzugehen, dann erreichen sie ihre KPIs zu 100%.
Ausgenommen sind die Freund:innen der Geschäftsführung, hier wird nämlich mit mehreren Maßstäben gemessen.

Verbesserungsvorschläge

Wenn eine Kündigung unausweichlich ist (betriebsbedingt ), sollte die betroffene Person zumindest respektvoll behandelt werden – und nicht wie jemand, den man möglichst schnell loswerden will.
Mit gutem Onboarding zu prahlen, aber beim Offboarding jegliche Wertschätzung vermissen zu lassen, ist enttäuschend.
Falls sich hier jemand angesprochen fühlt: Ein Mindestmaß an Anstand wäre es, sich zumindest zu verabschieden – besonders bei engagierten und sozialen Mitarbeitenden, die trotz allem noch für eine saubere Übergabe sorgen.

Arbeitsatmosphäre

In meinem Team war die Stimmung meist gut, im Unternehmen insgesamt gab es auch andere Stimmungen.

Vorgesetztenverhalten

Unser Team wurde oft hin und hergereicht. Mit erweiterten Vorgesetzten habe ich eher gemischte Erfahrungen gemacht. Führungsstärke wurde dabei leider nie wirklich gezeigt, und gerade in schwierigen Zeiten ließ die Kommunikation rapide nach. Nachdem ich "nicht gekündigt wurde" es meine Stelle innerhalb eines befristeten Vetrags nur plötzlich nicht mehr gab, hat niemand mit mir gesprochen und die Verantwortung für die Entscheidung übernommen. Schwach.

Kommunikation

Ich empfand die Kommunikation als wenig transparent. Zwar wurde versucht, Informationen über verschiedene Kanäle zu verbreiten, doch im Nachhinein fiel eher auf, was alles nicht gesagt wurde.

Gehalt/Benefits

"Sozialunternehmen" halt.

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Die besten Kolleg*innen in guten und in nicht so guten Zeiten

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Studio2B in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

herzliche und menschliche atmosphäre in allen bereichen. Weiß man vor allem zu schätzen, wenn man mal woanders gearbeitet hat vorher.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

nix schlechtes

Verbesserungsvorschläge

es wird immer an sich selbst schon genug gearbeitet. sehr cool.

Arbeitsatmosphäre

wirklich rundherum nett, büro ist echt nice

Image

coole marke, sinnvole tätigkeit

Work-Life-Balance

nur wenig büropflicht; ausserhalb berlins können alle remote machen

Kollegenzusammenhalt

eins A mit sternchen

Vorgesetztenverhalten

klar und verbindlich

Arbeitsbedingungen

gib nix schlechtes

Kommunikation

viele teammeetings, mittlerweile auch wieder mehr gemeinsam im büro

Gehalt/Benefits

mehr wäre immer schön...

Interessante Aufgaben

dynamisches unternehmen, häufig neue themen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

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Sales für Produkte, die man gerne verkauft

4,5
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Studio2B in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

In guten aber auch in schwierigeren Zeiten ein ehrlicher und cooler Umgang miteinander. Alle brennen für das Produkt und die Zielgruppe und unterstützen sich gegenseitig.

Verbesserungsvorschläge

Remotler könnten noch häufiger nach Berlin ins Büro kommen.

Arbeitsatmosphäre

Kein Ellenbogen-Sales

Work-Life-Balance

100 % remote, wenn man nicht in Berlin wohnt; sonst 1 Tag Büropflicht nur

Karriere/Weiterbildung

War gerade kein Thema bei mir

Gehalt/Benefits

hat sich wohl deutlich gesteigert; war zufrieden

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Social Business, macht Spaß, etwas mit Purpose zu verkaufen

Kollegenzusammenhalt

bestes Team

Vorgesetztenverhalten

Gibt immer mal Kleinigkeiten aber im Vergleich zu vielen anderen wirklich menschlich

Arbeitsbedingungen

Gut

Kommunikation

viel Kommunikation im Team

Interessante Aufgaben

Normal Sales halt, aber mit gutem produkt


Image

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Teams top, Geschäftsführung fährt Unternehmen an die Wand.

2,6
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Studio2B in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Unternehmen besticht durch ihre netten Menschen. Natürlich gibt es hier auch die üblichen Kandidaten, aber die sind deutlich in der Unterzahl.

