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TAG24 NEWS Deutschland GmbH Reviews
Ich habe drei Jahre und neun Monate bei TAG24 gearbeitet - so ist es wirklich;)
What I like about the employer
TAG24 ist eine wundervolle Firma, voller korrekter und cooler Menschen. In meiner Zeit habe ich es nie erlebt, dass Menschen fertig gemacht wurden, herabgewürdigt wurden, gemobbt wurden. Jeder durfte sein, wie er/sie/es ist. Einer der besten Orte, um in den Journalismus zu starten, besonders als Quereinsteiger. Ihr könnt euch ausprobieren - in jedem Thema; in jeder Rolle.
What I dislike about the employer
aiaiaiai, vieles ist chaotisch, es gibt kein publizistisches Konzept. Alle dürfen alles machen. Doch im Endeffekt dreht sich alles nur um Klickzahlen - "Kennst du meine Klicks", "hat das geklickt?", "Denkst du, das klickt?". Doch leider weiß niemand, wofür TAG24 steht ...
Suggestions for improvement
Es ist wie es ist. Die Firma wird sich wohl nie ändern.
Working atmosphere
Nice! Die Kultur bei TAG24 ist wirklich gut.
Image
LOL. Wer sich ausschließlich bei TAG24 informiert hat Probleme. Die Qualität der Nachrichten ist schlecht.
Work-Life Balance
Schlecht, schlecht, schlecht. Bei TAG24 seid ihr Newsroom-Knechte (Nachrichtenredakteure). Das bedeutet Schichtsystem, Wochenenddienste, konstante Verfügbarkeit (über eurer privates WhatsApp).
Während meiner Zeit dort ist meine Beziehung zu Bruch gegangen, Freunde haben sich abgewendet, ich hatte keine Zeit mehr für Hobbys. Ich bin so froh, dass ich da raus bin und mein Leben zurück habe.
Career/Professional development
Bei TAG24 kann man keine Karriere machen. Punkt. Wer dort länger als fünf Jahre arbeitet, hat was falsch gemacht.
TL;DR: Bei TAG24 gibt es keinen attraktiven Karriereweg und auch keine attraktive Entlohnung, aber es ist aber ein guter Start in den Journalismus.
Salary/Benefits
Gehalt ist wirklich schlecht. Ich kenne Kollegen, die bei einer 40 Stunden Woche im Schichtsystem, soviel wie ein Paketsortierer bei Amazon oder eine Kassiererin bei Rewe verdienen.
Environmental and social responsibility
Es gibt Hafermilch, Ko-Tage und auch eine Feelgood-Managerin, die Plätzchen-Back-Workshops anbietet. Man darf seinen Hund mitbringen.
Collegiality
Top! Jeder der dort anfängt, findet Freunde. Jeder hilft sich. Die Hierarchien sind flach. Doch früher war es irgendwie besser ...
Interaction with older colleagues
Welche älteren Kollegen? Nur wenige Menschen über 40 arbeiten bei TAG24. Altersdurchschnitt in der Redaktion: Mitte 20. Wer über 35 ist, sollte gehen. Die Firma tut nichts, um Talente zu halten.
Leadership behavior
Astrein! Ehrenleute! Wie gesagt, niemand wird fertig gemacht. Wenn es Probleme gibt, kann man das ansprechen. Die beiden Redaktionsleiter und die Cvds helfen, wo sie nur können. #Kudos. Der CEO und sogenannte Chef-Redakteur ist allerdings komisch, distanziert und merkwürdig.
Working conditions
Dem Anlass entsprechend. ;). Die Firma tut, was sie kann. Jeder Arbeiter ( zumindest in Dresden) bekommt ein MacBook, hat Zugriff auf den legendären Soft-Drink-Kühlschrank und höhenverstellbare Tische. Diensthandy gibt es allerdings nicht und das ist ein Problem.
Equality
Ich denke bei TAG24 arbeiten mehr Frauen als Männer. Definitiv gibt es Frauen in Führungspositionen und ich habe das Gefühl, dass die Firma das auch fördert.
Interesting tasks
Oh ja. Ihr könnt bei TAG24 alles machen und jede Spielart des Journalismus ausprobieren - Reportage, Video, Interview, Analyse, Live Ticker, Crazy News (Ufo, Haiangriffe, verstörende Nachrichten vom anderen Ende der Welt) - Es ist perfekt, um sich auszuprobieren.
