27 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
schnelle Teams, Umfeld am See - die Balance von Arbeit, Home-Office und Familie/Freizeit ist mit dem flexiblen Arbeitszeitumfeld kaum besser zu machen.
flache Hierarchien führen zu Informations- und Kommunikationsdefiziten und -verlusten.
mehr kleine Schritte: Arbeitsplatzgestaltung. ärgerliches Manko: die Versorgung am Schreibtisch mit Strom, Kabeln etc. ist eigentlich nicht tragbar, wirkt unprofessionell und führt auch öfter zu Problemen.
... sofern man sich selbst gut abgrenzen kann und sich nicht "auffressen" lässt von der Projektarbeit. Das erfordert auch eigene innere Disziplin.
Im Dienstleistungsgeschäft und bei flachen Hierarchien ist natürlich schnell "Schluss". Aber jede Weiterbildung, die gut begründet ist, wird unterstützt.
für Dienstleister: Ok; für Projektarbeit im Ingenieursbereich: branchenbedingt zu niedrig; Für Mitarbeiter 45+ - leider viel zu niedrig, dürfte aber für Dienstleister in der Branche leider inzwischen üblich sein.
geht - leider kein Betriebsrat; es herrscht doch stark das Prinzip des "Einzelkämpfers" vor - soziale Komponenten werden beachtet, aber eben strikt auf "persönlicher" Ebene (was auch ein Vorteil sein kann).
ja, doch einige: das Zusammenspiel zwischen den jüngeren und den älteren Kollegen klappt gut.
Vorgesetzte tun sich aufgrund der 'flachen' Hierarchien oft selbst schwer, die Kleinteiligkeit und Schnelligkeit der heutigen Dientsleistungsbranche machen viele klassische Steuerungsinstrumente oft schlicht unbrauchbar. Hier ist Kreativität gefragt.
Großraumbüro ist nicht jedermanns Sache. Die Aufstellung der Schreibtische wirkt momentan zu "statisch", hier könnte mehr Flexibilität ein Plus an Wohlfühlatmosphäre schaffen. Ein "Sofa" an Schnittstellen könnte erheblich zur "Balance" zwischen Schreibtischarbeit und "kreativer Pause" einladen. - Kleinigkeiten, die stark wirken, werden da leider zu oft übersehen.
gelassenes Klima, eher sehr geduldig auch in schwierigen Fällen. positiv: Wiedereinstieg bei Krankheit wird konstruktiv mitgetragen.
Mmmh, nichts! Jedoch besser als Nichts zu haben
- Schlechte Kommunikation
- Schlechtes Gehalt
- Schlechtes Verhalten der Vorgesetzen
- kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Ein bißchen weniger "Wir lassen uns von niemandem sagen wie der Hase läuft"
Sehr scheinheilig...
Nach Aussen gut, man sollte jedoch nicht zu sehr am gelben Tanner-Lack kratzen... unter der Oberfläche glänzt es weit weniger
Ständiges ableisten von Überstunden und Wochenendarbeit zehren doch sehr an einem...
Schlecht... oft wird auf das eLearning-Portal verwiesen, dies taugt aber ungefähr soveil, wie ein Kreuzworträtsel in der Mittagspause. Schulungen werden oft aufgrund des Kosten abgelehnt.
Schlecht... Chancen auf eine angemessene Erhöhung des Gehalts, selbst nachdem das Aufgaben- bzw. Verantwortungsgebiet erweitert wurde gegen Null. Geringes Einstiegsgehalt.
Gut... leider eher ein Resultat aus dem schlechten Verhalten der Vorgesetzten
Eher schlecht... Viele Versprechungen im Hinblick auf persönliche Weiterentwicklung die zu meist im Alltagsgeschäft versickern, sodas man ausschließlich ein und die selbe Sache bearbeitet.
Teils, teils... Grossraumbüros sind nicht jedermans Sache. In den Aussenstellen sind die Büros vollkommen überladen und mittelmäßig ausgestattet.
Sehr schlecht... viele Änderungen die im kleinen Kreis besprochen, jedoch nicht an die Beteiligten weitergetragen werden.
...Mangelware. Einmal in einem Bereich eingelernt, bleibt man dort!
Grosse Ressourcen, Namhafte Kunden, viel Abwechslung in den Aufgaben, viele persoenliche Freiheiten.
Teilweise starke Trennung "alten Hasen" und "neuen", wodurch neue Ideen und Vorschlaege teilweise nicht gehoert werden ("Ham mer immer so g'macht"). Sehr hohe Fluktuation und damit Brain-Drain, sodass das Rad haeufig neu erfunden werden muss, was wiederum zu punktuell zu hoher Arbeitsbelastung beitraegt.
IMHO ist es wichtig die Qualitaet der geleisteten Arbeit von der aktuellen Arbeitsmenge zu trennen. "Sich mehr anstrengen" ist keine Loesung - besser waere es, Aufgaben in kleinere Pakete zu verteilen.
