4 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei TaKeTV haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
4 Werkstudent:innen bei TaKeTV haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 2,7 von 5 Punkten bewertet.
Die Branche ist echt cool und es sind wirklich tolle Menschen dabei, mit denen man zusammen an den verschiedensten Projekten arbeitet.
Unterdurchschnittlicher Lohn, mangelhafte Kommunikation (jedoch mit Tendenz nach oben), teils Vorgesetzte mit geschlossenen Ohren
Wertschätzung an die Arbeitnehmer, sollte auch mit entsprechenden Investitionen gezeigt werden, z.B. in Form von Lohn oder anderen Benefits.
Mentale Kapazitäten von Produktionscrews genauer beobachten und schonen.
12h Stunden Arbeit an einem Samstag und Sonntag bis spät in die Nacht herein sollte nicht mit „du kannst die Stunden nächste Woche abfeiern.“ ausgeglichen werden.
Ziemlich entspannt unter Kollegen
Gaming & Events cool, gibt aber auch unangenehme Geschichten von Kollegen
In meinem Fall waren Arbeitszeiten recht flexibel.
Habe mehrfach gebeten mich in bestimmten Bereichen einzusetzen, verlief sich immer im Sand. In einem Fall erfolgreich, aber würde ich insgesamt eher schwierig bewerten.
Unterdurchschnittlicher Lohn in jedem Maß. Sonderleistungen nur in Ausnahmefällen.
Pfand wird gesammelt Müll meiner Erfahrung nach nicht getrent
Eins der schönsten Dinge hier. Die Kollegen und Kolleginnen haben die Arbeit immer deutlich spaßiger gemacht und man konnte sich ganz gut etwas von ihnen abschauen und lernen.
Schwierig zu beurteilen, da es meist nicht allzu große Altersunterschiede gab. Schien aber soweit immer gut zu funktionieren.
Wenig transparent oder konsequent. Anfragen wurden gerne mal 'vergessen'. Im ersten Bewerbungskontakt wurde einfach mit einem falschen Gehalt geworben bzw. nur schleierhaft ausgedrückt. LOL!
HR war aber immer freundlich und zuvorkommend. <3
Arbeitslaptops mit Aufgaben entsprechender Leistung gibt es nicht für alle Mitarbeitenden. Es gibt jedoch Desktop Rechner im Büro.
Immer einer der größten Knackpunkte gewesen. Es ist zwar schwer zu beurteilen, woran es letztlich lag und wie es zustande kam, aber man wurde regelmäßig bei der Einplanung, beim Verteilen von Informationen oder auch bestellen von Essen vergessen. Teils hat man Aufgaben bekommen, von denen man nicht wusste, dass man sie hat.
Hier und da gerne mal ""gut gemeinte"" und ""witzige"" / geschmacklose Aussagen einzelner Kollegen z.B. gegenüber Frauen. In den Momenten, wo ein Vorgesetzte anwesend waren, hat sich dieser jedoch direkt dagegen ausgesprochen.
Auch starker Pluspunkt, wenn man im Bereich Gaming arbeiten möchte. Je nach Event & Produktion gibt es sehr coole Dinge zu sehen/machen. Auf- & Abbau gehören leider immer dazu und ist keine dankbare Aufgabe.
Themengebiet
Führungsebene
Unternehmensführung lernen
Lob ist Rar, Fehler werden gesucht und Verständnis für nicht gut gelaufene Sachen geht gegen Null.
Zu anderen Branchen Unternehmen anscheinend bisher nicht zu schlecht, da Ergebnisse geliefert werden. Zu Fans irgendwie extrem gut, da diese nur den öffentlichen Auftritt und die Bar kennen.
Nicht existent. 24/7 Erreichbarkeit erwartet. Kaum Rücksicht auf Privates. Insgesamt Unflexibel.
Eigenes Wissen ist toll, wird aber nicht gefördert.
Mindestlohn oder schlechter.
Wenn möglich wird alles digital gemacht.
Notwendigkeit von Flügen und Geschäftsreisen selten Hinterfragt.
Das Einzige, was wirklich gut an der Zeit war.
Einige Alt-Eingesessene gehören zum Inventar und haben Sonderrechte. Die meisten Kollegen verbleiben kaum länger als Zwei Drei Jahre im Unternehmen.