Die Firmenfeiern sind lustig und sehr locker.

Gehalt ist immer pünktlich.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dazu habe ich bereits genug gesagt.

Verbesserungsvorschläge

Es ist ein wenig wie in der Politik. In der Basis weiß man, worauf es ankommt, was fehlt, was gebraucht wird. Aber in den oberen Etagen ist das Gefühl dafür gänzlich abhanden gekommen.

Die Stärken der Geschäftsführer konzentrieren sich auf Motivationsreden und Power-Point-Diagramme - leider aber nicht auf betriebswirtschaftliche Prozesse oder das Produktmanagement.

Das führt dazu, dass alle guten Anregungen, Warnschüsse, Mahnungen und Feedback in den Wind geschossen werden. Die Devise lautet: Die Belegschaft motivieren und hoffen, dass der Sturm irgendwie vorbeizieht.

Die (angebliche) Definition von Wahnsinn nach Einstein kennen wir.

Das alles wiederum mündete darin, dass seit Monaten massenhaft Menschen aus dem Unternehmen abspringen. Vor allem Mitarbeiter der ersten Stunde. Neuankömmlinge (gerade im Sales) kriegen befristete Verträge und sind schnell wieder raus, wenn ihre Anstellung keine Wunderheilung des Unternehmens zur Folge hatte.

Das Gehalt ist beschämend niedrig, weil man vor Jahren mal ein Sozialunternehmen sein wollte. Jetzt will man irgendwie GenZ-Werbeagentur werden, aber das Gehaltsniveau und die Geschmacksrichtung eines Sozialunternehmens beibehalten.

Man will das Performancetracking und die Zahlenspielchen einer großen Werbeagentur, aber die netten Floskeln und den ideologischen Unterbau eines Sozialunternehmens.

Der einzig (ernsthaft verfolgte) verbleibende moralische Kern des Unternehmens ist das Gendern. Die letzte Bastion, wenn man so will, die der Agentur das ethische Überleben sichern soll.

Das war nicht immer so. Als Sozialunternehmen, genährt mit staatlichen Geldern und mit gutem Zweck, lief der Laden. Die Stimmung war gut. Gehalt auch da schon niedrig, aber man arbeitete gern. Man vertraute sich und glaubte, für etwas „Gutes“ zu arbeiten.

Die laienhafte, ungeschickte und nicht nachvollziehbare Verwandlung zur möchtegern-Werbeagentur war wahrscheinlich ein Todesstoß. Aus einem guten T-Shirt wird nur schwerlich auch ein guter Pullover.

Als Arbeitgeber mittlerweile nur noch wirklich geeignet, um Arbeitslosigkeit und Langeweile zu überbrücken. Und das scheint bei der Beschäftigtenfluktuation auch gelebte Praxis zu sein.

Die Teamchefs rekrutierten sich meiner Meinung nach nicht aus Experten, sondern fachfremden Neuankömmlingen, die masochistisch genug waren, sich dem auszusetzen. Niemand, der schon vorher dabei war, wird freiwillig Teamleiter.

Die, die es geworden sind, stehen vor einer absurden Situation. Meist einen fachfremden Beruf gelernt und neu, sollen sie plötzlich Menschen zusammenhalten, von deren Arbeit sie wenig verstehen, auf Geheiß von Vorgesetzten, die noch weniger davon verstehen.

Arbeitsatmosphäre

Wird immer schlechter.

Work-Life-Balance

Anfangs auch ausgezeichnet, gegen Ende immer unvorhersehbarer und damit weniger flexibel.

Karriere/Weiterbildung

Wenn man will, kriegt man schnell mehr Verantwortung - aber nicht unbedingt höheres Gehalt.

Gehalt/Benefits

Absolut schlecht. Da gibts auch nichts gut zu reden.

Kollegenzusammenhalt

Kann nichts Negatives berichten. Hier läufts.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle eher jung.

Vorgesetztenverhalten

Nur noch Botschafter der Geschäftsführung.

Arbeitsbedingungen

Neues Büro macht Laune.

Kommunikation

Erst ausgezeichnet, mit ungünstiger Wirtschaftslager rauer und panischer.

Gleichberechtigung

Gut.