Communication
Selbst bei der Entlassung keinen Plan
What I like about the employer
Moderne Büroräume & kostenloser Kaffee
What I dislike about the employer
Das gesamte Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Leadership behavior
Kommunikation ständig von oben herab. Die Umstrukturierung nach Übernahme in 2024 sollte angeblich zu keinerlei negativen Konsequenzen führen. Plötzlich gibt es eine Kündigungswelle.
Dazu unterschreibt die Geschäftsführung von TAG24 einen Sozialplan mit dem Betriebsrat, der Abfindungen usw. regeln soll. Dann wird den betroffenen aber ohne Vorwarnung ein "Aufhebungsvertrag" vorgelegt, der eigentlich eine Kündigung mit geänderter Überschrift ist. Dort gibt es weder einen Grund, noch eine Abfindung oder sonstiges. Man wird also für hinters Licht geführt und soll etwas akzeptieren, dass einem dann noch beim Arbeitsamt schlechter stellt. Und HR lächelt einem dabei noch ins Gesicht.
Working atmosphere
Image
Career/Professional development
Salary/Benefits
Strukturelle Defizite im Management
What I like about the employer
Kollegiales Umfeld auf Arbeitsebene
Offenes HR-Team: HR ist ansprechbar, hört zu und bemüht sich sichtbar um Unterstützung bei Problemen.
Flexible Arbeitsmodelle: Homeoffice-Möglichkeiten und grundsätzlich flexible Arbeitszeiten sind vorhanden.
Eigenverantwortliches Arbeiten: Mitarbeitenden wird Vertrauen entgegengebracht, Aufgaben selbstständig zu bearbeiten.
Lernmöglichkeiten im Fachlichen: Wer motiviert ist, kann fachlich dazulernen und Verantwortung übernehmen.
What I dislike about the employer
Top-down-Entscheidungen: Wichtige Entscheidungen werden häufig auf Management-Ebene getroffen, ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden oder Teams.
Begrenzter Einfluss von HR und Betriebsrat: Trotz offener Kommunikation sind die tatsächlichen Handlungsspielräume von HR und Betriebsrat eingeschränkt, insbesondere wenn Entscheidungen bereits auf Führungsebene gefallen sind.
Mangelnde Fehler- und Feedbackkultur: Kritik wird nicht immer konstruktiv aufgenommen; negative Rückmeldungen werden teilweise relativiert oder einzelnen Personen zugeschrieben.
Unklare Rollen und Prioritäten: Verantwortlichkeiten ändern sich kurzfristig oder sind nicht klar definiert, was zu Unsicherheit und Mehrbelastung führt.
Hohe Meeting-Last bei geringer Lösungsorientierung: Viel Abstimmung, aber wenig konkrete Entscheidungen oder nachhaltige Verbesserungen.
Belastung für engagierte Mitarbeitende: Motivation und Einsatz werden vorausgesetzt, strukturelle Probleme jedoch nicht ausreichend adressiert, was langfristig zu Frustration führt.
Suggestions for improvement
Ein fairer und offener Austausch zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften sollte stärker gelebt werden. In vielen Bewertungen wird darauf hingewiesen, dass man sich bei Problemen an das HR-Team wenden kann. Dem stimme ich ausdrücklich zu: Das HR hat stets ein offenes Ohr und agiert engagiert.
Auch der Betriebsrat ist grundsätzlich ansprechbar und bemüht sich um Austausch. Allerdings sind sowohl die Handlungsspielräume des HR als auch die des Betriebsrats begrenzt, wenn Entscheidungen auf Management-Ebene getroffen werden, die ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden erfolgen. In der Praxis entsteht dabei der Eindruck, dass Interessen der Chefetage stärker gewichtet werden als die Perspektiven der Belegschaft.
Wünschenswert wäre, dass sich die Geschäftsführung regelmäßiger und direkter mit den Mitarbeitenden auseinandersetzt und Kritik ernsthaft aufnimmt. Die Aussage, negative Bewertungen kämen lediglich von einer einzelnen Person, entspricht nicht der Wahrnehmung vieler Mitarbeitender und wirkt eher abwertend als lösungsorientiert.
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
#ichbindannmalweg
What I like about the employer
Die sehr gute IT-Ausstattung, Karenztage, Flexibilität
What I dislike about the employer
Das konstruktive Kritik nicht gehört, überhört oder gar von oben herab abgeschmettert wird.
Die Art der Kommunikation ist leider mehr als Verbesserungswürdig
Suggestions for improvement
Kommuniziert auf Augenhöhe.
