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kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Geschäftsleitung ist in der Entwicklung so gut wie nicht mehr präsent. Das ist auch gut so, denn früher gab es da mal Mikromanagement und dahin will keiner mehr zurück.
Auch wird sehr offen kommuniziert, dass es etwa Vertrauensarbeitszeit und keine Performance-Reviews gibt. Manche schätzen es in besonderem Maße und das ist auch vollkommen in Ordnung. Die Implikationen bezüglich Gehaltsverhandlung sollten halt klar sein.
Weiterhin finde ich gut:
- MA-Auszeichnungen inkl. Wellnesswochenende
- Offsites
- Flexible Urlaubsplanung
- Regelmäßige Updates durch die Geschäftsleitung
“You don’t build a business, you build people, and people build the business.” (Quelle: HG-Webseite)
Ein notwendiges Minimum an Rewards, Coaching, Weiterbildung und Team-Events gibt es, um vermutlich kurzfristig Talente zu locken, aber ein wirkliches Investment in Mitarbeiter*innen vermisste ich. Das erklärt auch, warum nur wenige länger als 3 Jahre im Unternehmen bleiben.
Das Gefühl, eine unwichtige, ersetzbare Ressource zu sein, habe ich erst bewusst nach meiner Eigenkündigung wahrgenommen, da konnte ich nicht schnell genug verschwinden. Die Geschäftsleitung gab mir, nach Abmahnung und rechtswidriger Gehaltskürzung, den Hinweis das Ganze doch rational zu sehen -> man wollte vermutlich Geld sparen. Ohne zu sehr in Details abzudriften, mich hat das ganze Verhalten natürlich sehr verärgert, habe aber hier versucht, sachlich zu bewerten, sodass eine Bewerber*in etwas daraus ziehen kann. Ich will aber niemanden absprechen, bei HG (Hausgold), auch eine positive Erfahrung zu machen.
Die fehlende Wertschätzung deckt sich, meiner Meinung nach, mit dem fehlenden langfristigen Investments und Incentivierungen im Bereich Personal sowie dem jahrelang verschlafenen Employerbranding - totgespart eben.
- positive Fehlerkultur überall
- mehr Vorbilder in den Führungsebenen
- 30 Tage Urlaub
- Betriebsrat
- mehr gemeinsame Workshops
- mehr Ehrlichkeit
Lob muss man sich zum Teil einfordern. Viel wird über Wertschätzung, Respekt und gewaltfreie Kommunikation gesprochen, aber eher oberflächlich weniger persönlich. Es gab aber deutliche Bemühungen, so sind die seit 2 Jahren etablierten MA-Auszeichnungen positiv zu erwähnen. Bitte weiter so!
Mit Konflikten kann man teilweise nicht so gut umgehen. Da zeigt sich wieder Oberflächlichkeit und Konfliktscheue. So schaukelt sich leider vieles unnötig hoch, weil gefühlt keiner damit umgehen kann/mag.
Bitte unterschreibt nichts ungeprüft. Im Zweifel immer Rechtsberatung heranziehen. Man ist relativ abgebrüht, wenn es um Dissonanz zwischen gesagtem und geschrieben geht.
Na ja, eben das Geschmäckle vom Datenhändler. Dazu kommt noch der schwächelnde Immobilienmarkt, manch unzufriedener Makler und eine schwache Bonität.
"stark wachsendes (PropTech) Unternehmen", "HAUSGOLD wächst sehr stark, und unser Team wächst mit", "Unser Wachstum ist rasend schnell – deswegen erweitern wir unser Team" (Quelle HG).
Das entspricht, meiner Meinung nach, nicht der momentanen Realität. Stellen werden einfach nur nachbesetzt und die Vorstellung ist quatschig, dass man das Team erweitert durch das rasante Wachstum. Dagegen sprechen die öffentlich einsehbaren Jahresabschlüsse (Stichwort: bilanzielle Überschuldung) und der Fakt, dass man noch nicht Mal die Inflationsausgleichsprämie zahlen konnte. Sparen lautet die Devise momentan.
"Fake it until you make it" kommt halt wahrscheinlich bei Investor*innen und Anteilseigentümer*innen gut an.
Vertrauensarbeitszeit, somit auch keine Überstunden. Man muss sich selbst die Zeit einteilen. Manche mögen das. Ich fand es irgendwann nicht mehr so toll.
