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Sutter 
Medizintechnik 
GmbH
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12 von 61 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,3Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Verbesserungsmöglichkeiten vorhanden

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Zeitarbeiter/inHat bis 2025 bei Sutter Medizintechnik GmbH in Emmendingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die unternehmerische Vision von Sutter ist positiv hervorzuheben. Es bestehen klare Bestrebungen zur Weiterentwicklung und Expansion des Unternehmens. Der Chef tritt freundlich, offen und kreativ auf, was grundsätzlich großes Potenzial für eine positive und zukunftsorientierte Unternehmenskultur bietet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ein ausgeprägtes Mikromanagement, das zu Druck, Unsicherheit und eingeschränkter Eigenverantwortung führt.

Verbesserungsvorschläge

Eine Reduzierung von Hierarchiebarrieren zwischen Verwaltung und operativen Abteilungen könnte das gegenseitige Verständnis stärken. Mehr Vertrauen, Transparenz und eine offene Kommunikationskultur würden Stress und Spannungen abbauen. Zudem sollte geprüft werden, wie Strukturen und Verantwortlichkeiten so angepasst werden können, dass ein gesünderes, motivierenderes Arbeitsumfeld entsteht.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr streng und kontrollierend. Man hat häufig das Gefühl, ständig beobachtet zu werden, wodurch wenig Raum für Eigenständigkeit oder freie Entfaltung bleibt. Viele Mitarbeitende arbeiten unter starkem Druck und mit der Angst, den Erwartungen der Verwaltung nicht zu entsprechen und dadurch ihren Arbeitsplatz zu verlieren. Auch wenn das Unternehmen nach außen einen anderen Eindruck vermitteln mag, herrscht intern eine Atmosphäre von Anspannung und Unsicherheit.

Karriere/Weiterbildung

Leistung steht zwar im Vordergrund, jedoch gibt es nur begrenzte strukturierte Möglichkeiten für Karriereentwicklung oder Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt muss stark verhandelt werden. Ohne aktives Nachfragen oder Verhandeln gibt es kaum Anpassungen.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb einzelner Teams ist der Zusammenhalt gut und unterstützend. Zwischen den verschiedenen Abteilungen hingegen ist die Zusammenarbeit weniger harmonisch. Teilweise entsteht der Eindruck, dass eher auf Fehler anderer gewartet wird, anstatt gemeinsam lösungsorientiert zu arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Im Führungsverhalten einer Person in der Verwaltung besteht aus meiner Sicht deutlicher Verbesserungsbedarf. Es wäre wünschenswert, dass sie mehr Vertrauen in die Abteilungsleitungen setzt und ihnen echte Entscheidungsfreiheit einräumt. Die sehr starke Kontrolle und das Bestreben, möglichst alle Bereiche selbst zu steuern, schränken die Eigeninitiative der Führungskräfte ein. Zudem bleibt wenig Raum für andere Perspektiven oder abweichende Meinungen. Eine offenere und vertrauensvollere Führungskultur würde Motivation, Innovation und Weiterentwicklung im Unternehmen deutlich fördern.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen könnten insbesondere in den Bereichen Produktion und Beschichtung verbessert werden. Mehr Aufmerksamkeit für die psychische und körperliche Gesundheit der Mitarbeitenden sowie präventive Maßnahmen zur Stressreduktion wären sinnvoll.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist grundsätzlich gut und funktioniert auf fachlicher Ebene. Allerdings ist sie von einer unterschwelligen Anspannung geprägt, da viele Mitarbeitende Sorge haben, Fehler zu machen. Die Kommunikation zwischen Verwaltung und unteren Abteilungen wirkt oft sehr hierarchisch und befehlend, was das Gefühl von Kontrolle und Druck zusätzlich verstärkt.

Interessante Aufgaben

Viele Mitarbeitende erledigen ihre Aufgaben routinemäßig, jedoch ohne große Begeisterung oder Motivation.


Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Erfahrungen ausführlich zu schildern. Auch wenn wir Rückmeldungen aus Zeitarbeitseinsätzen immer im Kontext der jeweiligen Einsatzdauer und der damit verbundenen eingeschränkten Einblicke betrachten, nehmen wir Ihre Bewertung ernst - sowohl die positiven Aspekte als auch die beschriebenen Herausforderungen.

Es freut mich, dass Sie unsere unternehmerische Ausrichtung, den offenen Umgang sowie unsere Entwicklungsbestrebungen positiv hervorheben. Gleichzeitig möchte ich einige Ihrer kritischen Punkte aufgreifen und für außenstehende Dritte einordnen.