Unterbindet die "Kommunikation" von oben herab.
Setzt mehr auf Echtheit statt auf Schein und Sein.
Gebt Kollegen, die an der Basis arbeiten die Möglichkeit gehört zu werden und mitzuwirken
Working atmosphere
Bleibt man im kleinen Kreis ist die Atmosphäre sehr gut, jedoch gibt es außerhalb der eigenen Bubble viel Gerede, viel Unmut und durch mangelnde Kommunikation viel Unverständnis.
Image
Das Image nach außen ist eventuell positiver. Hinter den Kulissen sieht es leider anders aus. Viele fühlen sich nicht mehr wohl, die Fluktuation ist gefühlt hoch, es wird hinter dem Rücken gesprochen, man erfährt nichts, oder nur über zig Ecken und die generelle Stimmung ist geprägt durch viele aufeinandertreffende Ego`s.
Work-Life Balance
Die Arbeitszeit ist relativ frei einteilbar, wichtige Termine können in den Arbeitsrythmus integriert werden. Homeoffice ist "noch" möglich. Dennoch sind Arbeitszeiten bis spät in die Nacht, am Wochenende und regelmäßige Überstunden nicht gerade förderlich für eine gut funktionierende Work-Life-Balance.
Career/Professional development
Man ist wer man ist.
Salary/Benefits
Hier ist ganz viel Potential vorhanden! Das Thema Gehalt ist sicher für Jeden verbesserungswürdig und Jeder trägt selbst die Verantwortung, was zu Beginn ausgehandelt wird. Jedoch wird sich die Unerfahrenheit der jungen Kollegen zu Nutze gemacht und ein geringes Einstiegsgehalt geboten. Anpassungen sind dann ein langwieriger Prozess und auch nur im kleinen Stil zu erreichen. Positiv hervorzuheben sind Karenztage, Kindergartenzuschuss und bezahlte Kindkrank-Tage.
Environmental and social responsibility
Mir ist nicht aufgefallen, dass man Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein oder soziale Projekte fördert.
Collegiality
Die eigene Bubble funktioniert. Ansonsten bekommt man immer wieder gespiegelt, dass man in Summe nicht miteinander arbeitet.
Interaction with older colleagues
Da es wenig ältere Kollegen gibt kann man hier schlecht bewerten. Die älteren Kollegen im Unternehmen werden oberflächlich gesehen respektiert. Schaut man jedoch genauer hin werden die Erfahrungen und auch die Stimmen der älteren Kollegen nicht geschätzt.
Leadership behavior
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten mag noch halbwegs funktionieren, erwartet man dann ein Feedback oder Unterstützung vom nächst höheren Vorgesetzten ist man lang alleingelassen.
Working conditions
Modern, größtenteils neue Büros, sehr gute IT-Ausstattung, Diensthandy`s wären dringend notwendig!
Communication
Durch den Buschfunk erfährt man Einiges. Eine klare und transparente Kommunikation fehlt in den Abteilungen gänzlich.
Ein Podcast zu betreiben scheint zwar innovativ, aber dient letztendlich auch nur dazu sein Ego zu pushen.
Equality
Es gibt Frauen in führenden Positionen. Betrachtet man jedoch das Ganze fällt schnell auf, dass vorrangig Männer als "Chef" eingesetzt sind. Diversität wird sicherlich befürwortet, aber auch da ist Luft nach oben, Menschen mit Einschränkung findet man nicht wirklich.
Frauen mit Kindern, Schwangere oder Widereinsteigende findet man größtenteils stagnierend auf dem gleichen Karrierelevel wie vor der Elternzeit und die Situation ändert sich auch kaum.
Interesting tasks
Oberflächlich betrachtet sind die Aufgaben interessant, aber irgendwann kommt der Punkt und alles ist ziemlich monoton.
Grauenvolles Kasperletheater
What I like about the employer
Oft wird individuellen Wünschen nach freien Tagen und Urlaub auch kurzfristig entgegengekommen.
What I dislike about the employer
Willkür. Unklarheit. Widersprüche. Kein redaktionelles Ziel außer Klicks. Keinerlei Wertschätzung. Verhalten der Vorgesetzten.
Suggestions for improvement
Die Ankündigung des Stückes klang interessant, doch die Umsetzung ist desaströs. Das liegt vor allem an den Darstellern der Hauptfiguren. Wer ist für die Besetzung verantwortlich? Es handelt sich hauptsächlich um Laien, die sich selbst für Hollywood-Stars halten. Die Folge: Sie halten sich nicht an das von ihnen selbst aufgestellte Drehbuch und ändern ständig ihren Text, ja handeln völlig wirr, was eine gewisse Komik, aber viel mehr Tragik innehat. Alle paar Monate verkünden sie etwas, dass sie wenig später leise kassieren.
