13 von 40 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Lohn passt größtenteils
- Manche Mitarbeiter treffen leider sehr diskriminierende Aussagen und denken, sie können sich alles herausnehmen.
- jüngere Mitarbeiter werden leider wenig
gefördert bzw. warscheinlich nur wenige “ausgewählte”
- ständiges Spiel aus Zeitarbeit & befristeten Arbeitsverträgen. So nimmt man Mitarbeitern einfach völlig die Perspektiven
- in den einen Abteilungen macht man Überstunden ohne Ende, während die andere Abteilung nur mit einer Schicht läuft und demnach dann eh nichts weitergeht. Macht wenig Sinn.
- Vorher mit den Mitarbeitern absprechen, ob sie überhaupt Überstunden machen können. Das wird teilweise einfach eingeteilt und fertig
Mittlerweile relativ schlecht.
Nach außen hin gut, intern schon lange nicht mehr.
35h-Woche ist gut.
Gibt es hier nicht. Weiterbildungen werden - auch finanziell - nicht gefördert und wenn man es nicht selbst in die Hand nimmt, dann passiert: Nichts.
Kommt auf die Abteilung an.
- Ältere Kollegen werden eingestellt.
Auch abteilungsabhängig.
Fand quasi nicht statt, auch wegen Überstunden wurde man einfach ohne Absprache einfach eingeteilt.
- Frauen werden oft von einer bestimmten Gruppe Menschen “klein geredet” und der ein oder andere Mitarbeiter nimmt sich leider sehr viel heraus.
Eigentlich absolut keine. Typische “Bandarbeit”, dafür braucht man eigentlich keine Ausbildung, da man die meisten Aufgaben auch einfach als ungelernter machen könnte.
Pünktliche Bezahlung, Momentane Verbesserung der Beleuchtungen, zum Teil Möglichkeiten zum Aufsteigen
Der Informationsfluss sollte verbessert werden. Ruhig öfters die Mitarbeiter informieren
Eventuell mehr auf die Mitarbeiter zugehen und darauf eingehen. Attraktive Werbung für Lehrstellen oder Arbeitsplätze.
Super Atmosphäre. Man geht gerne zur Arbeit
Sehr Hilfbereit und freundlich
Es wird immer Verbesserungen geben
Nichts mehr außer der Pünktlichen Überweisung.
Wie oben schon beschrieben.
Vorgesetzte austauschen, unter anderem vielleicht auch Werksleiter.
Schade, wie hier mit bestimmten langjährigen Mitarbeitern von Übergangs Vorgesetzten umgegangen wird. Bestimmte Leute werden wie Könige behandelt, die wo den Mund aufmachen werden entsorgt ( wörtlich).
Na ja.
Super Arbeitszeit. Das noch einzige Positive.
Nichts dergleichen.
Gutes Gehalt,pünktlich überwiesen.
War mal besser. Jeder schaut nur noch auf sich, vor allem wollen sie bei den Vorgesetzten gut da stehen.
Gut, werden sogar ältere Mitarbeiter übernommen.
Unterste Schublade. Aber nur bestimmten Mitarbeitern gegenüber.
Bisschen altbacken.
Ohne Worte.
Frauen haben mehr Rechte.
Manchmal.
kollegialer Zusammenhalt, die nicht vorhandenen Kernzeiten
Das alte konservative Denken.
Die großen Bürokratiehürden.
Entscheidungen können nur selten allein entschieden werden
Langfristiges Konzept für die jeweiligen Standorte erarbeiten, man denkt meist nur für die nächsten 2 Jahre.
Mehr in Nachhaltigkeit investieren.
Lob hört man nur selten, und es wird sich keine Zeit genommen für Gespräche, außer es läuft mal was schief.
In der Region ist das Image ganz gut kann aber gegenüber den großen Firmen nicht mithalten
Dank einem angelehnten IGM Tarif 35 Std.
HomeOffice wird nur manchen Mitarbeiter angeboten, obwohl es viel mehr Mitarbeiter nutzen könnten.