Sie sprechen von einem „ausgeprägten Mikromanagement“, das zu Druck, Unsicherheit und eingeschränkter Eigenverantwortung führe. Wenn Vorgaben in einzelnen Bereichen als „stark steuernd, streng und kontrollierend“ empfunden wurden, hängt dies vermutlich mit unseren hohen Qualitätsanforderungen zusammen. Die Medizintechnik ist ein Bereich, in dem Präzision und Fehlervermeidung aus Verantwortung gegenüber Patientinnen und Patienten essenziell sind. Unser Anspruch ist ein ausgewogenes Verhältnis aus klaren Qualitätsstandards, nachvollziehbaren Prozessen und eigenverantwortlichem Arbeiten.

Auch das Thema „Leistung“ im Sinne von herzustellenden Stückzahlen ist in jedem Industrieunternehmen ein wesentlicher Bestandteil der Produktionsplanung. Belastungsspitzen können entstehen, wenn Teammitglieder länger ausfallen oder individuelle Arbeitsgeschwindigkeiten stark variieren. In solchen Phasen müssen die verbleibenden Kolleginnen und Kollegen die offenen Aufträge dennoch zuverlässig erfüllen; denn unsere Kunden sollen termingerecht beliefert werden. Ihre Hinweise zu Stress und Anspannung nehmen wir zugleich ernst. Ich finde es schade, dass unsere bestehenden Maßnahmen im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Ihrer Bewertung keine Erwähnung finden. Die körperliche und psychische Gesundheit unserer Mitarbeitenden ist uns sehr wichtig, und wir investieren bewusst in entsprechende Angebote. Dazu gehören ein wöchentliches Rückentraining während der Arbeitszeit, vergangenes Jahr ein Business Yoga-Kurs, Gesundheitsaktionstage u.a. zum Thema Stress sowie verschiedene Sensibilisierungs- und Informationsformate.

Zum Thema Gehalt möchte ich anmerken, dass unsere internen Prozesse für Gehaltsanpassungen klar strukturiert und an definierte Kriterien im Rahmen der jährlichen Mitarbeitendengespräche gebunden sind. Die tatsächlich jährlich stattfindenden Anpassungen sind freiwillige Leistungen des Unternehmens, die sich an Leistung, Kompetenzentwicklung und unternehmensweiten Richtlinien orientieren. Da Zeitarbeitende naturgemäß nicht in diese Abläufe eingebunden sind, kann von außen ein anderer Eindruck entstehen.
Auch Weiterbildungen und Entwicklungsschritte sind fest in diesen jährlichen Gesprächen verankert.

Abschließend noch ein Wort zum genannten Führungsverhalten: Die von Ihnen empfundene zentrale Steuerung „durch eine einzelne Person in der Verwaltung“ entspricht nicht unserer Organisationsstruktur. Vermutlich waren Ihnen im Rahmen Ihres zeitlich begrenzten Einsatzes nicht alle internen Verantwortlichkeiten sichtbar. Dass Sie sich dennoch die Zeit für eine so ausführliche Bewertung genommen haben, überrascht - wir wissen es jedoch zu schätzen, auch wenn nicht alle Aspekte zwingend die Gesamtrealität unseres Unternehmens widerspiegeln.

Wir bedanken uns nochmals für Ihre offenen Worte und wünschen Ihnen für Ihre weitere berufliche Zukunft alles Gute.

Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Gut , aber noch Luft nach oben

3,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sutter Medizintechnik GmbH in Emmendingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Angenehme Arbeitsatmosphäre und überwiegend respektvoller Umgang miteinander.

Moderne und saubere Arbeitsbedingungen mit guter Ausstattung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ungleichbehandlung zwischen Büroangestellten und Mitarbeitern in der Produktion.

Umgang mit älteren, erfahrenen Kollegen teilweise respektlos und wenig wertschätzend.

Keine Gewerkschaft vorhanden, Gehalt ist reine Verhandlungssache → führt zu Ungleichheiten.

Führungskräfte nicht immer kompetent ausgewählt, mitunter Bevorzugung statt Fairness.

Viele Aufgaben sind eintönig und monoton, Abwechslung hängt stark von der Abteilung ab.

Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten könnten transparenter gestaltet werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz bei Gehältern, um Ungleichheiten zwischen angelernter und erfahrener Belegschaft zu vermeiden.

Stärkere Wertschätzung älterer und erfahrener Kollegen, anstatt deren Know-how ungenutzt zu lassen.

Einheitlichere Behandlung aller Mitarbeiter, damit nicht nur Büroangestellte Vorteile genießen.

Mehr Abwechslung in den Aufgaben, auch in den Abteilungen mit überwiegend monotoner Arbeit.

Kritischere Auswahl und bessere Schulung von Führungskräften, um Kompetenz und Fairness sicherzustellen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt angenehm und kollegial. Es herrscht ein respektvoller Umgang, wodurch man sich wohlfühlt. An manchen Tagen könnte die Stimmung jedoch etwas offener und motivierender sein – insgesamt aber ein positives Umfeld.