...
Setzt euch ernsthaft mit Kritik auseinander und tut nicht so, als sei hier nur eine Person auf Kununu dafür verantwortlich. Mitarbeitende sind Menschen und brauchen eine verlässliche Arbeitsumgebung mit Wertschätzung.
Working atmosphere
Viel Unsicherheit und Verwirrung aufgrund widersprüchlicher Aussagen und Anweisungen. Manches hat nur wenige Tage Bestand. Anderes wird je nach CvD anders umgesetzt. Führt zu: Ich mach mein Ding - Demotivation. Manche fressen den Frust rein, andere lästern tagtäglich, zuletzt gingen viele.
Image
Billiger Content, Rechtschreibfehler, unseriös
Work-Life Balance
40 Stundenwoche mit Schichtdienst und Arbeit an mindestens zwei von vier Wochenenden im Monat. Es gibt Ausgleichstage. Freunde und Familie kommen aber oft zu kurz. Die Homeoffice Regel wird jedes Jahr weiter zurückgefahren, offenbar will die Chefetage mehr Kontrolle und vertraut den Arbeitnehmenden nicht. Oder die Leute sollen im Büro sitzen, damit die Vermarktung ihren Kunden die "Redaktion" präsentieren kann?
Career/Professional development
Ganz selten bekommt jemand externe Weiterbildung bezahlt, sonst angeblich interne Schulung. Nutzt niemand. HR achtet nicht drauf, Chefs ebenso nicht. Man bleibt handwerklich stehen.
Salary/Benefits
Unterdurchschnittlich
Environmental and social responsibility
Keine Programm in diese Richtung
Collegiality
Innerhalb der Teams meist gut, dann aber oft Team gegen Team oder Team gegen Vorgesetzte/CvDs. Dazu Geläster und Mobbing. Betriebsrat ist kein Anwalt der Arbeitnehmer.
Interaction with older colleagues
Fokus ist auf jungen und extrem günstigen Mitarbeitenden
Leadership behavior
Ganz großes Kasperletheater. Oft keine klaren Ansagen oder sie werden kurzfristig kassiert. Manche winden sich um Entscheidungen. Andere äußern Ideen, die undurchdacht sind, aber sofort umgesetzt werden sollen. Sachliche Kritik und Widerspruch führen zu negativen Konsequenzen.
Working conditions
MacBook und Monitor sind top. Es gibt keine Diensthandys. Privatnummern gehen daher auf offiziellen Telefonlisten im Unternehmen rum. Einige Mitarbeitende haben daher ein Zweithandy angeschafft, privat gezahlt. Willkürlich erhalten wenige Mitarbeitende doch ein Diensthandy. Dauerhafte Erreichbarkeit per WhatsApp erwünscht.
Communication
Mitarbeitende sollen sich einen unregelmäßig erscheinenden Podcast des Bosses anhören, indem es auf 30 bis 50 Minuten neben viel privater Unterhaltung und Nebelkerzen versteckt ab und an wichtige Informationen gibt, die sonst nicht kommuniziert werden. So vergeht Arbeitszeit.
Ansonsten ist der Ton sehr von oben herab. Alle Mitarbeitende sind ersetzbar, das wird immer wieder in Einzelgesprächen oder in der Betriebsversammlung offen gesagt.
Equality
Bro-Connection, selten Frauen in Führungsposition
Interesting tasks
Es geht nur um Klicks. Artikel sind der Rahmen für Anzeigen. Das kann man sicher auch mal interessant füllen, wenn man über Hunde schreiben will. Auf Dauer ermüden und verdummen die Mitarbeitenden beim Schreiben und Lesen der Texte.
Viele Freiheiten, moderner Tech-Stack
What I like about the employer
Der Journalismus ist der Mittelpunkt. Das merkt man in jeder Abteilung. Damit sind viele Strategiefragen von selbst beantwortet.
What I dislike about the employer
Gegen eine kleine Gruppe toxischer Mitarbeiter wird zu wenig unternommen, trotz unzähliger Beschwerden.
Suggestions for improvement
Es muss dringend am Image gearbeitet werden. Das Unternehmen ist viel besser als sein Ruf.
