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SUNCATCHER 
Engineering 
GmbH
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3 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 4,3Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein Hamsterrad für Studenten

3,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der einzige positive Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Überstunden und kein Homeoffice. In dieser Hinsicht hat sich seit Jahren nichts geändert.

Verbesserungsvorschläge

Anstatt immer wieder Praktikanten einzustellen, wäre es an der Zeit, das Projektteam endlich ernsthaft zu verstärken.

Arbeitsatmosphäre

Im letzten Jahr hat sich die Atmosphäre deutlich verschlechtert.

Image

Eher okay, obwohl wir einigen Bewohnern wohl auf die Nerven gegangen sind.

Work-Life-Balance

Ständige Überstunden und kein Homeoffice.

Karriere/Weiterbildung

Keine, wie in einem typischen KMU.

Gehalt/Benefits

Gehalt nahe am marktüblichen Durchschnitt. Keine Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Typisch für die Branche.

Kollegenzusammenhalt

Gemeinsame Mittagspausen mit den Arbeitskollegen sind das einzig Positive.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt hier praktisch keine älteren Mitarbeiter, also gibt es gar keine Möglichkeit, sie zu diskriminieren.

Vorgesetztenverhalten

Die Ziele sind unrealistisch, was sich an den Veränderungen in den Teams zeigt.

Arbeitsbedingungen

Eine Gebäudesanierung, die sich über Jahre hinzieht, und ein einziger großer Großraumbüro.

Kommunikation

Die Kommunikation teilt sich auf in Dinge, die erwähnenswert sind, und solche, von denen man aus zweiter Hand erfährt.

Gleichberechtigung

Frauen und Männer werden gleich behandelt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind ähnlich wie bei anderen Unternehmen in dieser Branche.

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Super Praxiserfahrung

5,0
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat bis 2025 im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Atmosphäre und der Umgang im Büro. Einerseits locker und spaßig, andererseits ein leistungsorientiertet und ambitioniert.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht ist an Suncatcher nichts.

Verbesserungsvorschläge

Keine direkten Verbesserungsvorschläge, ich habe mich sehr wohl gefühlt bei Suncatcher, habe stetig dazugelernt und die Aufgaben wurde meinem Fähigkeitsstand angepasst.

Arbeitsatmosphäre

Schönes Office, immer ein netter fast familiärer Umgang.

Work-Life-Balance

Manche Tage können auch mal länger werden, im Gegenzug darf auch mal früher das Büro verlassen werden.

Kollegenzusammenhalt

Sehr oft geht es mit dem Team zum Lunch und wenn die Unterstützung der Kollegen benötigt wird, erhält man sie.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersunterschiede sind bei Suncatcher kaum feststellbar, als jüngerer Mitarbeiter wird man respektiert und hat einen netten, lockeren Umgang mit älteren Kollegen.

Vorgesetztenverhalten

Immer ein netter respektvoller Umgang, keine Machtspielchen, Verbesserungsvorschläge/Kritik wird sachlich kommuniziert.
Trotz Arbeit auch immer ein bisschen Spaß dabei und Vorgesetzte gehen sehr oft mit dem Team lunchen.

Arbeitsbedingungen

Ergonomische Schreibtische/Stühle, Kaffeewagen, Wasserflaschen, Obstteller, schönes Office am Tiergarten.

Kommunikation

Kritik/Verbesserungsvorschläge/Aufgaben , werden klar kommuniziert.

Gehalt/Benefits

Mein Praktikum wurde sehr gut vergütet.

Gleichberechtigung

Diskriminierung existiert bei Suncatcher in keiner Form.

Interessante Aufgaben

Von Abarbeiten, bis Eigenverantwortung alles dabei.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Moderne Unternehmenskultur und spannende Projekte

4,9
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich habe es sehr geschätzt, dass Eigenverantwortung gefördert wurde und ich aktiv an der Entwicklung des Unternehmens mitwirken konnte. Entscheidungen wurden nachvollziehbar getroffen, Kommunikation war ehrlich, und die Zusammenarbeit im Team war geprägt von gegenseitigem Respekt und echtem Zusammenhalt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wirklich „schlecht“ war nichts – wie überall gibt es aber kleine Stellschrauben: Interne Prozesse könnten an manchen Stellen noch effizienter gestaltet und besser dokumentiert werden, um Doppelarbeit zu vermeiden.

