10 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Lohn passt größtenteils
- Manche Mitarbeiter treffen leider sehr diskriminierende Aussagen und denken, sie können sich alles herausnehmen.
- jüngere Mitarbeiter werden leider wenig
gefördert bzw. warscheinlich nur wenige “ausgewählte”
- ständiges Spiel aus Zeitarbeit & befristeten Arbeitsverträgen. So nimmt man Mitarbeitern einfach völlig die Perspektiven
- in den einen Abteilungen macht man Überstunden ohne Ende, während die andere Abteilung nur mit einer Schicht läuft und demnach dann eh nichts weitergeht. Macht wenig Sinn.
- Vorher mit den Mitarbeitern absprechen, ob sie überhaupt Überstunden machen können. Das wird teilweise einfach eingeteilt und fertig
Mittlerweile relativ schlecht.
Nach außen hin gut, intern schon lange nicht mehr.
35h-Woche ist gut.
Gibt es hier nicht. Weiterbildungen werden - auch finanziell - nicht gefördert und wenn man es nicht selbst in die Hand nimmt, dann passiert: Nichts.
Kommt auf die Abteilung an.
- Ältere Kollegen werden eingestellt.
Auch abteilungsabhängig.
Fand quasi nicht statt, auch wegen Überstunden wurde man einfach ohne Absprache einfach eingeteilt.
- Frauen werden oft von einer bestimmten Gruppe Menschen “klein geredet” und der ein oder andere Mitarbeiter nimmt sich leider sehr viel heraus.
Eigentlich absolut keine. Typische “Bandarbeit”, dafür braucht man eigentlich keine Ausbildung, da man die meisten Aufgaben auch einfach als ungelernter machen könnte.
Offene und ehrliche Atmosphäre
Kein fast keiner
Homeoffice und recht freie Einteilung der Arbeit möglich, kein Sabbatical möglich
Kaum bis keine Weiterbildung
Ist ok, wird aber stets versucht klein zu halten
Sollte verbessert werden
Größtenteils ziehen alle an einem Strang
Altersteilzeit wird angeboten
Mal so mal so...
Ok, aber verbesserungswürdig
Da sehe ich keine Benachteiligung, bin aber auch ein Mann
Spannende Projekte
Nichts mehr außer der Pünktlichen Überweisung.
Wie oben schon beschrieben.
Vorgesetzte austauschen, unter anderem vielleicht auch Werksleiter.
Schade, wie hier mit bestimmten langjährigen Mitarbeitern von Übergangs Vorgesetzten umgegangen wird. Bestimmte Leute werden wie Könige behandelt, die wo den Mund aufmachen werden entsorgt ( wörtlich).
Na ja.
Super Arbeitszeit. Das noch einzige Positive.
Nichts dergleichen.
Gutes Gehalt,pünktlich überwiesen.
War mal besser. Jeder schaut nur noch auf sich, vor allem wollen sie bei den Vorgesetzten gut da stehen.
Gut, werden sogar ältere Mitarbeiter übernommen.
Unterste Schublade. Aber nur bestimmten Mitarbeitern gegenüber.
Bisschen altbacken.
Ohne Worte.
Frauen haben mehr Rechte.
Manchmal.
kollegialer Zusammenhalt, die nicht vorhandenen Kernzeiten
Das alte konservative Denken.
Die großen Bürokratiehürden.
Entscheidungen können nur selten allein entschieden werden
Langfristiges Konzept für die jeweiligen Standorte erarbeiten, man denkt meist nur für die nächsten 2 Jahre.
Mehr in Nachhaltigkeit investieren.
Lob hört man nur selten, und es wird sich keine Zeit genommen für Gespräche, außer es läuft mal was schief.
In der Region ist das Image ganz gut kann aber gegenüber den großen Firmen nicht mithalten
Dank einem angelehnten IGM Tarif 35 Std.
HomeOffice wird nur manchen Mitarbeiter angeboten, obwohl es viel mehr Mitarbeiter nutzen könnten.
Vor Corona war an Homeoffice nicht zu denken...
Bei Dingen wie unbezahlten Urlaub oder Sabbath Jahr traut man sich gar nicht fragen,
Bei längerer Krankheit wird gedroht
Die Firma bietet attraktive Förderungen für Meister / Techniker / Betriebswirt / Fachwirt.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, Bezahlung wird nach Sympathie und nicht nach Leistung.
Keine Einstufung nach ERA.
