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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vieles: Wenn ich Probleme hatte, konnte ich diese in der Regel ohne Zutun von Vorgesetzten klären. Keine absichtlich arbeitsblockierenden Kollegen. Ich konnte in der Regel sehr stark eigenständig arbeiten.
Prinzipiell ist die Geschäftsleitung willens, Mitarbeiter zu unterstützen und in Prozesse/Entscheidugen zu involvieren. Hier müssen sich aber Mitarbeiter melden, die sich engagieren. Also engagiert euch und redet miteinander.
Bestimmte einzelne Mitarbeiter in höheren Managementpositionen sind hoffnungslos überarbeitet und können nicht delegieren. Das muss sich ändern! Diese Personen benötigen Sekretäre oder Assistenten, wahlweise eine Form von Entlastung. Die Arbeit blieb bei meiner Arbeit sehr oft wie im Flaschenhals einfach für Wochen, teilweise Monate einfach ungewollt stecken.
Zusätzlich muss eine feste Vertreterregelung her, die nach unten dringende Aufgaben delegieren lässt. In diesem Rahmen muss es auch möglich sein kleine Budgets zu regeln, ohne das Zutun von Vorgesetzten.
Mitarbeiter sollten darüber informiert werden, womit sich die einzelnen Abteilungen beschäftigen und was für diese Probleme darstellen. Ich kannte manche Leute vom selben Standort teilweise nicht, trotz 5 Jahren Zusammenarbeit. Was diese Menschen, beispielsweise in der Zerspanung beschäftigte, hätte mich sehr interessiert. Also einfach mal einen Tag der offenen Abteilung einführen, wo man 2 Stunden in einer Woche einen offenen Austausch hat und die Arbeit und Mitarbeiter vorstellt, wäre super.
Ein weiterer Punkt ist, wie Entscheidungen des Managements geführt werden, das wirkt doch recht intransparent, obwohl sie alles versuchen, damit es transparent wird. Ich würde vorschlagen eine Intranetseite zu erstellen, wo alle Managementgremien aufgezählt werden, inklusive Zuständigkeitsbereichen. Jede Sitzung sollte schließlich (zeitlich limitiert) als Videomitschnitt (natürlich als Confidential Content mit Zugriff nur für SPG Mitarbeiter) zur Verfügung gestellt werden (das wäre vor allem für das Executive Kommittee und PPC hilfreich, von denen ich häufig Entscheidungen nicht nachvollziehen konnte).
Es gibt 3 Standorte, natürlich kennt nicht jeder jeden. Aber wenn man in einem Bereich und an einem Ort zusammen arbeitet, ist es bei Sysmex Partec (SPG) angenehm. Selbst Standort übergreifend, konnte ich mit sehr netten Menschen zusammengearbeitet. Respekt und Verständnis waren genauso vorhanden, wie offener Meinungsaustausch und Meinungsverschiedenheiten. In der Regel werden Meinungsverschiedenheiten aber nicht in der Öffentlichkeit ausdiskutiert, wie man es erwarten sollte. Unzufriedenheit merkt man manchmal in der Cafeteria oder auf dem Gang, was ich allerdings manchmal einfach nicht verstehen konnte.
Ich empfehle SPG als Arbeitgeber in Görlitz. Soweit mit bekannt ist, tun das die meisten meiner ehemaligen Kollegen ebenfalls.
Es gibt viele Themen, auf die das Unternehmen eingeht. Sei es Jobrad, Aktive Pause (kurze Sporteinheiten Dienstag und Donnerstag nach/vor der Mittagspause) oder selbst-organisierte After Work Events. Zwischen den Abteilungen unterscheidet sich die Arbeitszeiterfassung, was dann natürlich auch Einfluss auf die Work-Life-Balance hat. In der Entwicklung funktioniert das sehr zugunsten der Work-Life-Balance.