Wegen der 25 Tage Urlaub (+1 Tag nach jedem Jahr Zugehörigkeit) würde ich gerne 2 Sterne abziehen. 30 Tage sollten Standard sein.
Saas und Cloud-Computing haben schon einen nicht unerheblichen Effekt auf die Umwelt. Ich wünschte mir noch mehr Sparsamkeit und Bewusstsein. Initiativen zur Förderung von Nachhaltigkeit, z.b. DNK, sind mir nicht bekannt.
Adresshandel und Datenschutz müssen nicht divergieren. Regelmäßige Schulungen fände ich gut. Ferner muss man sich immer bewusst sein, dass auch Mitarbeiter*innen, unter Umständen, für Datenschutzverstoße haften können.
Kleine Firma eben, mit kleiner Entwicklungsabteilung. Erwartet keinen Aufstieg zum bspw. Senior Staff Engineer. Für Karriere sollte man sich einen anderen Arbeitgeber suchen.
Es gibt ein Budget zur Weiterentwicklung, das sollte man auch unbedingt beanspruchen.
Von quartalsweise stattfindenden Workshops und Teambuildings weiß ich leider nichts. Code-Retreats sind per se Offsites (?) und die waren immer zweimal im Jahr. Ich fände es auch super, wenn sich die Geschäftsleitung dort auch mal blicken lässt. 2 Sterne Abzug
Gemischt. Manch langdienende/r Kolleg*in wird wertgeschätzt. Andere hingegen weniger.
Eine generelle Voreingenommenheit gegenüber älteren Kolleg*innen habe ich nicht erlebt.
Konfliktscheue und etwas Gerede im Hintergrund – kommt aber vermutlich auch ganz aufs Team an. Zumindest hatte ich nie den Eindruck, dass man sich für Belange nicht interessiert hat.
Leistet man nicht, dann ist das eben so. Ich habe da noch nie Konsequenzen erlebt, auch nicht im positiven Sinne bspw. Eingliederung, Schulungsmaßnahmen etc.. Eher müssen andere Mitarbeiter*innen herhalten, um die fehlende Leistung zu kompensieren.
Die Geschäftsleitung verliert nur ungern Gesicht, daher hatte ich das Gefühl, dass die Wahrheit gerne mal etwas verbogen wird. Auch hatte ich stets das Gefühl, dass die GL sich zu 0.0% für Menschen interessiert, nur die Leistung zählt. So gab mir die GL schon am ersten Tag zu verstehen, dass Überstunden und Wochendarbeit selbstverständlich sein sollten.
HR, naja "Shoot first and ask questions later" trifft es vielleicht ganz gut. Details braucht es nicht, denke ich - das klärt bitte jeder individuell. Bleibt einfach Besonnen und lasst euch nicht einschüchtern. Berufsrechtsschutzversicherung hat mir allerdings ganz gut geholfen. Betriebsrat gibt es nicht.
Homeoffice. Technik bekommt man auf Wunsch zum Arbeitsbeginn gestellt.
Eine funktionierende Entwicklungsumgebung ist leicht aufzusetzen.
Es gibt regelmässig Meetings mit der Geschäftsleitung zum aktuellen Stand der Firma. Davon kann es auch gerne mehr geben! Noch mehr Hard-Facts bitte! Transparenz finde ich gut.
Allerdings gab es oft chaotische Zustände, weil in der Produktentwicklung doch plötzlich Pläne über den Haufen geworfen wurden. Aber ich verstehe, dass es zwischen den Remote-First und Office-First Teams kommunikative Pannen geben kann.
Gehalt ist gut, aber ich habe auch noch nie von einer erfolgreichen Gehaltsverhandlung gehört.
Ein steuerbefreiter Benefit von 45 € und Zuschuss zum Deutschland-Ticket sind da. Inflationsausgleichsprämie hat man leider verpasst.
Freiwillige Sonderzahlung wie Urlaubs- oder Weihnachtsgeld sucht man vergebens.
Hier möchte ich auch festhalten, dass es für Sachzuwendungen bezüglich Geburtstag, Hochzeit etc. einen Freibetrag von 60 €/Jahr gibt. Der Freibetrag ist bedauerlicherweise auch ungenutzt. MA werfen für Geschenke zusammen.
