35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International. Tolles Produkt. In der Branche bekannt.
Offenere Kommunikation. Werte auf allen Ebenen leben. Mitarbeitern mehr vertrauen und mehr zutrauen. Vision kommunizieren. Weniger Kontrolle.
Kommt auf die Abteilung an.
Mehr Wunsch als Wirklichkeit.
Hängt von einem selbst ab. Überstunden sind normal.
Fortbildungen sind möglich und werden angeboten.
Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Obstkorb. Kostenlose Getränke. Jobrad.
Nachhaltiges Produkt.
Kommt auf die Abteilung an.
Man kann hier bis zur Rente arbeiten.
Sehr unterschiedlich. Vorgesetzte, die frischen Wind rein bringen, verlassen das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder.
Moderne Büros. Höhenverstellbare Schreibtische.
Zu wenig. Sehr unterschiedlich von Abteilung zu Abteilung. Keine Information wie Firma da steht.
Zu wenig weibliche Vorgesetzte.
International.
Angenehme Arbeitsatmosphäre mit tollen Kollegen.
Vorgesetzte sind fair, wertschätzend und fachlich kompetent.
Super Rahmenbedingungen: Säfte und Obst für alle, Leasingangebot für Fahrräder, ÖPNV-Ticket, …
Die Geschäftsführung ist stets fair und menschlich
Männer werden leider noch immer etwas bevorzugt für leitende Positionen
Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen sind etwas mehr wertschätzen
Das die Südwolle GmbH & CO KG ein sehr solides Familienunternehmen ist!
Das Entscheidungen manchmal länger als erwartet dauern.
Offene Türen und offene Ohren für Ideen und auch für Probleme.
Das liegt ja an einem selbst. Die Rahmenbedingungen sind aber gut.
Sehr hohes Bewusstsein für Umwelt und Soziales. Da merkt man das Familienunternehmen
Zum Teil kennt sich das Team seit langem. Zur Zeit kommen viele neue Kollegen, die aber freundlich aufgenommen werden.
faire Vorgesetzte mit Anspruch!
In der Summe sehr gute Arbeitsbedingungen, die dafür sorgen das man gern zur Arbeit geht.
Kommunikation kann immer verbessert werden, oder?
Ich arbeite nun seit einem halben Jahr als Trainee für die Südwolle Group und war sowohl in China als auch im Headquarter in Nürnberg in diversen Projekten involviert. Von Beginn an hat mich der familiäre und vertrauensvolle Umgang miteinander beeindruckt.
Der schnelle Austausch / Flow von Informationen ist auch hier etwas, das den Fortschritt verlangsamt. Allerdings ist dies meiner Erfahrung nach ein Problem, mit dem die meisten größeren Organisationen zu kämpfen haben.
Gleich zu Beginn des Praktikums durfte ich mir meine Projekte selbst aussuchen. Hier gilt ganz klar die Devise: Wer motiviert ist und verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen möchte, wird auch gefördert. Die Projekte, die ich zum größten Teil eigenverantwortlich leiten durfte, waren herausfordernd und spannend. Auch der Erfahrungsaustausch mit Kommilitonen und bereits berufstätigen Freunden hat mir gezeigt, wie privilegiert ich eigentlich war, so ein tolles Praktikum machen zu können.
Regional verwurzeltes Familienunternehmen mit internationalem Fokus. Kurze Entscheidungswege. Mut zu Veränderung. Qualitätsanspruch, Innovationsgeist und Umwelt-/Sozialfokus.
Kollegialer Umgang miteinander. Sehr positive Grundstimmung.
Wie in jedem Unternehmen gibt es auch hier nicht nur perfekte Führungskräfte. Dennoch sind Sie in der Regel fachlich kompetent, freundlich im Umgang, wertschätzend und menschlich.
Teils mangelnde oder missverstandene Kommunikation zwischen bestimmten Abteilungen oder Vorgesetzten und Team.
Historisch bedingt teils noch sehr traditionelle Branche mit hohem Männer-Anteil in wichtigen Positionen, dennoch bewegt sich was. Man ist bereit sich hier weiterzuentwickeln.
Es gibt diverse Störfaktoren, negative Schwingungen sind oftmals deutlich spürbar. Es wird versucht dies zu verbessern, aber klassische Fehlbesetzungen an diversen Schlüsselpositionen u.a. für Personal verantwortliche Personen machen eine dauerhafte Lösung unmöglich. Mitarbeiter und Mailverkehr werden überwacht.
