5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote-Arbeit (war) möglich, mit viel Gestaltungsfreiheit
Solange die Kurse voll waren und Bildungsgutscheine flossen, konnte man weitgehend ungestört nach eigenen Werten arbeiten und hohe Qualität in den Kursen sicherstellen
Sehr gute Trainer:innen und motivierte Kolleg:innen, die mit Leidenschaft gearbeitet haben
Gehalt wurde pünktlich gezahlt
Führungskultur: Kritik oder neue Ideen sind nicht willkommen. Wer eigene Qualität verteidigt, gerät schnell ins Visier der Geschäftsführung. Karriere macht nur, wer widerspruchslos „Ja“ sagt.
Mikromanagement: Ständige Eingriffe und kurzfristige Richtungswechsel der Geschäftsführung haben Projekte mehrfach unnötig zurückgeworfen.
Awareness/HR-Struktur: Die Person, die für Awareness und Konfliktlösung zuständig ist, ist gleichzeitig direkte Vorgesetzte. Von Neutralität kann daher keine Rede sein – vertrauliche Gespräche werden später in Mitarbeitergesprächen gegen einen verwendet.
Erfahrungen: Persönliche Grenzüberschreitungen von Führungskräften haben das Arbeitsumfeld nachhaltig belastet. Statt diese Vorfälle professionell aufzuarbeiten, wurden Betroffene anschließend besonders kritisch überwacht.
Fehlerkultur: Verantwortung wird konsequent nach unten weitergereicht, während die Leitung sich aus der Verantwortung zieht.
Fluktuation: Ein Großteil der ehemaligen Mitarbeitenden würde nicht wieder für das Unternehmen arbeiten – die Stimmung ist nachhaltig zerstört.
Neutrale HR- und Awareness-Strukturen schaffen, die nicht in direkter Abhängigkeit zur Geschäftsführung stehen
Offene Fehlerkultur etablieren, in der Kritik nicht bestraft, sondern genutzt wird
Mikromanagement reduzieren und Mitarbeitenden Verantwortung zutrauen
Professionelle Aufarbeitung von Konflikten und klare Verhaltensstandards auf Führungsebene
nfangs angenehm, mit motivierten Kolleg:innen und viel Gestaltungsfreiheit.
Mit der Zeit jedoch zunehmend toxisch: Kritik wird nicht akzeptiert, konstruktive Vorschläge ignoriert.
Mikromanagement, impulsive Entscheidungen und fehlende Fehlerkultur sorgen für ständigen Druck.
Wer eigene Qualität verteidigt, wird schnell zur Zielscheibe der Führung, wer widerspruchslos „Ja“ sagt, hat Ruhe.
Die Stimmung ist geprägt von Misstrauen und Angst, was langfristig das Teamklima zerstört.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern, divers und innovativ.
Intern weicht dieses Bild jedoch stark von der Realität ab: Hohe Fluktuation, unzufriedene Mitarbeitende und fehlende Fehlerkultur stehen im Kontrast zum öffentlichen Auftritt.
Viele ehemalige Mitarbeitende und Partner sprechen eher negativ über die Firma.
Alter spielt offiziell keine Rolle – der Umgang ist respektvoll.
Allerdings sind auch erfahrene Kolleg:innen nicht vor Mikromanagement oder willkürlichen Entscheidungen geschützt.
Wissen und Erfahrung werden selten systematisch genutzt, sondern oft übergangen.
Führungskräfte zeigen starkes Mikromanagement und treffen impulsive Entscheidungen, die Projekte immer wieder ausbremsen.
Kritik oder Verbesserungsvorschläge werden kaum angenommen – wer eigene Ansprüche an Qualität verteidigt, riskiert Nachteile.
Fehler werden nach unten delegiert, Verantwortung selten übernommen.
Die offiziell für Awareness zuständige Führungskraft ist gleichzeitig direkte Vorgesetzte – Neutralität ist dadurch nicht gegeben.
Persönliche Konflikte führen dazu, dass einzelne Mitarbeitende stärker überwacht oder benachteiligt werden.
Karriere macht nur, wer ohne Widerspruch „Ja“ sagt.
Offiziell wird Diversität betont, in der Praxis fehlt jedoch echte Gleichbehandlung.