Interessante Aufgaben

Früher viel Abwechslung, jetzt setzt man auf sichere Pferde.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Tolle Kolleg*innen, soziale Unternehmensführung

4,0
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Studio2B in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Absolut sozialer und fairer Arbeitgeber mit tollen Projekten und Produkten, bei dem ich seit längerer Zeit schon gerne arbeite.

Verbesserungsvorschläge

Diversity fördern, Gehaltsniveau heben.

Arbeitsatmosphäre

Sehr kollegiales Miteinander auf allen Ebenen.

Work-Life-Balance

Studio2B wandelt sich gerade zum Remote-Unternehmen. Jedenfalls zum Teil. Viel Rücksicht auf Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungsmöglichkeiten leider noch zu begrenzt wegen knappen Budgets.

Gehalt/Benefits

Das Gehaltsniveau muss sich definitiv noch steigern.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Toller Ethikkodex und das Bewusstsein für Ökologisches und Soziales steigt immer noch weiter.

Kollegenzusammenhalt

Einfach nur top. Bestimmt auch abhängig vom Team, aber bei uns stimmt es seit vielen Jahren.

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr nett - aber es gibt kaum älterer Kolleg*innen.

Vorgesetztenverhalten

Sehr ehrgeizig und trotzdem meistens kommunikativ, freundlich und zuvorkommend. Auch hier hat sich viel zum Positiven gewandelt im letzten Jahr.

Arbeitsbedingungen

Großes Büro, gut angebunden. Guter Ausblick auf das Tempelhofer Feld. Immer mehr flexible Arbeit möglich.

Kommunikation

Interne Kommunikation viel besser geworden im letzten Jahr. Regelmäßige Infos per Video, Mail oder "Ask me Anything".

Gleichberechtigung

Mittlerweile viele Frauen in Leitungspositionen. Noch zu wenig Diversity in Bezug auf kulturellen Hintergrund.

Interessante Aufgaben

Das kommt sehr auf das Team und die Aufgaben an. Es gibt schon auch viele Arbeitsbereiche mit "No Brainer"-Aufgaben.


Image

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Schlechte Führung. Frustration am Arbeitsplatz.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Studio2B GmbH (ehem. veedu GmbH) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die tollen Kolleg*innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Defizite in den Führung.

Verbesserungsvorschläge

Unternehmensführung. Mitarbeiterzufriedenheit im Auge haben und auf Wünsche/Bedürfnisse eingehen.

Arbeitsatmosphäre

nette Kollegen, Vorgesetze sind eher abweisend

Image

Image ist besser als Realität.

Work-Life-Balance

Sehr wenig Urlaub

Karriere/Weiterbildung

Ich habe oft nach Weiterbildungen gefragt. Noch nie eine bekommen. Das gleiche gilt für neue Aufgaben.

Gehalt/Benefits

Sehr niedriges Gehalt, keine Transparenz, keine großen Gehaltssprünge möglich.

Kollegenzusammenhalt

Engagiertes, tolles überqualifiziertes Team

Umgang mit älteren Kollegen

Je länger man im Unternehmen ist, desto mehr hat man zu sagen.

Vorgesetztenverhalten

Schlechte Kommunikation, viele nicht nachvollziehbare Entscheidungen

Arbeitsbedingungen

IT, Telefon etc. funktioniert regelmäßig nicht

Kommunikation

nicht gut. Vieles erfährt man erst über fünf Ecken oder Zufall

Interessante Aufgaben

Ich bin nicht ausgelastet. Bore Out lässt grüßen


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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kollegen hui, führung ...

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Studio2B in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

der start war gut, dann merkt man schnell, wie es hinter den kulissen aussieht.
einzelne mitarbeiter bemühen sich wirklich und man ist sehr kollegial... onboarding war wirklich nett.
potenzial ist wirklich wirklich da. ich hoffe man macht die augen auf.
als einstiegsjob vielleicht ok. bin unentschlossen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

die willkür der führungsriege.

Verbesserungsvorschläge

macht mal einen führungsworkshop und setzt euch WIRKLICH mit den mitarbeitern einzeln auseinander und nehmt kritik auch an EUCH (als rolle) ernst und nicht nur persönlich (mimimi). aktuell gefühlt: "wer kritisiert, wird nicht verlängert" - not cool.

Arbeitsatmosphäre

von der stimmung her ok, auch mal lustig, allerdings anstrengend wegen großraum

Image

stehen gut da nach aussen- intern redet man auch mal anders - nicht alles sooo top. viel unmut und leute schauen sich nach anderen jobs um.