Verbesserungsvorschläge

Die Schulungen und Townhallmeetings sind stark – noch hilfreicher wäre eine digitale Plattform, auf der man individuelle Entwicklungspfade und verfügbare Lernangebote selbst einsehen und planen kann.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war stets von Respekt, Vertrauen und Offenheit geprägt. Der Umgang miteinander war professionell und herzlich zugleich – man konnte sich jederzeit auf ein wertschätzendes Miteinander verlassen.

Image

Besonders in einer Branche mit gesellschaftlicher Relevanz – wie der nachhaltigen Energieversorgung – ist es motivierend zu sehen, dass das Unternehmen tatsächlich das verkörpert, was es verspricht: Innovationskraft, Verantwortung und Zukunftsorientierung.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten bewegten sich durchweg im normalen Rahmen, Überstunden waren die Ausnahme und wurden fair ausgeglichen. Urlaub konnte jederzeit flexibel genommen werden – auch spontan –, und auf private bzw. familiäre Belange wurde stets Rücksicht genommen. Es gab keinen Gruppenzwang, ständig erreichbar zu sein oder länger zu bleiben.

Karriere/Weiterbildung

Es gab regelmäßige Schulungen, individuell zugeschnittene Fortbildungsangebote und jederzeit die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzubilden. Wer Eigeninitiative zeigte, wurde aktiv gefördert – sowohl durch Training-on-the-Job als auch durch externe Seminare und Coachings.

Gehalt/Benefits

Gehaltsentwicklungen wurden regelmäßig und offen besprochen, und bei guter Leistung gab es klare Möglichkeiten zur Anpassung. Das Unternehmen hat Wert auf langfristige Mitarbeiterbindung gelegt – auch finanziell.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gerade in einem Unternehmen mit Bezug zur Energiewende war es überzeugend zu sehen, dass Umweltbewusstsein nicht nur im Produkt, sondern auch im täglichen Handeln sichtbar ist – von papierlosen Prozessen bis zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen oder Kommunen.

Kollegenzusammenhalt

Das Teamgefühl war ehrlich, nicht aufgesetzt. Man hat sich gegenseitig geholfen, motiviert und auch privat gut verstanden. Neue Kolleg:innen wurden sofort integriert, niemand blieb außen vor. Es war schön, Teil eines so eingespielten Teams zu sein.

Umgang mit älteren Kollegen

Langjährige Erfahrung wurde nicht nur respektiert, sondern aktiv genutzt – etwa im Rahmen von Mentoring, Teamprojekten oder Know-how-Transfer. So entstand ein produktives Miteinander zwischen jungen Talenten und erfahrenen Fachkräften.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungskräfte war jederzeit vorbildlich. Entscheidungen wurden transparent getroffen und klar kommuniziert. Vorgesetzte waren fachlich kompetent, menschlich nahbar und auch in anspruchsvollen Situationen ansprechbar. Feedback war konstruktiv, wohlwollend und nachvollziehbar. Die Kommunikation erfolgte auf Augenhöhe – Vorschläge wurden gehört und ernst genommen, Erfolge wertgeschätzt, Herausforderungen gemeinsam gelöst

Arbeitsbedingungen

Besonders positiv hervorzuheben ist die durchdachte technische Infrastruktur: Remote-Arbeit funktionierte reibungslos, und digitale Tools wurden sinnvoll und effizient eingesetzt – ganz ohne IT-Frust.

Kommunikation

Besonders positiv fand ich, dass Kommunikation keine Einbahnstraße war – eigene Ideen, Bedenken oder Vorschläge wurden ernst genommen. Das hat nicht nur die Zusammenarbeit verbessert, sondern auch das Vertrauen in die Führung gestärkt.

Gleichberechtigung

Die Unternehmenskultur war offen, inklusiv und frei von Diskriminierung. Unterschiedliche Perspektiven wurden geschätzt, und niemand musste sich verstellen, um dazuzugehören.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren durchweg spannend, vielseitig und anspruchsvoll. Ich konnte eigenverantwortlich arbeiten, hatte Gestaltungsfreiräume und wurde regelmäßig mit neuen Herausforderungen betraut. Dabei ging es nicht nur um operative Abläufe, sondern auch um strategische Themen mit echtem Impact. Besonders positiv: Meine Ideen waren gefragt und wurden auch umgesetzt – das hat motiviert und Sinn gestiftet.

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