7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Pläne mit viel Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter
noch zu wenig Kommunikation über eben diese Pläne und das Vertrauen
Weniger Emotionen, mehr Fakten
BSP: Abteilungsveranstaltungen mit Catering - dann Einladung der anderen Abteilung dazu
Nach Change ist es eine gemischte Selbstwahrnehmung der Mitarbeiter, aber die Grundstimmung ist gut.
Sehr gute Kollegen, hohe Hilfsbereitschaft, immer etwas zu Essen ;-)
Entscheidungen wirken abhängig von Fähigkeiten -nicht Alter
Führungsstruktur um Umbau
schöne Küche, Essbereich, Loungemöbel auf dem Innenhof + Sonnenschirme, gute Kaffeemaschine, Kühlschrank, kostenlos Sprudel, Kaffee, Tee und Obst
Kultur entwicklet sich gerade. Angestrebtes Ziel: Info on Demand und keine Pflichttermine
Homeoffice-Lösungen für berufstätige Mütter + Sabatical möglich
Gute Anbindung über die A8.
Arbeitszeiten, Arbeitsaufgaben, Verhalten der Führungsebene.
Unqualifizierte Vorgesetzte, die den Arbeitsaufwand meist nicht realitätsnah einschätzen können. Dadurch entsteht unter den Mitarbeitern Ärger und Frust und ein überaus unangenehmes Zeitdruckgefühl (Work on demand).
Grün verpackt, präsentiert sich das Unternehmen als trendige Online-Agentur mit fetzigem Charakter. Hier gilt jedoch auch "Mehr Schein als Sein".
Keine freie Zeiteinteilung. Die Gleitzeit ist projektorientiert.
Versprochene Schulungen werden nicht berücksichtigt. Auf Anfrage bekommt man keine faktische Auskunft. Kaum Karriereperspektiven.
Motto "billig und willig". Auskünfte über Gehaltsverhandlungen dauern über Monate hinweg, oft mit keiner Aussicht auf Erfolg. Entstandene Spesen werden zögerlich oder gar nicht erstattet. Die VWL sind ein Tropfen auf den heissen Stein.
Entgegen dem sozialen Interesse ggü. seinen Mitarbeitern, setzt das Unternehmen jedoch soziales Engagement der Mitarbeiter voraus. Diese werden z. B. als freiwillige Umzugshelfer am Wochenende eingesetzt.
Sehr freundliche, hilfsbereite Kollegen. Durch die Arbeitsbedingungen steigt der Zusammenhalt.
Kaum Kollegen über 45+
Äusserst arrogantes Verhalten der Vorgesetzten gegenüber den Mitarbeitern, dem "gemeinen Fussvolk". Mitarbeiter werden durch stetiges Unterdrucksetzen dazu angehalten, über das normale zeitliche Maß hinaus zu arbeiten.
Mangelhafte Arbeitswerkzeuge werden meist nicht rechtzeitig in Stand gesetzt. Die Forderung nach neuen Arbeits- bzw. Ersatzwerkzeugen hat meist lange Entscheidungswege zur Folge.
Großraumbüro mit unangenehmen Lärmpegel, ergonomische Arbeitsplatzbedingungen werden nicht eingehalten, Beispiel: Die Monitore hängen fast an der Decke und der Mitarbeiter erleidet durch das ständige Aufschauen starke, behandlungsbedürftige Rückenschmerzen.
Lange Kommunikationswege, meist findet keine zielführende Kommunikation statt. In der Anschaffung von Kommunikationswerkzeugen herrscht große Zurückhaltung.
Keine Gleichberechtigung. Entscheidungen werden nicht gemeinsam getroffen.
Keine gerechte Aufteilung der Arbeitsbelastung. Derjenige Mitarbeiter, der motiviert seine Arbeit vollbringt muss immer mehr leisten. Reicht der Mitarbeiter den kleinen Finger, wird gleich die ganze Hand genommen. Es entstehen Spitzenarbeitszeiten.
Es wird versucht die Situation zu verbessern
Es findet keine Verbesserung statt. Es wird alles Monatelang blockiert in der Hoffnung dass der Mitarbeiter sein Problem inzwischen vergessen hat.
Feste Termine für Feedbacks die auch eingehalten werden. Festlegen was passiert wenn Feedbacktermine nicht eingehalten werden.
