17 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessantes Produkt.
Es herrscht Chaos. Absprachen werden gebrochen. Es gibt keine Mitarbeiterführung. Stellenweise Ellenbogen-Kultur. Es herrscht eine Rege Mitarbeiter-Fluktuation.
Realistische Ziele schaffen. Dem neuen Mitarbeiter mehr als nur 3-5 Monate Zeit geben, um Geschäft zu machen.
Sehr unterschiedliche Charakteräre. Teilweise Ellenbogen-Mentalität.
Man muss sich um alles selber kümmern von Anfang an. Es gibt keinerlei Unterstützung nur Vorderungen.
Klare Absprachen werden gebrochen. Es wird nur sehr wenig über das Wesentliche kommuniziert.
Pro:
Bereits vorhandene Marktfestigkeit in Frankreich & Produkte die potential auch gut in den DACH Markt passen
Contra:
Einstellungsverfahren legen Wert auf Menschen mit anspruchsvoller und erfolgreicher vorhergehender Berufserfahrung, dies mag aber auch an der Influenz des HQ im Ausland liegen, denn danach wird die einst aufstrebende Historie des Individuellen völlig ignoriert und ein respektloses und fast schon herablassendes Verhalten kommt zu Tage.
Hier liegt auch eine sekundäre Auffassung der zwischenmenschlichen Beziehung vor – Druckmittel und vernünftigen Feedbackgesprächen werden mit einander verwechselt (Feedback – was ist das???) und irrelevante Aussagen und vor allem Sprüche liegen an der Tagesordnung. Ein prähistorisches Verhalten wird auch in kritischen Situationen vorgeführt – hier wird vor wichtigen Kunden ein fast schon banales und zum Teil leider auch obszönes Schauspiel des End-Entscheidungsträgers vorgelegt. Diese Peinlichkeit führt dann natürlich auch dazu dass der Vertrieb sich Weitgehens ungern mit dem Unternehmen identifiziert und sich dementsprechend distanziert, da ein konstruktives Arbeiten nicht möglich ist.
Jeder kocht somit sein eigenes Süppchen – gerne auch einmal mit den Zutaten aus anderen Gebieten. Na dann – Prost Mahlzeit!
1. Review der aktuellen Managementstrategie – hier auch einmal sogenannte Ergebnisse hinterfragen.
2. Professionelle Rahmenbingungen schaffen – denn gute Leute sind im Team allemal vorhanden, werden aber regelrecht vertrieben
3. Schulungen nicht nur zum Produkt, sondern auch um u.a. die zwischenmenschliche Ebene einmal aufzubauen
4. Kommunikation
Gute Produkte mit Potential nach oben
Schulungen sind für die Firma ein Fremdwort. Man wird ins kalte Wasser geworfen und soll bereits nach kurzer Zeit erste Ergebisse produzieren. Talend sieht sich als "Sales Machine" und agiert dementsprechend. Die Mitarbeiter sind lediglich Betriebsmittel und nur wenige sind über die Probezeit hinaus im Unternehmen verblieben. Die Umsatzvorgaben sind weitab jeglicher Realität, sodass es nicht verwundert, dass weltweit wohl noch niemand diese Ziele auch nur annähernd erreicht hat. Interne Vereinbarungen sind zudem praktisch wertlos, da deren Gültigkeit jederzeit widerrufen werden kann, d.h. sofern man sich überhaupt an die getätigten Aussagen erinnert.
Neue Mitarbeiter im Consulting zu finden, scheint für das Unternehmen mittlerweile unmöglich zu sein. PreSales sind daher ständig in Consultingeinsätzen engagiert, sodass die Zeit und Motivation sich auf die Vorbereitung neuer Abschlüsse zu konzentrieren gering ist.
Die Pressemitteilungen der Firma hingegen preisen ein beständiges Wachstums an. Da jedoch keine konkreten Zahlen genannt werden, bietet es sich an diese Meldungen mal genauer zu hinterfragen.
