57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team
Job-Unsicherheiten. Grosse Umbrüche. Upper-Management hat Verhalten vorgetäuscht was sich als falsch herausgestellt hat.
Chaos.
Der Lauteste kommt weiter. Wie immer.
Viel Reisetätigkeit. Wäre ncht immer nötig.
Tolles Team. Anfang 2013 jedoch grosse Fluktuation, was negativen Einfluss auf Team-Spirit hat.
Vorgesetzte sind nicht immer im Land was es für manche schwierig macht.
Wenn im Land kommt es sehr auf die Person an.
Das Upper-Management ist unglaubwürdig geworden.
Sehr laute und undiskrete Umgebung
Sehr Männer-lastig. Entsprechende Sprüche und Kommentare bleiben nicht aus.
Katastrophales Management in Deutschland. Nachhaltigkeit ist in jeder Hinsicht ein Fremdwort.
Gutes Gehalt, internationale Zusammenarbeit
Projekte scheitern durch Management-Fehler, dafür dürfen Mitarbeiter gehen.
Mehrere Standorte wurden ohne Ankündigung geschlossen und die Mitarbeiter fristlos auf die Strasse gesetzt. Und das, obwohl die Abteilung immer schwarze Zahlen geschrieben hat (war den Herren nicht genug).
Hört auf Eure Mitarbeiter.
Symantec hatte ein gutes Image, auch der Name "Norton" hatte dazu beigetragen. Symantec hat dieses Images ausgenutzt (=Cash), aber keine Anstrengungen unternommen, dieses Image zu untermauern.
Keine Fortbildung, kein Aufstieg
Direkte Vorgesetzte: sehr gut.
Ganz nach oben: mäßig bis schlecht
Vergütung & Benefits sind top
Fehlende Verbindung von Management und Mitarbeiter; Kleingeistigkeit und Überheblichkeit mancher Funktionen (Bremsen, statt Gas geben)
Das sollen sich besser die Herren Unternehmensberater die Zähne ausbeissen. Nur so viel: Das Management täte gut dran, Mitarbeiterbefragungen ernst zu nehmen und auf Feedback einzugehen, anstelle im Elfenbeinturm zu verharren.
Es mangelt in bestimmten Bereichen sowohl an Engagement der Mitarbeiter, sowie an adäquaten Prozessen. Es wird leider viel Zeit in interne (prozess-bedingte) Themen investiert, anstelle zu verkaufen.
Ein Unternehmen, welches in vielen Bereichen zwar eine marktführende Rolle einnimmt, dieser Position jedoch eher mit der Arroganz eines Klassenprimus begegnet. Damit werden reelle Marktpotentiale verschenkt, bzw schlicht übersehen. Es herrscht das Motto: "Warum etwas anders machen, wenn wir die letzten x Jahre erfolgreich waren?" - Hochmut ist an der Tagesordnung; aus meiner Sicht grob fahrlässig.
Auf grund mangelnder Direktive seitens des Managements besteht akute Gefahr von Überarbeitung, bzw negativer Auswirkung des Balance zwischen Arbeit und Job. So gehören Überstunden zwar zum festen Bestandteil des Jobs (grundsätzlich kein Problem), allerdings wird nichts aktiv seitens des Managements unternommen, wenn bestimmte Bereiche offensichtlich unterbesetzt sind. Hier wird der Mitarbeiter gezielt ausgeblutet.
Top Konditionen, sowohl bzgl Gehalt, als auch bei weiteren Benefits, wie betrieblicher Altersvorsorge, Krankentagegeldversicherung etc. Empfehlenswert.
Hier greift das Prinzip "Jeder ist sich selbst der Nächste", bzw die Definition von Team, nämlich Toll Ein Anderer Machts. M. E. unterirdisch!
Das Management separiert sich leider von der ausführenden Ebene. Es wird speziell vom mittleren Management zu viel direkt an den Mitarbeiter weitergegeben, ohne dass eine Pufferfunktion erkennbar ist, oder das Management sich im Zweifelsfall vor den Mitarbeiter stellt.
Neue Büroräume, perfekt ausgestattet (Standort München). Erste Klasse.
Je nach Bereich, wenig bis keine Kommunikation bzgl Vision, Mission, Strategien, etc. Der Mitarbeiter bleibt weitestgehend sich selbst überlassen. Da wäre definitiv mehr drin.
Trotz jährlichen Performance-Reviews inkl Potentialbewertung hängt Karriere eher davon ab, wen man kennt, anstelle welche Leistung erbracht wird, bzw welche Eignung für eine Rolle vorliegt. Schlecht.
Die Atmosphäre innerhalb der Teams ist meist gut bis sehr gut. Darüber hinaus allerdings weniger.
Als Hersteller hervorragend, als Arbeitgeber stark schwankend
die Anforderungen sind hoch - wo sind sie das in dieser Branche nicht?
Hervorragende Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Leider bestimmt die weitere Karriere nicht immer die Leistung sondern das in der Firma aufgebaute Netzwerk
Gehälter sind über dem Durchschnitt. Die Ziele hoch, aber meist erreichbar. Die Abrechnungsmodalitäten im Vertrieb aber schwer zu durchschauen.
in der Außenwirkung sehr gut
Interessanter Weise ist der Zusammenhalt unter Kollegen gut. Interessant ist, dass es zwei Lager gibt und man ist entweder in oder eben out
Alter ist kein Kriterium bei Symantec
Das Management, besonders 2nd level und höher, täte gut daran sich als Teil des Symantec Teams zu integrieren. Ein guter Politiker zu sein ist nur ein kleiner Teil eines guten Managers
Das Problem ist lange bekannt und nach über 3 Jahren wird auch umgezogen. Es bleibt zu hoffen, dass sich einiges ändert
Besonders die Kommunikation von oben nach unten ist mangelhaft. Prozesse und Entscheidungen sind wenig transparent
ich persönlich habe noch nicht erlebt, dass jemand wegen seines Geschlechts, seiner Weltanschauung oder Religion benachteiligt wurde. Gehört man allerdings nicht zum richtigen Kreis, wird es schwerer
Die Aufgaben an sich sind schon interessant, allerdings geht durch eine übermächtige Matrix und durch Mikromanagement viel am Spielraum verloren, was wiederum die Freude an der Arbeit stark einschränkt
Wie bei allen amerikanischen Firmen zählt nur eins: Umsatz und zwar mit quartalsweisen DRUCK.
Der Mensch als Individuum ist der Führungsriege in den USA egal und jeder ist austauschbar.
Symantec sollte mehr auf Kontinuität achten, als auf "die schnelle Mark".
Leider haben die Herren in den USA das noch nicht verstanden.
So verdient kununu Geld.