Ich kann nur jeder/m empfehlen, Abrechnungen genau zu prüfen. Meinen Lohn musste ich am Ende mit Rechtsanwalt einfordern.
Die Zeiten von innovativen Lösungen sind, meiner Meinung nach, vorbei. Daher würde ich von keinem aufstrebenden Technologieprojekt mehr sprechen. Eher ziemlich durchgekaut, an dem schon viele Köch*innen mehr oder minder erfolgreich zugange waren. Es drehte sich daher, aufgrund Eigeninitiative, viel um Sanieren und Technische Schuld abarbeiten etc. Das kann auch durchaus spannend sein. Ich wünschte mir nur einen offeneren Umgang mit dem Thema schon in der Stellenbeschreibung. Ansonsten erwartet euch natürlich Feature-Creeping im grossen Puddle of Mudd. Träumchen...
'Umsatz > Qualität' In der Entwicklung ist man oft in diese Falle getappt weil A) die Chefetage wirklich erstaunlich wenig Verständnis für Softwareentwicklung hat und B) da gefühlt nach jeder Krise eine neue Krise wartete und schnell Geld gemacht werden musste. Features wurden schnell gebaut und schnell wieder eingestampft. Quelle surprise, dieses jahrelange mismanagement hat tiefe Spuren hinterlassen und schon viele Entwickler*innen abgeschreckt. 3 Sterne Abzug.
Bei HG gibt es eine gute Mischung aus anspruchsvoller Arbeit und gutem Arbeitsumfeld. Man wird schon gefordert, aber fair behandelt. Die Teams sind klein, was wird jeder mit seiner Leistung als auch mit dem Einsatz gesehen.
Das Arbeitsklima ist tatsächlich super, die (meisten - man kann ja nicht alle mögen ;-) ) Kollegen sind sehr nett, und man fühlt sich schnell wohl. Das Gehalt ist fair und die Chef, vor allem mein direkter, haben eine recht entspannte Art, solange man auch leistet. Die Kombi aus Leistungsorientierung und einem lockeren Umgang passt für mcih ganz gut.
Ehrlich gesagt gibt es nicht viel, was wirklich schlecht ist. Wenn ich aber was nennen muss, dann vielleicht, dass der Leistungsdruck in den kleinen Teams manchmal spürbar ist, weil alles direkt auffällt. Das ist für den ein oder anderen Kollegen manchmal vielleicht etwas stressig, gerade wenn Sie mal einen schlechteren Tag haben.
Bei HG läuft vieles schon sehr gut, aber es gibt natürlich immer Potenzial zur Verbesserung. Ein Punkt wäre vielleicht die Flexibilität bei den Arbeitszeiten, so dass man mehr Spielraum für individuelle Zeiteinteilung hat.
Ein weiterer Aspekt wäre die Kommunikation zwischen den Teams. Obwohl der Austausch meistens ganz gut funktioniert, könnten regelmäßige Feedbackrunden helfen, Missverständnisse zu vermeiden und die Transparenz besser zu machen.
Tolles Team
Gehalt könnte mehr sein, daber sonst passt ja alles.
Habe auch Freunde im Team gefunden
Wir haben auch einige ältere Kollegen
Fair, aber wollen auch Leistung sehen
Nicht immer die neuste Technik
Man bekommt immer schnell Feedback - auch wenn es einem vielleicht manchmal auch nicht vom Inhalt gefällt. ;-)
H
Mitarbeiter wird kaum wertgeschätzt (schlechte Bezahlung, sehr wenig Urlaub, keine Weiterentwicklung etc.), Grüppchenbildung.
Ich empfand sie als nicht gut und bin nicht gerne zur Arbeit gegangen. Ich hatte oft Bauchschmerzen, später auch Schlafstörungen usw.
Ich empfand das Image intern und extern als schlecht. Es wird mit Daten gehandelt. Der Immobilienmarkt schwächelt noch immer. Viele unzufriedene Makler (bitte siehe hierzu Bewertungen von u.a. Google). Schwache Bonität (bitte siehe hierzu die für jeden öffentlich einsehbaren Jahresabschlüsse)
Vertrauensarbeitszeit. Leider aber nur 25 Tage Urlaub bei Vollzeit (+1 mit weiterem Jahr der Betriebszugehörigkeit).
