17 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Lohn passt größtenteils
- Manche Mitarbeiter treffen leider sehr diskriminierende Aussagen und denken, sie können sich alles herausnehmen.
- jüngere Mitarbeiter werden leider wenig
gefördert bzw. warscheinlich nur wenige “ausgewählte”
- ständiges Spiel aus Zeitarbeit & befristeten Arbeitsverträgen. So nimmt man Mitarbeitern einfach völlig die Perspektiven
- in den einen Abteilungen macht man Überstunden ohne Ende, während die andere Abteilung nur mit einer Schicht läuft und demnach dann eh nichts weitergeht. Macht wenig Sinn.
- Vorher mit den Mitarbeitern absprechen, ob sie überhaupt Überstunden machen können. Das wird teilweise einfach eingeteilt und fertig
Mittlerweile relativ schlecht.
Nach außen hin gut, intern schon lange nicht mehr.
35h-Woche ist gut.
Gibt es hier nicht. Weiterbildungen werden - auch finanziell - nicht gefördert und wenn man es nicht selbst in die Hand nimmt, dann passiert: Nichts.
Kommt auf die Abteilung an.
- Ältere Kollegen werden eingestellt.
Auch abteilungsabhängig.
Fand quasi nicht statt, auch wegen Überstunden wurde man einfach ohne Absprache einfach eingeteilt.
- Frauen werden oft von einer bestimmten Gruppe Menschen “klein geredet” und der ein oder andere Mitarbeiter nimmt sich leider sehr viel heraus.
Eigentlich absolut keine. Typische “Bandarbeit”, dafür braucht man eigentlich keine Ausbildung, da man die meisten Aufgaben auch einfach als ungelernter machen könnte.
Offene und ehrliche Atmosphäre
Kein fast keiner
Homeoffice und recht freie Einteilung der Arbeit möglich, kein Sabbatical möglich
Kaum bis keine Weiterbildung
Ist ok, wird aber stets versucht klein zu halten
Sollte verbessert werden
Größtenteils ziehen alle an einem Strang
Altersteilzeit wird angeboten
Mal so mal so...
Ok, aber verbesserungswürdig
Da sehe ich keine Benachteiligung, bin aber auch ein Mann
Spannende Projekte
Nichts mehr außer der Pünktlichen Überweisung.
Wie oben schon beschrieben.
Vorgesetzte austauschen, unter anderem vielleicht auch Werksleiter.
Schade, wie hier mit bestimmten langjährigen Mitarbeitern von Übergangs Vorgesetzten umgegangen wird. Bestimmte Leute werden wie Könige behandelt, die wo den Mund aufmachen werden entsorgt ( wörtlich).
Na ja.
Super Arbeitszeit. Das noch einzige Positive.
Nichts dergleichen.
Gutes Gehalt,pünktlich überwiesen.
War mal besser. Jeder schaut nur noch auf sich, vor allem wollen sie bei den Vorgesetzten gut da stehen.
Gut, werden sogar ältere Mitarbeiter übernommen.
Unterste Schublade. Aber nur bestimmten Mitarbeitern gegenüber.
Bisschen altbacken.
Ohne Worte.
Frauen haben mehr Rechte.
Manchmal.
kollegialer Zusammenhalt, die nicht vorhandenen Kernzeiten
Das alte konservative Denken.
Die großen Bürokratiehürden.
Entscheidungen können nur selten allein entschieden werden
Langfristiges Konzept für die jeweiligen Standorte erarbeiten, man denkt meist nur für die nächsten 2 Jahre.
Mehr in Nachhaltigkeit investieren.
Lob hört man nur selten, und es wird sich keine Zeit genommen für Gespräche, außer es läuft mal was schief.
In der Region ist das Image ganz gut kann aber gegenüber den großen Firmen nicht mithalten
Dank einem angelehnten IGM Tarif 35 Std.
HomeOffice wird nur manchen Mitarbeiter angeboten, obwohl es viel mehr Mitarbeiter nutzen könnten.
Vor Corona war an Homeoffice nicht zu denken...
Bei Dingen wie unbezahlten Urlaub oder Sabbath Jahr traut man sich gar nicht fragen,
Bei längerer Krankheit wird gedroht
Die Firma bietet attraktive Förderungen für Meister / Techniker / Betriebswirt / Fachwirt.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, Bezahlung wird nach Sympathie und nicht nach Leistung.
