85 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
85 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
nichts.
Miese Bezahlung, schlechter Führungsstil, keine Blick in die Zukunft, alles sehr unsicher. Gesellschafter Schauinslandreisen hat am Unternehmen scheinbar null Interesse.
Welche Vorschläge? Laufen alle ins Leere. (persönliche Befindlichkeiten)
Kabinen personal bekommt Mindestlohn (auch Kabinenchef/Kabinenchefin)
Das Außenbild stimmt, dank der Arbeit der Kollegen in der Kabine
Praktisch nicht vorhanden, vom Unternehmen auch nicht gelebt
schlecht. extrem abhängig vom standing.
weit unterhalb des Branchenüblichen
bei dem Führungsstil bleibt nicht viel dafür übrig
Bei so wenig Gehalt bringt es die Leute schon zusammen
geht so
Geht so. Man nimmt schnell Kritik persönlich.
viel Gängelung, medizinische Untersuchungen müssen mit Privatanteil bezahlt werden, Änderungen an Uniformen ebenfalls
dienstliche Kommunikation funktioniert, sonstige Kommunikation des Unternehmens ist grauenhaft
vorhanden
Nicht wirklich.
Man sollte über eine fairere Bezahlung nachdenken
Nun, eine Fluggesellschaft steht öfters in der Kritik
Für mich perfekt. So viel Freizeit, wie es in der Fliegerei gab hatte ich nie wieder in einem anderen Arbeitsverhältnis.
Beschränkte Möglichkeit
Gehalt war in Ordnung. Für die anstrengende Arbeit jedoch nicht gut genug
Ähm wir reden hier von einer Fluggesellschaft…..
Was wäre die Fliegerei wenn wir uns nicht aufeinander verlassen könnten?! Man muss blind vertrauen können und wir haben alle stets zusammengehalten.
Jeder wird gleich behandelt und ältere Kollegen werden natürlich für ihre Erfahrung geschätzt
Selbstverständlich geht es um Profit. Welcher Vorgesetzte versucht nicht zu sparen, wo man kann. Also da bestand noch Luft nach oben, was faire Bezahlung betrifft
Anspruchsvoll, laut und selbstverständlich manchmal auch sehr warm wenn die Aircondition am Boden nicht an ist
Die Kommunikation im Flugbetrieb ist das A & O. Manchmal war es etwas schwierig mit der Crewplanung oder es wurde mal vergessen ein Taxi zu buchen, aber alles halb so schlimm.
Möglich ist alles. Trotzdem ist das Cockpit eher eine Männerdomäne
Was soll ich sagen?! Man fliegt um den Globus, hat mit ständig wechselnden Passagieren zu tun und je nach Wetterlage mit anderen Herausforderungen. Man ist Psychologin, Kindermädchen, Erzieherin, Sanitäterin, Kellnerin, Entertainerin, Sicherheitsbeauftragte und im schlimmsten Fall, Lebensretterin
Gute Arbeitsatmosphäre. Remote arbeiten sollte individueller möglich sein und nicht nur ein Tag die Woche. Es gibt einige Mitarbeitende, die vollständig Remote arbeiten.
Wie bei vielen Unternehmen hängt die Wahrnehmung stark davon ab, wen man fragt.
Die Work-Life-Balance sollte sich spürbar verbessern. Durch die reduzierte Flexibilität in der Remote Arbeit geht hier Motivation verloren.
Dies hängt stark vom Bereich der Tätigkeit ab.
Es hat sich ein’ges getan jedoch ist hier weiterhin Luft nach oben. Verhandlungen über Gehalt oder Arbeitszeit gestalten sich manchmal leider als zu langwierig.
Der Kollegenzusammenhalt ist ein klarer Pluspunkt. Hier arbeiten viele engagierte und motivierte Menschen.
Es gibt viele motivierte Führungskräfte die sich um ihre Teams bemühen und ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden haben.
Die Arbeitsbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Leider gibt es weiterhin keine verstellbaren Tische, sodass auch eine Arbeit im stehen möglich wäre.
Es ist erkennbar, dass an der Optimierung der internen Kommunikation gearbeitet wird. Es ist eine positive Entwicklung, auch wenn noch Potenzial besteht, Informationen konsistenter und transparenter zu teilen.
Ungleichbehandlungen sind mir im Arbeitsalltag nicht aufgefallen. Der Umgang miteinander wirkt grundsätzlich respektvoll und unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Alter.
Sehr vielfältig.
Einige Kollegen waren sehr nett. Die meisten Passagiere sind auch sehr freundlich.
Die Grundidee ist cool: eine kleine Fluggesellschaft wie ein Familienunternehmen. Um das Potenzial zu erreichen, braucht es jedoch einen kompletten Neuanfang – eine neue Crew-Planung, neue IT-Teams und vor allem eine neue Mentalität. Fangen Sie besser ganz von vorne an.
Mit einigen Kollegen ist es nett, aber die Kommunikation mit die 'Training' und 'Cabin Department' funktioniert nicht. Es gibt viele Versprechungen, die nie eingehalten werden.