Mir wurde keine Weiterbildung angeboten oder eine Karriere aufgezeigt.
Ich fand, dass ich sehr unterdurchschnittlich verdient habe. An dieser Stelle würde ich gerne auf die öffentlich einsehbaren Jahresabschlüsse - Bilanzielle Überschuldung als Stichwort - verweisen. Auch in Hinblick auf die Bonität.
Ich konnte Grüppchenbildung feststellen. Geheimnisse sollten lieber nicht erzählt werden. Der Ton ist oft auch sehr rau gewesen.
Ich empfand es als sehr schlecht. Meine Führungskraft war sehr launisch und wirkte stets aufgesetzt. Ein Interesse an meiner Person bestand nie. Auch hatte ich immer das Gefühl, dass meine Ideen nicht gewünscht waren. Aufgaben wurden mir nicht gut delegiert.
Ich fand diese nicht gut und sie haben dazu beigetragen, dass ich mich sehr unwohl gefühlt habe.
Ich fand, dass die Kommunikation schlecht war. Und wenn diese (selten) da war, wirkte diese aufgesetzt und unecht.
Leider überhaupt nicht. Es ist immer das gleiche und alles sehr chaotisch gewesen und man ist nur dabei Probleme (auch der anderen und des Vorgesetzten) zu lösen.
Die zentrale Lage.
Der Umgang zwischen Oben und Unten.
Einen respektvolleren Umgang miteinander,
Kritik annehmen und was daraus machen.
Die Kommunikation ist stark unterentwickelt.
- Offene und herzliche Art aller Mitarbeiter
- Genug Freiheit, um neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen
- Ambitioniertes Team
- Eine neue Kaffeemaschine wäre gut
Die Kollegen sind super, es gibt endlich mal wieder ein richtiges Office Leben. Man hat sehr viele Freiheiten und kann sich seinen Tag gut einteilen. Wichtig ist halt, dass man einen guten Job macht, damit man sein Team voranbringt.
Wie immer in kleinen Firmen gibt es kaum Hierarchie. Wer engagiert ist, kann durchaus etwas erreichen, es kommt aber niemand automatisch nach zwei Jahren auf Dich zu mit einer Beförderung. Habe ich auch noch nie so in einem Start Up gesehen.
Das junge Team versucht viel, braucht aber von allen bestimmt noch Unterstützung. Sind aber alle sehr aufgeschlossen und hilfsbereit!
Wie immer ist dies ein schwieriges Thema, dass häufig zu kurz kommt. Bei HG versucht man aber sehr bemüht eine transparente Kommunikation und bindet alle mit ein. Ideen und Vorschläge sind von jedem willkommen und wertgeschätzt
Absolut ok, Urlaub ist etwas überschaubar, aber wenn man die Freiheiten dagegen aufwiegt, ist es ein sehr gutes Gleichgewicht
Man hat viele Freiheiten sich bei HG selbständig einzubringen und weiterzuentwickeln. Man muss natürlich proaktiv sein und sich Dinge suchen, die man für hilfreich und interessant erachtet
Habe den Informationen von Oben nichts weiter zuzufügen ;)
Fällt mir nichts ein :D
Ich bin vollkommen zufrieden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr warm und freundlich! Ich habe mich noch nie bei einem Arbeitgeber so wohl gefühlt wie es hier der Fall ist!
Ich habe bis jetzt keine negativen Äußerungen, welche gerechtfertigt wären wahrgenommen. Somit bin ich der Meinung, dass das Image der Firma doch sehr positiv zwischen den Kollegen behaftet ist.
Es werden immer Möglichkeiten gegeben seine Zeiten von Anfang an so einzuteilen wie man sie braucht. Wenn man merken sollte, dass man z.B. Vollzeit doch zu eingespannt ist, wird einem eine andere Lösung angeboten. Ich kenne keinen Arbeitgeber der so mitarbeiterorientiert handelt!
Es gibt immer Möglichkeiten sich zu Bessern und für seine Mühen belohnt zu werden. Aufstiegsmöglichkeiten werden auch geboten, wenn man sich beweist und zuverlässig ist. ;)
Auch hier wird auf die individuelle Leistung eingegangen in Form von Bonusauszahlungen welche auf das vorab besprochene Festgehalt raufgerechnet werden.