Image

Das Unternehmen hat ein starkes und positives Image. Nach außen wird es als verlässlicher und moderner Arbeitgeber wahrgenommen, und auch intern können sich viele Mitarbeiter gut mit der Firma identifizieren. Insgesamt überwiegt ein guter Ruf, der Vertrauen schafft.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt in Ordnung. Die Arbeitszeiten sind größtenteils fair und ermöglichen ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Privatleben. Allerdings zeigt sich ein deutliches Ungleichgewicht zwischen den Büroangestellten und den Kollegen in der Produktion: Während im Büro mehr Flexibilität und Vorteile geboten werden, sind die Arbeitsbedingungen für andere Bereiche strenger geregelt. Dieses Ungleichgewicht führt dazu, dass nicht alle Mitarbeiter die gleichen Chancen haben, ihre Work-Life-Balance optimal zu gestalten.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt gute Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, sowohl durch interne Schulungen als auch durch externe Fortbildungen. Aufstiegschancen sind vorhanden, könnten aber noch transparenter und strukturierter gestaltet werden. Insgesamt ein solider Rahmen für Karriere und Weiterbildung.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist grundsätzlich in Ordnung und kann fair ausfallen. Allerdings gibt es keine Gewerkschaft, und die Bezahlung ist reine Verhandlungssache. Dadurch entstehen deutliche Verzerrungen: Angelernte Mitarbeiter verdienen teilweise genauso viel oder sogar mehr als erfahrene Facharbeiter. Hier wäre mehr Transparenz und ein klareres System wünschenswert, um die Leistungen erfahrener Mitarbeiter angemessen zu würdigen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen überzeugt sowohl beim Umwelt- als auch beim Sozialbewusstsein. Nachhaltigkeit wird ernst genommen, mit klaren Maßnahmen zur Ressourcenschonung und einem bewussten Umgang mit Energie und Materialien. Gleichzeitig engagiert sich das Unternehmen auch sozial, unterstützt Projekte und fördert ein verantwortungsvolles Miteinander. Insgesamt ein sehr positives Vorbild in beiden Bereichen.

Kollegenzusammenhalt

Leider fehlt es teilweise an echtem Teamgeist. Einige Kollegen arbeiten eher für sich, was die Zusammenarbeit erschwert und den Austausch im Alltag schwächt.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Mitarbeitern ist enttäuschend. Besonders in einer Abteilung fällt negativ auf, dass ein hochqualifizierter, erfahrener Kollege, der mit der Herstellung eines hochwertigen Produkts(Master.....) bestens vertraut war, von einem wenig kompetenten Teamleiter benachteiligt wurde. Anstatt die immense Erfahrung des Kollegen zu nutzen, wurde er versetzt und mit einfachen Aufgaben betraut. Hintergrund scheint Neid des Teamleiters gewesen zu sein, der sich selbst profilieren wollte. Das eigentliche Problem wurde falsch angegangen – statt den Mitarbeiter zu degradieren, hätte man die Führungskompetenz des Teamleiters kritisch hinterfragen müssen.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten verhalten sich im Allgemeinen korrekt und sind ansprechbar. Entscheidungen werden jedoch nicht immer transparent kommuniziert, und manchmal hat man den Eindruck, dass bestimmte Mitarbeiter bevorzugt behandelt werden. Insgesamt bemühen sich die Führungskräfte, könnten aber konsequenter und gerechter auftreten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt sehr gut. Die Ausstattung ist modern, die Arbeitsplätze sind sauber und ergonomisch gestaltet, und auch die Sicherheitsstandards werden eingehalten. Kleine Verbesserungen wären noch möglich, insgesamt aber ein sehr angenehmes Arbeitsumfeld.

Kommunikation

Die Kommunikation ist größtenteils transparent und informativ. Wichtige Themen werden rechtzeitig weitergegeben, manchmal könnten Details jedoch klarer vermittelt werden. Insgesamt ein guter Austausch.

Gleichberechtigung

Alle Mitarbeiter werden unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position fair behandelt. Chancen und Möglichkeiten sind gleich verteilt, wodurch ein respektvolles und offenes Miteinander entsteht.

Interessante Aufgaben

Es gibt Abteilungen, in denen die Aufgaben abwechslungsreich und spannend sind. In vielen anderen Bereichen überwiegen jedoch monotone, sich wiederholende Tätigkeiten, die schnell langweilig werden können. Dadurch hängt es stark von der Abteilung ab, ob man wirklich interessante Aufgaben bekommt.