Konfliktverhalten hat Null Sterne verdient. Was schriftlich nicht festgehalten wurde, wurde einem im Zweifel zum Nachteil ausgelegt.
Guter Stand der Arbeitsgeräte, da gesponsert. Schlechte Räumlichkeiten. Ausreichend bis gute Möblierung.
Geplanter Austausch des Öfteren ohne Ersatz gestrichen. Arbeitsanweisung werden von Oben nach Unten gereicht, für Rückfragen ist man dann aber nicht mehr erreichbar oder der falsche Ansprechpartner.
Überwiegend männliche Kollegen, was wohl am Themengebiet liegt. Mir ist keine Benachteiligung auf Grund von Geschlecht aufgefallen.
Weil man fast jeden Auftrag annimmt, sind die Aufgaben divers und interessant. Wenn Mitarbeiter nach einer bestimmten Aufgabe bitten, wird dieser Wunsch selten erfüllt.
Es war ein tolles Team und ich habe mehr gelernt als in jedem anderen Job. Die Events waren immer etwas Besonderes.
Es gibt kein Onboarding, entweder du schaffst es und arbeitest dich 100%ig selbst ein oder halt nicht und dann musst du gehen. Schlechtes Gehalt und immer wieder ein falscher Umgangston mit Mitarbeiter:innen.
Es wurde viel Druck von der Führungsetage ausgeübt. Zwar sah es häufig danach aus, dass flache Hierarchien bestehen würden allerdings war das nicht der Fall... Feedback wurde von oben herab gegeben.
Durch die Kontakte ist das Image nach Außen deutlich besser als es innerhalb der Firma ist.
Überstunden gehören dazu und die können während Events sehr hoch anfallen. Während andere Unternehmen Feierabend machten mussten wir durcharbeiten. Teilweise 16 Stunden am Stück, dann schlafen und dann direkt das gleiche nochmal bis das Event beendet war.
Die Kolleg:innen waren super! Es gab wenig Probleme und es wurde gemeinsam hart gearbeitet, um viele Events gemeinsam zum Erfolg zu führen.
Unprofessionell. Keine Einarbeitung.
War mir gegenüber okay aber es gab immer wieder Streitgespräche mit anderen Kolleg:innen, wenn etwas nicht geklappt hat, die ausgeartet sind.
Sehr geringes Gehalt (selbst in der Gaming Branche wird in der Regel mehr gezahlt).
Die Diversity war begrenzt, was in der Branche allerdings häufig der Fall ist.
YES! Die Aufgaben waren toll und ich habe extrem viel gelernt, da ich für alles selbst zuständig war. Besonders durch die Events war immer Abwechslung gegeben.
Ich habe in einem tollen Team gearbeitet und so hatte man selbst bei stressigen Events meist viel Spaß.
Unfaire Behandlung der Mitarbeiter.
Gerechtere Löhne und fairer Überstundenausgleich. Konfliktverhalten überdenken.
Würde man, verglichen mit anderen Firmen, wahrscheinlich zwar zeitweise als "locker" bezeichnen, allerdings wird das von den stressigen Zeiten eindeutig überschattet.
Die Firma hat nach Außen ein besseres Image als innerhalb der Firma.
War eigentlich nur dadurch gegeben, dass ich Werkstudent war. Vollzeitkräfte wurden mehr eingebunden. Allerdings gehörten selbst als Werkstudent Überstunden, ohne fairen Ausgleich, zur Regel.
Die meisten Kollegen ziehen an einem Strang. Dadurch, dass sich grundsätzlich jeder im Unternehmen für das Thema Gaming interessiert, haben auch alle schnell einen gemeinsamen Nenner. Wenn man mit dem Team mehrere Events auf die Beine stellt, dann schweißt das unglaublich zusammen.
Viele Mitarbeiter die schon lange dabei sind, gibt es nicht. Das Personal wechselt häufig.
Sehr chaotische Führungsebene und unangenehmes Konfliktverhalten.
War gegenüber mir meistens in Ordnung.
Mindestlohn für sehr stressige Arbeit.
Sehr viele Männer im Unternehmen - zieht sich allerdings durch die ganze Branche.
Die Branche ist einfach spannend und dementsprechend sind die Aufgaben es auch.