Konsequenz: Die Bereitschaft das Unternehmen zu verlassen ist allgegenwärtig und trägt sicherlich nicht zum Erfolg bei.
Professionelle Rahmenbingungen schaffen
Einfach mal in der Realität ankommen
SOPERA war mal ein richtig guter Arbeitgeber, ja das stimmt.
Auch ich befinde mich auf der Suche.
Ich weiß nicht, in wie weit das Betriebsklima und das Image relevant sind, um im Gartners Magic Quadranten weiter aufzusteigen. Ferner haben nicht nur mich einige potentielle, große Kunden nach der Investitionssicherheit gefragt. Sollte die Fluktuation weiter dermaßen angekurbelt werden, ein Großteil meiner lieben SOPERA-Kollegen wird es wohl auch nicht ewig so mitmachen, denke ich, dass auch bestehende (Groß-) Kunden ins Grübeln kommen, wenn sich z.B. Ansprechpartner ständig ändern. Ist das tatsächlich so gewünscht?
interessantes Produkt und viel Veränderung - beispielsweise gab es jetzt überraschend schöne, große Monitore für alle (-:
viel Zeit erforderlich - weit über 40 Stunden
Struktur passend zum Unternehmen aufbauen und mitwachsen lassen
weniger "Zentralismus"
Gute Produkte.
Es ist kein Unterschied zu einem Versicherungs-Struktur-Vertrieb festzustellen, tägliche Rechtfertigung, warum man etwas wie mal wieder falsch getan hat. Hire and Fire!
Überprüfung des deutschen Managements. Feedback der Mitarbeiter einholen, ein Großteil steht vor dem Absprung. Den Mitarbeitern vertrauen und etwas zutrauen. Professionelle Rahmenbedingungen schaffen.
Es herrscht eine Rechtfertigungskultur.
Kopfprämien sind ausgelobt, um seine Bekannten hereinzuholen. Das hat bis dato noch keiner getan.
Urlaub oder Freizeit zu beantragen ist sehr mutig.
Es werden keine Grenzen gesteckt,s.o., wodurch charakterlich nicht einwandfreie Kollegen, die auf ein Miteinander keinen Wert legen, wie ein Beil durch das Team laufen können.
Konflikte sollen alleine, untereinander gelöst werden. Adam, der in fremden Gebieten die verbotenen Äpfel erntet, kommt ungeschoren, sprich sanktionsfrei, davon. Menschenführung ist nur soweit vorhanden, dass Mitarbeiter emotional "nach unten" geführt werden. Tipp: Bei Interesse "im Markt" nicht nur nach der Firma fragen, sondern auch über die potenziellen Vorgesetzten informieren.
Standardinformationen, auch allgemeiner, administrativer Art sind hier eine Hol- und keine Bringschuld.
Alle Mitarbeiter werden gleich behandelt, soviel ist sicher.
Das Produktportfolio ist interessant.
Also...
...fangen wir mal beim Vorgesetzten - Mitarbeiterverhältnis an.
Extremer Druck und Verunglimpfung von Mitarbeitern vor versammelter Mannschaft ist nicht unüblich. Ständige Drohung mit Kündigung. Hire und Fire Mentalität ist ebenfalls täglich präsent. Mehr als 80% der Mitarbeiter sind nebenbei auf der Suche nach einem anderen Job. Der Zustand und die Situation gleicht einer zarten Balance zwischen Depression und Lethargie.
Managementfrage sollte genauso gestellt werden, wie das Modell Bundeskanzler und Vertrauensfrage. Ziele sollten realistisch sein, sowohl bei den Vertrieblern als auch bei den Consultants. Sozialbewusstsein ist nicht nur ein Wort, diesem sollten auch taten folgen und nicht Äußerungen wie "ist mir egal wie es eucht geht, für mich zählen nur Zahlen".
etc. etc. etc.