Dadurch, dass wir ja nicht mit materialistischen Dingen handeln, sondern ein Onlineportal haben, würde ich schon sagen, dass wir so Umweltfreundlich wie für uns möglich sind!
Es sind alle sehr freundlich und zuvorkommend zu einander. Alle kommen miteinander klar und es werden Missverständnisse offen kommuniziert! Keine kalte Schulter oder Tuscheln über einzelne Personen. Jeder kann so sein wie er ist und muss sich nicht verstellen um akzeptiert zu werden.
Ältere Kollegen sind mir ehrlicherweise nicht bekannt ;P Jeder ist nur so alt wie er sich fühlt und das merkt man hier auch sehr! Durch das warme Arbeitsklima haben wir immer Jungblutatmosphäre. Jeder tritt sich mit Respekt entgegen egal ob "alt" oder "jung".
Wie auch schon beim Kollegenzusammenhalt beschrieben, fühle ich mich sehr wohl, da auch die Vorgesetzten sehr zuvorkommend sind. Sie nutzen ihre Autorität nicht aus, wie ich es oft bei anderen Arbeitgebern erlebt habe, sondern bieten dir die Hilfestellung die du als Mitarbeiter brauchst. Egal was ist, sie sind immer eine leitende Hand.
Alles ist auf dem neusten Stand oder wird gerade auf den neusten Stand gebracht. Die Firma ist stätig dabei sich technisch zu verbessern und zu wachsen. Snacks und co sind auch immer hier. Das Büro ist Barrierefrei eingerichtet und somit für alle möglichen Mitarbeiter perfekt zugänglich. Hunde von Mitarbeitern sind auch erlaubt, was ich wirklich sehr vorbildlich finde!
Wenn es Probleme gibt, werden diese sofort angesprochen und auch Rücksicht auf die Umstände und Persönlichkeit des Mitarbeiters genommen. Es wird immer nach einer Lösung gesucht und dementsprechend sehr gut kommuniziert.
Auf alle Mitarbeiter wird Rücksicht genommen. Keiner kommt zu kurz und jede einzelne Persönlichkeit wird respektiert.
Ich liebe es mit so vielen Menschen Kontakt zu haben. Man erfährt viel auch von den Maklern über den Immobilienmarkt und generelle Informationen, welche man im späteren Leben mal gebrauchen kann. Es werden auch Infotage veranstaltet, bei denen Mitarbeiter generell von Themen berichten können mit denen sie sich viel befassen oder einfach deren Hobbys sind. Somit wird auch eine bessere Connection zu anderen Abteilungen/Mitarbeitern geknüpft und ein besserer Einblick in verschiedene Nischen geboten.
- Die absolut tollen, herzlichen Kollegen mit den man lachen und Spaß haben kann und die einen vergessen lassen, dass man im Büro sitzt. :)
- Die flache Hierarchie zum direkten Vorgesetzten und die umkomplizierte Kommunikation mit diesem
- Die guten Arbeitszeiten bzw., dass es eigentlich keine Mehrarbeit gibt
- Gemeinsame Abende, um sich besser kennenzulernen und auszutauschen (welche allerdings nicht von der HR sondern von engagierten Mitarbeitern organisiert werden)
- Im Sales gibt es hier die Chance für junge Leute erste Büroluft zu schnuppern und das "richtige" Arbeitsleben kennenzulernen - auch ohne 1er Abi und abgeschlossenes Studium. Hausgolds Sale-Abteilung ist theoretisch ein Ort für alle, die Lust auf die Erfahrung haben. Das finde ich toll!
- Mitarbeiter wird kaum wertgeschätzt (schlechte Bezahlung, wenig Urlaub, HR-Abteilung war zu meiner Zeit schlecht aufgestellt und wirkte unmotiviert).
- Kaum Benefits (billiger Filterkaffee, 44€ Zuschuss nach Wahl). Seltenst gab es mal frisches Obst o.ä., meistens waren Kollegen so lieb und haben was mitgebracht :)
- GF, die sich nicht im geringsten für dich, sondern nur für deine Leistung interessiert
Vermittelt dem Mitarbeiter mehr Wertschätzung für ihre Person und die Arbeit die sie leisten. Dadurch wird mit Sicherheit auch die Performance besser! Ein Grundgehalt knapp über dem gesetzlichen Mindestlohn und die gesetzliche Mindestanzahl für Urlaubstage (1 Tag mehr für jedes Jahr im Unternehmen) tragen bestimmt nicht dazu bei.