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Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihre Bewertung und dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns dieses Feedback zu geben. Ich freue mich, dass es zahlreiche Punkte gibt, mit denen Sie bei Sutter Medizintechnik zufrieden sind. Vielen Dank auch für die Empfehlung.
Gleichzeitig nehme ich Ihre kritischen Anmerkungen ernst und möchte auf einige Punkte eingehen, um Missverständnisse auszuräumen und meine Sichtweise darzulegen.
Gerade der Punkt des Umgangs mit älteren Mitarbeitenden liegt mir sehr am Herzen. Deshalb widerspreche ich Ihrer Darstellung eines generell wenig wertschätzenden Umgangs mit älteren Kolleginnen und Kollegen in aller Deutlichkeit. Ein solcher Eindruck wird der Realität im Unternehmen nicht gerecht. Zahlreiche ehemalige Mitarbeitende entscheiden sich bewusst dafür, auch nach ihrer Pensionierung weiterhin für Sutter tätig zu sein. Das tun sie nicht aus Mangel an Alternativen, sondern weil sie sich bei uns wohlfühlen. Wäre der Umgang tatsächlich so respektlos, wie von Ihnen angedeutet, würden diese Kolleginnen und Kollegen sicherlich andere Wege gehen.
Zum angesprochenen Abteilungswechsel eines Kollegen: Dieser Prozess war keineswegs eine kurzfristige oder einseitige Entscheidung. Vielmehr haben wir über mehrere Monate hinweg intensive Gespräche geführt – sowohl intern mit Produktionsleitung und HR als auch unter Einbeziehung eines extern hinzugezogenen Mediators. Ziel war es, eine tragfähige Lösung zu finden, die möglichst die Interessen aller betroffenen Parteien berücksichtigt. Wir haben bewusst Team und Teamleitung in den offenen Austausch gebracht, um unterschiedliche Perspektiven zu beleuchten und gemeinsam an einer Lösung zu arbeiten. Die Versetzung erfolgte am Ende auf ausdrücklichen Wunsch des Mitarbeiters selbst – in engem Austausch zwischen allen Beteiligten. Dabei war es uns besonders wichtig, seine langjährige Erfahrung und sein Know-how weiterhin sinnvoll einzubinden und in seiner neuen Abteilung perspektivisch weiter auszubauen. Den Begriff „Degradierung“ muss ich daher entschieden zurückweisen. Die Entscheidung war keine Maßnahme gegen den Kollegen. Sie war das Ergebnis eines strukturierten, respektvollen Prozesses, der auf Dialog basierte.
Grundsätzlich würde ich es begrüßen, solche wichtigen, aber eben auch komplexen Sachverhalte nicht bei Kununu zu diskutieren. Ich äußere mich hier dazu nur, weil es auf dieser Plattform öffentlich gemacht wurde.
Zur angesprochenen Ungleichbehandlung zwischen Produktion und Verwaltung: Alle Mitarbeitenden bei Sutter profitieren von identischen Unternehmens-Benefits und Gleitzeitregelungen. Unterschiede ergeben sich naturgemäß aus den jeweiligen Tätigkeitsfeldern – etwa bei der Möglichkeit zu Homeoffice, die in der Produktion aufgrund der Maschinenarbeit nicht umsetzbar ist. Auch das Verbot von Essen und Getränken direkt an Produktionsarbeitsplätzen ist keine Ungleichbehandlung, sondern eine zwingende Maßnahme zur Einhaltung der Hygienevorgaben bei der Herstellung von Medizinprodukten, die ihren Einsatz in Operationssälen an Patienten finden.
Ich bin jederzeit für einen konstruktiven Dialog offen und würde mich über eine vertiefte Rückmeldung Ihrerseits freuen. Gerne in einem Vier-Augen-Gespräch mit mir oder einer Person Ihres Vertrauens. Nur so können wir Ihre persönlichen Wahrnehmungen nachvollziehen und entweder Missverständnisse ausräumen bzw. mögliche Verbesserungen einleiten.
Ich hoffe, dass wir in einen konstruktiven Austausch gehen können.

Mehrfachbewertung

Hier wird Produziert und entwickelt und geforscht, alle zusammen!

4,6
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2020 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Sutter Medizintechnik GmbH in Emmendingen gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gründlich

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Man kann hier Kleinlichkeiten aufzählen im Grunde ist es super.

Verbesserungsvorschläge

Ein stück besser in allen Themen sollte immer möglich sein

Arbeitsatmosphäre

Besser geht nicht!

Work-Life-Balance

Wer hier nicht zurechtkommt, bei den Freiheiten die man hat :-)

Kollegenzusammenhalt

Ein paar Kartoffeln sind halt anders, in der Kieste ist trotzdem Zusammenhalt vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

Ist halt Medizin, fiel Bürokratie.

