3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Führungsebenen neu strukturieren und mehr nach dem Wohlbefinden der Mitarbeiter schauen, um die Fluktuationsquote zu senken.
Ich habe in unterschiedlichen Teams, mit jeweils demselben Teamleiter. Manche sind zerstritten und bösartig zueinander gewesen und andere arbeiten frei nach dem Motto: "Ach, die paar Jahre bis zur Rente!". Diesen Satz habe ich nicht selten gehört.
Durch die regelmäßigen 10-Stunden-Dienste hatte ich des Öfteren nur eine 4-Tage Woche.
Deutlich schlechter als der Tarif direkt bei der Sparkasse
nichts mitbekommen
Gab es nicht. Letztendlich einer der Gründe warum ich das Unternehmen verlassen habe. Jahrelang eingesessene Mitarbeiter sind nicht offen für Verbesserung und Gleichberechtigung. Grüppchenbildung und Mobbing war alltäglich.
Hier ist eher die Frage, wie war der Umgang mit jungen Kollegen ist? Der Altersdurchschnitt lag bei 50.
Unter aller Sau. Noch nie so einen unfähigen Vorgesetzten gehabt. "Ein Team ist erst ein Gutes Team, wenn man nicht hört und sieht das es existiert aber die Arbeit funktioniert" betonte er zu gern und war wortwörtlich sein Führungsstil. Unpraktisch, weil wir als Team wahrscheinlich einen guten und sich kümmernden Chef gebraucht hätten, um das Arbeitsklima zu verbessern und das Team zu retten. Seine Führung führte nur dazu, dass mit mir zusammen zeitgleich zwei andere Mitarbeiter das Unternehmen verlassen haben.
Teilweise im Sommer in einer Sauna gesessen.
Gefühlt nicht vorhanden, jeder kümmert sich nur um sich.
Nach Sympathie und Alter wird man schlechter behandelt und regelmäßig in 10-Stunden eingeteilt, ohne gefragt zu werden. In Teamsitzungen um Wogen zu glätten wurde man nicht selten anmaßend beschimpft. Sätze wie: "Du hast keine eigene Familie und musst deshalb die 10-Stunden- Dienste machen!" oder "Das haben wir schon immer so gemacht und du bist zu jung und hast gar keine Ahnung!" standen dabei an der Tagesordnung.
Als ich das Team wechselte und einen neuen Aufgabenbereich bekam, fehlte eine Einarbeitung komplett. Als Krönung musste ich gleichzeitig in die alte Abteilung zum Aushelfen, "weil ich mich ja Auskenne".
Arbeitsprozesse optimieren durch Nutzung von moderner Software und Hardware. Die Störenfriede des Betriebsklimas sind bekannt, also macht etwas. Und wartet nicht, bis die guten Leute gehen.
Je nach dem, in welchem Büro man sitzt, kann es gut oder schlecht sein.
Außen Hui, Innen Pfui.
Durch 2 Tage Homeoffice und Gleitzeit sehr gut
Weiterbildung wird auf Wunsch angeboten.
Gehalt nach Betriebsvereinbarung. Sozialleistung eher wenige.
Nicht vorhanden
Bis auf einige wird man vom restlichen Team unterstützt
Ich habe keine Ungerechtigkeit bemerkt.
Die Fachleiter geben sich Mühe, jedoch wird vieles von oben geblockt
Durch Klimaanlagen ist die Luft sehr trocken, wegen Platzmangel ist man teilweise zu 3t in 2 Mann Büros gepfercht. Der Teppichboden dünstet aus, Das Büro stinkt chemisch. Es gibt kein Kostenloses-Wasser und keine Mirko welle. Keine Digitalisierung vorhanden.
Kollegen im Homeoffice sind in der regel nicht zu erreichen.
Ich habe keine Ungerechtigkeit bemerkt.
Durch das Sparkassenumfeld gibt es sehr interessante Themenfelder.