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kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
flexible Arbeitszeiten, keine Urlaubssperre
Es gibt ein vielseitiges Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen - E-Learning Portal für verschiedene Softwareprodukte, interne Weiterbildungen für fachliche Themen und zur persönlichen Entwicklung, z. B. zur Führungskraft. Wünsche für externe Weiterbildungen wurden genehmigt und erstattet.
Das Einstiegsgehalt ist sehr gering, allerdings steigt das Gehalt mit wachsenden Aufgabenbereichen. Als Dienstleister liegt es sicherlich unter dem Industrie-Niveau.
Der Kollegenzusammenhalt ist meiner Meinung nach sehr gut. Bei Fragen und Problemen gibt es in der Regel immer einen Kollegen, der einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Bislang hatte ich nicht den Eindruck, dass Neid und Missgunst stark verbreitet sind.
In Konfliktsituationen wird schnell reagiert und gemeinsam nach Lösungen gesucht. Auf Anfragen und Wünsche wurde immer reagiert und in der Regel auch realisiert. Man hat von Anfang an sehr gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Großraumbüros haben ihre Vor- und Nachteile - zum Austausch mit den Kollegen sehr gut, zum konzentrierten Arbeiten oder Telefonieren stört der Lärmpegel. Hier kann man aber auf Besprechungsräume ausweichen.
Da es sich um einen Dienstleister handelt, sind die Arbeitsbereiche sehr vielseitig. Je nach dem, welchen Background man mitbringt, kann man in verschiedenen Branchenbereichen mitwirken. Besondere Herausforderungen sind neue Themengebiete, wobei man hier entsprechende Einarbeitungszeiten zur Verfügung gestellt bekommt.
Mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Zuhören, was der Mitarbeiter zu sagen hat. Informieren, informieren, informieren... auch in unangenehmen Situationen. Ängste nehmen.Klare Ziele der Entwicklung formulieren und den Mitarbeitern begreifbar machen.
Durch manchmal nicht nachvollziehbare Entscheidungen der Geschäfstleitung, trübt sich das Betriebsklima sehr. Unsicherheit unter den Mitarbeitern entsteht dadurch. Wird leider nicht gegen gelenkt.
Das Unternehmen genießt prinzipiell einen guten Ruf... Aber einem Freund empfehlen dort zu arbeiten, möchte ich nicht... Als dauerhaften Arbeitgeber nicht empfehlenswert, da Entwicklungsoptionen fehlen, Gehalt zu unattraktiv ist und man hier im Prinzip mal mehr mal weniger unbeachtet vor sich hin arbeitet.
Überstunden muss man meistens mal machen. Hält sich aber im Rahmen, kann aber auch abgefeiert werden. Längerer Urlaub wurde nach Absprache kommentarlos genehmigt.
Es gab für einen ausgewählten Kreis an Mitarbeiter ein internes Perosnalentwicklungsprogramm. Generell für die breite Masse der Arbeitnehmer war mir keine Weiterbildungsmöglichkeiten bekannt. Eine Zeit lang gab es zwar Englischkurse. Aber diese in Anspruch zu nehmen, lag im beim Vorgesetzten. Einzelne, fachspezifische Schulungen konnte ich glücklicherweise wahrnehmen.
Gehalt ist leider nicht zufriedenstellend. Wie schon beschrieben, wird hier viel versprochen.... aber dabei raus kam nichts. Generell sollten die Mitarbeiter wirklich besser entlohnt werden. Da tut einem schon fast das Herz weh....
Man findet hier hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen. Es gibt immer welche mit denen man nicht kann. Aber im großen und ganzen hat man dort ein bunte Mischung des Alters, was sehr angenehm war.
Mehr schlecht als recht. Mit wurden bei der Einstellung viele Dinge versprochen...Mehr Gehalt, Prämien, tolle Entwicklungsmöglichkeiten etc... eingehalten wurde davon überhaupt nichts. Auf Nachfrage hat sich auch nichts getan... In Konfliktfällen galt oft die Devise: Kopf in Sand stecken und abwarten bzw. ignorieren...
Im Großraumbüro ist es laut. Vorallem wenn viele Personen auf einmal telefonieren und dabei auf und ab gehen. Belüftung funktioniert mal und mal nicht.
Manchen Kollegen wurde Homeoffice erlaubt, was nicht immer ganz nach vollziehbar ist.
Man bekommt "unwichtige" Dinge mit, aber die Informationen die wirklich wichtig sind, die bleiben außen vor. Ehrliche und offene Kommunikation habe ich sehr vermisst...
