1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
manche Kollegen, der Arbeitsplatz, pünktliche Bezahlung.
Sollten sich mehr Neutraler halten, gegenüber den Mitarbeiterin, sollten auch Kritik ertragen können und mehr die Arbeit der Disposition schätzen, da diese viel Verantwortung tragen.
Sollten nicht zu Alteingesessen sein und auch mit den Erneuerung der Zukunft mitgehen, sonst steht man irgendwann hinten dran, es wird immer schwerer werden sich ran zuhalten.
Neutraler sein! Arbeitnehmer mehr schätzen, und erkennen wer wirklich was kann und wer nicht. Zusammenhalt fördern, anstatt diese immer wieder auseinander zubringen
Die Atmosphäre ist soweit ganz ok, man arbeitet meist alleine und steht in voller Verantwortung seiner Aufgaben.
Es gibt immer welche die Positiv aber auch Negativ über eine Firma reden
Man hat einen Schichtplan immer im Rythmus + extra Dienste.
Man bleibt an der Stelle wo man ist, da kann man sich anstrengen wie man will. Bemühungen werden nicht geschätzt.
Sagt man was Negatives oder oder hat eine andere Beurteilung der Situation, steht man ganz unten der Karriereleiter.
Mit Zuschlägen kommt man auf sein Geld.
Die normalen Kollegen arbeiten sehr viel miteinander, außer der Chefdisponent ist mit der Arbeit überfordert und hat keine Ahnung was er macht, und dadurch passieren seinerseits Fehler, eigene Fehler werden dann auf andere Kollegen geschoben. Dies fördert den Zusammenhalt nicht zum Chefdisponenten, da er gerne gegen die eigene Kollegen schießt.
Auf der einen Seite sind Sie froh das sie ältere erfahrene Kollegen haben, werden aber nicht auf der anderen Seite geschätzt. Nur von Nutzen wenn sie arbeiten und den Mund halten.
Bei Problemen kann man zu den Vorstand gehen, aber wenn man sich über den vorgesetzten Disponent beschwert wenn er Fehler macht, wollen sie es nicht direkt hören.
Es bleibt meistens so wie es ist.
Vorgesetzte können meist Privates und Geschäftliches nicht trennen, mischen sich sehr gerne in das private Leben andere ein.
Mit Fakten brauch man nicht kommen, da man eher auf die "Anderen" hört.
Sehr viel Kontrolle, jeder "Post bei Facebook, Freundschaften zu Anderen oder auch Meinungsäußerung wird fein säuberlich ausgewertet. Sollte es nicht im Sinne der Genossenschaft sein, werden Gespräche mit den Mitarbeitern geführt.
Eigene Meinung oder auch Erneuerungen, sollte man am besten für sich behalten.
"Sind soweit gut, von Stand 2013." Es wird nicht sehr viel in die Technik investiert, man spart meistens immer am falschen Ende, für Disposition wird nicht sehr viel getan, man arbeitet mit alten Kartenmaterial, ob wohl es Möglichkeiten gibt diese zu verbessern und diese auch angeboten wird von der jeweiligen Firma.
Man macht mehr für die Fahrer um den das Leben denen zu erleichtern.
Unter den Kollegen wird sehr viel abgesprochen, auch mit dem diesigen Vorstand
Jeder hat die gleiche Chance, solange wie man sich nicht auflehnt und seine Meinung für sich behält.
Nur wenn man ein Ja-Sager ist.
War sehr Umfangreich, man konnte immer mit neuen Problemen rechnen und damit auch wachsen. Alltägliche Aufgaben gab es immer, aber es hat Spaß gemacht diese zubewältigen, zu coordinieren um seinen Kopf anzustrengen.