Starkes Konzept mit schlechter Umsetzung
Gut am Arbeitgeber finde ich
- die Möglichkeit eine 1:1 Supervision in Anspruch zu nehmen
Verbesserungsvorschläge
- Bessere Organisation zu Beginn eines neuen Projekts.
- bessere Erreichbarkeit
Arbeitsatmosphäre
Zu Beginn wurde von den Vorgesetzten ein richtig guter wertschätzender Umgang gepflegt. Man hatte das Gefühl das man als Mensch gesehen wird und akzeptiert wird. Es wurden Sorgen und Ängste ernst genommen und gemeinsam daran gearbeitet. Im Verlauf, änderte sich der wertschätzende Umgang hin zu einem desinteressierten. Man wurde im sinngemäßen Regen stehen gelassen und neue Sorgen und Ängste wurden übergangen und nicht ernst genommen.
Image
Der Träger ist weder in direkter Nachbarschaft noch unter anderen Trägern der Umgebung bekannt.
Work-Life-Balance
1:1 Betreuung im eigenen Heim war an der Tagesordnung. Das Team ab einen gewissen Punkt viel zu klein um noch Puffer zu haben. Monatsstunden über 200 Stunden die Norm.
Vorgesetztenverhalten
Stark gestartet, stark nachgelassen.
Arbeitsbedingungen
Um zu seinem Recht zu kommen, wie Kostenrückerstattung für Arbeitsmittel braucht man starkes Durchhaltevermögen. Es muss sich um solches selbst gekümmert werden trotz Dienstanweisung.
Kommunikation
Die Kommunikation mit der Geschäftsführung gestaltet sich sehr schwer. Sie ist entweder nicht erreichbar oder nach einem dann doch eventuellen Gespräch wird man je nach Kommunikationspartner unterbewusst dort hingelenkt wo er einen haben will, sodass man als Arbeitnehmer nicht zu seinem geäußerten Problem Stellung beziehen kann.
Interessante Aufgaben
Projekt Fahrten, neue Ideen mit einbringen etc. Vielfalt an Umsetzungsmöglichkeiten.