Aushilfe im Subway
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war ganz in Ordnung. Mal war sie komplett schlecht mal war sie einigermaßen gut. Es hing immer davon ab, wie viel man arbeiten musste und wie viel los war. Hatte man einen schlechten Tag , hat man die Laune bei anderen rausgelassen.
Image
Okey
Work-Life-Balance
Ging gar nicht. Man musste ab und zu an Freien Tagen kurzfristig einspringen. Auch wenn man flexibel ist sollte man das früher absprechen und nicht auf den letzten Drücker. Mit der Schule war es auch schwer, meine Noten wurden schlechter und ich war immer müde.
Karriere/Weiterbildung
Keine
Gehalt/Benefits
Unter Mindestlohn/ zu viel Arbeit wenig Geld
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Gut
Kollegenzusammenhalt
Einigermaßen gut , viele haben zusammengehalten , weil ihnen das alles zu nervig wurden und sie sich mit anderen Kollegen identifiziert haben. Sonst wurden auch Aufgaben aufgeteilt und es wurde auch mal Hilfe geleistet.
Umgang mit älteren Kollegen
Gut
Vorgesetztenverhalten
Ganz okey. Meistens nett und sympathisch aber sobald es darum geht dass man krank geworden ist , war man bisschen genervt weil man schnell Lösungen finden musste. In solchen Situationen sollte man trotzdem klaren Kopf bewahren.
Arbeitsbedingungen
Zu viel Arbeit für wenig Geld stündlich. Unter Mindestlohn. Für alles zuständig ( von Sub belegen bis Klo putzen und Boden wischen ) beim Karton schleppen , keine Rücksicht auf Alter und Gewicht des Kartons.
Kommunikation
Die Kommunikation während des Arbeitens war in Ordnung, es gab klare Anweisungen was man machen soll, aber die Kommunikation und Lösungsfindung wenn man mal krank ist war schrecklich. War man krank war es schwer eine Person zu finden die einspringt.
Gleichberechtigung
2/10: andere wurden trotz des gleichen Alters und Arbeitseinstiegs besser bezahlt weil sie mehr Stunden gemacht haben. Andere wurden auch bei weniger Stunden besser bezahlt .
Interessante Aufgaben
Keine Interessante Aufgabe. Tagtäglich das gleiche. Es war nur interessant welchen Sub welcher Kunde haben will .