5 von 26 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Arbeiten bei StyleLounge ist dynamisch und lustig. Es wird viel gelacht aber auch hart gearbeitet. Alle Kollegen sind motiviert und man zieht an einem Strang. Trotz dessen, dass es ein Start-Up ist, gibt es gute Prozesse und Punkte, auf die man zurückgreifen kann. Jeder ist offen für Veränderungen/ Verbesserungen
Bessere Kaffeemaschine
Super Team-Spirit, viel Kommunikation und gute Atmosphäre
Flexible Arbeitszeiten
Gute Übernahmechancen für Studenten
Viele gesponserte Teamevents und häufig bleibt man nach Feierabend auf ein Bier oder zwei
Entspanntes Vorgesetztenverhalten
Vielseitige Aufgaben und breites Aufgabengebiet, dadurch dass das Unternehmen noch eher klein ist. Man bekommt viel von anderen Bereichen mit und kann überall mitwirken. Außerdem sieht man den Output der eigenen Arbeit sofort
Absolutely amazing, best atmosphere I've experience in a job ever. Everyone is willing to help eachother out. Great team events, awesome parties.
Thing were they could improve, more training or career opportunities
Also fine, minimal printing, recycling of bottles etc
Intercultural group of people. diverse but similar, all young people with the same goal
n/a
Great team with lots of knowledge, availability is high and questions are always answered/explained
Fine, no complaints
Good balance between m/f
Lots of responsibility and independence from the first day on, new ideas are stimulated. Bit of administrative (boring) tasks sometimes, part of every job in a way.
In der lockeren Arbeitsatmosphäre herrscht meistens gute Stimmung in der man produktiv arbeiten kann.
Flexible Arbeitszeiten und unkompliziert war Urlaubstage angeht – die Work-Life-Balance ist absolut positiv.
Ein super Team, das sehr international besetzt ist. In der Mittagspause sitzen alle gerne zusammen und tauschen sich auch gerne über Dinge aus, die nichts mit der Arbeit zu tun haben. Freitagabends bleiben auch meistens alle gerne noch etwas länger auf ein, zwei Bierchen.
Wer sarkastische Witze ertragen kann ist hier genau richtig, denn die Distanz zwischen Vorgesetzen und Angestellten ist nicht sehr groß. Ansonsten herrscht wenig Kontrolle und selbständiges Arbeiten wird gefördert.
Man arbeitet hier in Gleitzeit mit moderner Ausstattung direkt in Hamburgs Innenstadt (ca. 5 Minuten vom Rathaus entfernt). Absolut top!
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung ist direkt und unkompliziert. Fragen werden entweder in den regelmäßigen Meetings oder je nach Dringlichkeit auch direkt geklärt. Zwischen den verschiedenen Abteilungen fehlt die Kommunikation beinahe komplett, sodass es teilweise schwer fällt den Gesamtüberblick über das aktuelle Geschehen zu behalten.
Nicht berauschend allerdings für Start-Ups absolut üblich. Es gibt allerdings viele andere Zusatzleistungen wie zum Beispiel regelmäßig frisches Obst, freie Getränke und bei den Team Events wird sogar häufig Essen für alle Mitarbeiter bestellt.
Die Aufgaben variieren zwischen sehr interessantem und eher weniger spannendem Tagesgeschäft, das leider einige Wiederholungen mit sich bringt.
Ein bisschen mehr Coaching in der Anfangsphase - die Portion kaltes Wasser ist erfrischend und die Verantwortung zu Beginn macht viel Spaß, dennoch hätte ich mir zu Beginn mehr Zeit für fachlichen Austausch gewünscht! :-)
Sehr lockeres und sehr entspanntes Arbeiten - typisch StartUp eben. Da wird nicht erst der eingestaubte Feedback-Bogen rausgeholt, da geht das ganze schnell und direkt. Von daher eine junge und dynamische, aber auch produktive Arbeitsatmosphäre. Super zum Arbeiten!
Stylelounge.de macht sich in der E-Commerce Welt im Fashion&Lifestyle Bereich gerade einen richtigen Namen. Als Mitarbeiter ist man da stolz, Teil von so einem Unternehmen (gewesen) zu sein. So sehen es eigentlich alle Mitarbeiter, weshalb die Resonanz aufs eigene Unternehmen durchweg positiv ist.
Typische StartUp-Arbeitstage. Hier gibt es keine Stechuhr, stattdessen sind die flexiblen Arbeitszeiten vertrauensbasiert. Das gestaltet die Arbeitstage super flexibel, was ich als extrem positiv erlebt habe. StartUp-typisch zählt unter'm Strich sowieso die Aufgabe und nicht die reine Arbeitszeit. Da braucht niemand ein schlechtes Gewissen haben, wenn er mal etwas eher geht - denn, wenn es die Aufgabe verlangt, bleibt er gerne auch mal länger. Von daher halten sich die Arbeitszeiten in einer gesunden Balance.
Jeder Mitarbeiter bringt ein gesundes Verständnis hierfür mit.
Klasse Team! Jung, international und immer daran interessiert ein Team-Event zu organisieren oder gemeinsam rauszugehen - das hat extrem viel Spaß gemacht! So ein Team noch einmal zu finden wird schwer.
