7 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Abwechslungsreiche Tätigkeiten, guter Zusammenhalt unter den Kollegen
In Zeiten starker Fluktuation sollte den Mitarbeiter mehr zugehört werden, um das Problem an der Wurzel packen zu können. Es fehlt eine gewisse Konfliktfähigkeit, man muss sich den Problemen stellen und sie nicht aussitzen.
Leider wird mehr geredet anstatt zuzuhören.
Durch die unterschiedlichen Entwicklungsprojekte gibt sehr viel Kompetenz in der Firma. Dennoch wird nach außen hin
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, es gibt ein Überstundenkonto und wenn es notwendig ist, kann auch kurzfristig früher gegangen werden, um wichtige Termine wahrzunehmen.
Bei STL ist Learning by Doing möglich. Es gibt projektbezogene Weiterbildungen für Kompetenzträger. Ein interner Stellenwechsel ist möglich aber sehr schwierig.
Es gibt ein sehr gutes "Wir Gefühl". Die Entwicklung ist in verschiedene Projektzonen untergliedert, die innerhalb der Zone wie auch übergreifend sehr gut zusammenhalten. Es kann jeder von jedem Lernen. Es bilden sich Freundschaften und es wird sich auch gerne privat getroffen.
Das Wissen und die Erfahrung der ältere Kollegen wird sehr geschätzt.
Der direkte Vorgesetzte ist sehr gut in das Team eingebunden und hält den Mitarbeitern so gut es geht den Rücken frei. Bei der Projektplanung (Zeit/Kosten) wird auf die Erfahrung der Mitarbeiter Rücksicht genommen.
In der GF Ebene fehlt leider ein offenes Ohr. Probleme werden nach Möglichkeit ausgesessen und dem Mitarbeiter nicht zugehört.
Das Gehalt und mögliche Sozialleistungen sind Verhandlungssache. Es wird jährlich über einen Inflationsausgleich und/oder eine Gehaltserhöhung verhandelt und der Erfolg ist vom eigenen Verhandlungsgeschick abhängig.
Das Gehalt dürfte etwas höher sein.
Dadurch das Systemtechnik Leber ein Entwicklungsdienstleister ist, gibt es wechselnde Projekte und Kunden, wodurch man immer wieder mit neuen Themen in Kontakt wird. Hierdurch ist immer Abwechslung geboten und es wird auch bei langer Betriebszugehörigkeit nicht eintönig.
Abwechslungsreiche Arbeit, sehr gute Kollegen mit eine guten Prise Galgenhumor und soziale Happenings die die Zusammengehörigkeit fördern.
Das sich die Fläche Hierarchie so nicht darstellt wie sie angepriesen wird. Man versucht aktuell Arbeitnehmer-Unternehmer heranzuziehen. Das ist zum Scheitern verurteilt man hat es jetzt aber doch Recht spät gemerkt.
Guten Gewissens kann ich den Arbeitgeber so nicht weiterempfehlen.
Ich bin der Ansicht, dass die Führungskräfte der Firma sich darüber Gedanken machen sollten, ob man vielleicht den Mitarbeitern auch zuhören und in der Lage sein UND WILLENS den Leuten Perspektiven zu ermöglichen sich anders auszurichten. In diesem Belang hapert es an allen Stellen. (Mehr Zuhören und weniger Reden)
Die Arbeitsatmosphäre hat durch eine nicht abreißende Welle an Kündigungen sehr gelitten.
Dieser Punkt ist eher zwiespältig. Es besteht eine Homeoffice-Regelung, aber erst seit Kurzem.
Dazu kann ich wenig sagen, daher eine neutrale Bewertung von 3 Sternen.
Weiterbildungsperspektiven gibt es nicht. Wenn man aufsteigen (oder absteigen) möchte, sollte man den Arbeitgeber wechseln.
Der Kollegiale Zusammenhalt ist der Kitt der die Firma zusammenhält.
Es gibt auch ältere Kollegen diese scheinen sich auch gut integriert zu sein.
Ich möchte sagen, dass man sich interessierter gibt als man es wirklich ist. Das Vorgesetztenverhalten ist nicht entsprechend der Firmengröße meiner Ansicht nach.
Es ist ein Großraumbüro. Im Sommer ist es im 2. OG sehr heiß, im Winter kalt. Man arbeitet an den Örtlichkeiten aktuell, dass kann sich auch bessern in Zukunft.
Ein Statusmeeting über den Wocheninhalt findet jeden Montag statt.