Vor Corona war an Homeoffice nicht zu denken...
Bei Dingen wie unbezahlten Urlaub oder Sabbath Jahr traut man sich gar nicht fragen,
Bei längerer Krankheit wird gedroht
Die Firma bietet attraktive Förderungen für Meister / Techniker / Betriebswirt / Fachwirt.
Gehälter werden pünktlich gezahlt, Bezahlung wird nach Sympathie und nicht nach Leistung.
Keine Einstufung nach ERA.
Altersvorsorge Verbesserungswürdig bsp.: Langzeitkonten, Betriebsrente
Umweltschutz spielt leider nur eine kleine Rolle,
keine Photovoltaik Anlage. Lampen laufen meist noch auf Halogen oder Leuchtstoffröhren
Der Großteil der Belegschaft ist loyal gegenüber anderen Mitarbeiter, es wird geholfen und gegenseitig unterstützt.
Ältere Mitarbeiter werden eingestellt, allerdings hat man auch schon versucht langjährige Mitarbeiter los zu werden.
Es wurde viel versprochen, aber leider wenig gehalten.
Rückhalt oder Unterstützung war nicht gegeben.
Konzentriertes Arbeiten ist dank Großraumbüro kaum möglich.
Klimaanlagen sind nicht vorhanden.
Vor Corona gab es auch keine Händedesinfektion.
HomeOffice nur für Privilegierte.
PSA wird anstandslos gestellt.
Manche Informationen werden offen kommuniziert manche versucht man heimlich zu vertuschen oder schön zu reden.
Hautfarbe oder Geschlecht spielt keine Rolle
Dank breitem Produktspektrum immer wieder neue Technologien.
freie Aufgabengestaltung, in der Kernarbeitszeit.
Büros etwas in die Jahre gekommen.
stetige Förderung
Diversität der Produkte.
Auch in die Zufriedenheit der Mitarbeiter muss investiert werden.
Veraltete Gebäude in Deutschland. Moderne Arbeitsumgebung nur in den ausländischen Standorten.
Je nach Geschäftsbereich in dem man arbeitet ist Homeoffice nur in Ausnahmefällen möglich.
Die Devise zählt nur das Notwendigste wird gemacht.
Nur das Notwendigste.
Hoher Anteil an älteren Mitarbeitern.
Veraltete Führungsmethoden.
Hohe Belastung aufgrund veralteter Prozesse und Personalmangel.
Haustarifvertrag angelehnt an IG Metall
...
Man empfindet lange keinen spass mehr an der Arbeit. Diese wird mehr zu Qual. Auf dessen wird trotz Hinweis nicht eingegangen, sondern dreist ignoriert
Bessere Aufstellung der oberen Ebene
Ständiger Druck von oben, Spass an der Arbeit ist fehl am Platz
Nach aussen hin kaum bekannt. Von Image kann hier nicht gesprochen werden
Bei zunehmend blöderen Schichtmodellen, kann eine work-life Balance nicht stattfinden
Entspricht man nicht den Anforderungen zu 100%, hat man keine Chancen
Dem Tarifvertrag weit hinterher
Keine Förderung für E-Mobilität, im Sinne vom Bezuschussung von E Bikes
Teilweise gute kollegen. Teilweise wird hinterm Rücken geredet
Selbst mit 60 Jahren darf man nachtschichten ohne Rücksicht auf das persönliche Wohl absolvieren
Oftmals wird der ganze Druck an den Arbeiter abgegeben
Dreckiger Arbeitsplatz, Verpflegung sehr mangelhaft, hoch geforderte Produktivität
Kommunikation ist in diesem unternehmen ein Fremdwort
In der Führungsebene wird das weibliche Geschlecht vergebens gesucht
Täglich gleiche, nicht wechselnde Arbeit. Von interessant kann hier nicht die Rede sein
Man ist nicht einfach eine Nummer im system sondern ein Mitarbeiter
Mehr arbeit für das gleiche oder niedrigere gehalt
Angemessenere Vergütungen für die Mitarbeiter
Durch Kollegen alles Angenehm
Es werden immer mehr stunden abverlangt Schichten beschlossen und eingeführt durch die man weniger verdient für mehr arbeit
Für die unteren unmöglich höher zu kommen
So lala da versucht wird mehr leistung zu verlangen für das gleiche geld
Mülltrennung on Fleek
Bis auf einpaar schwarze Schafe
Wird zu viel abverlangt
Ist immer zuvorkommend und hilfsbereit aber bekommt von der oberen etage zu viel druck
Viel zu viel stress für einzel personen
Viele informationen wertden nicht weiter gegeben
Viele verschiedene aufgaben
wüsste nicht was
sehr schlecht
Wertschätzung gleich null
Ausbildung und dann ab ans Band
wenn man welche hat geht es, in der Regel ist man alleine
keine Rücksicht auf das Alter
nur Druck ausüben
wie im Mittelalter
gibt es keine
geht könnte aber in der Produktion besser sein
Guter Witz
Die Art und Weiße wie das Unternehmen seine Mitarbeiter behandelt. Hier findet eine eindeutige Vetternwirtschaft statt.
