40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freie Aufgabengestaltung, in der Kernarbeitszeit.
Büros etwas in die Jahre gekommen.
stetige Förderung
Die Mannschaft arbeitet super zusammen
muss sich weiter entwicklen
gut, auch gemeinsame Sommer und Weihnachtsfeste
wer sich rein kniet und will, kann auch was bewegen und sich auch innerhalb der Strukturen aufarbeiten
Gehalt ist ok, gute und Hohe Schichtzulagen
aktuell großes Energiesparprojekt am Laufen. Auf Mitarbeitersituationen wird eingegangen
sind gut durch Corona gekommen
Altersteilzeit, Neueinstellung von Mitarbeitern zw. 50 und 60
Ehrlich und Korrekt, Unterstützen einen wenn man es braucht
Gute Chefs, Zusammenhalt in der Gruppe
hier können wir wachsen
Für die die machen - auf Augenhöhe , die die sich selber ausgrenzen werden auch entsprechend weniger Wert geschätzt
immer wieder neue Produkte und Projekte
Geiles Team ;Gute Kollegen ,
Wird gefördert
Geld ist ok natürlich wäre nach Tarif a Traum
Unterstützen wo es geht
Helfen durch Ihre Erfahrungen
Sehr gut und hilfsbereit bei allen Belangen
Gut und informativ
positives Betriebsklima
Einer der besten Arbeitgeber im Nürnberger Land
Wer möchte bekommt seine Chance auch
Bezahlung (Haustarifvertrag) könnte besser sein
Passt soweit
Top, da gibt es nichts zu meckern
Es gab nur einen alten der mich nicht mochte, aber den mochte auch keiner :-P
Korrekt, Fair und Hilfsbereit - gerne wieder
Maschinenpark könnte moderner sein, aber daran wurde in letzter zeit sehr viel gearbeitet
Infos kommen, aber oft etwas spät
Spannende Neuprojekte haben sehr viel Spaß bereitet
Ich habe tolle Menschen in jeder Ebene kennenlernen dürfen. Viele Langjährige Mitarbeiter (+25 Jahre). Führungskräfte die zu Freunden wurden.
Hier gibt es schon noch etwas Potenzial. Aber wie kann / soll man das Image heutzutage am besten aufwerten - bzw. woran wird Image gemessen?
Dies lag in meiner Position an mir selbst. Ich hatte alle Freiräume. Am Ende des Tages sollte lediglich das Tagwerk geschafft sein. Somit muss ich mir wohl einen Stern selbst abziehen.
Ich habe zu jedem Zeitpunkt, jede Weiterbildung erhalten die benötigt würde um in meinem Bereich zu bestehen. Dies ist evtl. auch dem Bereich geschuldet - aber ich bewerte hier auch nur meine Erfahrung.
Ich habe sehr gut verdient und darf mich sicherlich nicht beschweren.
SUSPA ist im Bereich Umwelt nach ISO 14001 seit Jahren zertifiziert - und hat erst kürzlich die nach dem Sorgfaltspflichtengesetz Sozialaudit unaufgefordert durch eine unabhängige, dritte Partei beauftragt und mit Bravour bestanden. Das ist nicht selbstverständlich.
Wie bereits bei Arbeitsatmosphäre erwähnt, habe ich nicht nur "Kollegen", sondern auch Freunde kennenlernen dürfen, und später gewonnen.
Vom Shopfloor und neuen Schweißfachkräften und deren Vater begonnen, über Schichtverantwortliche und private Hobby-Bienenzüchter, über Führungskräfte von denen ich bei meinen Anfängen viel Geduld entgegengebracht bekommen habe, und viel abschauen durfte. (Danke Chefin). Bis zum Top-Management, das jedem Mitarbeiter das Gefühl gab auf Augenhöhe zu sein - das ist Gold wert.
SUSPA hat allgegenwärtig Urkunden an den Wänden hängen, auf die die Mitarbeiter mit mehr als 20 / 30 / 40 Jahren Zugehörigkeit stolz sind. Zurecht. Und selbstverständlich ist das heutzutage nichtmehr.
Aus einer, für andere dankbaren Situation heraus gesehen, hatte ich wohl den direktesten Kontakt. Jeder Häuptling ist anders - und ich hatte in meinen 7 Jahren 5 davon.
Am Ende des Tages liegt es an einem selbst wie offen und direkt man ist und kommuniziert.
Und so hoffe ich - dass, meine Vorgesetzten es so sehen wie ich - wir waren nicht immer einer Meinung - aber wir konnten es zumindest diskutieren. Dies ist nicht immer gegeben. Und am Ende des Tages trage nicht ich, sondern meine Vorgesetzten die Verantwortung - dann kann ich auch gerne verstehen mich nicht immer durchgesetzt zu haben.
Als genügsamer Mitarbeiter war ich zu jedem Zeitpunkt zufrieden. Allerdings hatte ich auch eine Büro-Job mit ab und an Außentätigkeiten. Doch war der Arbeitgeber immer darauf bedacht, die entsprechende Ergonomie und Unterstützung / Ausweichmaßnahme zu finden.
Führung durch Kommunikation. Drei Sterne weil, die geteilten Informationen (Mitarbeiterzeitschrift, Aushänge, etc.) mehr Beachtung finden sollten, auf der einen Seite.
Auf der anderen Seite werden nun mehr Kanäle (Intranet, etc.) immer mehr implementiert. Bald sollte es Richtung 4 Sterne gehen..
Aber wie gesagt: Information ist keine Einbahnstraße - und eine gewisse Hohlpflicht darf man zumuten dürfen. Dann ist auch jeder informiert.