Hoher Zeitdruck und Schnell schnell. Dann wieder wochenlang kein Feedback vom Vorgesetzten. Zermürbend ist das durchaus. Etwas verbessern kann wohl offensichtlich niemand.
Unter den Kollegen ist das Image der Firma schon lange am Boden zerstört. Viele dienstälteren Mitarbeiter haben innerlich schon gekündigt oder sehen sich nach alternativen um.
Es gibt Phasen, leider öfters im Jahr, da gibt es so etwas wie Freizeit nicht mehr. Wochenendarbeit und Überstunden gehören fast schon zum Arbeitsalltag. Angesammelte Überstunden verfallen weil man sie nicht genug abbauen kann.
Es wird an allem gespart. Im Sommer ist die Temperatur im Büro genau so hoch wie draußen. Im Winter friert man weil die Heizung nur unzureichend Wärme für alle liefert.
Es wird viel versprochen und in den Agentur Meetings werden auch immer tolle Zukunftsvisionen präsentiert. Wenn man aber dennoch einmal eine Fortbildung anmeldet wird diese eigentlich immer abgelehnt oder ist noch in Entscheidung.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist toll. Jeder hilft dem anderen wenn er kann.
Es wurde viel versprochen, aber wenig davon eingehalten. Man bekommt als Mitarbeiter stets klare Ziele vorgesetzt, die man aber weder erreichen noch einhalten kann. Oft bekommt man Dinge vorgeworfen für die man noch nicht einmal etwas kann.
Der Lärmpegel im Büro ist unzumutbar. In Spitzenzeiten kann man nicht einmal mehr sein Telefon klingeln hören. Das kommt daher dass die Führungsebene es besonders toll fand, ein Büro zu haben in dem Alle Mitarbeiter zusammen sitzen. Leider hat man dabei aber vergessen, dass Schall wunderbar an Decken und Wänden reflektiert wird.
Kommunikation ist ein Fremdwort. Die Vorgesetzten erwarten dass man von sich aus kommt wenn es Probleme gibt. Leider sind diese aber genau so oft nicht am Platz, wie es Probleme gibt. Ständige Meetings, Besprechungen und dann doch keine Zeit.
Es gibt Mitarbeiter die seit 5 Jahren in dieser Firma sind, aber noch keine einzige Gehaltserhöhung bekommen haben, obwohl sie diese gefordert haben. Ansprüche sollte man also nicht stellen.
Copy&Paste, Keine Zeit für Verbesserungen. Das ist die Grundstimmung. Es wird meist nicht verstanden warum manche Dinge länger brauchen und Copy & Paste wird als probates Mittel zum Zweck verstanden. Leider ist das immer inclusive vorhandener Fehler.
Dass man sich reformieren will.
Es werden keine Reformationen durchgeführt und Mitarbeiter, welche dahingehend unterstützen wollen bekommen zu spüren, dass man das eigentlich auch nicht will.
In Bewerbungsgesprächen wird oft erzählt, was der Bewerber hören möchte.
Mitarbeiter werden mit hohlen Versprechungen besänftigt oder zu Überstunden und Wochenendarbeit überredet. Solche Zusagen bekommt man nicht schriftlich und sie werden meist gebrochen.
Parkplätze müssen selbst bezahlt werden.
Die Führungsebene verfügt nichtmal über Grundlegenste Kenntnisse im Software Projektmanagement und trifft grundsätzlich Entscheidungen entgegen der Vorgehensweisen und den Expertenempfehlungen - daraus resultierende Projektprobleme werden den Mitarbeitern angelastet.
Massive Ansammlung von Anti-Patterns (siehe Wikipedia):
Blendwerk, Feature creep, Brooks’sches Gesetz, Death Sprint, Big Ball of Mud, Gasfabrik, Spaghetticode, Sumo-Hochzeit, Copy and Paste, Golden hammer, Das Rad neu erfinden, Empire building, Warme Leiche, Mushroom management, Noch ein Meeting mehr wird es lösen, Net Negative Producing Programmer, Management nach Zahlen, Angst vor Erfolg, Falscher System-Architekt, Crocodile Management, Programmer Interrupt, Programmer Experience Clumping, Zersetzung
Die gesamte Führungseben muss dringend Schulungen in Software Projektmanagement nehmen um die Firma modernisieren zu können.
