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5 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,8Weiterempfehlung: 40%
Score-Details

5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Angstkultur, keine Wertschätzung, respektloses Führungsverhalten

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Arbeitgeber ist stark von einer angstbasierten Führungskultur geprägt. Kritik wird nicht sachlich, sondern laut und herablassend geäußert – oft vor dem gesamten Team. Mitarbeitende werden regelmäßig unter Druck gesetzt, bloßgestellt oder eingeschüchtert, selbst bei Kleinigkeiten. Konstruktiver Austausch oder ehrliches Feedback sind nicht möglich, da Meinungen meist unterbrochen oder abgewertet werden.

Homeoffice wird misstrauisch betrachtet, Vertrauen fehlt völlig. Urlaub wird nur widerwillig genehmigt, bei längerer Abwesenheit folgen Vorwürfe. Selbst im Urlaub wird Erreichbarkeit erwartet. Arbeitszeiten enden selten pünktlich, da häufig Last-Minute-Aufgaben übertragen werden, die längst hätten erledigt sein können.

Briefings sind unvollständig, Kommunikation chaotisch. Informationen werden bewusst zurückgehalten oder nur selektiv geteilt. Meetings sind oft inhaltslos, dienen der Machtdemonstration und kosten unnötig Zeit.

Technisch ist das Unternehmen veraltet aufgestellt, Arbeitsplätze sind schlicht, nicht ergonomisch, und durch die Hellhörigkeit entstehen zusätzliche Belastungen. Weiterbildung wird grundsätzlich abgelehnt – aus Kostengründen oder aus Angst vor „Ausfallzeiten“.

Wirkliche Wertschätzung oder Anerkennung gibt es nicht. Stattdessen herrscht ständiger Druck, verbunden mit der unterschwelligen Botschaft, dass man seinen Job nicht richtig macht – egal wie viel Mühe oder Engagement man zeigt.

Verbesserungsvorschläge

Führungskultur überdenken: Ein respektvoller, konstruktiver und wertschätzender Umgang ist essenziell. Lautes Anschreien, Drohungen und Bloßstellungen sollten durch professionelle Kommunikation und echte Führungskompetenz ersetzt werden.

Vertrauen aufbauen: Mitarbeitenden sollte Vertrauen entgegengebracht werden – insbesondere im Homeoffice. Kontrolle und Misstrauen zerstören Motivation und Eigenverantwortung.

Struktur und Klarheit schaffen: Briefings sollten vollständig und durchdacht erfolgen. Klare Zuständigkeiten und nachvollziehbare Entscheidungen könnten viele unnötige Korrekturschleifen und Frust vermeiden.

Arbeitsklima aktiv verbessern: Offene Meinungsäußerung, Feedbackkultur und respektvolles Miteinander fördern – unabhängig von Hierarchie oder Abteilung.

Investitionen in Arbeitsmittel: Technik regelmäßig erneuern, ergonomische Arbeitsplätze einführen (z. B. höhenverstellbare Tische) und Lärmreduzierung prüfen, um konzentriertes Arbeiten zu ermöglichen.

Weiterbildung ermöglichen: Mitarbeitenden Fortbildungen nicht verwehren, sondern aktiv fördern – unabhängig vom Alter. Wer sich entwickeln darf, bleibt motivierter und bringt mehr Qualität ins Unternehmen.

Urlaub und Erholung respektieren: Erreichbarkeit im Urlaub sollte nicht erwartet werden. Echte Erholung ist notwendig, um langfristig leistungsfähig zu bleiben.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist stark belastet durch den Führungsstil des Chefs. Es herrscht ein ständiges Gefühl von Anspannung, da kleinste Fehler oder vermeintliche Vergehen mit lauten, respektlosen Reaktionen beantwortet werden. Kritik wird nicht sachlich, sondern herablassend geäußert – häufig vor dem gesamten Team. Offenheit oder ein ehrliches Miteinander mit der Führungsebene ist nicht möglich.

Das einzig wirklich Positive war das liebevolle, solidarische Miteinander im Team. Trotz – oder gerade wegen – der schwierigen Bedingungen haben die Kolleg:innen eng zusammengehalten, sich gegenseitig gestützt und respektvoll miteinander gearbeitet. Dieses Teamgefühl war der einzige Grund, weshalb man sich überhaupt einigermaßen sicher fühlen konnte – zumindest untereinander.

Work-Life-Balance

Eine gesunde Work-Life-Balance wird im Unternehmen weder unterstützt noch ernst genommen. Pünktlicher Feierabend wird kritisch beäugt und oft gezielt verhindert – etwa durch kurzfristige Aufgaben, die seit Monaten unbearbeitet sind, aber plötzlich kurz vor Dienstschluss „dringend“ erledigt werden müssen.