Die Aufgaben sind eigentlich immer nach Schema F abzuarbeiten. Toll ist, dass man im Prinzip sich die Aufgaben einteilen kann, wie man möchte. Hauptsache am Ende kommt das gewünschte Ergebnis. Man hat hier seine Ruhe. Jedoch werden die Aufgaben schnell monoton.
In den Kundenunternehmen hatte ich Glück, innerhalb Tanner kann ich es nicht beurteilen
Arbeitszeitkonto in Absprache mit den Kundenunternehemen führte zu angenehmer Flexibilität.
Man erhält ein offenes Ohr, aber die konkreten Weiuterbildungspläne passen nicht unbedingt zu den Wünschen des Mitarbeiters und wirkten etwas konzeptlos bzw. schlecht organisiert.
Positiv: Online-Kurse zur Grundlagenbildung, sowie Networking mit Kollegen
Grundgehalt als Berufsanfänger niedrig, jedoch mit reichlich Tages-Pauschalen
Am Stammsitz der Firma gut, Ausdehnung auf die Niederlassungen wäre wünschenswert
Kollegen im Kundenunternehmen: Top Zusammenhalt, ich passte jeweils gut in das Team, wo mich mein Arbeitgeber im Rahmen der AÜ hin schickte
kann ich kaum beurteilen, habe kaum Kollegen bei Tanner in diesem Alter kennengelernt
Teilweise hatte ich keinen eigenen Arbeitsplatz, die Ausstattung war aber ok
Habe häufig zu lange auf Rückmeldung gewartet
Ich habe viel Wertvolles gelernt beim Training on the Job, allerdings waren die tatsächlichen Aufgaben meist Handlangertätigkeiten oder Assistenz mit wenig Entscheidungsbefugnissen
schnelle Teams, Umfeld am See - die Balance von Arbeit, Home-Office und Familie/Freizeit ist mit dem flexiblen Arbeitszeitumfeld kaum besser zu machen.
flache Hierarchien führen zu Informations- und Kommunikationsdefiziten und -verlusten.
mehr kleine Schritte: Arbeitsplatzgestaltung. ärgerliches Manko: die Versorgung am Schreibtisch mit Strom, Kabeln etc. ist eigentlich nicht tragbar, wirkt unprofessionell und führt auch öfter zu Problemen.
... sofern man sich selbst gut abgrenzen kann und sich nicht "auffressen" lässt von der Projektarbeit. Das erfordert auch eigene innere Disziplin.
Im Dienstleistungsgeschäft und bei flachen Hierarchien ist natürlich schnell "Schluss". Aber jede Weiterbildung, die gut begründet ist, wird unterstützt.
für Dienstleister: Ok; für Projektarbeit im Ingenieursbereich: branchenbedingt zu niedrig; Für Mitarbeiter 45+ - leider viel zu niedrig, dürfte aber für Dienstleister in der Branche leider inzwischen üblich sein.
geht - leider kein Betriebsrat; es herrscht doch stark das Prinzip des "Einzelkämpfers" vor - soziale Komponenten werden beachtet, aber eben strikt auf "persönlicher" Ebene (was auch ein Vorteil sein kann).
ja, doch einige: das Zusammenspiel zwischen den jüngeren und den älteren Kollegen klappt gut.
Vorgesetzte tun sich aufgrund der 'flachen' Hierarchien oft selbst schwer, die Kleinteiligkeit und Schnelligkeit der heutigen Dientsleistungsbranche machen viele klassische Steuerungsinstrumente oft schlicht unbrauchbar. Hier ist Kreativität gefragt.
Großraumbüro ist nicht jedermanns Sache. Die Aufstellung der Schreibtische wirkt momentan zu "statisch", hier könnte mehr Flexibilität ein Plus an Wohlfühlatmosphäre schaffen. Ein "Sofa" an Schnittstellen könnte erheblich zur "Balance" zwischen Schreibtischarbeit und "kreativer Pause" einladen. - Kleinigkeiten, die stark wirken, werden da leider zu oft übersehen.
gelassenes Klima, eher sehr geduldig auch in schwierigen Fällen. positiv: Wiedereinstieg bei Krankheit wird konstruktiv mitgetragen.
Mehr Kontinuität und Transparent für Strategien. Echte Integration der Mitarbeiter bei Entscheidungen. Weiterbildung an Standards orientieren. Führungsaufgaben nicht an mangelnder Organisation scheitern lassen.
Bis auf gelegentliche Unstimmigkeiten alles gut. Allerdings von Abteilung zu Abteilung sehr unterschiedlich.