Kommunikation

Einsatz von digitalen tools erhöhen

Interessante Aufgaben

Immer


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Herzlichen Dank für Ihr positives Feedback und die Empfehlung – wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit genommen haben, uns erneut zu bewerten. Diese Bemühungen wissen wir sehr zu schätzen und nehmen dies nicht als selbstverständlich hin.
Beim Punkt des Vorgesetztenverhaltens scheint es aus Ihrer Sicht noch Luft nach oben zu geben. Auch wenn wir uns an bestimmte Regelungen und Vorgaben halten müssen, sind wir immer bestrebt, dass dadurch das Verhältnis zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden nicht beeinträchtig wird. Wir sehen das nämlich genau wie Sie: man kann sich immer weiterentwickeln und sollte dauerhaft ein Auge auf Verbesserungspotential haben. Dies werden wir als Anstoß nehmen, auch hier weiterhin unser Bestes zu geben – und die Kartoffeln halten auch wie bisher zusammen!
Ihnen alles Gute für die Zukunft, wir freuen uns, wenn Sie weiter in Kontakt bleiben.

Tolle Firma mit viel Potential

4,1
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sutter Medizintechnik GmbH in Emmendingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Offener Umgang miteinander.
Faire Bezahlung.
Moderne Räumlichkeiten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es hakelt öfters mal an Kleinigkeiten.

Verbesserungsvorschläge

Mehr digitalisieren.
Um bessere Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen werben und dafür sorgen das dies gelebt wird.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb der Teams top.
Zwischen den einzelnen Abteilungen oft eher schwierig.

Vorgesetztenverhalten

Sehr korrekte Vorgesetze man begegnet sich auf Augenhöhe.

Arbeitsbedingungen

Man arbeitet an der Digitalisierung.
Dan wird es mit dem Papierkram hoffentlich besser.

Kommunikation

Verbesserungspotential vor allem Abteilungsübergreifend.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Herzlichen Dank für Ihr ehrliches, konstruktives Feedback und natürlich für Ihre Weiterempfehlung.
Ich freue mich sehr, dass Sie mit vielen wichtigen Punkten zufrieden sind und sich in Ihrem Team und im Unternehmen insgesamt wohl fühlen.
Die Kleinigkeiten, die öfters mal hakeln, wie Sie sagen, wollen wir kontinuierlich verbessern: Die Digitalisierung in unterschiedlichsten Bereichen ist eine sehr umfangreiche Aufgabe, die wir Schritt für Schritt umsetzen.
Auch die Kommunikation liegt uns sehr am Herzen. Wenn Sie hier Gesprächsbedarf oder auch konkrete Ideen zur Verbesserung haben, stehe ich Ihnen gerne für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Ich wünsche Ihnen weiterhin eine gute Zeit bei Sutter Medizintechnik!

Leider mehr Schein als Sein

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Produktion bei Sutter Medizintechnik GmbH in Emmendingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Zusammenhalt unter den Kollegen auch Abteilungsübergreifend, Infrastruktur

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten, trotz mehrmaligen Versuches ein Gespräch mit dem Chef zu bekommen, wurde ich abgewimmelt, mit verschiedener Begründungen. Seltsam, obwohl dem Chef angeblich viel daran gelegen sein soll, mit Mitarbeitern in Kontakt zu kommen/ bleiben. Es gibt keine Arbeitnehmervertretung in Form eines Betriebsrates, lediglich eine Vertrauensperson.

Verbesserungsvorschläge

Man kann eine Firma mit ca. 170 Mitarbeitern vor Ort, nicht so führen wollen, wie einen 30/40 Mann Betrieb und das auch noch mit den selben Entscheidern von damals. Viel mehr auf die Basis zu hören wäre ein Anfang. Betriebsrat wäre sehr hilfreich und wichtig.

Vorgesetztenverhalten

Unterirdisch, da selbst erfahren und auch von anderer Seite zugetragen. Berechtigte Kritik, sei es an der Qualität, oder Vorgesetzten, wird zunächst glattgebügelt. Wiederholt sich Kritik kommt es zur Abmahnung. In den letzten Monaten öfters geschehen.

Kommunikation

Die sogenannte Kommunikation zwischen den einzelnen Entscheider Ebenen ist leider eine Farce, da helfen auch die täglichen Shop floors nicht weiter. Traurig