Wer nicht in das gewünschte „Ja-Sager“-Muster passt oder kritische Punkte anspricht, wird schnell benachteiligt.
Persönliche Sympathien spielen eine große Rolle bei Entscheidungen.
Transparente Kommunikation von oben nach unten fehlt weitgehend.
Wichtige Entscheidungen werden kurzfristig oder gar nicht erklärt, sondern einfach durchgesetzt.
Feedback- und Awareness-Gespräche sind nicht vertraulich, sondern werden später gegen Mitarbeitende verwendet.
Konstruktive Kritik stößt meist auf Abwehr oder führt zu Konflikten statt Verbesserungen.
Die Aufgaben sind grundsätzlich spannend und vielfältig – es gäbe genug Potenzial für persönliche Weiterentwicklung.
Leider wird dieser Raum oft durch Mikromanagement und fehlendes Vertrauen blockiert, wodurch Eigeninitiative und Kreativität schnell ausgebremst werden.
Den Versuch und Wunsch, tolle Arbeitsplätze zu bieten und sich stetig verbessern zu wollen und Prozesse optimieren zu wollen. Dabei ist viel Gutes entstanden. Tolle Kolleg:innen und ehemals eine sehr gute Arbeitsatmosphäre.
Sehr starke Mitarbeitendenfluktuation, falsche Versprechungen, Intransparenz, mangelnde Empathie, Desinteresse an Mitarbeitenden, festgefahrene Meinungen, fehlende Wertschätzung, kaum Planungssicherheit, Prozess-Over-Engineering und übertriebenes Mikromanagement, Rückschrauben von Gehältern, häufiges Vertrösten und Hinhalten, Ghosting, impulsgesteuerte und sprunghafte Geschäftsführung, Missmanagement
Offenere Kommunikation mit den Mitarbeitenden. Fairer und empatischer Umgang. Zuhören. Raum für andere Perspektiven bieten. Mitarbeitende an Visionen aber auch in schweren Zeiten teilhaben lassen.
Wertschätzender und würdevoller Umgang mit den Trainierenden. Auch mit ehemaligen Kolleg:innen.
Zu Beginn konnte ich mir eine höhere Solidarität unter den Beschäftigten gegenüber dem Unternehmen kaum vorstellen. Nach meinem Empfinden gab es einen sehr spürbaren Teamspirit. Leider hat sich das im Laufe der Zeit stark geändert, nachdem fast wöchentlich Kolleg:innen das Unternehmen verlassen mussten, schwer nachvollziehbare Entscheidungen am Fließband getroffen wurden und in kürzester zeit jeder Angst um seinen Job haben musste. Der Ton hat sich geändert, die Sorgen gehen um. Das Vertrauen ist aufgrund von mangelnder Kommunikation und viel heißer Luft stark gesunken.
Fast 100% remote arbeiten ist wirklich super. Auf der anderen Seite aber auch nahezu kein Raum für Überstundenausgleich, teilweise sehr spontane Planänderungen und immer weniger Planungssicherheit.
Hier sitzen Mitarbeitende ständig auf dem heißen Stuhl. Keine Job-Sicherheit. Die Fluktuation ist gigantisch. Man kann bei Bedarf immer neue Mitarbeitende aus den eigenen Bootcamps rekrutieren, statt am bewährten Personal festzuhalten.
Das absolut beste und beeindruckendste an diesem Job war das Team. Jeder war offen, zugänglich und unterstützend. Es war immer jemand ansprechbar und man hat sich gegenseitig unglaublich gut unterstützt.
Sehr sprunghaft, fürchterliche Kommunikation, kaum Rücksichtnahme und kein Interesse an zusätzlichen Perspektiven. Hier fehlt es an Erfahrung, Empathie und vorausschauendem Denken.
vernünftiges Firmen-MacBook für das Arbeiten im Homeoffice
Viel heiße Luft & Versprechungen. Keine Verbesserungsmöglichkeiten trotz messbar guter Leistungen. Nicht wertschätzend.
Hier wird sehr viel Wert auf Gender-Equality gelegt.
Interessant ja, aber auch schnell repetitiv und durch ständige Änderungen und zunehmenden Workload durch Mikromanagement und schrumpfendes Team immer stressiger.
- Es gibt grundsätzlich gute Möglichkeiten, eigene Ideen einzubringen.
