5 von 8 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der einzige positive Aspekt ist die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen.
Überstunden und kein Homeoffice. In dieser Hinsicht hat sich seit Jahren nichts geändert.
Anstatt immer wieder Praktikanten einzustellen, wäre es an der Zeit, das Projektteam endlich ernsthaft zu verstärken.
Im letzten Jahr hat sich die Atmosphäre deutlich verschlechtert.
Eher okay, obwohl wir einigen Bewohnern wohl auf die Nerven gegangen sind.
Ständige Überstunden und kein Homeoffice.
Keine, wie in einem typischen KMU.
Gehalt nahe am marktüblichen Durchschnitt. Keine Sozialleistungen.
Typisch für die Branche.
Gemeinsame Mittagspausen mit den Arbeitskollegen sind das einzig Positive.
Es gibt hier praktisch keine älteren Mitarbeiter, also gibt es gar keine Möglichkeit, sie zu diskriminieren.
Die Ziele sind unrealistisch, was sich an den Veränderungen in den Teams zeigt.
Eine Gebäudesanierung, die sich über Jahre hinzieht, und ein einziger großer Großraumbüro.
Die Kommunikation teilt sich auf in Dinge, die erwähnenswert sind, und solche, von denen man aus zweiter Hand erfährt.
Frauen und Männer werden gleich behandelt.
Die Aufgaben sind ähnlich wie bei anderen Unternehmen in dieser Branche.
Die Atmosphäre und der Umgang im Büro. Einerseits locker und spaßig, andererseits ein leistungsorientiertet und ambitioniert.
Schlecht ist an Suncatcher nichts.
Keine direkten Verbesserungsvorschläge, ich habe mich sehr wohl gefühlt bei Suncatcher, habe stetig dazugelernt und die Aufgaben wurde meinem Fähigkeitsstand angepasst.
Schönes Office, immer ein netter fast familiärer Umgang.
Manche Tage können auch mal länger werden, im Gegenzug darf auch mal früher das Büro verlassen werden.
Sehr oft geht es mit dem Team zum Lunch und wenn die Unterstützung der Kollegen benötigt wird, erhält man sie.
Altersunterschiede sind bei Suncatcher kaum feststellbar, als jüngerer Mitarbeiter wird man respektiert und hat einen netten, lockeren Umgang mit älteren Kollegen.
Immer ein netter respektvoller Umgang, keine Machtspielchen, Verbesserungsvorschläge/Kritik wird sachlich kommuniziert.
Trotz Arbeit auch immer ein bisschen Spaß dabei und Vorgesetzte gehen sehr oft mit dem Team lunchen.
Ergonomische Schreibtische/Stühle, Kaffeewagen, Wasserflaschen, Obstteller, schönes Office am Tiergarten.
Kritik/Verbesserungsvorschläge/Aufgaben , werden klar kommuniziert.
Mein Praktikum wurde sehr gut vergütet.
Diskriminierung existiert bei Suncatcher in keiner Form.
Von Abarbeiten, bis Eigenverantwortung alles dabei.
Ich habe es sehr geschätzt, dass Eigenverantwortung gefördert wurde und ich aktiv an der Entwicklung des Unternehmens mitwirken konnte. Entscheidungen wurden nachvollziehbar getroffen, Kommunikation war ehrlich, und die Zusammenarbeit im Team war geprägt von gegenseitigem Respekt und echtem Zusammenhalt.
Wirklich „schlecht“ war nichts – wie überall gibt es aber kleine Stellschrauben: Interne Prozesse könnten an manchen Stellen noch effizienter gestaltet und besser dokumentiert werden, um Doppelarbeit zu vermeiden.
Die Schulungen und Townhallmeetings sind stark – noch hilfreicher wäre eine digitale Plattform, auf der man individuelle Entwicklungspfade und verfügbare Lernangebote selbst einsehen und planen kann.
Die Arbeitsatmosphäre war stets von Respekt, Vertrauen und Offenheit geprägt. Der Umgang miteinander war professionell und herzlich zugleich – man konnte sich jederzeit auf ein wertschätzendes Miteinander verlassen.
Besonders in einer Branche mit gesellschaftlicher Relevanz – wie der nachhaltigen Energieversorgung – ist es motivierend zu sehen, dass das Unternehmen tatsächlich das verkörpert, was es verspricht: Innovationskraft, Verantwortung und Zukunftsorientierung.
Arbeitszeiten bewegten sich durchweg im normalen Rahmen, Überstunden waren die Ausnahme und wurden fair ausgeglichen. Urlaub konnte jederzeit flexibel genommen werden – auch spontan –, und auf private bzw. familiäre Belange wurde stets Rücksicht genommen. Es gab keinen Gruppenzwang, ständig erreichbar zu sein oder länger zu bleiben.
Es gab regelmäßige Schulungen, individuell zugeschnittene Fortbildungsangebote und jederzeit die Möglichkeit, sich fachlich wie persönlich weiterzubilden. Wer Eigeninitiative zeigte, wurde aktiv gefördert – sowohl durch Training-on-the-Job als auch durch externe Seminare und Coachings.
Gehaltsentwicklungen wurden regelmäßig und offen besprochen, und bei guter Leistung gab es klare Möglichkeiten zur Anpassung. Das Unternehmen hat Wert auf langfristige Mitarbeiterbindung gelegt – auch finanziell.
Gerade in einem Unternehmen mit Bezug zur Energiewende war es überzeugend zu sehen, dass Umweltbewusstsein nicht nur im Produkt, sondern auch im täglichen Handeln sichtbar ist – von papierlosen Prozessen bis zur partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit sozialen Einrichtungen oder Kommunen.