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihre offene und ehrliche Bewertung. Es tut mir leid zu hören, dass Ihre Erfahrungen bei Sutter Medizintechnik in einzelnen, jedoch wichtigen Bereichen nicht Ihren Erwartungen entsprochen haben und Sie unser Unternehmen bereits vor zwei Jahren verlassen haben.
Es ist erfreulich zu hören, dass Sie die Gehaltsstruktur, den Zusammenhalt unter den Kollegen sowie unsere Infrastruktur positiv hervorheben. Diese Punkte sind uns sehr wichtig und wir freuen uns, dass sie bei unseren Mitarbeitenden Anklang finden.
Ein von Ihnen geäußerter Kritikpunkt bezieht sich auf die Kommunikation zwischen unseren unterschiedlichen Entscheider-Ebenen. Wie Sie richtig erwähnen, haben wir jeden Tag drei aufeinanderfolgende Shopfloor-Meetings – von der Team- bis zur Führungsebene. Das soll effektive Kommunikation und Problemlösungen in beide Richtungen und auf allen Ebenen ermöglichen. Es mag sein, dass dieses Ziel zu Ihrer Zeit bei uns nicht ideal erreicht wurde, woran wir ehrlicherweise auch kontinuierlich arbeiten müssen. Dazu sollen ebenso die unterschiedlichen Vertrauenspersonen innerhalb unserer Produktion bzw. Verwaltung beitragen.
Hier kommen zugleich die von Ihnen angesprochenen Gesprächsversuche „mit dem Chef“ ins Spiel – bezieht sich dieser Kritikpunkt auf Ihren Teamleiter, den übergeordneten Produktionsleiter oder mich selbst? Hier wäre ich auch nach dieser langen Zeit auf ein persönliches Gespräch angewiesen, um dies konkret nachzuvollziehen zu können.
Sie berichten davon, dass Ihre damals geäußerten Kritikpunkte – ob berechtigt oder unberechtigt – „zunächst glattgebügelt“ sowie „nach Wiederholung abgemahnt“ wurden. Dies ist Ihre persönliche Sicht der Dinge. Zum Thema einer Abmahnung: Konstruktive Kritik führt bei uns nicht zu Sanktionen. Sollte es zu einer Abmahnung gekommen sein, bezieht sich diese auf andere Aspekte wie etwa wiederholte Nichteinhaltung von Arbeitsanweisungen oder ähnliche Vorfälle. Die wird dann ausgesprochen in der Hoffnung, dass sich das Verhalten des Einzelnen in der Zukunft ändert.
Ich gebe Ihnen recht - ein gesundes und gleichzeitig schnelles Wachstum stellt ein Unternehmen vor enorme Herausforderungen, denen man nicht immer optimal begegnen kann. Für gute Ideen zur besseren Unternehmensführung bin ich immer offen, aber nicht auf Kununu.
Für Ihre derzeitigen und zukünftigen beruflichen Unternehmungen wünsche ich Ihnen auf jeden Fall alles Gute.

Solide Firma

1,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sutter Medizintechnik GmbH in Emmendingen gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nix

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Essen und (Kaffee) trinken am Arbeitsplatz nicht gestattet
Kein Parkplatz wenn man später zur Arbeit kommt

Verbesserungsvorschläge

Viele

Vorgesetztenverhalten

Vorgesetztenverhalten nicht professionell.

Gehalt/Benefits

Gehalt mittelmäßig, es gibt Unternehmen die besser bezahlen mit mehr Sozialleistung.

Interessante Aufgaben

Keine


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihr Feedback. Auch wenn ich leider nicht ersehen kann, ob Sie in unserer Produktion oder der Verwaltung beschäftigt sind, möchte ich gerne einige Punkte klarstellen und auf Ihre Anmerkungen eingehen.
Essen und Trinken am Arbeitsplatz ist im Produktionsbereich der Medizintechnik per se nicht möglich, egal, ob im Sauberraum oder in anderen Fertigungsabteilungen. Unsere Produkte dürfen aus Sicherheitsgründen, d.h. zum Patientenschutz, keiner Gefahr der Verunreinigung ausgesetzt sein. Genau aus diesem Grund bieten wir unseren Mitarbeitenden jederzeit die Möglichkeit, hierfür unseren Sozialraum, die Sonnen- oder auch die Raucherterrasse zu nutzen. Wir wissen, wie wichtig es ist, Pausen in angenehmer Umgebung zu verbringen, und haben daher im neuen Firmengebäude bewusst attraktive Möglichkeiten geschaffen.
Parkmöglichkeiten bestehen zusätzlich zu unserem Firmenparkplatz entlang aller angrenzenden Straßen, grundsätzlich stellen wir unseren Mitarbeitenden mehr Parkmöglichkeiten zur Verfügung als wir nachweisen müssten. Des Weiteren sind wir aktiv dabei zusätzliche Parkmöglichkeiten für eine wachsende Anzahl an Beschäftigten zu schaffen.
In Bezug auf Gehalt und Sozialleistungen bieten wir wettbewerbsfähige Konditionen und Benefits an, aber ja, es wird immer Unternehmen geben, die besser bezahlen mit mehr Sozialleistung – der Weg dorthin steht jedem offen.
Gerne hätten wir Ihre zahlreichen Verbesserungsvorschläge via des „Meine Idee“-Briefkastens oder im Austausch mit Ihrem Teamleiter gehört, vielleicht suchen Sie ja zukünftig diese Wege?
Ich bedaure, dass Sie Vorgesetztenverhalten als nicht professionell empfunden haben. Um angemessen darauf reagieren zu können, bräuchte ich jedoch beispielsweise in einem vertraulichen Vier-Augen-Gespräch Ihre persönliche Sicht der Dinge.
Zum Kritikpunkt der fehlenden interessanten Aufgaben: Der Fertigungsprozess von chirurgischen Präzisionsinstrumenten beinhaltet zu einem Großteil routinemäßige Abläufe, was jedoch eigentlich im Rahmen des bei uns üblichen Probearbeitens klar wird – an diesem Punkt kann man sich ohne Probleme für oder gegen eine Anstellung bei Sutter entscheiden.
Grundsätzlich bin ich jederzeit für einen konstruktiven Dialog offen und würde mich über eine vertiefte Rückmeldung freuen. Falls Sie dieses Angebot nicht wahrnehmen möchten, und in Anbetracht dessen, dass Sie nichts an Sutter Medizintechnik als Arbeitgeber gut finden, kann ich jedoch nachvollziehen, dass Sie möglicherweise an einem anderen Wirkungsort glücklicher wären.