Ein großteil der Mitarbeiter schirmt sich durch Kopfhörer ab. Allgemein herrscht eine Atmosphäre der Angst, vor allem davor für Fehler verantwortlich gemacht oder gekündigt zu werden, wenn die Leistung nicht stimmt. Bug- und Schuldzuweisungen werden willkürlich vorgenommen und Mitarbeiter werden von Vorgesetzten bis an den Rand der nervlichen Belastbarkeit getrieben - oft auch darüber hinaus. Ein großer Teil der Mitarbeiter hat ständig Angst entlassen zu werden, fühlt sich in der persönlichen Entwicklung beeinträchtigt oder sieht sich heimlich nach beruflichen Alternativen um.
Eine Identifikation mit dem Unternehmen fällt schwer, da man auf seine Arbeit oft nicht stolz sein kann, weil man zu "quick and dirty" Arbeitsweise gezwungen wird.
Im allgemeinen okay, bis Projektdruck entsteht - was häufig der Fall ist.
Die Arbeitszeiten laufen regelmäßig aus dem Ruder, viele Mitarbeiter haben, trotz 42 Stunden Woche, Schwierigkeiten ihre Überstunden abzubauen und ab 40 Überstunden bzw. 11 Arbeitsstunden an einem Tag wird "abgeschnitten".
Wochenendarbeit und Bereitschaftsdienste werden, teils unter verbal aggressivem Nachdruck, angeordnet.
Meist wird Urlaub nur 1-wöchig genehmigt, 2 oder 3 Wochen sind nur mit etwas Glück und in der richtigen Projektphase möglich. Bei langläufigen Projekten kann es zu nahzu durchgehenden Urlaubssperren, mit Sommer und Winter "Urlaubs-Slots", kommen.
Es gibt vereinzelt Weiterbildungen, theoretisch hat jeder Mitarbeiter ein Weiterbildungsbudget, doch die angefragten Weiterbildungen werden oft abgelehnt.
Positiv wahrgenommen werden Mitarbeiter, welche möglichst viele Überstunden leisten - am besten unregistrierte, häufig auch deutlich über den gesetzlichen Rahmen hinaus.
Mitarbeiter die sich an die vertragliche Arbeitszeit halten werden unter Druck gesetzt, zu Überstunden gedrängt oder aus dem Unternehmen entfernt.
Es gibt kein 13. Gehalt und Überstunden werden für gewöhnlich nur mit einem Bruchteil des eigentlichen Stundenlohnes ausgezahlt.
Im allgemeinen gut - alle machen gemeinsam Überstunden. Es gibt "Krabbenkörbe" u.a. zwischen einzelnen Mitarbeitergruppen.
Wenn Deadlines näher Rücken wird der stressbedingte Druck immer stärker an die Mitarbeiter weiter gegeben. Dabei sind Angriffe "unter der Gürteillinie" gegen Mitarbeiter nicht selten und gehen sogar bis zu öffentlichen Kündigungsdrohungen. Entscheidungen sind oft nicht nachvollziehbar und entgegen den Expertenempfehlungen, was zu Folgeproblemen führt die dann den Mitarbeitern zur Last gelegt werden.
Die technische Ausstattung ist sehr gut, weicht sie jedoch vom Standard ab sind selbst für Kleinigkeiten oftmals Wochen- bis Monatelange Genehmigungsprozesse nötig.
Der Lärmpegel ist, durch die Größe der Büroräume, hoch und Konzentrationsstörend.
Es gibt viel zu wenige Sanitärräume. Klopapier geht regelmäßig zur Neige und es liegt alles voller Papier-Handtücher.
Es gibt regelmäßige Agenturmeetings in denen Informationen zur Roadmap und den Abteilungen geteilt werden - dabei werden oft Versprechungen gegenüber den Mitarbeitern gemacht die nicht gehalten werden.
Organisations- und Planungsmeetings gibt es praktisch nicht. Meist werden Mitarbeiter mit Arbeitsaufgaben-Emails überhäuft, welchen für gewöhnlich Entwickler-relevante Informationen fehlen. Gelegentlich werden kurze "Kick-Offs" für einzelne Arbeitsaufgaben geführt.