Altersvorsorge Verbesserungswürdig bsp.: Langzeitkonten, Betriebsrente
Umweltschutz spielt leider nur eine kleine Rolle,
keine Photovoltaik Anlage. Lampen laufen meist noch auf Halogen oder Leuchtstoffröhren
Der Großteil der Belegschaft ist loyal gegenüber anderen Mitarbeiter, es wird geholfen und gegenseitig unterstützt.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt, allerdings hat man auch schon versucht langjährige Mitarbeiter los zu werden.
Es wurde viel versprochen, aber leider wenig gehalten.
Rückhalt oder Unterstützung war nicht gegeben.
Konzentriertes Arbeiten ist dank Großraumbüro kaum möglich.
Klimaanlagen sind nicht vorhanden.
Vor Corona gab es auch keine Händedesinfektion.
HomeOffice nur für Privilegierte.
PSA wird anstandslos gestellt.
Manche Informationen werden offen kommuniziert manche versucht man heimlich zu vertuschen oder schön zu reden.
Hautfarbe oder Geschlecht spielt keine Rolle
Dank breitem Produktspektrum immer wieder neue Technologien.
Die Mannschaft arbeitet super zusammen
muss sich weiter entwicklen
gut, auch gemeinsame Sommer und Weihnachtsfeste
wer sich rein kniet und will, kann auch was bewegen und sich auch innerhalb der Strukturen aufarbeiten
Gehalt ist ok, gute und Hohe Schichtzulagen
aktuell großes Energiesparprojekt am Laufen. Auf Mitarbeitersituationen wird eingegangen
sind gut durch Corona gekommen
Altersteilzeit, Neueinstellung von Mitarbeitern zw. 50 und 60
Ehrlich und Korrekt, Unterstützen einen wenn man es braucht
Gute Chefs, Zusammenhalt in der Gruppe
hier können wir wachsen
Für die die machen - auf Augenhöhe , die die sich selber ausgrenzen werden auch entsprechend weniger Wert geschätzt
immer wieder neue Produkte und Projekte
Ich habe tolle Menschen in jeder Ebene kennenlernen dürfen. Viele Langjährige Mitarbeiter (+25 Jahre). Führungskräfte die zu Freunden wurden.
Hier gibt es schon noch etwas Potenzial. Aber wie kann / soll man das Image heutzutage am besten aufwerten - bzw. woran wird Image gemessen?
Dies lag in meiner Position an mir selbst. Ich hatte alle Freiräume. Am Ende des Tages sollte lediglich das Tagwerk geschafft sein. Somit muss ich mir wohl einen Stern selbst abziehen.
Ich habe zu jedem Zeitpunkt, jede Weiterbildung erhalten die benötigt würde um in meinem Bereich zu bestehen. Dies ist evtl. auch dem Bereich geschuldet - aber ich bewerte hier auch nur meine Erfahrung.
Ich habe sehr gut verdient und darf mich sicherlich nicht beschweren.
SUSPA ist im Bereich Umwelt nach ISO 14001 seit Jahren zertifiziert - und hat erst kürzlich die nach dem Sorgfaltspflichtengesetz Sozialaudit unaufgefordert durch eine unabhängige, dritte Partei beauftragt und mit Bravour bestanden. Das ist nicht selbstverständlich.
Wie bereits bei Arbeitsatmosphäre erwähnt, habe ich nicht nur "Kollegen", sondern auch Freunde kennenlernen dürfen, und später gewonnen.
Vom Shopfloor und neuen Schweißfachkräften und deren Vater begonnen, über Schichtverantwortliche und private Hobby-Bienenzüchter, über Führungskräfte von denen ich bei meinen Anfängen viel Geduld entgegengebracht bekommen habe, und viel abschauen durfte. (Danke Chefin). Bis zum Top-Management, das jedem Mitarbeiter das Gefühl gab auf Augenhöhe zu sein - das ist Gold wert.
SUSPA hat allgegenwärtig Urkunden an den Wänden hängen, auf die die Mitarbeiter mit mehr als 20 / 30 / 40 Jahren Zugehörigkeit stolz sind. Zurecht. Und selbstverständlich ist das heutzutage nichtmehr.
Aus einer, für andere dankbaren Situation heraus gesehen, hatte ich wohl den direktesten Kontakt. Jeder Häuptling ist anders - und ich hatte in meinen 7 Jahren 5 davon.
Am Ende des Tages liegt es an einem selbst wie offen und direkt man ist und kommuniziert.