Außerdem wäre es toll, wenn die HR präsenter wäre und Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung entwickelt. Die HR-Abteilung war während meiner Zeit praktisch nicht vorhanden, bei Nachfragen musste man mit kurzen Antworten und teilweise langen Wartezeiten rechnen.
Momentan geht es null um den Mitarbeiter sondern nur um den Profit, den dieser Mitarbeiter aber bitte einzufahren hat.
Die Umgang untereinander ist sehr entspannt, man kann mit allen offen reden, sich Hilfe holen. Außerdem gab es (durch Corona im kleinen Rahmen) recht regelmäßig Treffen nach der Bürozeit, bei der gequatscht und das ein oder andere Bierchen getrunken wurde.
Der Umgang mit dem Arbeitgeber, sprich der Führungsebene bzw. den Abteilungsleitern ist eher mäßig. Ich glaube nicht, dass die GF auch nur die geringste Ahnung davon hat, wer genau da jetzt für ihn arbeitet. Dabei ist Hausgold kein 100-Mann Unternehmen. Dass die Geschäftsführung kein wirkliches Interesse an seinen Mitarbeitern hat, zeigt sich leider auch in andereren Bereichen.
Hierzu kann ich nicht viel sagen, da Hausgold kein riesen Unternehmen ist. Die Branche in der sich Hausgold bewegt hat sicher keinen allzu guten Ruf. Allerdings ist das wie gesagt unternehmensübergreifend zu sehen und sicher nicht nur auf Hausgold zutreffend. Lead-Geschäft ist Lead-Geschäft.
Ich kann da nur für meinen Job im Sales sprechen aber ich musste während meiner ganzen Zeit bei Hausgold nicht eine einzige unfreiwillige Überstunde machen. Ich hab nach der Arbeit den PC ausgemacht und wusste, dass alle meine Aufgaben erledigt sind. Das habe ich bei Hausgold sehr geschätzt.
Hausgold hat leider kein wirkliches System, dass dafür sorgt, dass Mitarbeiter schrittweise aufsteigen, mehr Verantwortung tragen und dann dementsprechend auch mehr verdienen können. Die einzigen Kollegen, die sich signifikant in ihrer Position verbessert haben, sind seit 4-5 Jahren dabei. Bei dem problematischen Einstiegsgehalt kann das allerdings kaum jemand durchhalten.
Thema Weiterbildung: Es werden (mehr oder weniger) regelmäßig Schulungen und Einzelcoachings durchgeführt. Dafür gibt es einen eigenen Unternehmenscoach, der allerdings weder mit Kompetenz noch mit Empathie glänzt und nicht mal das eigene CRM-System wirklich durchblickt.
Die Idee, dass es jemanden gibt, der regelmäßig über die Schulter schaut und den Mitarbeitern dabei hilft langfristig besser zu performen, ist toll.
Allerdings sollte man dann darauf achten, dass der diese Person dafür auch ausreichend geschult ist und auch wirklich Lust auf seinen Job hat.
Absolute Downside des Unternehmens ist das Gehalt. Es gibt ein Grundgehalt (sehr schlecht), dass mit einem Bonus aufgebessert werden kann. Die maximalen Bonus erreicht man aber so gut wie nie. Der Bonus ist nicht von den eigenen Leistungen abhängig sondern ein Team-Bonus, welcher wiederum von den Leistungen der Makler beeinflusst wird. Ein nicht ganz faires System, dass dazu führt, dass am Ende des Monats nicht viel auf der Lohnabrechnung steht.
Wen man nach mehr Geld fragt, wird meist schon vom direkten Vorgesetzten abgewunken, dass es hier eh nicht mehr geben würde.
Ich muss jedoch dazu sagen, dass sich mein direkter Vorgesetzter hier immer für mich eingesetzt hat und das Problem wohl eher eine Etage höher sitzt.
Wenn man Mitarbeiter dauerhaft und über Jahre halten möchte, so dass diese irgendwann einen echten Mehrwert für das Unternehmen darstellen, dann muss man sie auch dementsprechend bezahlen oder ihnen zumindest eine Verbesserung des Gehalts mit der Zeit in Aussicht stellen können.