Homeoffice ist vom Chef unerwünscht und wird nur im Ausnahmefall gestattet – zum Beispiel bei Krankheit oder wenn man gezwungen ist, zuhause auf Handwerker zu warten. Es fehlt völlig an Vertrauen: Wer im Homeoffice arbeitet, gilt unausgesprochen als weniger produktiv oder sogar als „nicht wirklich arbeitend“.

Auch Urlaube stehen unter Beobachtung. Wer mehr als zwei Wochen am Stück verreisen möchte, muss mit Widerstand und Kommentaren rechnen – etwa, man denke „nicht ans Unternehmen“. Selbst im genehmigten Urlaub wird erwartet, dass man erreichbar ist und auf Anrufe oder Nachrichten der Geschäftsführung reagiert – unabhängig davon, wo man gerade ist oder ob man eigentlich frei hat. Echte Erholung ist so kaum möglich.

Kollegenzusammenhalt

Der Kollegenzusammenhalt war einer der wenigen Lichtblicke im Arbeitsalltag. Das Team war liebevoll, unterstützend und solidarisch. Es gab kein Lästern oder Konkurrenzverhalten – stattdessen ehrliches Zuhören, gegenseitiger Austausch und ein echtes Miteinander. Besonders in schwierigen Momenten – etwa nach respektlosen Aussagen oder Ausbrüchen des Chefs – haben sich die Kolleg:innen gegenseitig aufgefangen, aufgebaut und motiviert weiterzumachen.

Kritik im Team war nie verletzend, sondern konstruktiv und hilfreich, mit dem gemeinsamen Ziel, besser zu werden und sich gegenseitig zu stärken. Ohne diesen Rückhalt wäre das Arbeiten unter den gegebenen Bedingungen kaum möglich gewesen.

Umgang mit älteren Kollegen

Es werden zwar auch ältere Kolleg:innen eingestellt, der Fokus liegt jedoch klar auf jüngeren Mitarbeitern. Weiterbildungen oder Schulungen werden im Unternehmen kaum angeboten, selbst wenn Mitarbeiter:innen aktiv danach fragen. Oft werden solche Anfragen abgelehnt mit der Begründung, dass Weiterbildung Geld koste und Mitarbeitende dadurch ausfallen könnten.

Diese Haltung wirkt sich negativ auf die Entwicklungsmöglichkeiten und die Motivation der Kolleg:innen aus und vermittelt den Eindruck, dass langfristige Investitionen in die Mitarbeiterqualifikation nicht gewünscht sind.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil ist autoritär, laut und von Drohungen sowie Abwertungen geprägt. Kritik oder eigene Meinungen werden nicht nur nicht gehört, sondern sofort unterbrochen und abgewertet. Empathie – weder im beruflichen noch privaten Kontext – ist nicht vorhanden. Für Überstunden gibt es kein Dankeschön, stattdessen Schuldzuweisungen, Demütigungen und ständiger Druck.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind insgesamt funktional, aber eher minimalistisch und stellenweise verbesserungswürdig. Defekte Geräte oder Einrichtungen werden meist nur provisorisch repariert oder durch Notlösungen ersetzt, statt zeitnah und nachhaltig instand gesetzt zu werden.

Die Technik ist veraltet und arbeitet oft langsam, wodurch effizientes Arbeiten erschwert wird. Ergonomisch sind die Arbeitsplätze durchschnittlich ausgestattet – Tische und Stühle sind okay, bieten aber keinen besonderen Komfort. Höhenverstellbare Tische gibt es nicht, was gerade bei längerem Sitzen ein Nachteil ist.

Zudem ist das Büro sehr hellhörig: Lautes Telefonieren oder Schreien von Kolleg:innen oder Vorgesetzten ist deutlich zu hören und trägt zusätzlich zur belastenden Arbeitsatmosphäre bei.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen ist chaotisch, unausgewogen und häufig geprägt von Intransparenz. Es finden regelmäßig lange Meetings statt, die kaum inhaltlichen Mehrwert bieten und stattdessen meist dazu dienen, Frustration abzubauen oder Standpauken zu halten. Statt zielgerichtetem Austausch rauben diese Treffen wertvolle Arbeitszeit.

Strukturen und Besprechungsformate werden regelmäßig spontan verändert oder ganz gestrichen – je nach Tagesform der Geschäftsführung – was die Planbarkeit und Klarheit massiv beeinträchtigt.

Gleichberechtigung

Im Bereich Gleichberechtigung gibt es deutlichen Verbesserungsbedarf. Frauen werden vom Chef teilweise unangemessen und respektlos behandelt – sei es in Bezug auf private Themen oder durch Kommentare zum Aussehen und zur Kleidung. Solche Verhaltensweisen sind unprofessionell und schaffen ein belastendes Arbeitsklima.