Es gibt ein festes Budget für jeden Mitarbeiter, welches jährlich ausgegeben wird, um Weiterbildungen und Wissenszuwachs zu ermöglichen. Was meine Karrierechancen angeht, war es ein spezieller Fall und ich bin nicht zufrieden mit der Situation gewesen. Hier bitte ich besonders Vorgesetzte und Personen im Management weitsichtiger zu denken und Weiterentwicklungspläne zu gestalten, an denen man sich mittelfristig orientieren könnte. Persönliche Ziele sollten auch über ein Jahr hinaus mit ambitionierten Mitarbeitern entwickelt werden, um diese zu fördern.
Ich wurde sehr gut entlohnt für meine Arbeit.
Ich habe ein sehr hohes Maß an Umwelt- und Sozialbewusstsein. Es gibt Mitarbeiter, die ebenfalls ihr Maß so hoch setzen, das tun aber nicht alle Mitarbeiter. Nach meiner Meinung müsste hier etwas getan werden, das ist aber nicht die Meinung jeder Person.
In meiner Abteilung gab es einen großen Zusammenhalt. Wir waren alle freundschaftlich miteinander und haben auch teilweise nach der Arbeit die Zeit zusammen verbracht. Allerdings gibt es diese Situation nicht in jeder Abteilung des Unternehmens und das ist dann teilweise das komplette Gegenteil.
Ich habe mich mit allen Altersgruppen im Unternehmen gut verstanden.
Ich hatte während etwas mehr als 5 Jahren bei SPG mehrere Vorgesetzte, die alle auch wechselnde Vorgesetzte hatten. Hier gibt es meiner Meinung nach keine festgefahrenen Strukturen. Allerdings muss man auch teilweise schwer für Weiterentwicklungsstrategien kämpfen und dann hilft einem der Vorgesetzte nicht immer, sondern man muss sich selbst durchkämpfen. Mein Vorgesetzter hat meiner Meinung nach sein Bestes gegeben.
Wenn man etwas benötigt hat, musste man dies begründen und dann wurde entweder investiert oder nicht. Je nachdem wie gut man argumentiert hat. Ich hatte keine Probleme. Innovationen werden wenig betrachtet, außer man hat bereits eine komplette Analyse von Problemen plus Lösungsvorschlägen parat.
Wie gesagt, Meinungsverschiedenheiten gibt es auch hier, wie überall. Wenn es zu Diskussionen kommt, kann man in der Regel auch eine Lösung finden. Wenn das auf einer Ebene nicht geschieht, haben auch die Leute um mich, die Zeit genommen, um Lösungen zu erarbeiten.
Die Gleichberechtigung zwischen Geschlechtern, Altersgruppen und Abteilungen ist meiner Meinung nach ausgeglichen.
Ich hatte mit dem Thema Technische Dokumentation einen sehr abwechslungsreichen Aufgabenbereich. Hier ist in der Firma auch noch sehr viel Entwicklungspotenzial vorhanden. Auch sonst ist durch die Entwicklung von Produkten, die diversen Standorte, die Konzernstruktur von Sysmex und die verschiedenen Produktarten viel Potenzial für interessante Aufgaben gegeben.
Work-Life Balance. Durch die Arbeit kann man das Leben anderer Menschen verbessern (Diagnostikgeräte)
- fachliche Defizite aller Führungsebenen
- intransparente Zusatzleitungen und Weiterbildungskonzept
- fehlendes kritisches Hinterfragen von Abteilungen und Führungskräften (Teamleiter bis Geschäftsführer)
Klare Strukturen, Transparenz in allen Bereichen (auch Büros). Einreißen der Mauern zwischen den Abteilungen durch gemeinsame Zielvorgabe. Hinterfragen der Arbeit der Führungskräfte (über alle Ebenen).
Es herrscht Burgenatmosphäre unter den Abteilungen. Persönliches Wohl einzelner steht über dem Wohl der Firma. Dienst nach Vorschrift.