In der Doku wirklich ein prima Dienstleister. Qualität wird oft mit Komplexität erkauft. Darauf muss man sich einlassen. Insgesamt ein Unternehmen, bei dem man gut und gerne arbeiten kann. Plötzliche Strategiewandel erschweren das Arbeiten und sind leider nicht offensichtlich.
Wer sich engagiert, kennt das Wort "Feierabend" aus dem Fremdwöterbuch. Man darf sich aber auch Freiheiten nehmen. Mit einem "Überstunden inklusive" im Vertrag erweitert man Freiheiten und Pflichten gleichermaßen.
Auf der einen Seite gute Förderung für Führungs-/Fachkräfte. Individualschulungen fallen sehr oft unter den Tisch: Entweder ist keine Zeit, weil zu viel Arbeit da ist oder es wird kein Geld ausgegeben, weil zu wenig Arbeit da ist.... Leider werden auch keine Standards angeboten, wie GPM Zertifizierungen.
Sehr unterschiedliche Gehaltsstrukturen, auch innerhlab der Abteilungen. Wer Arbeiten beim Dienstleister mag, muss Abstriche in Kauf nehmen. Daher ist die Abwanderung in die Industrie sehr hoch.
Beim Umweltbewusstsein gibt es keinen grünen Engel.
Jeder hilft jedem. Bei Fragen wird man nie allein gelassen. Könnte nicht besser sein.
Es wird auf Wünsche nach Teilzeitmodellen eingegangen. Einstellungen erfolgen dann, wenn die Jungen schon vom Markt weg sind.
Kommt auf die Abteilung an, da kann man Glück haben oder eben nicht. Feedback ist oft nicht klar formuliert und Zielvereinbarungen scheitern an regelmäßigen Messungen. Man kann aber auch auf freundlichen und wertschätzenden Umgang zählen.
Blick auf Golfplatz oder See und Berge. Auch das Großraumbüro stört kaum, eher fördert es kurze Wege und die Kommuniikation. Leider zu wenig Raum, um sich mal zurückzuziehen.
Innerhalb kleinerer Einheiten recht gut und man kann hier mitgestalten. Bei der GF leider mehr Schein als Sein. Wichtige Themen (Strategie, Sorgen etc.) werden unter Verschluss gehalten. Mit Zahlentransparenz werden Augen gewischt. Es hapert auch an der Regelmäßigkeit.
Hier gibt es meiner Meinung nach keinerlei Unterschiede in der Behandlung.
Wer weiterkommen will, hat auch die Möglichkeit. Dabei ergeben sich interesante Themen wie von selbst. Allerdings kann man sich mit dieser Methode auch vergaloppieren und bekommt dazu kein Feedback. Fingerspitzengefühl ist gefragt und ohne Eigenengagement darf man auch nichts erwarten. Das kann man aber auch als Ansporn sehen.
Je nach Auftragslage etweder viel zu viel oder kaum was zu tun. Oft sehr belastend.
gute Weiterbildungsmöglichkeiten
man lernt viel und verdient dementsprechend wenig :)
Angenehme, kompetente Kollegen
Großraumbüro, oft zu laut, im Winter zu kalt, im Sommer dank Klimaanlage ok.
unterschiedliche Kunden machen die Arbeit abwechslungsreich
Mmmh, nichts! Jedoch besser als Nichts zu haben
- Schlechte Kommunikation
- Schlechtes Gehalt
- Schlechtes Verhalten der Vorgesetzen
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Ein bißchen weniger "Wir lassen uns von niemandem sagen wie der Hase läuft"
Sehr scheinheilig...
Nach Aussen gut, man sollte jedoch nicht zu sehr am gelben Tanner-Lack kratzen... unter der Oberfläche glänzt es weit weniger
Ständiges ableisten von Überstunden und Wochenendarbeit zehren doch sehr an einem...
Schlecht... oft wird auf das eLearning-Portal verwiesen, dies taugt aber ungefähr soveil, wie ein Kreuzworträtsel in der Mittagspause. Schulungen werden oft aufgrund des Kosten abgelehnt.
Schlecht... Chancen auf eine angemessene Erhöhung des Gehalts, selbst nachdem das Aufgaben- bzw. Verantwortungsgebiet erweitert wurde gegen Null. Geringes Einstiegsgehalt.
Gut... leider eher ein Resultat aus dem schlechten Verhalten der Vorgesetzten
Eher schlecht... Viele Versprechungen im Hinblick auf persönliche Weiterentwicklung die zu meist im Alltagsgeschäft versickern, sodas man ausschließlich ein und die selbe Sache bearbeitet.
