16 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Branche und den Galgenhumor unterhalb der Kolleg:innen
Vorgesetzte ohne Plan und Leadeship-Qualitäten, miese Bezahlung, kein Privatleben möglich, schlechte Absprachen
Angemessene Bezahlung für die erwartete Leistung, eine Work-Life Balance mit tatsächlichen Urlaub und Frei
Ein Lob wird selten ausgesprochen. Bei Ungereimtheiten zeigen sich Vorgesetzte schnell eingeschnappt und sind nicht fähig eigene Fehler einzustehen, es wird diskutiert bis man nachgibt. Vertrauen existiert auch unter den Kolleg:innen nicht, jeder kocht sein eigenes Süppchen.
Nach außen lokal und online gegenüber den Fans und der Branche ist das Image noch gut bröckelt aber.
Es wird verlangt ständig erreichbar zu sein. Während Veranstaltungen werden Überstunden ohne Ende angehäuft, diese abzubauen ist aber kaum möglich, da von Event in Event gerannt wird. Leider ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter
Aufstieg ist nicht gewollt um als Arbeitstier weiter erhalten zu bleiben. Weiterbildung findet nicht statt.
Maximal Mindestlohn ist für einen Angestellten drin. Sozialleistungen existieren nicht. Am liebsten sind der Geschäftsführung unbezahlte Praktikant:innen.
Fast alles findet digital statt, dadurch wird Papier gespart. Allerdings wird sonst wenig auf die Umwelt geachtet.
Durch den häufigen Personalwechsel ist es schwierig einen Zusammenhalt in der Belegschafft zu formen. Da aber alle durch die selbe Geschichte durchmüssen wird in den Abteilungen ein bisschen zusammengehalten.
Da die Auszubildenden meist die Angestellten mit der längsten Verweildauer im Unternehmen sind kann man dies schlecht bewerten. Die Meisten bleiben nicht länger als zwei Jahre.
Vorgesetzte dirigieren ausschließlich Aufgaben nach unten weiter ohne sich über den aktuellen Workload zu informieren. Es werden Deadlines gesetzt ohne Sinn. Vorgesetzte sind nicht kritikfähig, Wörter werden einem im Mund herumgedreht um immer als der Verlierer dazustehen.
Durch die Sponsoren hat man stets aktuelle Rechner und Ausrüstung parat. Die Arbeitsräume sind aber maximal ausreichend, zu klein, schlecht belüftet/beleuchtet.
Außer einem meist wöchentlichen Team-Meeting existiert zu häufig Kommunikation nur in die Richtung von oben herab. Lob von Kunden und Auftraggeber wird nicht weitergereicht.
Auch bei TaKeTV ist die Gaming Branche eine Männerdomäne. Frauen im Team findet man eher zufällig.
Durch die Branche sind die Aufgaben interessant. Selbst mitzubestimmen woran man arbeitet wird allerdings durch Vorgesetzte unterbunden.
Themengebiet
Führungsebene
Unternehmensführung lernen
Lob ist Rar, Fehler werden gesucht und Verständnis für nicht gut gelaufene Sachen geht gegen Null.
Zu anderen Branchen Unternehmen anscheinend bisher nicht zu schlecht, da Ergebnisse geliefert werden. Zu Fans irgendwie extrem gut, da diese nur den öffentlichen Auftritt und die Bar kennen.
Nicht existent. 24/7 Erreichbarkeit erwartet. Kaum Rücksicht auf Privates. Insgesamt Unflexibel.
Eigenes Wissen ist toll, wird aber nicht gefördert.
Mindestlohn oder schlechter.
Wenn möglich wird alles digital gemacht.
Notwendigkeit von Flügen und Geschäftsreisen selten Hinterfragt.
Das Einzige, was wirklich gut an der Zeit war.
Einige Alt-Eingesessene gehören zum Inventar und haben Sonderrechte. Die meisten Kollegen verbleiben kaum länger als Zwei Drei Jahre im Unternehmen.
Konfliktverhalten hat Null Sterne verdient. Was schriftlich nicht festgehalten wurde, wurde einem im Zweifel zum Nachteil ausgelegt.
Guter Stand der Arbeitsgeräte, da gesponsert. Schlechte Räumlichkeiten. Ausreichend bis gute Möblierung.
Geplanter Austausch des Öfteren ohne Ersatz gestrichen. Arbeitsanweisung werden von Oben nach Unten gereicht, für Rückfragen ist man dann aber nicht mehr erreichbar oder der falsche Ansprechpartner.
Überwiegend männliche Kollegen, was wohl am Themengebiet liegt. Mir ist keine Benachteiligung auf Grund von Geschlecht aufgefallen.
Weil man fast jeden Auftrag annimmt, sind die Aufgaben divers und interessant. Wenn Mitarbeiter nach einer bestimmten Aufgabe bitten, wird dieser Wunsch selten erfüllt.
Den Zusammenhalt der unteren Mitarbeiter
Wie sehr die untere Mitarbeiter ausgenutzt werden, gerade die Azubis.
Viele Überstunden, wenig Bezahlung und wenig bis gar kein Respekt.
Die Mitarbeiter besser bezahlen und respektieren und mehr Möglichkeiten geben die Firma auszubauen.
