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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Sich kollegial verhalten und Mitarbeitenden vertrauen.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 8 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Die Atmosphäre und der Umgang im Büro. Einerseits locker und spaßig, andererseits ein leistungsorientiertet und ambitioniert.
Ich habe es sehr geschätzt, dass Eigenverantwortung gefördert wurde und ich aktiv an der Entwicklung des Unternehmens mitwirken konnte. Entscheidungen wurden nachvollziehbar getroffen, Kommunikation war ehrlich, und die Zusammenarbeit im Team war geprägt von gegenseitigem Respekt und echtem Zusammenhalt.
Der einzige positive Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.
Überstunden und kein Homeoffice. In dieser Hinsicht hat sich seit Jahren nichts geändert.
Schlecht ist an Suncatcher nichts.
Wirklich „schlecht“ war nichts – wie überall gibt es aber kleine Stellschrauben: Interne Prozesse könnten an manchen Stellen noch effizienter gestaltet und besser dokumentiert werden, um Doppelarbeit zu vermeiden.
Keine direkten Verbesserungsvorschläge, ich habe mich sehr wohl gefühlt bei Suncatcher, habe stetig dazugelernt und die Aufgaben wurde meinem Fähigkeitsstand angepasst.
Anstatt immer wieder Praktikanten einzustellen, wäre es an der Zeit, das Projektteam endlich ernsthaft zu verstärken.
Die Schulungen und Townhallmeetings sind stark – noch hilfreicher wäre eine digitale Plattform, auf der man individuelle Entwicklungspfade und verfügbare Lernangebote selbst einsehen und planen kann.
Der am besten bewertete Faktor von SUNCATCHER Engineering ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,9 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Altersunterschiede sind bei Suncatcher kaum feststellbar, als jüngerer Mitarbeiter wird man respektiert und hat einen netten, lockeren Umgang mit älteren Kollegen.
Es gibt hier praktisch keine älteren Mitarbeiter, also gibt es gar keine Möglichkeit, sie zu diskriminieren.
Langjährige Erfahrung wurde nicht nur respektiert, sondern aktiv genutzt – etwa im Rahmen von Mentoring, Teamprojekten oder Know-how-Transfer. So entstand ein produktives Miteinander zwischen jungen Talenten und erfahrenen Fachkräften.
Ebenso Grandios...da gibt es keine Unterschiede, alle profitieren voneinander
Das Team bestand zur Hälfte aus jüngeren und zur Hälfte aus älteren Kollegen. Eine gute Mischung.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SUNCATCHER Engineering ist Work-Life-Balance mit 3,6 Punkten (basierend auf 5 Bewertungen).
Ständige Überstunden und kein Homeoffice.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 4 Bewertungen).
Es gab regelmäßige Schulungen, individuell zugeschnittene Fortbildungsangebote und jederzeit die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzubilden. Wer Eigeninitiative zeigte, wurde aktiv gefördert – sowohl durch Training-on-the-Job als auch durch externe Seminare und Coachings.
Wer kann, der darf....hier ist alles möglich, da es innerhalb der Gruppe auch viele andere Möglichkeiten gibt, seine Arbeit, seine Leistung unter Beweis zu stellen
Keine, wie in einem typischen KMU.
Es gibt unzählige Möglichkeiten sich bei Suncatcher weiterzubilden. Die Führungsebene ist auch sehr willig die Kosten für arbeitsrelevante Weiterbildungen zu übernehmen.