Top Adresse mit Luft nach oben.

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Sutter Medizintechnik GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Hat man ein Problem , dann stehen sie mit offenen Ohren da und versucht eine Lösung für das Problem zu finden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechter Umgang untereinander.

Verbesserungsvorschläge

Mehr miteinander als gegeneinander, vorallem auch die normalen Arbeiter mit ins Boot nehmen

Image

Für mein empfinden ist es ein top Arbeitgeber was viele nicht zu schätzen wissen. Liegt vielleicht daran das ich noch nicht so lange im Betrieb bin.

Karriere/Weiterbildung

Luft nach oben. Würde 5 Sterne geben , mir fehlt die Geduld.

Gehalt/Benefits

Es ist gut aber nicht weit weg von voller Zufriedenheit vorallem in dieser Zeit gerade.

Kollegenzusammenhalt

Luft nach oben


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihre ehrliche Kununu Bewertung. Ich weiß es zu schätzen, dass Sie sich die Zeit genommen haben, Ihre Einschätzung zu teilen. Es freut mich auch sehr, dass Sie Sutter als Arbeitgeber aktiv weiterempfehlen. Sie erleben uns in Ihrem Arbeitsalltag als Top-Arbeitgeber und schätzen auch unsere Problemlösungskultur in Form eines – im Idealfall – stets offenen Ohres samt rascher Lösungsoptionen.
Unglücklich bin ich darüber, dass Sie vor allem im gegenseitigen Miteinander der Kolleginnen und Kollegen in unserer Produktion negative Erfahrungen aus Ihrem Arbeitsalltag beschreiben. Dies bestürzt uns alle und gerne würden wir hier an der richtigen Stelle ansetzen, um die von Ihnen angesprochenen Punkte zu verbessern.
Falls Sie bereit sind, Ihre Erfahrungen im persönlichen Gespräch noch einmal genauer zu schildern, würden wir uns sehr freuen. Insbesondere auch, ob der Verbesserungsvorschlag „(…) vor allem auch normale Arbeiter mit ins Boot nehmen (…)“ sich auf die Annahme/Umsetzung produktionstechnischer Verbesserungsvorschläge oder auf interne Kommunikation bezieht.
Aus Ihrer Bewertung unter dem Stichpunkt „Karriere/Weiterbildung“ lese ich heraus, dass Sie sich in Ihrem Berufsleben bei Sutter gerne schneller weiterentwickelt hätten bzw. weiterentwickeln würden? Falls Sie uns hier detaillierteres Feedback geben könnten, sprechen wir gerne konkret darüber Sie, wenn möglich, mit unterschiedlichen Maßnahmen dabei zu unterstützen, sich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln.
Gerne stehen ich, Ihre Teamleitung, die Vertrauenspersonen oder die Personalabteilung für ein absolut vertrauliches Gespräch zur Verfügung. Falls es Ihnen lieber sein sollte, schreiben Sie uns einfach gegebenenfalls anonym einen Brief.
Schön, dass Sie uns im Bereich Produktion in Emmendingen tatkräftig unterstützen und Sutter Sie auf Ihrem Berufsweg weiterhin begleiten darf!

Toller Arbeitgeber

4,1
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Produktion bei Sutter Medizintechnik GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Work life Balance und Gleitzeit Arbeit

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts auszusetzen beim Arbeitgeber selbst , aber manchmal bei einer Teamleitung. Kann von oben herab wirken.