Und so hoffe ich - dass, meine Vorgesetzten es so sehen wie ich - wir waren nicht immer einer Meinung - aber wir konnten es zumindest diskutieren. Dies ist nicht immer gegeben. Und am Ende des Tages trage nicht ich, sondern meine Vorgesetzten die Verantwortung - dann kann ich auch gerne verstehen mich nicht immer durchgesetzt zu haben.
Als genügsamer Mitarbeiter war ich zu jedem Zeitpunkt zufrieden. Allerdings hatte ich auch eine Büro-Job mit ab und an Außentätigkeiten. Doch war der Arbeitgeber immer darauf bedacht, die entsprechende Ergonomie und Unterstützung / Ausweichmaßnahme zu finden.
Führung durch Kommunikation. Drei Sterne weil, die geteilten Informationen (Mitarbeiterzeitschrift, Aushänge, etc.) mehr Beachtung finden sollten, auf der einen Seite.
Auf der anderen Seite werden nun mehr Kanäle (Intranet, etc.) immer mehr implementiert. Bald sollte es Richtung 4 Sterne gehen..
Aber wie gesagt: Information ist keine Einbahnstraße - und eine gewisse Hohlpflicht darf man zumuten dürfen. Dann ist auch jeder informiert.
Wie erwähnt, ich habe mir sehr viel von einer tollen Kollegin abschauen und davon profitieren können. Aber wie es so ist, es könnte gerne immer ein paar mehr davon geben. In einem Werk haben wir fast einen ausgeglichenen Anteil Frauen und Führungskräfte - etwas weiter östlich in einem Werk in CZ hat SUSPA sogar überwiegend weibliche Führungskräfte. Und das funktioniert sehr gut! Jede Entwicklung braucht Zeit..
Mir wurde zu keinem Zeitpunkt langweilig!
Gestartet habe ich als jüngstes Mitglied im Führungskreis. Wurde gut aufgenommen, und habe Zeit zur Entwicklung bekommen. Neuen Herausforderungen habe ich mit dem entsprechenden Gestaltungsspielraum entgegen treten können.
So konnte ich mich entwickeln und beweisen.
Diese Möglichkeit setzt natürlich voraus, dass jemand bereit ist sich zu verändern und Verantwortung zu übernehmen.
Fehler zu machen gehört dazu. Dies muss toleriert werden, was es aber nicht wird. Man wird als doof und gar dämlich dargestellt
Mehr auf die Arbeitnehmer eingehen. Denn das ist das Kapital dieser Firma. Ohne die Menschen vor Ort würde diese Firma nicht existieren.
Stark angespannt. In Zeiten von Corona wird nicht mehr auf den Arbeitnehmer geschaut. Es geht nur um den Umsatz
Ich habe von der Firma davor noch nie etwas gehört obwohl ich nicht einmal 10 Kilometer entfernt gewohnt habe
Durch zu späte Bekanntgabe der Schichten und teilweise starker Überstunden am Samstag war diese nicht vorhanden
Fehlendes Bewusstsein für jegliche Umwelt Politik. Durch teilweise marode Arbeitshallen auch schwer realisierbar
In meiner Zeit bei Suspa war ich komplett auf mich alleine gestellt
Kollegen in der Lackierhalle sind teilweise älter und haben körperliche Beschwerden. Darauf wird aber nicht eingegangen. Es wird als selbstverständlich gesehen, diese Arbeit zu Verrichten
Anfangs nett und freundlich. Doch sobald ein Fehler gemacht wurde, wollte man nichts mehr mit einem zu tun haben. Außer es ging um Mehrarbeit
In meinem Bereich katastrophal
Ein großes Fremdwort. Teilweise wusste man erst am Freitag welche Schicht man die Woche drauf habe. Viele fehlende sind Infos, über Vertrag, Arbeit und Ablauf
Durch andere Kollegen habe ich mitbekommen, das die Führungsebene ausschließlich männlich sei. Im Unternehmen selbst ist es aber ausgeglichen
Anfangs beim Kennenlernen und der Führung durch das Werk wurde einem eine interessante Arbeit versprochen. Letztendlich bestand meine Aufgabe für die Zeit bei suspa jeden Tag Produkte in einer sehr stickigen Lackierhalle aufzustecken.
...
