8 von 42 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider gibt es hier keinen Ansatz!
Es ist unmöglich, hier zu arbeiten leider. Die Frau des Geschäftsführers wird immer dafür sorgen, dass eine "normale" Arbeitsweise hier nicht umsetzbar ist.
Leider macht es keinen Sinn, hier Verbesserungsvorschläge zu bringen, weil diese nicht umgesetzt werden!
Die Abteilungsleiterin mehr beobachten, sie bringt schlechte Laune ins Team weil sie andere bevorzugt.
Immer die gleichen Mitarbeiter bekommen die schwierigen Fälle und wenn was gesagt wird, folgt gleich eine Bestrafung.
Mitarbeiter die länger krank sind, sollten von Chef vielleicht Mal angerufen werden
Anfangs sind alle super nett und man denkt das es ein echt tolles Unternehmen ist, aber irgendwann kippt das leider
20 Tage Grundurlaub und ab einen Jahr plau 8 Tage.
Urlaub bekommt man nur kurzfristig wenn die Abteilungsleiterin einen mag, ansonsten erfindet sie Gründe das man den Urlaub nicht machen kann
Versprechungen über Versprechungen aber es passiert auch hier nur selten etwas
2600.-€ brutto, kein Weihnachtsgeld und viele Versprechungen von Prämien die nie erfüllt werden.
Gibt es kaum, eigentlich ist jeder Einzel Kämpfer und jeder guckt das sein Kopf nicht als nächstes rollt
Die Abteilungsleiterin ist unreif, wenn sie einen mag ist alles super. Wenn man aber was bemängelt landet man auf der schwarzen Liste
Langsames System, Telefonsystem hängt sich öfter auf.
Eigentlich Homeoffice aber wenn man böse war, muss man ins Büro
Kommunikation wird hier groß geschrieben, bis ihnen die Mitteilung oder Meinungen nicht mehr passen
Kollegen die sich mehr einkratzen müssen weniger arbeiten und werden bei allem in Schutz genommen
Man hat viele interessante Sachen zu erledigen, manche sind schöner als andere aber ich habe den Job an sich gerne gemacht
Das Produkt im allgemeinen
Die Administration
Die Ehefrau eines Karrieristen jeden Tag im Nacken zu spüren tötet jedwede Kreativität und Offenheit
Der Geschäftsführende hat eine gute Qualifikation und gute menschliche Ansätze. Wenn man mit ihm alleine spricht.
Was nütz das aber wenn er im Laden nur eine Rolle spielt. Seine Frau sagt wo es langgeht und beißt alles weg, was anders ist oder anders denkt
Keine schweren Störungen. Aber auch nie wirklich positive Energie gespürt - viel Misstrauen
Mies
Du wirst mit Hundeaugen und einen Lächeln NUR ausgenutzt !!!
Wertgeschätzt wird dein Einsatz nicht
Null Angebote - null
Gehalt war i.O.
Ohne Gewissen / Umsatz ist alles
Angenehm
Alt ist einfach nicht Sexy
Drehe der Geschäftsleitung nie den Rücken zu. Wenn Du in Ungnade fällst, merkst du es schnell - man grüßt dich einfach nicht mehr - du bist Luft
Miserabel / schlechte Stühle und Tische / alte Technik. Grauenhafte sanitäre Einrichtungen!!!!!
Welche ??? Frau SCHLÖR entscheidet letztendlich alles !!!!
Seelisch herausfordernd und mehr nicht
keine funktionierenden zuverlässigen Teams auseinander reißen und zu Kündigungen treiben
nicht möglich
sehen nur den eigenen Vorteil
wird nicht angepasst selbst auf Nachfrage nicht
nein
leider Fehlanzeige
brauchen einen nur, solang man ihnen von Nutzen ist
man sollte sich innerhalb der Firma mal anschauen, mit wem man arbeitet.....soviel falsche Personen
Gute Idee als Geschäft
Macht sich nicht selbst Bild über Arbeiter -fragt alle rum nach, aber nie dich selbst.
Kein Gespräch stattdessen gleich Kündigung- echt Flop
Endlich Augen auf machen auf Mitarbeiterin die besonders dafür sorgt das Leute weg gehen.
Verspannte Atmosphäre besonders durch eine Frau die alle neue Kollegen platt machen wollte
Auch intern hat schlechtes Bild
Keine, für das was du angestellt warst solltest arbeiten ohne weitere Perspektive
Das Minimum
Außer paar Kollegen die in Ordnung sind - Rest falsch
Nur wenige waren offen und kollegial
Dachte sind ehrlicher , aber leider bin ich sehr von beiden enttäuscht
Ok
Keiner - wir dürften nicht mal unter Kollegen mit Muttersprache kommunizieren auch wenn um die Arbeit ging - es war ein offizielle r verbot - obwohl die Firma davon profitiert !!