Die Arbeitsweise soll durch "Lessons Learned" Meetings optimiert werden, da diese jedoch nur (wenn überhaupt) einmalig, nach Projektabschluss, gehalten werden ist die fülle der Themen viel zu groß und es gibt keinen Prozess daran zu arbeiten, welcher über die klassische "Das muss besser werden."-Forderung hinaus geht.
Aufgaben werden nach striktem Command&Control verteilt, als Mitarbeiter hat man praktisch keinen Einfluss - die Arbeit ist organisiert wie Fließbandarbeit. Dadurch findet ständig Unter- bzw. Überlastung statt. Die Mitarbeiter werden zwar nach ihrer Meinung zur Mitgestaltung gefragt, bei Nennung solcher jedoch mit Kündigung bedroht oder mit anderen Methoden deutlich gemacht, dass man keine Kritik am Führungsstil hören möchte.
Die Synergetic Agency hat gute Strukturen beim Bewerbungsprozess, top vorbereitete Probetage, bei denen man nicht nur mitläuft und eine klar strukturierte Einarbeitung der neuen Mitarbeiter. Wir duzen uns hier (fast alle), können bei Fragen direkt zum Vorstand gehen, haben eine gute Kommunikationskultur und viele Freiheiten, die es sonst wo anders nicht gibt. Mir wurde hier eine unglaublich tolle Chance geboten, die ich gerne ergriffen habe.
Außerdem sind Wasser und Kaffee bei uns kostenlos
den aktuellen Standort in Wendlingen, unseren Empfangsbereich, ein paar andere Kleinigkeiten
einige Strukturen müssen noch verbessert werden, aber wir sind auf einem guten Weg dort hin
TOP
Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten.
eine kreative, erfrischende Agentur mit super netten Kollegen
Man hat in dieser Agentur recht viele Freiheiten. Wer früher kommt, kann auch früher gehen. Zur Kernarbeitszeit müssen alle da sein, alles andere drum herum kann ich mir selber einteilen. Raucherpausen, private Handygespräche, Mittagspause - ich muss nicht erst herum fragen, ob es in Ordnung ist, dass ich jetzt kurz heraus gehe. Ganz unkompliziert kann ich jederzeit ausstempeln. Ich habe auch keine festgesetzte Mittagspause wie die Banker zum Beispiel - was wenn ich um 12 Uhr noch keinen Hunger habe??? Ich gehe dann halt etwas später in Pause.
Am Ende des Monats bekommt jeder eine Übersicht seiner Überstunden und kann diese abfeiern. Hin und wieder einen 6-Stunden-Tag zu haben finde ich ganz klasse.
ich persönlich bilde mich noch nicht weiter, habe aber mitbekommen, dass andere Kollegen auf interessante Seminare gestoßen sind. Kurze Nachfrage beim Chef, ob sich x Personen dort anmelden können, kurz die Kosten genannt und los gehts. Hängt natürlich vom Sinngehalt des Seminares ab, der Anzahl der teilnehmenden Mitarbeiter und der Kostenhöhe...
Auch in sehr stressigen Zeiten (die es in einer Agentur nun mal gibt!) haben wir viel Spaß miteinander. Viele sind nicht nur Kollegen, sondern auch nach Büroschluss miteinander befreundet und unternehmen etwas gemeinsam.
Ich habe noch keine Beschwerden gehört
Vorgesetzte haben natürlich viel zu tun, aber man hat nie das Gefühl, dass aus persönlichen Gründen jetzt im Moment kein Gespräch statt finden kann.
Klare Regeln helfen dabei, gleich selber nach einer Lösung zu suchen, die dann mit dem Vorgesetzten besprochen werden kann. Ansonsten wird sich immer Zeit für den Mitarbeiter genommen und jeder darf sich sachlich ausdrücken.
nun gut, das Gebäude ist schon etwas älter und wir könnten etwas verstärkt auf unsere Corporate Identity Acht geben und viel mehr mit grüner Farbe arbeiten... Gegen die einzelnen Büros ist nicht viel zu sagen. Sie fallen weder positiv noch negativ auf. Da der Standort sich hoffentlich bald ändert werden wir im Kommenden sicherlich auch hierauf ein Augenmerk werfen.
wir kommunizieren offen, verständlich und respektvoll miteinander - dabei ist es egal, ob das persönlich, per Email oder per Telefon geschieht
meiner Meinung nach verbesserungsfähig, aber derzeit noch angemessen
wir haben sowohl Frauen als ach Männer in leitenden Positionen.