Nach Außen hin ein zukunftsicheres innovatives Unternehmen. Von Innen eine Ansammlung egozentrischer Drückeberger. Potenzial ist vorhanden, kann aber durch die fachlichen Defizite der Führungsebene nicht abgerufen oder effizient eingesetzt werden.
Es finden Sportkurse statt. Es gibt Gleitzeit. Home Office ist im Bürobereich verfügbar.
Aufstiegschancen nur über Leitungsebene möglich. Keine Expertenlaufbahn. Weiterbildung gibt es nur für ausgewählte Personen nach intransparenten Kriterien. Ausgeschriebene interne Stellen sind meist vorab vergeben.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Zusatzleitungen wie Fahrtgeld, Kindergartenzuschuss sind vorhanden aber intransparent gestaltet. Für die Gegend wird ein guter Lohn gezahlt.
Es gibt Mülltrennung. "Licht aus" Mentalität kommt eher aus Kosten- als aus Umweltgründen.
Es finden gemeinnützige Veranstaltungen/Events statt.
Teamleiter leben ihr Ego aus. Viele Mitarbeiter sind demotiviert. Es gibt Zusammenrottungen von Mitarbeitern, die gegen andere Mitarbeiter intrigieren. Die Führungsebene ignoriert diese Themen. Vertrauliche Daten aus der Personalabteilung werden nach Umstrukturierung der Abteilung nicht mehr so oft weiter getragen (Kündigung, Gehalt, etc.). Immer mehr Mitarbeiter verlassen das Unternehmen.
Neueinstellung älterer Kollegen gibt es nicht mehr. Altgediente Kollegen erfahren keiner besonderen Behandlung.
Die Führungsebene ist fachlich den Aufgaben nicht gewachsen. Das zieht sich über die komplette Firmenhierarchie. Mitarbeiter werden angeschrien, mundtot gemacht oder gemobbt. Die gewünschte "open-minded" Kultur der Geschäftsleitung wird an keiner Stelle gelebt oder vertreten. Vorgesetztenverhalten ist starr und uneinsichtig. Beträge fachlich versierter Mitarbeiter "niederer Hierarchie" werden bewusst ignoriert, um die eigene Stellung nicht zu gefährden. Verantwortung wird generell nach unten abgegeben.
Die Technik ist auf aktuellem Stand, nicht auf neuestem Stand. Softwaretechnisch ist noch deutlich Luft nach oben. Home Office ist vermehrt seit der Pandemie möglich.
Es finden monatlich Informationseranstaltungen für die ganze Firma statt. Die aktuelle Lage wird hinreichend klar formuliert (bilingual).
Es gibt keinen Unterschied zwischen m/w bezüglich Aufstiegschancen. Frauen werden kritischer hinterfragt.
Im Entwicklungsbreich gibt es ein großes Spektrum an Aufgaben mit kleinem Zeitfenster. In den anderen Bereich werden Optimierungen nahezu gar nicht durchgeführt. Man kann kleinere Projekte aus eigenem Interesse durchführen, Unterstützung gibt es mangels fachlicher Kompetenz fast gar nicht. Dafür nutzen andere Mitarbeiter diese Ergebnisse oder geben sie als eigene Erfolge aus.
- Work-life-balance
- Umgang der Kollegen untereinander
- Entscheidungen ohne die Meinung der Mitarbeiter einzuholen
- Keine Konsequenzen für Fehlverhalten. Ob Mitarbeiter, Vorgesetzter oder Prokurist/in
Die Meinungen der Mitarbeiter sollten ernst genommen werden. Es kann und muss nicht alles umgesetzt werden, aber aktuell hat man das Gefühl, dass jeglicher Vorschlag verschenkte Zeit ist.
Es gibt viele Mitartbeiter die wirklich wollen, Sysmex Partec GmbH sollte das nutzen und nicht ignorieren.