Ich hatte nicht das Gefühl, dass hier irgendjemand besonders auf Nachhaltigkeit achtet.
Ich war super integriert und habe während meiner Tätigkeit nicht nur tolle Kollegen sondern auch Freunde gefunden. Ich hatte trotz Corona eine tolle Zeit im Büro, in der ich nie mit Bauchschmerzen zur Arbeit gefahren bin, sondern mich immer auf meine Kollegen gefreut habe.
Es gibt da allerdings auch Ausnahmen und es wird viel gelästert.
Im Großen und Ganzen war der Kollegenzusammenhalt aber richtig super und dafür möchte ich mich nochmal bedanken!
"Ältere" Kollegen sind bei Hausgold eigentlich alle, die die 40 überschritten haben - und das sind nicht viele. Deswegen kann ich dazu nicht viel sagen aber ich hatte das Gefühl, dass den älteren eher noch mehr Respekt zuteil wurde, eben weil die meisten deutlich unter 30 sind.
Hier muss ich zwischen meinem direkten Vorgesetzten, zu dem ich ein sehr gutes Verhältnis hatte und der Geschäftsführung unterscheiden.
50% der Geschäftsführung sind im Tagesgeschäft absolut unsichtbar und vermitteln konstant das Gefühl, nicht das geringste Interesse an der Belegschaft zu haben. Es wird oft vom Start-Up Spirit gesprochen und von flachen Hierarchien. Das würde für mich aber auch heißen, dass die GF noch mitten drin ist und einen Bezug zu seinen Leuten und dem Tagesgeschäft hat.
Dazu kommt, dass die Mitarbeiter im Sales bei Hausgold absolut unterbezahlt sind und deswegen schnell wieder gehen. Es gibt keine Maßnahmen, die die Mitarbeiter langfristig an den Arbeitgeber binden sollen. Die - meistens unter 30-jährigen - Mitarbeiter werden verschlissen und dann direkt durch den nächsten ersetzt. So kann sich außerdem kein guter Service einstellen, da ständig neue Mitarbeiter da sind. Außerdem gibt es keine wirklichen Aufstiegsmöglichkeiten. Hausgold arbeitet da ein bisschen nach dem Prinzip "Friss oder stirb".
Gut:
-Die Arbeitszeiten sind top und sogar halbwegs flexibel
- Urlaub kann man auch sehr spontan nehmen
Weniger gut:
- Arzttermine o.ä. muss man nacharbeiten, da gibt es keine Kulanz
- Homeoffice (im Sales) so gut wie gar nicht möglich (wurde selbst während Corona nur widerwillig umgesetzt)
- Einziger Benefit sind 44 Euro, entweder für HVV-Karte, Kindergarten oder Amazon etc. (Es wird nicht mal nach der Probezeit das HVV-Ticket übernommen - hallo?)
- Hausgold hat keine Geburtstagsregelung. Geld sammeln die Abteilungen selbst, was dazu führt, dass weniger beliebte Kollegen nur mini-Geschenke bekommen, während beliebtere aufwändige Geschenke erhalten. Das führt - verständlicherweise - zu Unmut und ist auch nicht zeitgemäß.
Die Kommunikation bei mir im Sales-Bereich war immer gut. Ich konnte sowohl meinen direkten Vorgesetzten als auch meine Kollegen immer ansprechen, wenn ich Fragen. Innerhalb meiner Abteilung konnte ich auch ohne Angst Kritik äußern.
Ansonsten regiert leider der Flurfunk. Viele Informationen sickern nach und nach durch, offizielle Ansagen gibt es nur sehr wenig und wenn dann viel zu spät. Das ist echt schade, weil man so oft das Gefühl hat, nicht wirklich Teil der Unternehmensentwicklung zu sein.
Es gibt allerdings einmal im Monat ein Update-Meeting mit der Geschäftsführung, das finde ich gut.
Man bekommt den Unterschied der zwischen einzelnen Abteilungen gemacht wird, seeehr deutlich zu spüren. Das Sales-Team musste während der ganzen Corona-Zeit immer wieder pflichtmäßig ins Office, während alle anderen Abteilungen von Zuhause arbeiten durften. Das Sales ist leider ein bisschen der Schmutz an der Schuhsohle des Unternehmes, zumindest wird es so behandelt. Das liegt sicher an den meist jungen, unerfahrenen Mitarbeitern, denen man so aber auch jede Chance sich zu beweisen und aufzusteigen verwehrt.