Ja, die Aufgabe war ok, täglicher Kontakt mit Menschen die anderen helfen wollten
Kolleginnen sind einfach klasse und meine Chefs sorgen für gute Atmosphäre!
KÖnnte manchmal mehr besprochen/abgestimmt werden.
Mehr teamevents!
Moderner Arbeitsplatz, Wasser & Kaffee 4 free
Ihr macht das großartig - vielen Dank!
Das Team ist hervorragend. Selten habe ich mit so vielen motivierten und kompetenten Kollegen gearbeitet. Probleme unter einander hat man offen und ehrlich ausgeräumt.
Die Büros und Räumlichkeiten sind absolut einwandfrei.
Es gab des Öfteren wirklich klasse organisierte Teamevents, bei denen sich auch das Management auf gemeinsamer Augenhöhe mit den Mitarbeitern befand und es konnte über beinahe alles gesprochen werden. Auch gab es des öfteren mal ein Feriabendbier, das für den Folgetag sehr motivierend wirkte und eine nette Anerkennung war.
Die Optimierung einiger Prozesse fand sehr offen und Feedbackbasiert statt,
Nicht so gut waren leider die gebrochenen Versprechen und Management und häufigen Strategiewechsel. Auch die Softwaresituation war des Öfteren unzureichend.
Argumente der Mitarbeiter wurden oft mit wirklichkeitsfremden Analysen negiert, die keiner flüchtigen Betrachtung standhielten.
Äußere Einflüsse schlugen sich in den Bonuszahlungen und den Bewertungen der Mitarbeiter nieder. Das hat die Motivation leider oft gedrückt.
Des Weiteren haben Mitarbeiter deutlich gespürt ob die Führungsebene sie mag oder nicht.
Ein ganz wesentlich Punkt wäre mehr Gleichbehandlung der Mitarbeiter.
Prinzipiell sind Dienstpläne immer recht weit im Voraus geschrieben. So lässt sich gut planen. Allerdings häuften sich die Überstunden oft derart dass innerhalb kurzer Zeit dreistellige Zeitguthaben zusammen gekommen sind, die nur äußerst schwierig abzubauen waren. Am Wochenende musste oft Bereitschaft übernommen werden. Aufgrund der desolat schlechten Diensthandys (unter 4 Zoll, langsam. Außerdem mussten immer zwei Handys dabei sein, eines zum telefonieren und eines für Internet. Damit war der "Vorteil" des kleinen Telefons gleich wieder negiert, abgesehen davon dass man immer beide Geräte laden musste) war das in der Regel damit verbunden immer in Reichweite eines Computers sein zu müssen. Generell war es oft der Fall dass man auch in seiner privaten Zeit kontaktiert wurde.
Weiterbildungen wurden versprochen, eingehalten wurde davon aber nichts. Auch mit Karrieresprüngen wurde immer wieder geködert. Davon ist jedoch, manchmal durch Managementwechsel und manchmal durch Wortbruch, nie etwas verwirklicht worden.
Das Gehalt an sich war absolut in Ordnung. Nur leider waren Provisionen und Zielvorgaben oft unerreichbar, womit viele Boni nur auf dem Papier existierten.
Abgesehen vom Gehalt gab es keine weiteren Leistungen.
Der Kollegenzusammenhalt ist einmalig und sucht seines gleichen.
Zielvereinbarungen sind meist unerreichbar. Versprochene Dinge werde nicht eingehalten. Wortbruch wird mit "das gegebene Wort verändern" schön geredet. Vereinbarte Themen zu Meetings in denen es um das persönliche Fortkommen geht, werden plötzlich geändert um die Position des angestellten zu schwächen.
Die Computer sind zum Arbeiten absolut ausreichend. Helle und freundliche Büros sind vorhanden. Allerdings ist die Software stark vernachlässigt worden, der Workflow ist übermäßig kompliziert. Als VoIP Software wird simpelste Freeware eingesetzt bei der selbst einfachste Dinge, wie zum Beispiel die Erreichbarkeit der Kollegen, nicht ersichtlich ist. Demnach wird selbst ein einfacher Vorgang, etwa Makeln, zu einem Lotteriespiel bei denen sich die Mitarbeiter unnötig oft vor Kunden rechtfertigen müssen.
Ergebnisse werden mitgeteilt, allerdings meist in einer nicht gerade motivierenden Form. Verschiedene Faktoren wie zum Beispiel Saisonale Schwankungen werden klein geredet, wobei diese in dem Unternehmen ein gewaltiger Faktor sind.
Von der Führungsetage wurde immer wieder angemerkt dass Frauen und Männer verschiedene Denkweisen haben. Mantraartig wurde dies bei jeder Gelegenheit wiederholt. Oft hatte man das Gefühl das einige Mitarbeiter nicht gehört wurden weil sie Frauen sind. Dadurch wurde viel konstruktives Feedback schon im Ansatz zerstört