Wie erwähnt, ich habe mir sehr viel von einer tollen Kollegin abschauen und davon profitieren können. Aber wie es so ist, es könnte gerne immer ein paar mehr davon geben. In einem Werk haben wir fast einen ausgeglichenen Anteil Frauen und Führungskräfte - etwas weiter östlich in einem Werk in CZ hat SUSPA sogar überwiegend weibliche Führungskräfte. Und das funktioniert sehr gut! Jede Entwicklung braucht Zeit..
Mir wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig!
Gestartet habe ich als jüngstes Mitglied im Führungskreis. Wurde gut aufgenommen, und habe Zeit zur Entwicklung bekommen. Neuen Herausforderungen habe ich mit dem entsprechenden Gestaltungsspielraum entgegen treten können.
So konnte ich mich entwickeln und beweisen.
Diese Möglichkeit setzt natürlich voraus, dass jemand bereit ist sich zu verändern und Verantwortung zu übernehmen.
Nimmt keine Rücksicht auf Arbeitnehmer
Der Betriebsrat tut nichts für die Arbeitnehmer. Auch der neue kennt seine Aufgaben nicht
schlecht
Nicht vorhanden
Unsozial
Fehler zu machen gehört dazu. Dies muss toleriert werden, was es aber nicht wird. Man wird als doof und gar dämlich dargestellt
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Denn das ist das Kapital dieser Firma. Ohne die Menschen vor Ort würde diese Firma nicht existieren.
Stark angespannt. In Zeiten von Corona wird nicht mehr auf den Arbeitnehmer geschaut. Es geht nur um den Umsatz
Ich habe von der Firma davor noch nie etwas gehört obwohl ich nicht einmal 10 Kilometer entfernt gewohnt habe
Durch zu späte Bekanntgabe der Schichten und teilweise starker Überstunden am Samstag war diese nicht vorhanden
Fehlendes Bewusstsein für jegliche Umwelt Politik. Durch teilweise marode Arbeitshallen auch schwer realisierbar
In meiner Zeit bei Suspa war ich komplett auf mich alleine gestellt
Kollegen in der Lackierhalle sind teilweise älter und haben körperliche Beschwerden. Darauf wird aber nicht eingegangen. Es wird als selbstverständlich gesehen, diese Arbeit zu Verrichten
Anfangs nett und freundlich. Doch sobald ein Fehler gemacht wurde, wollte man nichts mehr mit einem zu tun haben. Außer es ging um Mehrarbeit
In meinem Bereich katastrophal
Ein großes Fremdwort. Teilweise wusste man erst am Freitag welche Schicht man die Woche drauf habe. Viele fehlende sind Infos, über Vertrag, Arbeit und Ablauf
Durch andere Kollegen habe ich mitbekommen, das die Führungsebene ausschließlich männlich sei. Im Unternehmen selbst ist es aber ausgeglichen
Anfangs beim Kennenlernen und der Führung durch das Werk wurde einem eine interessante Arbeit versprochen. Letztendlich bestand meine Aufgabe für die Zeit bei suspa jeden Tag Produkte in einer sehr stickigen Lackierhalle aufzustecken.
Diversität der Produkte.
Auch in die Zufriedenheit der Mitarbeiter muss investiert werden.
Veraltete Gebäude in Deutschland. Moderne Arbeitsumgebung nur in den ausländischen Standorten.
Je nach Geschäftsbereich in dem man arbeitet ist Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich.
Die Devise zählt nur das Notwendigste wird gemacht.
Nur das Notwendigste.
Hoher Anteil an älteren Mitarbeitern.
Veraltete Führungsmethoden.
Hohe Belastung aufgrund veralteter Prozesse und Personalmangel.
Haustarifvertrag angelehnt an IG Metall
Das die es nicht checken auch denn BR zu wechseln
Möchte gern vorgesetzt hochkant raus sitzen eh nur im Büro und wenn sie was machen sollen sollte man Angst haben
Jeder gegen jeden wenn dann wird gehetzt
Schlecht
Für bestimmte
Gehalt ok
Hier zählt Geld
Wird nicht gewollt
Werden nicht für vol genommen
Schickt meistens seinen Hund vor mit Glatze
veternwirtschaft
...
Man empfindet lange keinen spass mehr an der Arbeit. Diese wird mehr zu Qual. Auf dessen wird trotz Hinweis nicht eingegangen, sondern dreist ignoriert
Bessere Aufstellung der oberen Ebene
Ständiger Druck von oben, Spass an der Arbeit ist fehl am Platz
Nach aussen hin kaum bekannt. Von Image kann hier nicht gesprochen werden
Bei zunehmend blöderen Schichtmodellen, kann eine work-life Balance nicht stattfinden
Entspricht man nicht den Anforderungen zu 100%, hat man keine Chancen
Dem Tarifvertrag weit hinterher
Keine Förderung für E-Mobilität, im Sinne vom Bezuschussung von E Bikes
Teilweise gute kollegen. Teilweise wird hinterm Rücken geredet
Selbst mit 60 Jahren darf man nachtschichten ohne Rücksicht auf das persönliche Wohl absolvieren
Oftmals wird der ganze Druck an den Arbeiter abgegeben
Dreckiger Arbeitsplatz, Verpflegung sehr mangelhaft, hoch geforderte Produktivität
Kommunikation ist in diesem unternehmen ein Fremdwort
In der Führungsebene wird das weibliche Geschlecht vergebens gesucht
Täglich gleiche, nicht wechselnde Arbeit. Von interessant kann hier nicht die Rede sein
So verdient kununu Geld.