Einwandfrei! Man konnte jederzeit mit einem Verbesserungsvorschlag um die Ecke kommen und "direkt viel Verantwortung" zu übernehmen ist hier keine leere Phrase. Diesbezüglich vertraut das Management-Team den Angestellten sehr, was ich als extrem positiv wahrgenommen habe.
Schöne, moderne Büros mit top Ausstattung. Das gilt nicht nur für die persönlichen Arbeitsplätze, sondern auch für die restlichen Räumlichkeiten des Büros (also Küche, Lounge mit Sofas und Beamer etc.). Zusätzlich gibt es zweimal wöchentlich einen großen Bio Obstkorb und die Teamevents sind reichlich gesponsert.
Auch hier: Eine sehr lockere und direkte Kommunikation mit einem ganz eigenen Humor ;-) Alle wichtigen Informationen werden dargelegt und gemeinsam diskutiert. Trotzdem bleibt immer Zeit für Späße, was die Arbeit wirklich entspannt und locker gestaltet. Lediglich die Kommunikation über das "Große Ganze" hätte etwas besser sein können.
Faires Gehalt für ein Praktikum, pünktliche Bezahlung und jede Menge gesponserte Teamevents.
Absolut! Einwandfreie Gleichberechtigung. Alle Frauen im Team werden als Mitarbeiterinnen sehr geschätzt.
Bezogen auf die Aufgaben bekommt man ein bisschen kaltes Wasser ins Gesicht. Man ist sofort da, sofort in allen Prozessen und kann direkt mitarbeiten. Das macht es extrem vielseitig und extrem dynamisch. Während man sich in seinen Aufgaben befindet kann man jederzeit spiegeln, in welches Thema man sich vielleicht noch weiter einarbeiten möchte. Darauf nimmt das Management Rücksicht und wenn es passt hat man dann die Chance sich im gewünschten Bereich extrem weiterzuentwickeln.
Tolle zentrale Lage, junges und technisch versiertes Team, neuste Hardware.
Hygienische Bedingungen, mangelnde Leitungserfahrung von den zu jungen Verantwortlichen wirkt sich auf Kommunikation und Organisation aus, Sparbrötchenmentalität.
Sorgt für entsprechende hygienische Bedingungen durch Reinigungspersonal, schickt die mid-management-Ebene auf einen Kommunikations- und Führungslehrgang und professionalisiert Abläufe/Prozesse anstatt an der Ecke zu sparen.
Feedback gibt es nicht in angemessenen Zyklen, Vertrauen muss hinter Kontrolle zurückstehen und man merkt sehr wohl, daß es hinter den flachen Hierarchien einen menschlichen Unterschied in Sachen Wertung gibt.
Das Unternehmen selbst genießt keinen schlechten Ruf, wirkt auf den ersten Blick von außen wie ein moderner und frischer Arbeitgeber und lockt mit Mode- und Kundenbewusstsein. Nette Fassade, im Endeffekt allerdings nicht viel mehr als das.
Die Work-Life-Balance wird gut beachtet und man bekommt die nötige Zeit für seine Kinder, mit dem Urlaub gab es auch nie ein Problem.
Weiterbildung wird in Maßen gefördert, Aufstiegsmöglichkeiten existieren.
Das Gehalt ist branchentypisch, erweiterte Sozialleistungen sind nicht teil des Programms.
Der Kaffee ist nicht fair trade, der Strom stammt nicht aus regenerativen Quellen und ein CO2 Zertifikat existiert nicht.
Kollegen sind generell hilfsbereit aber jeder kocht in seiner eigenen Suppe. Umgang mit Kritik eher beschwichtigend und unsouverän.
Es gibt niemanden jenseits der 40, das durchschnittsalter ist ungefähr Mitte 20. Das ist, nehm ich an, gewollt.
Keinerlei Interesse am Mitarbeiter, keine Einarbeitung, Hinhaltetaktiken, Fingerpointing, man merkt den jungen Führungskräften fehlt es an Leitungserfahrung, technisch up-to-date sein reicht eben nicht. Vieles fällt dem Aufpolieren Stakeholdern gegenüber zum Opfer.
Die Sauberkeit am Standort ist eine Mischung aus verbrauchter Studenten-WG und Bahnhofstoilette. Tote Fliegen zieren das Innere des Kühlschranks, mit Seifenresten geklebtes nasses Handpapier verteilt sich über den Boden der Toiletten bis in den Flur und selbst der Kabelsalat hat ein Klebeband-Haarreste-Dressing, die Schreibtische sind Staubig, es gibt kein Desinfektionsmittel in einem Stockwerk wo 40+ Mitarbeiter ständig die Klinke in die Hand nehmen und die Mitarbeiter müssen sich um so etwas wie Mülleimerleerung in der Küche selbst kümmern, selbige sind in entsprechenden Zustand. Unprofessionell.
Die Kommunikation ist eher desorganisiert und unübersichtlich. Man versucht verschiedene Mechanismen einzusetzen, um dieses Problem beherrschbar zu machen, jedoch mangelt es an effektiven Lösungsansätzen die über "wir versuchens nochmal und diesmal richtig" hinausgehen.
Keine Frauen in der Leitungsebene, ansonsten nichts besonderes festgestellt.
Neben dem vielen Daily Business gibt es auch ein paar außergewöhnliche interessante Ausflüge in technische Abenteuer. Die Arbeit an sich war recht interessant, aber man steht mit Herausforderungen manchmal alleine da, weil außer einem selbst noch niemand vor Ort das gemacht hat.