Durch professionelles Auftreten auf Messen, bei Kunden, mit Firmenzeitungen etc sehr gutes Image bei Kunden.
Bei ehemaligen Mitarbeitern eher schlechter Ruf, m.E. nach aber eher auf Halo-Effekt zurueckzufuehren als auf Fakten.
Im Projektgeschaeft gab es praezise Fertigstellungstermine, entsprechend konnte es abends auch mal laenger gehen. Dies wurde jedoch durch Home-Office Regelungen und flexible Arbeitszeiten gut aufgefangen.
Ich empfand die Bezahlung als leistungsgerecht.
I.d.R. wird eher eine fuer alle Seiten vertretbare Loesung gesucht, als einen Loesungsweg einfach anzuweisen.
Am Standort Lindau Grossraumbuero, was zwar hochgradig kommunikativ ist, aber nur schwer Konzentration erlaubt.
Kommunikation Top-Down sehr gut, in der Gegenrichtung nur ein "sehr gut" bis zur Team- und Abteilungsleiterebene.
Verbesserungsvorschlaege in Richtung Mgmt sind fast immer verebbt.
Durch das Projektgeschaeft gab es staendig neue Aufgaben.
Kollege sind gut.
Vorgesetzte teilweise sehr "knauserig", viel Arbeit für wenig Geld. Geschäftsleitung nett, zahlt aber mies.
Mitarbeiter mal ordentlich bezahlen. Nicht nur so tun, als würde man in die Mitarbeiter investieren, sondern auch echt mal investieren.
Relativ viel Freiheit, wenn man sich selbst nicht unter Druck setzt, weil man denkt, man würde mit guter Arbeit weiterkommen.
Man hat sich damit abgefunden, dass die Mitarbeiter kündigen. Deshalb reagiert man nicht auf Kritik. Durch die hohe Fluktuation hat die Firma hohe Verluste an KnowHow und Kunden. Trotzdem scheint es seit Jahren irgendwie zu funktionieren.
Den Mitarbeitern Zukunftsperspektiven bieten und Versprechen einhalten.
Bei Betrieben, die Tanner nur von Messen kennen, gut. Bei ehemaligen Mitarbeitern (davon gibt es viele in der Dokubranche) und (ehemaligen) Kunden, die immer wieder wechselnde Ansprechpartner haben (hatten) schlecht.
Kaum Aufstieg. Fortbildung wird nur dort gefördert, wo sie dem Unternehmen momentan hilft. Man rechnet damit, dass die meisten sowieso nach 5 Jahren kündigen.
Mies. Wer hier arbeitet, tut dies, um in den Beruf zu kommen, möglichst viel zu lernen und in eine bessere Firma zu wechseln.
Schade, dass Umwelt- und Sozialbewusstsein hier in einen Topf geworfen werden. Umweltbewusstsein ist relativ in Ordnung, Sozialbewusstsein allerdings nicht. Eine Weihnachtsfeier oder ein Hüttenausflug kann den Arbeitsalltag nicht verdrängen. Mobbing ist Teil des leistungsorientierten Systems und der Arbeitszeiterfassung. Die Kinderbetreung ist im Haus vorhanden, aber 5x teurer als ein gewöhnlicher Kindergarten und wird deshalb kaum genutzt.
Klare Trennung zwische etablierten alten Hasen und Neulingen. Jeder Mitarbeiter ist willkommen, solange er das System nicht infrage stellt.
Tanner arbeitet nach geleisteter Arbeit pro Zeit. Mitarbeiter werden innerhalb des Unternehmens frei gebucht oder besser gehandelt. Damit fallen ältere und damit oft langsamere Kollegen hinten runter.
Setzen sich zu wenig für Mitarbeiter ein. Sind selbst über Führung frustriert.
Ist halt Großraumbüro mit den entsprechenden Vor- und Nachteilen.
Flache Hierarchie, dadurch praktisch keine Aufstiegschancen.
es sind dort etliche interessante und nette Kollegen/Kolleginnen zu finden
Großraumbüro mit enormen Störfaktoren (Geräuschkulisse, miserables Lüftungssystem)
Wenig Struktur und Konzept in der Führungsebene. Keine Visionen erkennbar. Mancher versucht sich auf Kosten anderer zu profilieren (auch Mobbing)
Für Berufseinsteiger: viel zu lernen, Full Service Dienstleister im Bereich Technische Dokumentation
Old Economy, für IT-Bereich nicht flexibel genug, lebt von der Marke "Tanner" im Dokubereich, keine Innovation von unten gewünscht, Führung nicht strategisch,verwaltet nur , Fokus auf industrialisierten Output nicht auf strategische Geschäftsfelder ,kein Betriebsrat, "Jeder ist ersetzbar", hohe Fluktuation, Überstundenstreichung am Jahresende (kein Abbummeln möglich)
Führungswechsel, mehr Vertrauen in Mitarbeiter, strategische Ausrichtung