Verbesserungsvorschläge

Regelmäßige und ausführlichere Produktschulungen wären sinnvoll


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Vielen Dank für Ihre positive Bewertung und die Weiterempfelung von Sutter Medizintechnik! Das freut mich sehr. Danke auch für die Hinweise, die wir in der Geschäftsleitung gerne aufgreifen. Das Thema Produktschulungen im Bereich Produktion ist eine sehr gute Anregung. Um ganz ehrlich zu sein: Bis jetzt ist das dem Zeitmangel auf allen möglichen Ebenen zum Opfer gefallen. Denn als Verbesserungspotenzial hatten wir das schon einmal erkannt. Bitte geben Sie uns noch ein wenig Zeit! Ich hoffe und würde mich freuen, wenn Sie sich auch weiterhin so wohl bei uns fühlen.

Jeder darf sein, wie er ist und sich gemäß seiner Fähigkeiten einbringen und weiterentwickeln

4,7
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Sutter Medizintechnik GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Fairer, respektvoller Umgang mit ehrlichem Feedback. Möglichkeit sein Potenzial auszuschöpfen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Ich finde bisher nichts schlecht, was auch an meinen bisherigen Erfahrungen liegen könnte.

Verbesserungsvorschläge

Bei dem schnellen Wachstum auf die Strukturen = das Qualitätsmanagement und auf die Hierarchien aufpassen. Hierarchie bedeutet nicht, dass oben nicht mit unten sprechen kann. Weisungsbefugnis und Berichtspflicht bleiben von Informationsgesprächen unberührt. Führungskräfte können auch schaden und das findet man nur so heraus.

Arbeitsatmosphäre

Die Geschäftsleitung legt großen Wert auf einen respektvollen, sachlichen Umgang miteinander und das spiegelt sich in der Arbeitsatmosphäre wider. Spaß ist erlaubt, Mobbing verpönt.

Image

Es gibt viele neue Mitarbeiter, die sich alle aufgrund ihrer vorangegangenen Erfahrung einig sind, dass Sutter ein sehr guter Platz ist. Die Produkte sind bei den Kunden ein Selbstläufer.

Work-Life-Balance

Man muss seinen Dienst leisten, und wenn es brennt wird Unterstützung erwartet, aber es wird auch großen Wert auf Ausgleich gelegt. Dauerhafte Überstunden stehen für ein strukturelles Problem, das korrigiert werden muss.

Karriere/Weiterbildung

Karriere und Weiterbildung wird entsprechend des Potenzials des Mitarbeiters gefördert.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt ist vergleichbar zu anderen Firmen der Größenordnung in der Region. In großen, internationalen Konzernen verdient man mehr, wenn man den emotionalen Preis, den man zahlt, nicht berücksichtigt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das neue Gebäude ist CO2-neutral.

Kollegenzusammenhalt

Ich bin noch nicht so lange dabei, aber man wird immer freundlich empfangen, und es gehört zum guten Ton Anfragen schnell und offen zu beantworten.

Umgang mit älteren Kollegen

Das kann ich nicht beurteilen, vermutlich gehöre ist selbst dazu. Ich gehe aber davon aus, dass mit älteren Kollegen so respektvoll umgegangen wird, wie mit allen.

Vorgesetztenverhalten

Ich nehme nur respektvolles Verhalten wahr. Von meinen Vorgesetzten bekomme ich zuverlässig Feedback. Wenn Vorschläge zurückgewiesen werden, wird das sachlich begründet, und ist damit für mich in Ordnung und ich empfinde es als Wertschätzung

Arbeitsbedingungen

Die Firma ist gerade in ein neues Gebäude umgezogen. Alles tippitoppi mit der Ausstattung.

Kommunikation

Ich fühle mich gut informiert.

Gleichberechtigung

Jeder darf so sein, wie er ist.

Interessante Aufgaben

Das kommt bestimmt auf die Position/Abteilung an. Ich habe freie Spielwiese.

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Arbeitgeber-Kommentar

Bert Sutter, Geschäftsführer
Bert SutterGeschäftsführer

Vielen Dank für diese sehr ausführliche und positive Bewertung. Es freut mich, dass es Ihnen bei uns so gut gefällt. Sie haben recht, dass manchmal Strukturen dem Wachstum hinterherhinken. Wir arbeiten daran! Durch die umfangreiche Regulierung sind Anpassungen, gerade im Qualitätsmanagement, nicht immer schnell und einfach möglich. Die Kommunikation zwischen den Hierarchiebenen wollen wir auch verbessern. Vor kurzem gab es erstmals ein Format, bei dem ich mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen und Hierarchien gefrühstückt habe. Das Feedback, das ich da erhalten habe, war sehr wertvoll.

Innovation und Kultur

4,4
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Sutter Medizintechnik GmbH in Freiburg im Breisgau gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Sehr tolerant

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Aufgabenverteilung

Verbesserungsvorschläge

Auf das wesentliche Fokussieren.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.