Neue Kollegen bleiben maximal ein halbes oder ein Jahr. Eigentlich will hier niemand langfristig bleiben. Diejenigen, die es doch tun, machen das meist nur, weil sie keine andere Stelle finden
Um ehrlich zu sein, gibt es in den Wintermonaten nicht viel Arbeit. Trotzdem ist es möglich, dass man nur 2 Tage frei hat, während man an 6 oder 7 Tagen arbeitet. Der Roster (Dienstplan) ist weder "fixed" noch gut organisiert... das hängt direkt mit den Problemen bei der Crew Planning zusammen, die ich oben schon erwähnt habe.
Gossipp und Lügen sind an der Tagesordnung.
Das Arbeitsklima mit älteren Kollegen (natürlich nicht alle) ist leider sehr negativ. Man hat den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter, die zuvor bei renommierten Airlines wie Air Berlin, Lufthansa oder Emirates gearbeitet haben, ihre Frustration über ihre allgemeine Unzufriedenheit mit der aktuellen Situation (SUNDAIR) an neuen Kollegen auslassen. Insbesondere neue Cabin Crew werden bei kleinsten Fehlern nicht unterstützt, sondern schikaniert. Diese Art von Umgang ist demotivierend und fördert eine regelrechte Mobbing-Kultur.
Sie benehmen sich, als würden sie für Lufthansa oder Emirates arbeiten, und verlangen von uns das gleiche Niveau, aber weder unser Gehalt noch unsere Arbeitsbedingungen oder Benefits sind mit denen dieser Unternehmen vergleichbar. Sie sollten etwas realistischer sein.
» Das Gehalt ist zu niedrig. Zum Vergleich: In meinem früheren Job im Einzelhandel habe ich mehr verdient.
» Keine ID Travel.
» Keine Crew Verpflegung, außer bei Sonderflügen.
» Wie gesagt, der Dienstplan ist chaotisch und schlecht organisiert.
» Die IT team ist noch im Jahr 2003. Es ist peinlich: Bis heute ist es zum Beispiel nicht möglich, an Bord mit Apple Pay zu zahlen!!!!!!!! 2025!!!!!!!!!!!! Etwas, das andere Fluggesellschaften seit Jahren Standard ist.
» Die Einsatzorte wechseln ständig. Man kann von Berlin, Stuttgart, Frankfurt, Nürnberg oder wo auch immer sie einen hinschicken wollen, arbeiten.
» Bei Layovers sind die Konditionen schlecht: kein Frühstück im Hotel und wirklich niedrige Spesenpauschale.
Die OCC und Crew Planning sind extrem unorganisiert. Ständig gibt es Probleme mit der Buchung von Transfers und Hotels. Das führt zu Verspätungen und ruiniert die Ruhezeiten der Crew. Es ist wirklich unglaublich. Kollegen, die vorher bei anderen Airlines waren, sagen alle, dass sie noch nie so ein Chaos erlebt haben.
Nichts
Alles
Sehr schlecht
Nicht vorhanden!
Desaströs
Nur, wenn man den Richtigen Leuten in den H. kriecht.
Leistung und Können spielt keine Rolle.
Wenn sie könnten muss man noch Geld mitbringen um dort zu arbeiten…
Es gibt kein Sozialbewusstsein.
So lange das Büro nicht involviert ist, ok.
Wie im Mittelalter.
Die Dienstpläne sind unmenschlich.
unterirdisch
Es geht nur nach Nasenfaktor
Nichts
eigentlich ein tolles Konzept
Menschenverachtendes Verhalten
Chef müsste das Management Probleme lösen lassen
Wie in einer Realityshow
Burnour ist Tagesordnung
Schlimmer gehts nur im Krimmi
Siehe Titel. Die beiden Eckbüros sollten in die Politik gehen - Ausweichen leere Phrasen und das Gegenteil geschieht. Nach dem Motto niemand beabsichtigt eine Mauer zu bauen…
wenn der Mindestlohn nicht gesetzlich wäre, lägen wir in vielen Bereichen wohl darunter
Viele Frauen in Führungsrollen. aber nicht aus guten Gründen.
Zu viel Klatsch und Tratsch, und das Unternehmen unternimmt nichts. Typisches Problem vieler kleiner Unternehmen. Die meisten Kollegen sind nett, aber es gibt eine Gruppe wirklich frustrierter Leute, die es lieben, andere runterzumachen. Mobbing: es gibt einen Senior/Checker, die mehrfach Kollegen zum Weinen gebracht haben. Diese Person versucht, ihr Verhalten damit zu rechtfertigen, dass sie streng sein muss. Aber nichts kann rechtfertigen, dass neue Kollegen bei ihren ersten Flügen weinen und leiden müssen. Jeder spricht darüber. Das Cabin Department unternimmt aber nichts.
Die standby zeiten sollten verkürzt werden – 12 Stunden sind zu viel für einen Standby. Im Winter fliegen wir zwar nicht so viel, aber selbst im Sommer war der Dienstplan im Vergleich zu anderen Fluggesellschaften ehrlich gesagt nicht so schlecht.