Extrem viel Stress und sehr viele Überstunden die nicht ausgeglichen werden
Die Firma will sich als hyp und cool darstellen versagt aber kläglich daran
Man muss 24/7 erreichbar sein und man wird genötigt an Wochendende und in seinem Urlaub zu Arbeiten
Egal wo man ist man ist immer auf der Arbeit
Freizeit exestiert nicht in dieser Firma
Man wird da rein gesteckt wo gerade jemand fehlt und es wird einem keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Viele der Mitarbeiter verdienen nur den Mindestlohn wenn nicht sogar drunter
Die Kollegen sind immer für einen da und auch über den Firmen Geist hinaus
Ohne das würde diese Firma sich auch nicht halten können
Es gibt keine ältere Kollegen die meisten gehen nach 2 Jahren aus der Firma
Viel Macht Spielerrei
Und keine Anmerkungen wenn etwas gut lief.
Man muss extrem viele Überstunden schieben bis zum Umfallen
Alles immer kurz vor knapp und niemand ist für irgendetwas zuständing, immer alle für alles
Unerfahre/inkompetente Menschen werden mehr bezahlt als Mitarbeiter die wirklich Ahnung von ihrem Werk haben
Man muss immer alle Problem lösen somit wird man alles einmal machen müssen.
Es war ein tolles Team und ich habe mehr gelernt als in jedem anderen Job. Die Events waren immer etwas Besonderes.
Es gibt kein Onboarding, entweder du schaffst es und arbeitest dich 100%ig selbst ein oder halt nicht und dann musst du gehen. Schlechtes Gehalt und immer wieder ein falscher Umgangston mit Mitarbeiter:innen.
Es wurde viel Druck von der Führungsetage ausgeübt. Zwar sah es häufig danach aus, dass flache Hierarchien bestehen würden allerdings war das nicht der Fall... Feedback wurde von oben herab gegeben.
Durch die Kontakte ist das Image nach Außen deutlich besser als es innerhalb der Firma ist.
Überstunden gehören dazu und die können während Events sehr hoch anfallen. Während andere Unternehmen Feierabend machten mussten wir durcharbeiten. Teilweise 16 Stunden am Stück, dann schlafen und dann direkt das gleiche nochmal bis das Event beendet war.
Die Kolleg:innen waren super! Es gab wenig Probleme und es wurde gemeinsam hart gearbeitet, um viele Events gemeinsam zum Erfolg zu führen.
Unprofessionell. Keine Einarbeitung.
War mir gegenüber okay aber es gab immer wieder Streitgespräche mit anderen Kolleg:innen, wenn etwas nicht geklappt hat, die ausgeartet sind.
Sehr geringes Gehalt (selbst in der Gaming Branche wird in der Regel mehr gezahlt).
Die Diversity war begrenzt, was in der Branche allerdings häufig der Fall ist.
YES! Die Aufgaben waren toll und ich habe extrem viel gelernt, da ich für alles selbst zuständig war. Besonders durch die Events war immer Abwechslung gegeben.
Ich habe in einem tollen Team gearbeitet und so hatte man selbst bei stressigen Events meist viel Spaß.
Unfaire Behandlung der Mitarbeiter.
Gerechtere Löhne und fairer Überstundenausgleich. Konfliktverhalten überdenken.
Würde man, verglichen mit anderen Firmen, wahrscheinlich zwar zeitweise als "locker" bezeichnen, allerdings wird das von den stressigen Zeiten eindeutig überschattet.
Die Firma hat nach Außen ein besseres Image als innerhalb der Firma.
War eigentlich nur dadurch gegeben, dass ich Werkstudent war. Vollzeitkräfte wurden mehr eingebunden. Allerdings gehörten selbst als Werkstudent Überstunden, ohne fairen Ausgleich, zur Regel.
Die meisten Kollegen ziehen an einem Strang. Dadurch, dass sich grundsätzlich jeder im Unternehmen für das Thema Gaming interessiert, haben auch alle schnell einen gemeinsamen Nenner. Wenn man mit dem Team mehrere Events auf die Beine stellt, dann schweißt das unglaublich zusammen.
Viele Mitarbeiter die schon lange dabei sind, gibt es nicht. Das Personal wechselt häufig.
Sehr chaotische Führungsebene und unangenehmes Konfliktverhalten.
War gegenüber mir meistens in Ordnung.
Mindestlohn für sehr stressige Arbeit.
Sehr viele Männer im Unternehmen - zieht sich allerdings durch die ganze Branche.
Die Branche ist einfach spannend und dementsprechend sind die Aufgaben es auch.
Branche. Das wars aber auch.
Siehe oben. Spricht für sich.
Vernünftig Bezahlen, Realistische Auslastung.
Stressig, unkoordiniert, chaotisch. Fehler werden gesucht und groß geredet. KEINE Einarbeitung.
Durch viele Beziehungen ist das Image noch ok. Kippt aber derzeit.
Nicht vorhanden. 24/7 Erreichbarkeit wird vorausgesetzt, ebenso die Bereitschaft immens viele Überstunden zu machen.
Kommt drauf an mit wem du sprichst.
Zu wenig zum vernüftig Leben...in der Branche aber normal. Leider.
Alles wird digital gehandhabt.
Je nachdem mit wem man arbeitet ist der Zusammenhalt gut. Grundsätzlich sind aber alle gestresst, weil zu wenige Leute da sind.
Keine älteren Kollegen vorhanden. Das Team wird oft ausgetauscht, wenige bleiben länger als 2 Jahre.
Die gesamte Führungsebene wechselt, weil sie sich nicht einig werden konnten.
Neuste Technik, weil gut verpartnert.
Ideen sollen zwar gefördert werden, die Realität sieht aber anders aus. Kritik ist auch nicht gern gesehen.
Männerdomäne. Wenige Frauen schaffen es über die Probezeit.
Spannend, ist ja klar in dem Sektor. Das wird einem ja schon bei den Ausschreibungen versprochen. Wer kein Leben mehr haben will, der kann hier Spaß haben.