Man empfindet lange keinen spass mehr an der Arbeit. Diese wird mehr zu Qual. Auf dessen wird trotz Hinweis nicht eingegangen, sondern dreist ignoriert
Bessere Aufstellung der oberen Ebene
Ständiger Druck von oben, Spass an der Arbeit ist fehl am Platz
Nach aussen hin kaum bekannt. Von Image kann hier nicht gesprochen werden
Bei zunehmend blöderen Schichtmodellen, kann eine work-life Balance nicht stattfinden
Entspricht man nicht den Anforderungen zu 100%, hat man keine Chancen
Dem Tarifvertrag weit hinterher
Keine Förderung für E-Mobilität, im Sinne vom Bezuschussung von E Bikes
Teilweise gute kollegen. Teilweise wird hinterm Rücken geredet
Selbst mit 60 Jahren darf man nachtschichten ohne Rücksicht auf das persönliche Wohl absolvieren
Oftmals wird der ganze Druck an den Arbeiter abgegeben
Dreckiger Arbeitsplatz, Verpflegung sehr mangelhaft, hoch geforderte Produktivität
Kommunikation ist in diesem unternehmen ein Fremdwort
In der Führungsebene wird das weibliche Geschlecht vergebens gesucht
Täglich gleiche, nicht wechselnde Arbeit. Von interessant kann hier nicht die Rede sein
Guter Witz
Die Art und Weiße wie das Unternehmen seine Mitarbeiter behandelt. Hier findet eine eindeutige Vetternwirtschaft statt.
Eine große Verbesserung für das Unternehmen wäre eine Schulung oder ein Austausch von Personal und Ausbildungsebene
Hier wird nur auf Stückzahl geachtet. Der Mitarbeiter muss Produktiv sein sonst ist er unten durch.
Das Unternehmen ist nur wenigen Personen bekannt, Die Facebookseite der Firma macht einen sehr unprofessionellen Eindruck.
Aufgrund des fehlenden Tarifvertrages findet diese Work-Live-Balance nur sehr schlecht statt. Zeit für Familie und Freunde muss hier eindeutig hinten angestellt werden.
Eine Weiterbildung (z.B. zum Meister oder Techniker) ist in diesen Betrieb nicht erwünscht, man wird Aussortiert. Die Firma hat eine eigene Lehrwerkstatt wo Mechaniker und Mechatroniker ausgebildet werden. Aber der Ausbilder scheint nicht das Interesse zu haben seine Auszubildenden richtig auszubilden zu wollen. Azubis kommen nach der Ausbildung meist nur ans Band.
Könnte definitiv besser sein, da kein Tarifvertrag besteht.
Von Sozialbewusstsein kann hier keine Rede sein.
Wenn man gute Kollegen hat (was in diesem Unternehmen sehr schwer ist) ist der Zusammenhalt O.K. Dennoch geht es meist um ein alleiniges kämpfen wer am ende des Tages am besten da steht.
Selbst altersschwache Mitarbeiter dürfen Nachtschichten erledigen ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen.
Die obere Schiene setzt alles auf die Mitarbeiter. Auch wenn diese durch Unfreiwillige abgeleistete Überstunden daran kaputt gehen. Erfüllt man diese Anforderung nicht, ist man hier nicht mehr erwünscht.
Die Arbeitsbedingungen sind in dieser Firma sehr schlecht. Es wird an den falschen Enden gespart und investiert. Dadurch kommt das wohl der Mitarbeiter viel zu kurz. Das spiegelt sich in der Werkzeugausrüstung, Arbeitskleidung etc. wieder.
Kommunikation ist in diesem Unternehmen ein eindeutiges Fremdwort. Es gibt in der Firma massive Kommunikationsprobleme. Absprachen werden nicht getroffen und alles läuft umständlicher als es sein muss.
Es gibt in diesen Betrieb keine Gleichberechtigung,
Hauptsächlich bestehen die Arbeiten aus reiner Bandarbeit wo kein mitdenken erforderlich ist. Die Arbeiten in den meisten Bereichen besteht aus Teile einlegen und einen Taster Drücken. Auszubildende werden in diesem Unternehmen offensichtlich als billige Arbeitskräfte gesehen (Sie werden immer wieder zur Bandarbeit gezwungen).
wenn das Team funktioniert gut. Ansonsten wird man nur schikaniert
wird einem nur gewährt, wenn es die Führung so will
es gibt durchaus andere Firmen die mehr bezahlen.
am Ende schaut jeder nur auf sich
wird immer schlimmer
es wird einem ins Gesicht gelogen und als dumm verkauft.
gleichberechtigt wird hier nicht. Beurteilung erfolgen nach dem Nasenprinzip
So verdient kununu Geld.