Eine große Verbesserung für das Unternehmen wäre eine Schulung oder ein Austausch von Personal und Ausbildungsebene
Hier wird nur auf Stückzahl geachtet. Der Mitarbeiter muss Produktiv sein sonst ist er unten durch.
Das Unternehmen ist nur wenigen Personen bekannt, Die Facebookseite der Firma macht einen sehr unprofessionellen Eindruck.
Aufgrund des fehlenden Tarifvertrages findet diese Work-Live-Balance nur sehr schlecht statt. Zeit für Familie und Freunde muss hier eindeutig hinten angestellt werden.
Eine Weiterbildung (z.B. zum Meister oder Techniker) ist in diesen Betrieb nicht erwünscht, man wird Aussortiert. Die Firma hat eine eigene Lehrwerkstatt wo Mechaniker und Mechatroniker ausgebildet werden. Aber der Ausbilder scheint nicht das Interesse zu haben seine Auszubildenden richtig auszubilden zu wollen. Azubis kommen nach der Ausbildung meist nur ans Band.
Könnte definitiv besser sein, da kein Tarifvertrag besteht.
Von Sozialbewusstsein kann hier keine Rede sein.
Wenn man gute Kollegen hat (was in diesem Unternehmen sehr schwer ist) ist der Zusammenhalt O.K. Dennoch geht es meist um ein alleiniges kämpfen wer am ende des Tages am besten da steht.
Selbst altersschwache Mitarbeiter dürfen Nachtschichten erledigen ohne Rücksicht auf eventuelle Folgen.
Die obere Schiene setzt alles auf die Mitarbeiter. Auch wenn diese durch Unfreiwillige abgeleistete Überstunden daran kaputt gehen. Erfüllt man diese Anforderung nicht, ist man hier nicht mehr erwünscht.
Die Arbeitsbedingungen sind in dieser Firma sehr schlecht. Es wird an den falschen Enden gespart und investiert. Dadurch kommt das wohl der Mitarbeiter viel zu kurz. Das spiegelt sich in der Werkzeugausrüstung, Arbeitskleidung etc. wieder.
Kommunikation ist in diesem Unternehmen ein eindeutiges Fremdwort. Es gibt in der Firma massive Kommunikationsprobleme. Absprachen werden nicht getroffen und alles läuft umständlicher als es sein muss.
Es gibt in diesen Betrieb keine Gleichberechtigung,
Hauptsächlich bestehen die Arbeiten aus reiner Bandarbeit wo kein mitdenken erforderlich ist. Die Arbeiten in den meisten Bereichen besteht aus Teile einlegen und einen Taster Drücken. Auszubildende werden in diesem Unternehmen offensichtlich als billige Arbeitskräfte gesehen (Sie werden immer wieder zur Bandarbeit gezwungen).
So verdient kununu Geld.