15 von 45 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
kollegen unterstützen sich, kann man sich drauf verlassen
keine kommunikation. nur wenige scheinen immer bescheid zu wissen.
mit dem team sprechen. Versprechen einhalten, sonst wird es wie ein großer Witz
Bonus wird versprochen, verschoben, fix zugesagt und dann direkt vor der Auszahlung gecancelt (damit die Bilanz schöner wirkt..)
Starkes Projektmanagement. Product Owner und Scrum Master verstehen ihr Handwerk und lassen die IT effizient arbeiten.
Gute Lage.
Es sind nur ein paar wenige key Mitarbeiter, die im Laufe der Zeit das Wissen um die Projekte angesammelt haben und dieses Wissen nicht teilen.
Sourcecode ist nicht bzw nur spärlich dokumentiert.
Teamleader und CTO haben mit der eigentlichen Codebase 'gar nix mehr am Hut'. Arbeitslast wird von wenigen Mitarbeitern gestemmt.
Langfristiger denken. Die IT wird immer sprunghaft und stark fluktuierend bleiben, so lange man nicht gewillt ist, auch in Mitarbeiter zu investieren.
Wenn man Glück hat und zur Klicke dazugehört, ist die Atmosphäre super.
Naja teilweise schon haarig, wie die Firma ihr Geld verdient, also mir fällt es schon etwas schwer zu beschreiben, was die Firma eigentlich macht.
Überstunden fallen nicht so häufig an. Urlaub nehmen ist kein Problem. Mal home office machen ist auch kein Problem.
Wenn man sich nicht selbst stark macht für Weiterbildungen wie Konferenzen etc. werden sie auch nie passieren.
Ist aber schon vorgekommen.
Aufstiegschancen sind begrenzt.
Gut, so lange man zur Klicke dazugehört. Wenn man fachlich Hilfe braucht, wird man allerdings fallen gelassen.
Es gibt ein paar wenige 45+ ler, der Umgang mit Ihnen scheint mir normal zu sein.
Leider fühlen sich die Vorgesetzten nicht für die Mitarbeiter verantwortlich. Mitarbeiter werden nicht als langfristige Ressource angesehen, in die sich zu investieren lohnt.
Das Büro ist leider sehr voll und mancher Arbeitsplatz befindet sich im Gang. Sehr kleine Teeküche für so viele Leute. Davon ab aber gut.
Modernes Arbeitsgerät.
Kommunikation ist dank eines sehr guten Projektmanagements richtig gut.
Man sieht seine Arbeit stehts im großen Kontext.
Sehr viele Meetings.
Gehalt ist im üblichen Rahmen.
Einflussnahme bei Zuteilung der Tasks möglich. Aufgaben sind interessant.
Der gute erste Eindruck
Projektbeschreibung (inkl. Stundenlohn) hat nicht zum erhöhten Umfang des Projektes gepasst. Der Auftraggeber klang nach einem Startup, war aber ein großer Konzern.
Die Rechnung wurde trotz sofortiger Zahlbarkeit und diverser Mahnungen und Vertröstungen erst nach 8 Wochen bezahlt - inkl. Nichtbegleichung der durch Mahnungen entstandenen Kosten.
Fair mit Menschen umgehen
die Atmosphäre unter den Mitarbeitern
keine Weiterentwicklung, keine offene Feedbackkultur, keine Zielsetzung
treat your people like your capital!
Alphatiere & Mitläufer.. aber immer gute Stimmung..
bei Kunden vielleicht gut, aber unter Ehemaligen sehr ernüchternd
bring your own bed..
unterdurchschnittlich, klar, alle wollen in Berlin arbeiten...
zu meiner Zeit ein tolles Team, welches den Laden auch wirklich im Schwung gehalten hat.. ich wundere mich heute noch, wie so viele High Potential nette und offene Leute gefunden werden konnten.. aber wenn dann mal der Unterbau wegbricht, stürzt irgendwann das Dach ein
welche?
Schwer erreichbar, sehr auf "Connections" basierend.. in ist, wer drin ist..
nettes Loft-Office in zentraler Lage, aber irgendwann auch viel zu voll...
keine offene Kommunikation, es musste sich eher in Infos "eingekauft" werden
spannende Projekte für namhafte Kunden, aber leider oft auch Folienkopiererei
Spannende Projekte, internationale Teams, schnelles Lernen, interessante Methoden der Marktforschung
Die Führung ist katastrophal, die Arbeitsbedingungen mangelhaft, es wird viel geblendet, es ist entscheidend für die eigene Karriere ob Vorgesetzte mit einem gut können oder nicht, eine Feedbackkultur ist quasi nicht existent
Wer Innovation propagiert, sollte zuerst bei sich selbst beginnen. Das betrifft Arbeitsmethoden, Organisationsstrukturen, Führung, usw.
Mir sind bei der Erwähnung von t+d bei Menschen mit denen ich mich über meine beruflichen Stationen unterhalten habe genau zwei Reaktionen aufgefallen: sehr positive und sehr negative. Die einen haben eine gewisse Bewunderung für die Führungsetage, die anderen sind der Meinung dass t+d viel heiße Luft produziert. Beides ist aus meiner Sicht berechtigt.