Keine Einstufung nach ERA.
Altersvorsorge Verbesserungswürdig bsp.: Langzeitkonten, Betriebsrente
Umweltschutz spielt leider nur eine kleine Rolle,
keine Photovoltaik Anlage. Lampen laufen meist noch auf Halogen oder Leuchtstoffröhren
Der Großteil der Belegschaft ist loyal gegenüber anderen Mitarbeiter, es wird geholfen und gegenseitig unterstützt.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt, allerdings hat man auch schon versucht langjährige Mitarbeiter los zu werden.
Es wurde viel versprochen, aber leider wenig gehalten.
Rückhalt oder Unterstützung war nicht gegeben.
Konzentriertes Arbeiten ist dank Großraumbüro kaum möglich.
Klimaanlagen sind nicht vorhanden.
Vor Corona gab es auch keine Händedesinfektion.
HomeOffice nur für Privilegierte.
PSA wird anstandslos gestellt.
Manche Informationen werden offen kommuniziert manche versucht man heimlich zu vertuschen oder schön zu reden.
Hautfarbe oder Geschlecht spielt keine Rolle
Dank breitem Produktspektrum immer wieder neue Technologien.
freie Aufgabengestaltung, in der Kernarbeitszeit.
Büros etwas in die Jahre gekommen.
stetige Förderung
Die Mannschaft arbeitet super zusammen
muss sich weiter entwicklen
gut, auch gemeinsame Sommer und Weihnachtsfeste
wer sich rein kniet und will, kann auch was bewegen und sich auch innerhalb der Strukturen aufarbeiten
Gehalt ist ok, gute und Hohe Schichtzulagen
aktuell großes Energiesparprojekt am Laufen. Auf Mitarbeitersituationen wird eingegangen
sind gut durch Corona gekommen
Altersteilzeit, Neueinstellung von Mitarbeitern zw. 50 und 60
Ehrlich und Korrekt, Unterstützen einen wenn man es braucht
Gute Chefs, Zusammenhalt in der Gruppe
hier können wir wachsen
Für die die machen - auf Augenhöhe , die die sich selber ausgrenzen werden auch entsprechend weniger Wert geschätzt
immer wieder neue Produkte und Projekte
Geiles Team ;Gute Kollegen ,
Wird gefördert
Geld ist ok natürlich wäre nach Tarif a Traum
Unterstützen wo es geht
Helfen durch Ihre Erfahrungen
Sehr gut und hilfsbereit bei allen Belangen
Gut und informativ
positives Betriebsklima
Einer der besten Arbeitgeber im Nürnberger Land
Wer möchte bekommt seine Chance auch
Bezahlung (Haustarifvertrag) könnte besser sein
Passt soweit
Top, da gibt es nichts zu meckern
Es gab nur einen alten der mich nicht mochte, aber den mochte auch keiner :-P
Korrekt, Fair und Hilfsbereit - gerne wieder
Maschinenpark könnte moderner sein, aber daran wurde in letzter zeit sehr viel gearbeitet
Infos kommen, aber oft etwas spät
Spannende Neuprojekte haben sehr viel Spaß bereitet
Ich habe tolle Menschen in jeder Ebene kennenlernen dürfen. Viele Langjährige Mitarbeiter (+25 Jahre). Führungskräfte die zu Freunden wurden.
Hier gibt es schon noch etwas Potenzial. Aber wie kann / soll man das Image heutzutage am besten aufwerten - bzw. woran wird Image gemessen?
Dies lag in meiner Position an mir selbst. Ich hatte alle Freiräume. Am Ende des Tages sollte lediglich das Tagwerk geschafft sein. Somit muss ich mir wohl einen Stern selbst abziehen.
Ich habe zu jedem Zeitpunkt, jede Weiterbildung erhalten die benötigt würde um in meinem Bereich zu bestehen. Dies ist evtl. auch dem Bereich geschuldet - aber ich bewerte hier auch nur meine Erfahrung.
Ich habe sehr gut verdient und darf mich sicherlich nicht beschweren.