Ein schwieriges Thema. Generell empfinde ist die Arbeitsatmospähre der Grund, wieso ich noch keinen neuen Arbeitgeber gesucht habe. Junge Kollegen, ein meist netter Umgang und auch ein guter Zusammenhalt.
Andererseits und das ist ein Trend, der die letzten Jahre sehr zugenommen hat, wird das Klima immer schlechter.
Beschwerden werden nicht ernst genommen. Vor bestimmten Mitarbeitern, Vorgesetzten und Prokuristen wird gekuscht, obwohl sie offensichtlich dem Unternehmen und der Außendarstellung schaden.
Das Ganze führt zu viel Frust im Unternehmen und dieser wird verstärkt, weil es keine Konsequenzen und Unterstützung von der Geschäftsführung gibt.
Benötigt kein Kommentar. Das beste was mir in einer Firma untergekommen ist.
Gehalt kommt immer pünktlich. Leider ist die Höhe sehr davon abhängig, wann man angefangen hat. Die Angleichung der Gehälter ist jedoch "interessant" gestaltet und werden denke ich nicht von allen Mitarbeitern als sinnvoll empfunden.
Wird dadurch gestärkt, dass die Kollegen die gleichen Themen zum "aufregen" haben.
Es ist eine junge Firma und der Umgang untereinander ist tatsächlich toll. Ich kann natürlich nicht für alle sprechen, aber ich vermute es beschränkt sich leider meistens auf die gleiche Ebene. Zwischen den verschiedenen Ebenen ist durchaus noch Raum für Verbesserungen.
Sehr abhängig von der Abteilung. Viele Vorgesetzte geben sich Mühe, aber es sind ihnen auch die Hände gebunden.
Einige Vorgesetzte geben sich aber auch keine Mühe, leider sind wir da wieder bei dem Thema: Konsequenzen
Fehlverhalten wird angesprochen, jedoch nicht geahndet. Langjährige Vorgesetzte sind anscheinend so in das Unternehmen verstrickt, dass sie sich alles rausnehmen dürfen. ,
Es ist alles Vorhanden. Natürlich muss jeder in dieser Zeit sparen und es gibt Luft nach oben.
Ist vorhanden, leider meistens nur von Oben nach Unten. Gut finde ich die regelmäßigen Mitarbeiterversammlungen, was jedoch eine Selbstverständlichkeit ist. Was leider nicht verstanden wird, Kommunikation ist mehr als nur über "Erfolge" und Gewinne zu informieren. Kommunikation geht in beide Richtungen und hier sind wir wieder bei dem Punkt. Oftmals verpufft die Kommunikation nach oben, bzw. wird nicht erst geführt. Entscheidungen werden getroffen, ohne mit den Mitarbeitern zu sprechen, die das Fachwissen haben.
Für Görlitz ein fortschrittlicher Arbeitgeber. Sehr viele Freiheiten, gerade im Bereich Work-Life-Balance.
Manchmal zu bürokratisch.
Öfter mal Verantwortung delegieren und den Mitarbeitern mehr zutrauen.
Da kann man noch verbessern, aber hier ist jeder selbst gefragt....
Work-Life-Balance
-Das gefühlte Maß zählt mehr im Unternehmen als Fakten
-Ideen und Verbesserungsvorschläge werden trotz Kaizen-System nicht umgesetzt
-Führungspositionen hinterfragen (VP; Manager; Teamleiter)
-Mitarbeiter vor Mobbing schützen
-Teamwork etablieren (Abteilungsübergreifend)
-Firmenstrategie offen kommunizieren
-Die Notwendigkeit des derzeitigen QMS-System hinterfragen
Probleme sollten lieber nicht angesprochen werden, dann stimmt auch die Arbeitsatmosphäre.
Die Work-Life Balance ist sehr gut. Familie und Beruf kann man hier gut managen. Es können sogar Haustiere mit in das Medizintechnikunternehmen gebracht werden.
