2 von 2 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Viel eigenverantwortliches Arbeiten
- Angenehme, kollegiale Arbeitsatmosphäre
- Gleitzeit- und Home-Office-Regelungen, Work-Life-Balance
- Offenheit und Toleranz, Raum zur individuellen Entfaltung
- Bodenständigkeit
- Soziales Bewusstsein und Flexibilität
- Grundsätzlich interessanter Kundenstamm
- Zentrale Lage
Zumindest die längerfristige Projektplanung ist stark verbesserungswürdig.
- Stärkere Akquirierung moderner, zugleich langfristiger Projekte
- Entwicklung höherer Resilienz für Zeiten unruhiger Märkte und krisenbehafteter Wirtschaft
- Größer angelegte interne Wissensvermittlung
- Konsequente Weiterentwicklung des eigenen Produktportfolios
- Vergrößerung des Geräteparks
Die Firmenphilosophie lautet „Klarheit und Wahrheit“ und wird auch gelebt. Probleme werden offen angesprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Die Atmosphäre ist kollegial, vertrauensvoll und angenehm.
symbolic behauptet sich seit mittlerweile 25 Jahren auf dem schwer umkämpften Markt der Software- und Web-Entwicklung, angefangen von einer kleinen Kellerklitsche als GbR bis hin zur GmbH & Co. KG in zentraler Lage. Man ist darauf bedacht, organisch zu wachsen und hohe Fluktuation zu vermeiden. Mit der Belegschaft werden langfristige Beschäftigungsverhältnisse angestrebt, das Team dafür überschaubar gehalten. Wer lieber in großen, anonymeren Unternehmen „unter dem Radar“ fliegt, nur Dienst nach Vorschrift bei möglichst wenig Eigenverantwortung schiebt oder glaubt, woanders noch viel mehr verdienen zu können, verlässt das Unternehmen auch schon mal, passte dann aber meist auch nicht so recht ins Team.
Ein besonderes Augenmerk wird auf die Ausbildung von Praktikantinnen und Praktikanten – meist Umschülerinnen und Umschüler – gelegt, die ihre Fähigkeiten in interessanten, meist echten Projekten unter Beweis stellen können. Betreuung und Abnahme erfolgen dann durch Fachleute, wodurch ein großer Lerneffekt erzielt und der Nachwuchs effektiv gefördert wird.
Auf Datenschutz und -sicherheit wird viel Wert gelegt, ein aufgesetztes Image spart man sich.
Das Unternehmen ist Mitglied der Hamburger Allianz für Familien und gilt als familienfreundliches Unternehmen. „Family first“ lautet das Motto. Die Arbeitszeiten lassen sich auf Grundlage einer Gleitzeitregelung flexibel gestalten. Home-Office-Möglichkeiten sind gegeben. Die Fünf-Tage-Woche und tägliche Arbeitszeit wird eigehalten, Überstunden fallen selten an und wenn, können sie abgebummelt werden. Der Urlaubsanspruch steigt mit der Betriebszugehörigkeit, Urlaub kann - in Maßen - auch kurzfristig bewilligt werden.
Den Entwicklerinnen und Entwicklern stehen wöchentlich zwei Stunden für individuelle Fortbildung zur Verfügung, bei freier Themenwahl (bis auf gelegentliche Ausnahmen), so lange ein beruflicher Bezug erkennbar ist. Entfällt diese einmal tagesgeschäftsbedingt, kann sie in der darauffolgenden Woche nachgeholt werden. Darüber hinaus wird projektbezogen gezielt weitergebildet. Etwas auf der Strecke geblieben sind leider regelmäßige interne Arbeitskreise, um Wissen abteilungsübergreifend zu vermitteln, Grundlagen aufzufrischen oder neu eingeführte Software zu erläutern.
Entlohnungen erfolgen grundsätzlich leistungsorientiert. Bei der Anstellung von Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteigern ist man mit dem Gehalt zunächst zurückhaltend. Wer dann jedoch kontinuierlich gute Leistungen zeigt, verdient auch gutes Geld und kann mit dem Unternehmen und dessen Aufgaben wachsen. Zudem erhält man Fahrgeld in Höhe des jeweiligen Deutschlandticketpreises sowie eine viele IGeL-Leistungen übernehmende betriebliche Krankenversicherung.