Teils, teils... Grossraumbüros sind nicht jedermans Sache. In den Aussenstellen sind die Büros vollkommen überladen und mittelmäßig ausgestattet.
Sehr schlecht... viele Änderungen die im kleinen Kreis besprochen, jedoch nicht an die Beteiligten weitergetragen werden.
...Mangelware. Einmal in einem Bereich eingelernt, bleibt man dort!
Grosse Ressourcen, Namhafte Kunden, viel Abwechslung in den Aufgaben, viele persoenliche Freiheiten.
Teilweise starke Trennung "alten Hasen" und "neuen", wodurch neue Ideen und Vorschlaege teilweise nicht gehoert werden ("Ham mer immer so g'macht"). Sehr hohe Fluktuation und damit Brain-Drain, sodass das Rad haeufig neu erfunden werden muss, was wiederum zu punktuell zu hoher Arbeitsbelastung beitraegt.
IMHO ist es wichtig die Qualitaet der geleisteten Arbeit von der aktuellen Arbeitsmenge zu trennen. "Sich mehr anstrengen" ist keine Loesung - besser waere es, Aufgaben in kleinere Pakete zu verteilen.
Durch professionelles Auftreten auf Messen, bei Kunden, mit Firmenzeitungen etc sehr gutes Image bei Kunden.
Bei ehemaligen Mitarbeitern eher schlechter Ruf, m.E. nach aber eher auf Halo-Effekt zurueckzufuehren als auf Fakten.
Im Projektgeschaeft gab es praezise Fertigstellungstermine, entsprechend konnte es abends auch mal laenger gehen. Dies wurde jedoch durch Home-Office Regelungen und flexible Arbeitszeiten gut aufgefangen.
Ich empfand die Bezahlung als leistungsgerecht.
I.d.R. wird eher eine fuer alle Seiten vertretbare Loesung gesucht, als einen Loesungsweg einfach anzuweisen.
Am Standort Lindau Grossraumbuero, was zwar hochgradig kommunikativ ist, aber nur schwer Konzentration erlaubt.
Kommunikation Top-Down sehr gut, in der Gegenrichtung nur ein "sehr gut" bis zur Team- und Abteilungsleiterebene.
Verbesserungsvorschlaege in Richtung Mgmt sind fast immer verebbt.
Durch das Projektgeschaeft gab es staendig neue Aufgaben.
Relativ viel Freiheit, wenn man sich selbst nicht unter Druck setzt, weil man denkt, man würde mit guter Arbeit weiterkommen.
Man hat sich damit abgefunden, dass die Mitarbeiter kündigen. Deshalb reagiert man nicht auf Kritik. Durch die hohe Fluktuation hat die Firma hohe Verluste an KnowHow und Kunden. Trotzdem scheint es seit Jahren irgendwie zu funktionieren.
Den Mitarbeitern Zukunftsperspektiven bieten und Versprechen einhalten.
Bei Betrieben, die Tanner nur von Messen kennen, gut. Bei ehemaligen Mitarbeitern (davon gibt es viele in der Dokubranche) und (ehemaligen) Kunden, die immer wieder wechselnde Ansprechpartner haben (hatten) schlecht.
Kaum Aufstieg. Fortbildung wird nur dort gefördert, wo sie dem Unternehmen momentan hilft. Man rechnet damit, dass die meisten sowieso nach 5 Jahren kündigen.
Mies. Wer hier arbeitet, tut dies, um in den Beruf zu kommen, möglichst viel zu lernen und in eine bessere Firma zu wechseln.
Schade, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein hier in einen Topf geworfen werden. Umweltbewusstsein ist relativ in Ordnung, Sozialbewusstsein allerdings nicht. Eine Weihnachtsfeier oder ein Hüttenausflug kann den Arbeitsalltag nicht verdrängen. Mobbing ist Teil des leistungsorientierten Systems und der Arbeitszeiterfassung. Die Kinderbetreung ist im Haus vorhanden, aber 5x teurer als ein gewöhnlicher Kindergarten und wird deshalb kaum genutzt.
Klare Trennung zwische etablierten alten Hasen und Neulingen. Jeder Mitarbeiter ist willkommen, solange er das System nicht infrage stellt.
Tanner arbeitet nach geleisteter Arbeit pro Zeit. Mitarbeiter werden innerhalb des Unternehmens frei gebucht oder besser gehandelt. Damit fallen ältere und damit oft langsamere Kollegen hinten runter.
Setzen sich zu wenig für Mitarbeiter ein. Sind selbst über Führung frustriert.
Ist halt Großraumbüro mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen.
Flache Hierarchie, dadurch praktisch keine Aufstiegschancen.