Ich fands interessant :) Ich hab viele Menschen kennengelernt und teilweise wirklich tolle Gespräche geführt.
Das Tagesgeschäft ist tatsächlich etwas repetitiv, da man eigentlich den ganzen Tag nur telefoniert und danach Einträge in einem CRM-System vornimmt. Im Großen und Ganzen waren die Aufgaben aber stets machbar und mit netten Kollegen zusammen sogar oft spaßig.
Nichts
Alles
Viele aus meinem Bekanntenkreis sind schon in Kurzarbeit. Ich möchte HAUSGOLD ein ganz großes DANKESCHÖN sagen, dass HAUSGOLD ALLES dafür tut, dass wir weiterhin zu 100% unser Gehalt bekommen. Das ist aufgrund der mehr als schweren Gesamtsituation ganz große Spitze. Ich bin mir sicher, dass da HAUSGOLD nicht den einfachen Weg gewählt hat. Auch finde ich es herausragend, wie professionell HAUSGOLD mit der Krise umgeht und alle nötigen Vorkehrmaßnahmen ergriffen hat. Das ist bestimmt aus Unternehmersicht nicht einfach.
Da kann ich wirklich nichts bemängeln. Wir können alle weiterhin zu 100% arbeiten. Was will man mehr!
Da kann ich wirklich nichts bemängeln.
Die Stimmung im Büro ist sehr gut. Der Umgang ist locker und erfrischend.
jung, frisch, dynamisch
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Pausenzeiten kann ich mir auch selbst einteilen. Es wird nie gesagt "Bleib länger".
Durch das junge Team und die Relevanz des eigenen Inputs gibt es sehr viele Aufstiegsmöglichkeiten.
Ich finde es klasse, dass die Benefits trotz Corona nicht ausfallen.
Es herrscht ein respektvoller und freundlicher Umgang. Ich habe auch schon ein paar Freunde auf Arbeit gefunden.
Die Firma ist eher jung, aber jeder wird gleich behandelt unabhängig vom Alter.
Sind sehr lieb und hilfsbereit.
Ich habe alles was zum Arbeiten brauche sowie einen tollen Ausblick über Hamburg.
Jeder ist für jeden ansprechbar. Wir sind alle ein Team.
Es herrscht ein tolerantes und respektvolles Miteinander. Diskriminierung ist gar kein Thema.
Ich kann eigene Ideen einbringen und hab sehr abwechslungsreiche Aufgaben. Es ist schön zu sehen, wie jeder seinen Beitrag für den Wachstum leistet.
Die Kollegen
es scheint, als hätte der arbeitgeber selbst kein Interesse an den Menschen. Man soll einfach nur arbeiten. Sehr schlechte Bezahlung. Viel zu hohe Ziele, sehr viel Druck.
Mitarbeter schätzen lernen. Neue Computer, die funktionieren. Stühle, die keine Rückenschmerzen machen. Mehr Transparenz. Förderung von guten Leuten.
Man fühlt sich kontroliiert. Die Kollegen sind nett, der Vorgesetzte tut nur so.
Nicht gut. Viele Kollegen sind unzufireden und gehen schnell. Das spricht sich rum.
Sehr wenig Urlaub
sher geringes Gehalt. Wenn man in Hamburg lebt kommt man mit dem Geld nicht aus
soweit ich weiß, gibt es keine Maßnahmen
Nette Leute. Gute Leute gehen sehr schnell, hohe Fluktuation. Kein Wunder bei dem Gehalt und Umgang.
fast nur junge Leute, ältere Kollegen gibt es nicht.
alles scheint geheim zu bleiben. Vorgesetzte arbeiten selbst nicht viel, rauchen oder sind am Handy.
Computer aus dem letzten Jahrhundert. Büro spartanisch und lieblos. Alte Stühle, klapprige Tische.
Eigentlich weiß man nie, an was gerade gearbeitet wird oder in welche Richtugn, das Unternehmen gehen will. Als Mitarbeiter scheint man dieser Info nicht würdig.
kann ich nicht viel sagen
Der Großteil der Firma besteht aus Callcenter. Man muss ich mit vielen blöden Menschen herumschlagen
So verdient kununu Geld.