- Die Arbeit war abwechslungsreich und bot viele Chancen zur Weiterentwicklung
-Es gab flexible Arbeitszeiten, die eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben ermöglichten.
-Die technische Ausstattung war modern und unterstützte ein produktives Arbeiten.
- Der Führungsstil der neuen Leitung wirkte stark kontrollierend, was das Arbeitsklima belastete.
- Die Kommunikation zwischen der Führung und dem Team war ausbaufähig.
- Es fehlte an klaren und transparenten Zielen, die alle Mitarbeiter mittragen konnten.
- Eine offene Feedbackkultur hätte etabliert werden können, damit sich Mitarbeiter frei äußern können.
- Weniger Kontrolle und mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter wären hilfreich gewesen.
- Maßnahmen zur Verbesserung der Teamstimmung und des Zusammenhalts hätten das Arbeitsumfeld deutlich verbessert.
Ich finde es gut, dass sich hier stetig weiterentwickelt wird und Prozesse nicht in Stein gemeißelt sind. Das Unternehmen befindet sich immer wieder im Wandel, das ist für mich höchst interessant.
Aktuell habe ich nichts
Aktuell habe ich keine
Ein wohliges Miteinander
Ein nachhaltiger Bildungsträger, dem etwas an dem Erfolg der Kunden liegt und nicht nur Kohle machen möchte.
Hatte nie das Gefühl das die Arbeit mein Leben bestimmt
Es gibt einen Weiterbildungsplan und hier kann bei Eigeninitiative immer mehr gemacht werden und dies wird auch gefördert.
Es gibt eine BAV und das Gehalt ist auch gut
Hier hilft man sich untereinander
Wir sind ein junges Team im Schnitt um die 30
Kollegial und auf Augenhöhe
Man wird super Ausgestattet fürs Homeoffice und im Büro ist auch alles vorhaben
Kurze Wege und schnelle Erreichbarkeit
Jeder kann und darf seine Ideen und Meinungen mit einbringen
Immer wieder abwechselnde Aufgaben halten das ganze Spannend
SuperCode ist ein junges, frisches Unternehmen, das gute Ideen hat und es anders machen will als die großen, etablierten Bildungsträger. Ich mag es, mit kreativen und idealistischen Leuten zu arbeiten, die wirklich Lust auf das haben, was sie machen!
Leider gibt es keinen größeren Park in der Nähe.
SuperCode sollte daran arbeiten, noch bekannter zu werden und viele Kooperationen aufzubauen, um noch mehr Menschen digitale Bildung zu ermöglichen.
Man fühlt sich angenommen, kann sich gut einbringen und es gibt einen Kicker-tisch.
Da das Unternehmen noch recht jung ist, muss es sich erst noch einen Namen im Bildungsbereich machen. Aber das wird kommen, weil die Qualität und die Werte stimmen!
Flexibles Homeoffice möglich. Moderne online-Tools zur Zeiterfassung und Kommunikation.
Weiterbildung werden ermöglicht und finanziert z.B Ausbildereignungsprüfung, Qualitätsmanagement, Kommunikation.
Gehalt überdurchschnittlich für den Bildungsbereich.
Es wird so wenig wie möglich ausgedruckt und Wasser gibt es in Glasflaschen. Sozial ist SuperCode mit seinem Ansatz „Bildung für alle“ mit tollen Finanzierunngsmöglichkeiten einfach Top!
Großartiges, diverses Team mit Menschen, die auch meine Freunde sein könnten!
Das Unternehmen ist noch sehr jung und bisher sind alle Mitarbeitenden um die 30. Ältere Bewerber*innen mit entsprechenden Qualifikation und Mindset werden aber auch gerne eingestellt!
Fair und transparent! Die Leitung gibt sich große Mühe auf alle Mitarbeitenden einzugehen und diese zu fördern.
Tolle, moderne Räumlichkeiten mit MacBook Airs und hydraulischen Tischen vom Schreiner. Wasser aus Glasflaschen und Kaffee aus der Siebträger-Maschine!
Es gibt regelmäßige Feedback-Gespräche und eine offene Kultur für Kritik und Verbesserungsvorschläge.
Alle setzen sich aktiv ein gegen Rassismus, Sexismus und jegliche Form der Diskriminierung.
Vielfältiges Arbeitsgebiet, das nie langweilig wird!