SUSPA ist im Bereich Umwelt nach ISO 14001 seit Jahren zertifiziert - und hat erst kürzlich die nach dem Sorgfaltspflichtengesetz Sozialaudit unaufgefordert durch eine unabhängige, dritte Partei beauftragt und mit Bravour bestanden. Das ist nicht selbstverständlich.
Wie bereits bei Arbeitsatmosphäre erwähnt, habe ich nicht nur "Kollegen", sondern auch Freunde kennenlernen dürfen, und später gewonnen.
Vom Shopfloor und neuen Schweißfachkräften und deren Vater begonnen, über Schichtverantwortliche und private Hobby-Bienenzüchter, über Führungskräfte von denen ich bei meinen Anfängen viel Geduld entgegengebracht bekommen habe, und viel abschauen durfte. (Danke Chefin). Bis zum Top-Management, das jedem Mitarbeiter das Gefühl gab auf Augenhöhe zu sein - das ist Gold wert.
SUSPA hat allgegenwärtig Urkunden an den Wänden hängen, auf die die Mitarbeiter mit mehr als 20 / 30 / 40 Jahren Zugehörigkeit stolz sind. Zurecht. Und selbstverständlich ist das heutzutage nichtmehr.
Aus einer, für andere dankbaren Situation heraus gesehen, hatte ich wohl den direktesten Kontakt. Jeder Häuptling ist anders - und ich hatte in meinen 7 Jahren 5 davon.
Am Ende des Tages liegt es an einem selbst wie offen und direkt man ist und kommuniziert.
Und so hoffe ich - dass, meine Vorgesetzten es so sehen wie ich - wir waren nicht immer einer Meinung - aber wir konnten es zumindest diskutieren. Dies ist nicht immer gegeben. Und am Ende des Tages trage nicht ich, sondern meine Vorgesetzten die Verantwortung - dann kann ich auch gerne verstehen mich nicht immer durchgesetzt zu haben.
Als genügsamer Mitarbeiter war ich zu jedem Zeitpunkt zufrieden. Allerdings hatte ich auch eine Büro-Job mit ab und an Außentätigkeiten. Doch war der Arbeitgeber immer darauf bedacht, die entsprechende Ergonomie und Unterstützung / Ausweichmaßnahme zu finden.
Führung durch Kommunikation. Drei Sterne weil, die geteilten Informationen (Mitarbeiterzeitschrift, Aushänge, etc.) mehr Beachtung finden sollten, auf der einen Seite.
Auf der anderen Seite werden nun mehr Kanäle (Intranet, etc.) immer mehr implementiert. Bald sollte es Richtung 4 Sterne gehen..
Aber wie gesagt: Information ist keine Einbahnstraße - und eine gewisse Hohlpflicht darf man zumuten dürfen. Dann ist auch jeder informiert.
Wie erwähnt, ich habe mir sehr viel von einer tollen Kollegin abschauen und davon profitieren können. Aber wie es so ist, es könnte gerne immer ein paar mehr davon geben. In einem Werk haben wir fast einen ausgeglichenen Anteil Frauen und Führungskräfte - etwas weiter östlich in einem Werk in CZ hat SUSPA sogar überwiegend weibliche Führungskräfte. Und das funktioniert sehr gut! Jede Entwicklung braucht Zeit..
Mir wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig!
Gestartet habe ich als jüngstes Mitglied im Führungskreis. Wurde gut aufgenommen, und habe Zeit zur Entwicklung bekommen. Neuen Herausforderungen habe ich mit dem entsprechenden Gestaltungsspielraum entgegen treten können.
So konnte ich mich entwickeln und beweisen.
Diese Möglichkeit setzt natürlich voraus, dass jemand bereit ist sich zu verändern und Verantwortung zu übernehmen.
Diversität der Produkte.
Auch in die Zufriedenheit der Mitarbeiter muss investiert werden.
Veraltete Gebäude in Deutschland. Moderne Arbeitsumgebung nur in den ausländischen Standorten.
Je nach Geschäftsbereich in dem man arbeitet ist Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich.
Die Devise zählt nur das Notwendigste wird gemacht.
Nur das Notwendigste.
Hoher Anteil an älteren Mitarbeitern.
Veraltete Führungsmethoden.
Hohe Belastung aufgrund veralteter Prozesse und Personalmangel.
Haustarifvertrag angelehnt an IG Metall
So verdient kununu Geld.