Working atmosphere
Ruhig und wertschätzend.
Image
Das Image und die Außenwahrnehmung entsprechen nicht dem, wie die Firma wirklich ist. Viele gute Sachen werden außerhalb und teilweise auch intern nicht wahrgenommen. Hier sollte mehr getan werden, insbesondere um mehr High-Performer ins Unternehmen holen zu können.
Work-Life Balance
Man muss nach Feierabend nicht erreichbar sein. Urlaub und HomeOffice wurden bisher immer genehmigt, auch spontan.
Career/Professional development
Bisher wurde jede Anfrage nach Weiterbildung unterstützt, auch finanziell.
Environmental and social responsibility
Sozialbewusstsein sehr stark, Umweltbewusstsein ausbaufähig.
Collegiality
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut. Man hilft sich gegenseitig, geht zusammen Mittagessen und smalltalkt an der Kaffeemaschine.
Interaction with older colleagues
Die ältesten Kollegen im Team sind Anfang 40.
Working conditions
Entwickler können sich zwischen MacBook Pro und Windows Laptops entscheiden. Monitore und Peripherie sind hochwertig, Schreibtische höhenverstellbar. WLAN und Internet sind zuverlässig und schnell, das MDM diskret und gängelt nicht. Im Sommer sind die Temperaturen zu hoch, hier fehlt eine Klimaanlage. Die Kantine hat Luft nach oben.
Communication
Es gibt ein internes News-Board, ein Intranet und unregelmäßige Podcasts und Betriebsversammlungen.
Interesting tasks
Die Redaktion und der Journalismus stehen immer an erster Stelle. Das bringt automatisch spannende und wenig repetitive Aufgaben mit.
Entwickler haben einen modernen Tech-Stack, Legacy-Code gibt es nahezu keinen.
Salary/Benefits
Leadership behavior
Equality
Viele leere Versprechen, chaotische Führungsebene
What I like about the employer
Die schicken Büros
What I dislike about the employer
Alles andere
Suggestions for improvement
Die Geschäftsführung sollte den Umgang mit Mitarbeitern generell komplett überdenken. HR sollte wirklich die Interessen der Mitarbeiter vertreten.eine Strategie für die redaktionelle Ausrichtung würde Sinn ergeben
Working atmosphere
Viel gegeneinander. Besonders im Vertrieb herrscht Ellenbogen Mentalität die über den gesunden Wettbewerb hinaus geht.
Image
Die GF und die Chefredaktion redet oft von "Journalismus" und "News" dabei ist es billigster Content als Beiwerk für Anzeigen
Work-Life Balance
Vertrauensarbeitszeit, unterm Strich jedoch zu Gunsten des AG. Home Office Regelungen sind strenger geworden. Man bekommt kein Diensthandy und die private Handynummer wurde (zumindest in meinem Fall) einfach im ganzen Unternehmen veröffentlicht. So hatte ich auch im Urlaub und nach Feierabend regelmäßig Anrufe von Kollegen auf meinem privaten Telefon.
Career/Professional development
Als normaler Mitarbeiter werden keine Perspektiven geboten
Collegiality
Kommt auf das Team und die Kollegen an
Leadership behavior
Unterirdisch. Von der GF gibt es keine klare Strategie. Mitarbeiter kriegen regelmäßig zu spüren dass sie ersetzbar sind. HR tut in 1zu1 Gesprächen so als wären sie auf Seiten der MA, an die Versprechungen die gegeben wurden kann sich aber Tage später niemand mehr erinnern. Einer Gehaltsanpassung rennt man Jahre hinterher, viele verlassen in der Zwischenzeit das Unternehmen.
Working conditions
Moderne Technik und Büroräume, da kann man nicht meckern.
Communication
Es gibt einen Podcast der unregelmäßig informieren soll. Dort wird aber nur dass erzählt was der GF gerne erzählen möchte. Viel Flurfunk
Salary/Benefits
In den meisten Bereichen unterdurchschnittlich
Equality
Alle werden gleich schlecht behandelt, egal welches Geschlecht oder Alter
Interesting tasks
Kommt auf die Abteilung an
Environmental and social responsibility
Jung & Dynamisch
What I like about the employer
Der Zusammenhalt, flexible Arbeitszeiten, Kommunikation auf Augenhöhe, moderne Technik.