Es gibt keine Überstundenregelung, die Geschäftsleitung erwartet viel Engagement. Über kurz oder lang kommt das Privatleben zu kurz. Extrem hohe Fluktuation im Vergleich zu anderen Unternehmen. Hohe Arbeitsbelastung durch zu wenig Personal in allen Abteilungen, immer mehr wird auf immer weniger ausführende Personen verteilt.
Nach außen hin wird vorgegaukelt man könne sich verbessern, intern wird allerdings ein Riegel vorgeschoben. Jeder soll an seinem Platz bleiben, wem es nicht passt soll sich was anderes suchen. Hierarchien werden somit beibehalten, es gibt intern kaum Möglichkeiten sich zu verbessern oder Weiterbildungsmaßnahmen zu ergreifen. Der Workload ist für alle immens hoch, so dass nebenher keine Zeit bleibt. Neueinstellungen werden mit teils fragwürdiger Motivation getroffen.
Gehalt und Sozialleistungen sind bei allen recht zufriedenstellend, hier lässt man sich nicht lumpen. Jeder muss für dich selbst entscheiden, ob ihm dies alleine genügt als Ausgleich zu den anderen Schikanen.
Bei den Kollegen ist es stark abhängig von den einzelnen Personen, ob man angenommen wird oder gemobbt wird. Zusammenhalt gibt es nur bei Einzelnen, Grüppchenbildung ist stark ausgeprägt. Die Vorgesetzten sorgen dafür, dass sie unter sich bleiben. Neue Kollegen in der höheren Ebene konzentrieren sich nach wenigen Tagen ausschließlich auf Kollegen der gleichen Ebene, hier erfolgen Hinweise dies so zu handhaben.
Entscheidungen von Vorgesetzten sind oft nicht nachvollziehbar. Konflikte werden teils von Vorgesetzten erst noch geschürt oder nicht unterbunden geschweige denn gelöst. Da die negativen Bewertungen in diversen Portalen bekannt sind, werden positive Einträge in Auftrag gegeben um damit das Image zu verbessern.
Die Arbeitsplätze sind modern und angenehm gestaltet, es herrscht freie Wahl der Arbeitsmittel, hier geht man generös um.
Kommunikation wird zwar groß geschrieben, findet aber unzureichend statt. Enttäuschungen darüber sind an der Tagesordnung. Fehlverhalten der dafür verantwortlichen Positionen ändert sich auch guten Willens nicht.
Eher klassische Männerdomäne
Bei der Arbeitseinteilung hat man meist freie Hand, jedoch wird penibel auf die Einhaltung vorgegebener Strukturen geachtet und bei Nichteinhalten erfolgen Meldungen an die höheren Ebenen. Die Bürokratie ist in allen Abteilungen auf dem Vormarsch.
sozial sehr engagiert, nicht nur für die eigenen Mitarbeiter, sondern vor allem für einige nationale und internationale Organisationen und Projekte
homeoffice ist bis zu bestimmten Hierarchiestufen verpönt
Homeoffice könnte forciert werden
bis auf den Papierverbrauch vorbildlich
kann ich noch nicht beurteilen
offener und fairer Umgang, jederzeit ein offenes Ohr, interessante, herausfordernde Aufgabenstellungen, kein statisches Verharren, hohe soziale Kompetenz
nichts, was sich in einem jederzeit möglichen Vier-Augen-Gespräch nicht lösen lässt, bzw. eine einvernehmliche Lösung gefunden wird.
Die Arbeitsatmosphäre ist richtig mies. Ständige Kontrollen durch fachlich nicht zuständige Personen erzeugen ein Klima der Angst. Das Durchsuchen von Rechnern und gelöschten Mails ist hier alltäglicher Wahnsinn.
Firmenpersonalprobleme werden auf dem Flur ausgetauscht.
Unbezahlte Überstunden, Work-Life-Balance in keinem Verhältnis.
Auch nette Kollegen, jedoch haben manche aufgrund ihrer Inkompetenz Probleme mit sich selbst und schikanieren bzw. kontrollieren Andere.
Schönes neues Gebäude, solange man nicht weiß was Innen abgeht...
Wichtige Infos werden bewusst vorenthalten, um die eigene Position zu erhalten.
Bewusste Informationsverweigerung ist alltägliche Realität. Abteilungsübergreifende Zusammenarbeit ist nicht vorhanden. Hier erlebt man Mobbing wie aus dem Lehrbuch.
So verdient kununu Geld.