Vertrauen Sie niemandem. Die Gründe dafür habe ich bereits erwähnt: gossip, gossip.
Dazu habe ich bereits viel gesagt. Bitte, Sundair, nehmen Sie sich das zu Herzen. Sonst riskieren Sie, viele Crew zu verlieren. Hierarchie ist wichtig, aber menschlich und fair zu sein, ist noch wichtiger.
Die Kommunikation ist manchmal sehr verwirrend. Zum Beispiel. Während des Kurses, insbesondere in der "First aid" Lektionen, lernen wir bestimmte Dinge, aber im Manual steht dann etwas anderes. Und wenn man bei der Prüfung oder beim Checkflug eine "falsche" Antwort gibt, wird man dafür verantwortlich gemacht. Dasselbe gilt für die tägliche Kommunikation: Nichts ist wirklich klar. Allerdings hat sich ein wenig verbessert.
Die tägliche Arbeit ist interessant. Fast jeden Tag das Gleiche, aber schön.
Es ist sehr schwer, etwas Gutes zu finden. Vielleicht der Fakt, dass sie keinen schweren Dienstplan haben.
Dieses Unternehmen schafft kein Umfeld, in dem Menschen bleiben und eine gute Karriere aufbauen möchten. Es ist so traurig, aber die Leute bleiben dort wegen des begrenzten Angebots an Unternehmen, die Flugbegleiter in Berlin rekrutieren.
Es wäre fairer, Ihre Rekrutierungsstandards zu ändern und sie wirklich mit dem in Einklang zu bringen, was Sie suchen. Versuchen Sie, einen externen, neutralen Berater hinzuzuziehen, um Ihre Verfahren zu überprüfen. Und denken Sie daran, dass Unternehmen wie Ihres immer nur ein Sprungbrett sein werden – denn wenn das Arbeitsumfeld toxisch ist, bleiben hochqualifizierte Fachkräfte früher oder später nicht lange.
Zwischen den Kollegen war es in Ordnung, aber von den Menschen, die im Management und in der Ausbildung arbeiten, war es sauer und unangenehm.
Ich denke, wenn man Teil der "beliebten Freundesgruppe" ist, dann ja, aber nicht wegen deiner Fähigkeiten.
ok
Okay, aber nicht erstaunlich. Dieses Büro liegt mitten im Nirgendwo. Wenn man also die Kosten für Essen und Transport berücksichtigt, ist es nicht so attraktiv.
Diese Firma hat ein sehr schlechtes Management gezeigt. Sie haben keine Standards für Inklusion und Diversität. Die dort arbeitenden Menschen zeigen keine HR-Kompetenzen. Das Arbeitsumfeld ist sehr unangenehm.
null ...
Nichts war spaßig... Sie liebten es, ein wettbewerbsorientiertes Umfeld zu fördern, ohne jegliche "Team-Building"-Fähigkeiten.
Ich habe Leute weinen sehen, weil sie nicht respektvoll behandelt wurden... Es war sehr unangenehm, das zu sehen.
Standby Dienste sollten gekürzt werden oder alternativ Reserve benutzt werden
Direkte Ansprechpartner
Im Winter fliegt man echt wenig, sodass man gucken muss, ob man mit dem Grundgehalt allein klar kommt
Man weiß, wen man ansprechen muss und bekommt immer eine sachliche, höfliche Antwort
Sollte man beabsichtigen erste Erfahrungen zu sammeln, ist Sundair eine gute Möglichkeit. Wenn man generell Ja und Amen zu allem sagt und sich mit allen gut stellt und die Augen vor einigen Tatsachen verschließt, kann man da gut arbeiten.
An sich viele freundliche Kollegen, bei denen man sich wohlfühlt und gute Arbeit verrichten kann. Leider wurde ich von einem Senior herablassend behandelt und unter anderem verbal und körperlich gedemütigt. In dem Fall gilt nur das Wort des Seniors, über die ich ähnliche Erfahrungen anderer Kollegen bereits gehört habe. Sollte man sich rechtfertigen und klarstellen wollen, wird dies als “diskutieren“ bezeichnet. Die eigene Meinung wird generell nicht gerne gesehen. Dies sind allerdings nur Einzelfälle, im großen und ganzen fühlt man sich wohl unter den Kollegen
Selbst die eigenen Mitarbeiter machen sich über die Professionalität der Airline lustig und viele streben an, diese zu verlassen
Es wird sehr viel getratscht. Leute, die länger in der Firma sind werden offensichtlich bevorzugt.
In der Schulung sowie im Bewerbungsgespräch wird vieles versprochen, was später nichtig wird. An sich wird mehr hinterm Rücken geredet als offen kommuniziert. Wie bereits erwähnt ist die eigene Meinung nicht gerne gesehen, was ich mir unter dem Begriff „flache Hirarchien“ nicht erklären kann. Am Ende wurde ich von einer der „Vorgesetzten“ in einem halben Wutanfall gekündigt, im Vorwand einer Behauptung, die nachweislich nicht der Wahrheit entsprach.
So verdient kununu Geld.