ich persönlich finde meine eigenen Aufgaben und Schwerpunkte sehr spannend. Ich bin mir aber sicher, dass ich mein Aufgabenfeld meinen Kenntnissen entsprechend auch noch erweitern kann, wenn die Zeit dafür reif ist. In jedem Unternehmen gibt es Aufgaben, die einem mehr oder weniger Spaß machen. Ich denke es hängt auch immer von einem selber ab, wie viel man selber einbringt oder nur ausführt. Da die Agentur stark im Wandel und am Wachsen ist, wird sich hier sicher noch einiges verändern - und jeder kann mitmachen und Vorschläge einbringen, die auch ernst genommen werden
Bodenständig, nicht ausgeflippt, interessante Projekte, nette Kollegen und Chefs, faire Überstundenregelung
bischen altbacken, aber in letzter Zeit wird viel verändert
Vielleicht sollten manche Projekte nicht angenommen werden
In unserem Team haben wir auch bei Streß noch Spaß
Ich arbeite gerne bei synergetic, sonst hätte ich mich wegbeworben
Bei uns bekommt man auch 3 Wochen Urlaub am Stück
Ich würde gerne ein bischen mehr verdienen
Es gibt viele neue Kollegen in den letzten Monaten
Bei uns kann man noch selbst direkt zum Chef
Wir ziehen bald um
Seit Neuestem gibts wieder Agenturmeetings so wie früher
Unsere Frauenquote stimmt
Kaum Ellenbogenmentalität unter den Mitarbeitern. Könnte man aber auch negativ auslegen, denn ein bisschen mehr Ellenbogenmentalität gegenüber der Firma könnte nicht schaden.
Absolut chaotischer Laden, der mit allen Mitteln versucht, zu einer "hippen" Kreativagentur aufzusteigen. Motto "9 to 5 ist für 08/15" richtet sich an billige und willige Arbeitskräfte, die sich gerne ausnehmen lassen und ohne Murren 12 Stunden am Tag und am Wochenende arbeiten. Widerliche, muffige Räumlichkeiten. Keine Benefits, niedrige Gehälter, vertragliche 42-Stunden-Woche. Überstunden werden nur selten bezahlt. Viele Versprechungen, nichts dahinter.
Vorsicht: die positiven Bewertungen auf dieser Seite sind wahrscheinlich Fake-Bewertungen. Man weiß sich eben nicht besser zu helfen. Kein Mitarbeiter bei syn würde die Firma so über den Klee loben.
Einfach mal faire Arbeitsbedingungen einführen, dann klappt's auch mit den Mitarbeitern!
Es gibt auch noch ein Leben neben der Arbeit?? Neuestes Motto der Firma: "9 to 5 ist für 08/15." ... Damit soll wohl denen ein schlechtes Gewissen eingeredet werden, die gerne pünktlich gehen würden, man degradiert sie als 08/15 und damit als uncool und damit nicht würdig für diese Firma. Wie paradox ... Haben doch eigentlich genau diejenigen einen 9 to 5 Job, die so qualifiziert sind, dass sie eine solche Firma wie syn gar nicht nötig haben und sich einen Job mit fairen Konditionen aussuchen können.
Keine Karrierechancen für Mitarbeiter, die nicht 12 Stunden am Tag im Büro verbringen.
Seltsamerweise halten alle zusammen, obwohl schlechte Arbeitsbedingungen herrschen - oder vielleicht gerade deshalb? Kaum einer erhebt die Stimme.
Es wird viiiel geredet, doch leider steckt nichts dahinter.
Ekelhafte Sozialräume, in denen jahrelange Essensreste schon Beine bekommen. Putzpersonal kommt zu selten und macht nur ungenügend sauber. Büroausstattung nur das Nötigste und Billigste von Ikea, auch Bürostühle, die Rückenschmerzen verursachen.
Kommunikation findet hauptsächlich im Führungskreis statt, das Fußvolk bleibt außen vor.
Sehr geringes Gehaltsniveau, immerhin VWL, ansonsten aber keine nennenswerten Benefits. Keine Gewinnbeteiligung, keine Ausflüge, betriebliche Altersvorsorge, die so gering ist, dass sie kaum erwähnenswert ist (ein paar Euro im Monat).