Working atmosphere
Image
Work-Life Balance
Career/Professional development
Salary/Benefits
Environmental and social responsibility
Collegiality
Interaction with older colleagues
Leadership behavior
Working conditions
Communication
Equality
Interesting tasks
Job bei Wish bestellt
What I like about the employer
Nette Kolleg*innen, auch abteilungsübergreifend
gute Büros und gute Verkehrsanbindung
What I dislike about the employer
Kaum Wertschätzung vonseiten der höheren Ebenen
mangelnde Aufstiegschancen
schlechtes Gehalt
Suggestions for improvement
Mitarbeiter*innen auf Augenhöhe betrachten, angemessen mit ihnen kommunizieren und ihre Vorschläge ernstnehmen.
Image
Vielleicht im Osten des Landes noch halbwegs passabel. Ansonsten katastrophal, kenne in meinem Umfeld niemandem, der die Seite regelmäßig als Informationsquelle nutzt (was bei den vielen peinlichen und fehlerhaften Artikeln kein Wunder ist).
Work-Life Balance
Für die Firma ein Fremdwort. Die Schichtarbeit zerrt an der Gesundheit, dafür gibt es aber eine Eistruhe, juhu!!
Career/Professional development
Schlicht und einfach nicht vorhanden.
Salary/Benefits
Deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. Angeblich hat das Unternehmen kein Geld, leistet sich aber Büros in bester Lage, etwa in Hamburg und New York.
Collegiality
Die Teams und Kolleg*innen halten zusammen, manchmal wird aber auch gelästert. Die Leute kommen und gehen (Fluktuation).
Leadership behavior
Nicht auf Augenhöhe und manchmal echt unter der Gürtellinie.
Working conditions
Ich erwarte ja keinen Dienstwagen, aber wenigstens ein Diensthandy sollte schon drin sein. Davon abgesehen sind die Büros aber ganz gut ausgestattet.
Communication
Unzureichend, vieles erfährt man nur durch Zufall.
Equality
Alle Geschlechter werden hier gleich (schlecht) behandelt. Durch die Führungsstruktur ist ein Miteinander auf Augenhöhe aber kaum möglich.
Interesting tasks
Man kann sich noch so sehr in die Arbeit reinknien, wertgeschätzt wird es trotzdem nicht. Wie hier früher bereits geschrieben wurde, werden Projekte plötzlich ohne Begründung auf Eis gelegt oder nicht ordentlich zuende geführt.
Working atmosphere
Environmental and social responsibility
Interaction with older colleagues
Unausgebildetes Personal, schlechte Bezahlung, Kollegen werden versucht zu verdrängen
Suggestions for improvement
Bessere Bezahlung, tatsächlich ausgebildete Journalisten anstellen und in Führungspositionen packen. Mehr als nur eine politische Einstellung vertreten.
Working atmosphere
Vorgesetzte geben zwar manchmal Feedback, aber so richtig eingearbeitet wird man nicht und man muss sich alles selbst beibringen. Es ist klar erkennbar, dass es bevorzugte Mitarbeitende gibt.
Work-Life Balance
Auf Kollegen mit besonderen Bedürfnissen wird nicht Rücksicht genommen und es wird versucht sie dazu zu zwingen, wichtige Unterstützungen abzulehnen und sich zu übernehmen. Schichtarbeit trägt generell nicht zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Environmental and social responsibility
Konservativ, typisch Boulevard-"Journalismus".
Collegiality
Kollegen sind nett zu einander, einige fallen sich aber auch gern in den Rücken. Machtpositionen werden ausgenutzt.
Interaction with older colleagues
Gibt nicht wirklich ältere Kollegen.
Leadership behavior
Es wird versucht Leute mit hinterlistign Methoden rauszueckeln.
Working conditions
Großer Arbeitsraum, schwer zu arbeiten. Gibt gute Technik.
Interesting tasks
Eher Content-Erstellung und Copywriting, keine echte Berichterstattung möglich
Image
Career/Professional development
Salary/Benefits
Communication
Equality
We are committed to transparency
This is how kununu makes money.
Questions about reviews and salaries
- Based on 78 experiences of current and former employees, TAG24 NEWS Deutschland is rated an average of 3.2 out of 5. This score is below the average for the Broadcast Media & Production sector (3.5 points). 32% of the evaluators would recommend TAG24 NEWS Deutschland as an employer.
- Based on 78 ratings, employees like the Interaction with older colleagues , Collegiality and Working conditions factors about the company the most.
- In addition to positive feedback, employees also have suggestions for improvements to the employer. Based on 78 ratings, employees think TAG24 NEWS Deutschland can improve as an employer in the area of Career/Professional development.