63 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
63 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
40 of those employees recommended the employer in their reviews.
Your company?
kununu Verification Process
63 employees rated this employer with an average of 3.4 points on a scale from 1 to 5.
40 of those employees recommended the employer in their reviews.
Pünktliche Gehaltszahlung. Sollte aber selbstverständlich sein.
Projekte die nach Jahren Arbeit keinen Mehrwert produzieren. Miserable Geschwindigkeit seit Windows 11.
Transparenz beim ausscheiden von Mitarbeitern. Wann wird wieso die Stelle wieder ausgeschrieben oder auch nicht.
Betrifft nur den direkten Vorgesetzten. Weiter nach oben stark verbesserungswürdig.
Höhenverstellbare Schreibtische.
Die Veröffentlichungen haben sich zum Teil verbessert. Einiges erfährt man immernoch über den Flurfunk schneller.
Ich habe mich bei einem Arbeitgeber noch nie so wohl gefühlt. Insbesondere die Qualität der Führungskräfte ist bemerkenswert.
Tatsächlich bislang nichts.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist super, aber die Gerüchteküche schafft es gelegentlich, diesen Zusammenhalt zu schwächen. Hier sehe ich einen Ansatzpunkt für Verbesserungen in der Kommunikation und dem Vertiefen des Verständnisses verschiedener Abteilungen füreinander.
Keine
Mitglieder müssen, obwohl sie trotz einer Behinderung nicht in der Landwirtschaft arbeiten, trotzdem einzahlen. Super System. Willkommen in Deutschland ♀️
Guter Arbeitgeber/Dienstherr mit viel potential für die Zukunft
Auch außerhalb der IT lockere Hierarchien und besseres Miteinander
Mehr aktive Förderung der Belegschaft seitens der Dienststelle
Ich würde mich über Merch Artikel freuen
Einfach mal machen anstatt "ich nehme das mal mit", "wir sind dran" und dann passiert Ewigkeiten nichts
HomeOffice und Gleitzeit ermöglichen sehr viel!
Es gibt Möglichkeiten des internen Aufstieg in den gD, Voraussetzungen dazu könnten etwas niedriger sein. Master und aufstieg in den hD soll angeblich kommen, wäre eine sehr gute Sache!
Nach meiner Erfahrung immer ein offenes Ohr und bei Problemen hilfreich und engagiert
Behördenleben schränkt hier und da etwas ein, gewissen dinge dürfen nicht einfach so gemacht werden, für die Verhältnisse im vergleich zu anderen Bundesbehörden aber schon sehr gut!
Innerhalb der IT sehr gut, mit anderen Bereichen oft schwierig
Gehalt/Bezüge je nach Abschluss und leider nicht nach Leistung
1- Ich achte mehr auf die Einarbeitung neuer Leute.
2. Ich würde keine Entlassungen aufgrund der Meinung einer Person vornehmen.
3. Ich würde auf jeden Fall Unterlagen vorlegen, die der entlassenen Person die spätere Arbeitssuche erleichtern. wie z.B. eine Arbeitszeugnis oder eine Tätigkeitsbescheinigung
Hilfsbereite Mitarbeiter, Homeoffice
Mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung anbieten.
Je nach Teamzugehörigkeit gibt es verschiedene Arten. In meinem Team ist die Arbeitsatmosphäre gut jeder hilft jedem.
Gleitzeit und Gleittage, kurzfristig Urlaube können genommen werden
Außer das Studium gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten, was ich persönlich schade finde, falls Kinder vorhanden sind und sie noch relativ jung sind ist es schwierig, da man für die Theorie mehrere Wochen und Monate nach Kassel fahren muss. Dementsprechend kann man keine Entgeltgruppe höher steigen.
Könnte natürlich besser sein in der freien Wirtschaft bekommt man natürlich mehr.
Natürlich kommt es wieder auf das Team an aber in den meisten Teams ist der Kollegen Zusammenhalt groß.
Mein Teamleiter persönlich ist sehr zuvorkommend und hilfsbereit.
Ich kann mit meinen Kollegen und auch meinem Teamleiter sehr gut kommunizieren.
Eintönig natürlich , fast jedesmal das gleiche Vorgehen.
Muss ich viel nachdenken
Wo soll ich anfangen?
Mal ernsthaft über den Umgang mit Mitarbeitende nachdenken, und handeln.
Beförderungen nach Leistung, nicht nach vorliegendem Studium
Zuverlässig, pünktlich, zum Teil Homeoffice.
Teilzeit selten genehmigt, in vielen Abteilungen zu wenig Leute für zu viel Arbeit. Keine Kantine. Karriere nur in wenigen Abteilungen möglich.
Wo Leute fehlen welche einstellen.
Home Office.
Man kann in den Prüfungen beschummeln und darf am nächsten Tag einfach nachschreiben nachdem man erwischt wurde. Grüße gehen an die Kollegin raus die sich so durchs Studium schlängelt :)
Kommt Mal im einundzwanzigsten Jahrhundert an und redet nicht nur über Gleichberechtigung sondern lebt sie.
Und überlegt euch vielleicht fünfmal wem ihr Macht mit einer gehobenen Position gebt.
Niemand kennt die SVLFG und die die sie kennen mögen sie zurecht nicht.
Kann man nichts negatives sagen, da das Home Office schon gut ist. Das ist aber auch schon alles.
Ohne Studium geht nichts und mit Schwerbehinderung wird man sowieso links liegen gelassen.
Geht so, wenn dann Mal was schief läuft braucht es ewig jemanden zu erreichen und keiner will zuständig sein. Verwaltung halt.
Die Klimaanlage läuft auf Hochtouren. Im Sommer braucht man einfach ne Jacke im Büro.
Es bilden sich Gruppen und dann wird sich gegeneinander "verschworen". Einer wird dann schlussendlich ausgeschlossen und man sucht sich etwas heraus auf dem man herumreiten kann. In meinem Fall wurde sich hinter meinem Rücken über meine Schwerbehinderung und sexuelle Orientierung (Biphobie) lustig gemacht. Dieses Verhalten ist auch kein Einzelfall.
Manche Kollegen werden von anderen ausgenutzt, weil sie es eben schon immer mit sich machen lassen.
Weder von der BEM-Beauftragten noch von der Schwerbehindertenvertretung fühlt man sich gegenüber den Vorgesetzten unterstützt. Im Grunde hat sowieso niemand etwas zu melden, wenn der Vorgesetzte ein "Machtwort spricht".
Das Minimum an Arbeitsmaterialien ist erfüllt.
Bei Gesprächen um angeblich auf einen Nenner zu kommen fühlt man sich in eine Ecke gedrängt und es werden Entscheidungen über den eigenen Kopf hinweg gefällt.
Als Schwerbehinderter Mitarbeiter hat man intern keine Chancen. Es werden weder Mittel und Wege gefunden um zu unterstützen, noch wird versucht die Arbeit angenehmer zu gestalten. Es wird einem nahegelegt sich doch lieber einen anderen Job zu suchen.
Ich wurde im Studium dazu benutzt Rechnungen zu bearbeiten die keiner machen wollte und Bescheidrückläufer abzuarbeiten. Von "lernen" im Praktikum kann nicht die Rede sein.
This is how kununu makes money.