Im Vergleich zum Branchendurchschnitt ist die Bezahlung unterdurchschnittlich. Die Firma ist nicht groß, man sollte daher auch keine großen Schritte erwarten. Die Firma ist nicht organisiert, daher kämpft jeder seinen eigenen Kampf was das angeht.
Es wird hier niemand diskriminiert. Mein Eindruck.
Die tägliche Arbeit ist herausfordernd und je nach Erfahrungsgrad und Projekttreue auch abwechslungsreich.
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär und kollegial
Schulungen sind jederzeit möglich, aufgrund der flachen Hierarchie ist das Ende der Fahnenstange aber schnell erreicht
Bedingt durch das Geschäftsmodell nicht Wettbewerbsfähig
Ausbaufähig aber das ist jammern auf hohem Niveau. Es wird offen über alle Ebenen hinweg kommuniziert und nichts verheimlicht
Relativ wenige Frauen, was aber an der Branche liegt. Scheinbar haben Frauen bei gleicher Tätigkeit weniger verdient als die männlichen Kollegen
Viele abwechslungsreiche Projekte. Neue Ideen können einfach ins aktuelle Projekt eingebracht werden. Junge und aufgeschlossene Kollegen. Regelmäßige Veranstaltungen wurden angeboten (Grillen nach Feierabend).
Projekte mit neuen Kunden werden meistens sehr knapp kalkuliert. Kleinste Änderungen werden dem Kunden zeitnah mit Mehraufwand berechnet. Der Entwickler ist am Schluss der Leidtragende. Mit wenig Entwicklungszeit müssen Projektziele erreicht werden, sofern der Kunde den Mehraufwand nicht oder nur teilweise bezahlt. Darunter leidet dann die Qualität und Zufriedenheit des Kunden. Nachfolgeaufträge von neuen Kunden sind in meiner Zeit nicht zustande gekommen. Kundenzufriedenheit stand hier leider nicht an erster Stelle.
Dem einzelnen Mitarbeiter wird seitens der Geschäftsführung wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wird hier nur als Kostenfaktor gesehen.
Die Geschäftsführung müsste sich auch mal mit den normalen Angestellten unterhalten, nicht nur mit den Teamleitern.
Es sollten auch Gehaltssprünge möglich sein, je nach Erfahrung und Engagement. Vielleicht wäre ein 3-Jahresplan mit Zielvereinbarungen sinnvoll.
Die Umsetzung mancher Tätigkeiten erfolgt nach Wissen des Verantwortlichen. Teilweise sehr amateurhaft und undurchdacht. Hier könnten vorgegebene Prozesse Abhilfe schaffen.
Das hängt davon ab, in welchem Projektteam man landet. Teilweise super, manchmal aber auch ganz schwierig, wenn sich Kollegen nicht verstehen.
Image eines Dienstleisters
War soweit in Ordnung. Urlaub konnte immer genommen werden. Überstunden konnten abgefeiert werden.
Weiterbildungen konnten Projektbezogen durchgeführt werden. Teilweise als Schulung im Haus, teilweise sogar externe Schulung.
Leider ein großer Nachteil einer solchen kleinen Firma. Nach dem Einstiegsgehalt kommt leider nicht mehr viel. Wer da am Anfang schlecht verhandelt, für den wird es auf Dauer nicht besser.
Gehälter wurden immer pünktlich bezahlt.
Sonstige Sozialleistungen wurden nicht geboten.
Nichts bekannt.
Wie gesagt, kam auf das jeweilige Team an. Für einen Gefallen am Rande blieb leider bei den meisten keine Zeit übrig.
Ältere Kollegen wurden geschätzt.
Da gab es leider mehr Schatten als Licht.
Die Geschäftsführung hat sich aus dem Tagesgeschäft meist herausgehalten.
Bei den direkten Vorgesetzten musste man Glück haben. Manche Projektleiter haben wirklich versucht, das Projekt voranzubringen. Auch konnte man seine Wünsche und Probleme anbringen und wurde ernstgenommen. Bei anderen ging es ins eine Ohr rein, ins andere Ohr raus. Auch bei mehrmaligem Nachfragen kam da nichts. Dies hat sich dann leider auch auf das Projekt ausgewirkt. Probleme "aussitzen" war hier die Devise.
Teils teils.
Ausstattung und Equipment danz ok. Leider musste man sich seine benötigten Messgeräte immer wieder aufs neue zusammensuchen.
Das räumliche Umfeld war schon manchmal grenzwertig. Im Sommer können die Temperaturen im Büro schonmal über 32°C steigen.
Eher mäßig. Hatten Kollegen gekündigt, hat man das teilweise erst am letzten Arbeitstag erfahren. Deren übrig gebliebenen Aufgaben konnte man dann selbst noch zusätzlich erledigen.