Ab und zu stehen gemeinsame Aktivitäten wie Grillen in der Mittagspause oder gemeinsames Frühstück während der Arbeitszeit (jeweils auf Firmenkosten) an, hin und wieder auch ein interessanter Betriebsausflug. In der Weihnachtszeit findet eine Weihnachtsfeier statt.
Müll wird getrennt und fachgerecht entsorgt. Auf die Work-Life-Balance wird geachtet (s.o.). Da nur wenig klassischer Arbeitsmaterial-Einkauf anfällt, stellt sich diese Frage weniger als in anderen Unternehmen. Auf Nachhaltigkeit wird aber im Regelfall geachtet.
Einer hilft dem anderen, niemand legt eine „Nach mir die Sintflut“-Mentalität an den Tag. Der kollegiale Austausch wird gefordert und gefördert.
Altersdiskriminierung wäre mir ebenfalls nie aufgefallen.
Das Vorgesetztenverhalten ist überwiegend kollegial und fair. Manchmal fehlt den Vorgesetzten etwas das Verständnis für Deep-Work-Phasen oder Priorisierung, was i.d.R. aber im Gespräch schnell geklärt werden kann. Hier und da ist man auf Vorgesetztenseite auch ein wenig zerstreut und muss selbst an Dinge oder Absprachen erinnert werden.
Jeder Arbeitsplatz ist mit den Ansprüchen genügenden Bildschirmarbeitsplätzen und entsprechender Hardware ausgestattet. Externe Server und VPN-Verbindungen erleichtern die Arbeit von zu Hause. Gut wäre ein größerer Gerätepark für umfangreiche Tests auf verschiedenen Konfigurationen.
Über die direkte verbale Kommunikation hinaus wird viel über technische Hilfsmittel wie E-Mail, Firmenchats und Projektmanagement-Software kommuniziert. Das ist im Großen und Ganzen funktional und effektiv, im Detail noch verbesserungswürdig.
Diskriminierungen z.B. aufgrund von Ethnie, Migrationshintergrund oder Geschlecht habe ich nie beobachtet.
Steht und fällt mit den Kunden und deren Projekten. Manches ist naturgemäß recht repetitiv, anderes neu und spannend. Vieles ist Bestandskundenbetreuung. Mehr Abwechslung und neue, moderne Projekte könnten nicht schaden.
Die Verwendung von Open-Source-Software wird priorisiert und im Zuge von Beratungen den Kundinnen und Kunden nahegelegt, um Unabhängigkeit von den großen Tech-Konzernen zu erlangen.
Wünschenswert wäre, sich mit eigenen Produkten „von der Stange“ stärker auf dem Markt zu platzieren und sich durchzusetzen. Zugunsten der von vielen Kundinnen und Kunden geforderten Individualentwicklungen spielen diese eher die zweite Geige.
- Zentrale Lage
- Home Office Möglichkeit
Nach über zwanzig Jahren sind im Durchschnitt nur drei Entwickler festangestellt. Wachstum und Entwicklung fehlt hier.
Bei jeder Gelegenheit versucht die Geschäftsführung Praktikanten/Umschüler zu finden und als normale Arbeitskraft einzusetzen. Meist wird jedoch darauf verzichtet, ihnen etwas beizubringen.
Die Geschäftsführung investiert täglich Zeit, um zu prüfen, ob die Mitarbeiter ihren Zeitaufwand vollständig und pünktlich erfasst haben, anstatt Neukunden zu gewinnen und das Unternehmen weiterzuentwickeln.
Hohe Mitarbeiterfluktuation.
Mit der Zeit gehen. Neue Technologien aneignen und diese bewusst einsetzen.
Prozesse automatisieren. Statt Praktikanten einzustellen, sollten Vollzeitmitarbeiter angestellt werden.
Die Mitarbeiter sind hier eher unzufrieden, auch wenn sie das nicht immer zeigen.
25-28 Tage Urlaub; 2-3 Tage Home Office;
Es gibt zwei Stunden pro Woche Fortbildungszeit, in der man sich selbstständig etwas beibringen kann. In der Realität fehlt jedoch die Fortbildungszeit öfter aus. Die Wissensweitergabe ist eher misslich.
Eigene Hardware ist hier gern gesehen. Ansonsten ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, eine zehn Jahre alte Ausstattung zu bekommen.
Viele Aufgaben auf Zuruf ohne Ticket bzw. Tickets ohne vernünftiger Beschreibung.
Das Gehalt ist hier weit unter dem Durchschnitt.
Veraltete Projekte teilweise ohne Frameworks sind hier keine Seltenheit.