Work-Life-Balance

ist in ordung - urlaub könnte mehr sein.

Karriere/Weiterbildung

kommt drauf an, wie gern deine führungskraft dich mag.

Gehalt/Benefits

nicht besonders hoch. 2400€ mind bei einstieg ist ok. urlaub ist hart am minimum.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

umweltbewusstsein ist ok. sozialbewusstsein könnte besser sein für ein sozialunternehmen. nicht immer alles "sozial".

Kollegenzusammenhalt

gut!

Umgang mit älteren Kollegen

gab mal einen, der ist nicht lang da gewesen. hat wohl nicht "gepasst". sonst gab es einfach keine.

Vorgesetztenverhalten

kommt auf den vorgesetzten an. 5 von 7 eher schwierig... nicht ehrlich. "förderung" und "führung" findet nicht statt. man ist nicht inspiriert oder motivert "mehr" zu geben.
manche der führungskräfte finden sich leider sehr geil und zeigen das auch.

Arbeitsbedingungen

siehe oben, großraum. meetingräumen sind gefühlt immer besetzt, so ist es schwer vertraulich zu sprechen. nun aber umzug in andere räume, mal sehen.

Kommunikation

unter den kollegen läufts ok, von "oben" nach "unten" eher schleppend...

Gleichberechtigung

das ist ok. aber: wenn auch mehr frauen allgemein, in der führung sind mehr männer.
ansonsten: lieblinge gehen vor.

Interessante Aufgaben

mal so mal so, auch abteilungsabhängig.

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ehemals sehr menschliches StartUp seit der Fusion fehlt aber der Bezug zwischen Geschäftsführung und Angestellten.

3,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Studio2B GmbH (ehem. veedu GmbH) in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Produkte versuchen etwas in der Gesellschaft zu ändern. Gerade Berufseinsteiger erhalten direkt am Anfang viel Verantwortung und können dadurch viel lernen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider häufig sehr unstrukturiert und häufige hau ruck Entscheidungen.

Verbesserungsvorschläge

Gebt neuen Mitarbeitern mehr Anleitung. Überlegt euch bei euren Stellenbeschreibungen genau, was die Arbeitspakete sein sollen. Gönnt den Führungspersonen Weiterbildungen zu Führungskompetenzen

Arbeitsatmosphäre

Ist abhängig von dem Vorgesetzten. Solange Dinge gut laufen bzw. wie von dem Vorgesetzten erwartet gibt es positives Feedback und man fühlt sich wohl. Sollte die Arbeitsleistung jedoch nicht den Vorstellungen der Vorgesetzten entsprechen, gibt es oft kurzfristige Personalgespräche inkl. Personalabteilung und Geschäftsführung, in denen das Fehlverhalten aufgezählt wird und eine Besserung in kürzester Zeit meist ohne Unterstützung erwartet wird. Die Kollegen untereinander sind jedoch immer hilfsbereit und springen ein sobald es mal brennt.

Work-Life-Balance

Arbeitszeit kann sich meist frei eingeteilt werden und erarbeitete Überstunden in der nächsten Woche nach eigener Planung abgebummelt werden.

Karriere/Weiterbildung

Die wenigsten bekommen die Chance weiter zu kommen in ihrer Karriere. Weiterbildungen werden zwar bewilligt aber häufig nur im low Budget Bereich außer man arbeitet in der Lieblingsabteilung der Geschäftsführer

Vorgesetztenverhalten

Abhängig von der Abteilung

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro, daher ist es häufig sehr wuselig. Die Anzahl der Meetingräume ist stark begrenzt, so dass Meetings häufig in der Coffee Lounge / offenen Küche gehalten werden müssen.

Kommunikation

Zwischen den Kollegen super. Von oben nach unten eher schleppend.

Gehalt/Benefits

Ein Startup im Bildungswesen mit niedrigen Einstiegsgehältern und wenigen Urlaubstagen. Dies ist Taktik, damit in den jährlichen Gehaltsverhandlungen geringe Gehaltserhöhungen mit einzelnen extra Urlaubstagen ausgleichen kann.

Gleichberechtigung

Es gibt kaum Männer in der Firma. Dafür sind 5 von 7 GFs männlich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.