Ein wöchentliches 15-minütiges Infomeeting war eher lästig als hilfreich. Der Flurfunk war hier das beste Informationsmedium.
Ist mir nichts gegenteiliges aufgefallen.
Die Aufgaben waren durchweg interessant. Man konnte in neuen Projekten immer wieder neue Erfahrungen sammeln. Auch waren die Projekte sehr abwechslungsreich. Das ist sicherlich einer der größten Stärken einer solchen Firma, dass es immer wieder neue Betätigungsfelder gibt.
Man kann sich überall unkompliziert einbringen
ruhiges und konstruktives Arbeitsumfeld, mobile Arbeitsplätze
top
individuelle Arbeitszeiten möglich
ext. Schulungen bei Bedarf problemlos machbar, wöchentliche 5-Minutenpräsentationen zur Wissensverbreitung...
entspr. mittelst. Unternehmen
Viele gemeinsame aktionen, aktuell auf Teams-Runden beschränkt, ansonsten Radfahren, Biergarten...
junges Team, viel Austausch und Verbreitung von Wissen
Das Know-How der älteren Kollegen wird sehr geschätzt
direkte Absprachen auf Augenhöhe, klare Vorgaben
Es wird in Arbeitsgruppen an 4er oder 6er "Inseln" gearbeitet, mit moderenen Laptops und entspr. Monitoren etc. Es gibt höhneverstellbare Arnbeitsplätze (gemeinschaftl. genutzt)
jährliche MA-Information und individuelle zielvereinbarungen
bislang habe ich keine Benachteiligungen erlebt
viel Abwechslung durch unterschiedliche Betätigungsfelder
Man ist viel auf sich alleine gestellt und muss sich somit Lösungswege selbstständig erarbeiten. Selbstständigkeit und Kreativität werden somit gefördert.
Stellenweise sehr hoher Druck mit keiner Wertschätzung. Lob wird sehr selten ausgesprochen, dafür Kritik umso häufiger.
Kommunikation deutlich verbessern; Sprünge im Gehalt zulassen, wenn es berechtigt ist; Mitarbeiter loben und Ergebnisse wertschätzen.
Aktuell redet ein Großteil der Mitarbeiter nicht gut über die Firma. Allgemeine Unzufriedenheit muss langsam entgegengewirkt werden.
Variiert sehr stark von den Geschäftsbereichen. In einigen Projekten häufen sich die Überstunden und in anderen Projekten sind normale Arbeitszeiten gut umsetzbar. Freizeitausgleich generell möglich aber nicht immer umsetzbar.
Was vor einiger Zeit noch sehr gut war, wird aktuell immer schlechter. In den Projektteams herrscht guter Zusammenhalt, aber das war es auch schon. Für einen Gefallen am Rande hat fast keiner mehr Zeit.
Teils, teils. Fragen werden gerne beantwortet und Probleme auch besprochen, allerdings wird man auch oft unter Druck gesetzt und ins kalte Wasser geschmissen. Lob wird sehr selten ausgesprochen.
Variiert je nach Sitzplatz sehr stark. Im 2. OG ohne Klimaanlage im Sommer einfach die Hölle, teilweise 39°C und mehr im Sommer.
Einer der größten Schwachpunkte in der Firma. Über Abgänge wird man viel zu spät informiert und neue Kollegen stehen plötzlich vor einen.
Hier wird definitiv an der falschen Stelle gespart!
Keine Frauen in Führungspositionen, was aber sicherlich nicht absichtlich gewollt ist. Was jedoch auffällt: bei Bewirtungen oder "Assistenz Aufgaben" fällt die Wahl immer auf Fragen.
Mir ist kein anderer Dienstleister bekannt, der Leistungselektronik und Embedded Systeme auf diesem Niveau kombiniert. LEBER ist außerdem einer der wenigen Entwicklungsdienstleister der ganz bewusst kein Personaldienstleister sein möchte. Macht schon Spass so.
Die guten Strategien leiden manchmal unter dem Tagesgeschäft...
Passt scho ;-)
Phasenweise sitzt man schon mal etwas länger. Lässt sich aber steuern.
Schulungen werden bei neuen Themen oder Tools oft gemacht. Karrierechancen lassen sich schlecht beurteilen. Glaube aber wer sich anstrengt hat hier gute Karten.
Zahlen gut, aber mit erfolgsabhängiger Komponente. Vielleicht eher nix für schwache Nerven.
Sehr cooles Team und vor allem gute Leute.
Aufgabenvielfalt könnte nicht größer sein. Manchmal fast zu aufregend...