Das Teamgefühl war ehrlich, nicht aufgesetzt. Man hat sich gegenseitig geholfen, motiviert und auch privat gut verstanden. Neue Kolleg:innen wurden sofort integriert, niemand blieb außen vor. Es war schön, Teil eines so eingespielten Teams zu sein.
Langjährige Erfahrung wurde nicht nur respektiert, sondern aktiv genutzt – etwa im Rahmen von Mentoring, Teamprojekten oder Know-how-Transfer. So entstand ein produktives Miteinander zwischen jungen Talenten und erfahrenen Fachkräften.
Das Verhalten der Führungskräfte war jederzeit vorbildlich. Entscheidungen wurden transparent getroffen und klar kommuniziert. Vorgesetzte waren fachlich kompetent, menschlich nahbar und auch in anspruchsvollen Situationen ansprechbar. Feedback war konstruktiv, wohlwollend und nachvollziehbar. Die Kommunikation erfolgte auf Augenhöhe – Vorschläge wurden gehört und ernst genommen, Erfolge wertgeschätzt, Herausforderungen gemeinsam gelöst
Besonders positiv hervorzuheben ist die durchdachte technische Infrastruktur: Remote-Arbeit funktionierte reibungslos, und digitale Tools wurden sinnvoll und effizient eingesetzt – ganz ohne IT-Frust.
Besonders positiv fand ich, dass Kommunikation keine Einbahnstraße war – eigene Ideen, Bedenken oder Vorschläge wurden ernst genommen. Das hat nicht nur die Zusammenarbeit verbessert, sondern auch das Vertrauen in die Führung gestärkt.
Die Unternehmenskultur war offen, inklusiv und frei von Diskriminierung. Unterschiedliche Perspektiven wurden geschätzt, und niemand musste sich verstellen, um dazuzugehören.
Die Aufgaben waren durchweg spannend, vielseitig und anspruchsvoll. Ich konnte eigenverantwortlich arbeiten, hatte Gestaltungsfreiräume und wurde regelmäßig mit neuen Herausforderungen betraut. Dabei ging es nicht nur um operative Abläufe, sondern auch um strategische Themen mit echtem Impact. Besonders positiv: Meine Ideen waren gefragt und wurden auch umgesetzt – das hat motiviert und Sinn gestiftet.
Sehr nice, sehr kollegial
Wir genießen ein Hohes Maß an Kompetenz, Qualität und unsere Freundlichkeit findet immer einen gangbaren Weg....
Der Arbeitgeber nimmt auf persönliche Belange Rücksicht
Wer kann, der darf....hier ist alles möglich, da es innerhalb der Gruppe auch viele andere Möglichkeiten gibt, seine Arbeit, seine Leistung unter Beweis zu stellen
Es kann immer mehr sein
Wir dekarbonisieren eh die ganze Welt....
Das ist wirklich sehr nice, super angenehme Menschen
Ebenso Grandios...da gibt es keine Unterschiede, alle profitieren voneinander
Alles kann besprochen werden und ein hohes Maß an Verständniss
TIP - TOP, im Grunde fehlt hier nur noch ein Bett, dann würde man gar nicht mehr nach Hause gehen...
Hohe Sozialkompetenz und jeder kann reden
Perfekt.
Dadurch dass man seinen eigenen Bereich sauber halten muss, hat man nicht unbedingt Zeit für das Marketing
Die Arbeitsatmosphäre war stets angenehm, sodass ruhig und konzentriert gearbeitet werden kann.
Die Firma hat in der Branche ein gutes Image. MitarbeiterInnen schwärmen von den Aufgaben und Möglichkeiten, die die Firma bietet.
Grundsätzlich kann man flexibel seinen Urlaubstage aussuchen. Die Arbeitszeiten sind im normalen Bereich. Auf Notfälle und familiäre Angelegenheiten wird stets Rücksicht genommen.
Es gibt unzählige Möglichkeiten sich bei Suncatcher weiterzubilden. Die Führungsebene ist auch sehr willig die Kosten für arbeitsrelevante Weiterbildungen zu übernehmen.
Ich habe ein zufriedenstellendes Gehalt bei Suncatcher erhalten. Das Geld wurde immer pünktlich und in Fülle ausgezahlt.
Umweltbewusstsein wird im Unternehmen vorangetrieben. Am Arbeitsplatz wird darauf geachtet, dass umweltfreundliche Energiekonzepte implementiert werden.
Ich hatte ein sehr gutes Verhältnis zu allen Kollegen. Das Team baut auf Zusammenhalt und Kollegialität.
Das Team bestand zur Hälfte aus jüngeren und zur Hälfte aus älteren Kollegen. Eine gute Mischung.
Das Vorgesetztenverhalten stufe ich als sehr gut ein. Es wurde immer klar kommuniziert und Feedback gegeben.
Das Büro erschafft ein exzellentes Arbeitsklima. Die Technik ist auf dem letzten Stand, sodass die Arbeit reibungslos erledigt werden kann.
Der Aufbau des Büros vereinfacht die Kommunikation und erlaubt den Austausch zwischen allen Abteilungen. Es wurden regelmäßig Meetings gehalten um Erfolge und Ziele zu besprechen.
Jede/r MitarbeiterIn erhält die gleichen Opportunitäten und Aufstiegschancen.
Ich hatte immer viele verschiedene Aufgaben auf dem Tisch, die den Arbeitsalltag spannend gestalteten.