Man hat hier so gut wie keine Möglichkeit auf Karriere/Weiterbildung.
Außer interne QM-Schulungen und Englischkurse (die nicht komplett von der Firma getragen werden), ist nichts vorhanden.
Eine Chance auf Karriere hat man nur, wenn der Vorgesetzte die Firma verlässt. Einen abgestimmten Karriereplan, mit Blick in die Zukunft, gibt es nicht.
Im Verhältnis zum gezahlten Lohn in Ostsachsen ist die Bezahlung vertretbar.
Im Verhältnis zum Mutterkonzern sicherlich zu wenig.
Gehalt wird immer pünktlich gezahlt.
Stand der 90er Jahre. Hier wird noch alles ausgedruckt. (Arbeitsanweisungen; Email-Vorgänge; Rechnungen etc.) Digitalisierung ist ein Fremdwort.
Ist nach der Firmenübernahme durch Sysmex stark zurückgegangen. Im Produktionsbereich arbeiten Abteilungen des Öfteren nicht zusammen sondern gegeneinander. Artikelversand und Produktion wird teilweise bewusst verzögert. Probleme werden somit auf Kosten der Kunden ausgetragen. Manager bekommen das natürlich aus Mangel an Interesse nicht mit.
Beim Alter wird kein Unterschied gemacht.
Hier ist alles dabei. Vom Vorzeigechef, der sich für das Unternehmen und Mitarbeiter aufopfert bis hin zum genervten Choleriker, der seine eigenen Mitarbeiter anschreit und mobbt.
Mitarbeiter kündigen oder lassen sich absichtlich versetzen, weil sie es psychisch nicht mehr aushalten. HR und Management kennen die Situation, scheinen sie aber nicht ändern zu wollen/können.
Um Heizkosten zu sparen, wird das Anschalten der Heizung mit dem Beginn der Heizperiode sehr lange rausgezögert. Im letzten Jahr mussten aufgrund dieser Regelungen die Mitarbeiter mehrere Wochen im Kalten sitzen. Einige Mitarbeiter haben sich sogar eigene Wärmeerzeuger mitgebracht.
Arbeitsmittel werden bereitgestellt. Hier ist kein Mangel zu erkennen.
Häufig werden Änderungen nur durch den „Buschfunk“ kommuniziert. Von einer offenen Kommunikation zwischen Managern und Mitarbeitern, kann man leider nicht sprechen.
Querdenker, die die eingefahrenen Prozesse hinterfragen, haben es nicht leicht.
Probleme die man identifiziert darf man auch selber lösen. Ab und zu gibt es dabei interessante Aufgaben.
vor allem Flexibilität der Arbeitszeiten und Aufgaben
Kommunikation zwischen Standorten
Profi Berater holen und Gap-Analysis sowie Optimierung als Projekt durchführen
- Perfekter Arbeitgeber und Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen
- Die Kollegen
- Kindergartenzuschuss
- Mitarbeiter und Führungskräfte bleiben in Positionen, obwohl sie da eher schaden und es ist bekannt.
- Ideen / Anregungen von Mitarbeitern werden verschleppt bzw. Umsetzung dauert ewig = schneller reagieren
- Die Firma tut sich schwer alte und belastende Strukturen aufzubrechen / zu verändern. = Auf Mitarbeiter hören, Probleme offen angehen
Betriebsklima ist nicht das Beste. Liegt aber teilweise an Mitarbeitern die nur meckern und andere runter ziehen, ohne Verbesserungen vorzuschlagen. Hier müsste es andere Möglichkeiten geben die Mitarbeiter abzuholen.
Innerhalb der Abteilungen sehr gut. Leider gibt es, wie wahrscheinlich überall, Grüppchen die nicht miteinander können.
dass sich die Firma Gedanken um ihre Mitarbeiter macht.
dass nicht jedem tatsächlich mit gleichem Interesse zugehört wird.
Jedes Feedback anhören und ernst nehmen.