Zudem werden manche Abteilungen bevorzugt behandelt, während andere wiederholt erniedrigt oder benachteiligt werden. Diese Bevorzugungen wechseln zudem häufig, was für Verwirrung und Unsicherheit innerhalb des Unternehmens sorgt. Insgesamt fehlt es an einer fairen und wertschätzenden Behandlung aller Mitarbeitenden unabhängig von Geschlecht oder Abteilung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind grundsätzlich abwechslungsreich und könnten motivierend sein. Leider fehlt es häufig an klaren und vollständigen Briefings, wodurch wichtige Informationen oft zu spät oder unvollständig weitergegeben werden. Das führt dazu, dass viele Tätigkeiten mehrfach erledigt werden müssen, was unnötigen Mehraufwand und Frust verursacht.

Kleine Fehler werden nicht konstruktiv behandelt, sondern oft mit harschen Kommentaren und Forderungen nach perfekter Umsetzung beantwortet. Dadurch geht die Motivation verloren, weil man das Gefühl bekommt, die Geschäftsführung habe kein Vertrauen in die eigene Kompetenz und vermittelt den Eindruck, man könne den Job nicht richtig.

Der ständige Druck, wirtschaftlich und effizient zu arbeiten, sorgt dafür, dass der Fokus auf Qualität und Sorgfalt verloren geht und die Freude an den Aufgaben darunter leidet.

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Intensive Erfahrungen – Für die Ausbildung okay, aber langfristig nicht empfehlenswert

1,7
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Marketingkauffrau im Bereich Marketing / Produktmanagement in Dortmund abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Arbeit bot interessante Einblicke ins Marketing und der Teamgeist unter den Kolleg:innen war herausragend.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die fehlende Wertschätzung, die respektlose Kommunikation, die chaotische Führungskultur und die ständige Atmosphäre von Angst und Unsicherheit. Dazu kamen willkürliche Entscheidungen, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten und ein Mangel an Transparenz.

Verbesserungsvorschläge

Der Arbeitgeber ist geprägt von einer autoritären Führungskultur, mangelnder Wertschätzung und einem belastenden Arbeitsklima. Entscheidungen werden oft willkürlich und ohne Rücksprache getroffen, was Unsicherheit und Frustration bei den Mitarbeitenden fördert. Transparenz und respektvoller Umgang fehlen nahezu vollständig.

Verbesserungsvorschläge:
1. Führungskräfte sollten professionelle Schulungen im Umgang mit Mitarbeitenden erhalten.
2. Transparente und strukturierte Kommunikation einführen.
3. Mitarbeitende respektvoll behandeln und konstruktive Kritik üben.
4. Faire Arbeitsbedingungen und Entwicklungsmöglichkeiten schaffen.
5. Generell: die Unternehmenskultur grundlegend überdenken.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war durch eine hohe Anspannung geprägt. Beschwerden und Kritik waren an der Tagesordnung, was bei vielen Mitarbeitenden zu Unsicherheit führte. Positiv hervorzuheben ist der starke Zusammenhalt im Team, der jedoch hauptsächlich darauf basierte, die herausfordernden Umstände gemeinsam zu bewältigen. Wertschätzung wurde selten gezeigt und häufig ausschließlich in Verbindung mit zusätzlichen Arbeitsleistungen wie Überstunden ausgesprochen. Eine konstruktivere und unterstützende Kommunikationskultur hätte das Klima deutlich verbessern können.

Karrierechancen

Die Karrierechancen waren praktisch nicht vorhanden. Führungspositionen waren fest besetzt und boten keine Aussicht auf Weiterentwicklung. Nach der Ausbildung gab es zwar die Möglichkeit, übernommen zu werden, jedoch ohne klare Perspektive für berufliches Wachstum oder Aufstieg. Die mangelnde Förderung von Talenten und das Fehlen eines strukturierten Entwicklungsplans machten es schwierig, langfristige Ziele im Unternehmen zu verfolgen.

Arbeitszeiten

Zunächst feste Zeiten (9–18 Uhr), später Gleitzeit mit Kernzeit (9–16 Uhr). Anfangs Start ab 7:30 erlaubt, später ohne Ankündigung auf 8:30 geändert.

Ausbildungsvergütung

Die Vergütung während der Ausbildung entsprach dem gesetzlichen Mindestniveau und war vergleichsweise gering. Zusätzliche Leistungen wie Weihnachts- oder Urlaubsgeld wurden nicht angeboten.

Die Ausbilder

Die Ausbilder wirkten fachlich kompetent, jedoch wurde wenig Wert auf zwischenmenschliche Führung gelegt. Oft fehlte es an Empathie und Unterstützung in schwierigen Phasen. Das Verhalten war teils von Unstrukturierung geprägt, und Feedback wurde selten konstruktiv, sondern eher als Kritik auf persönlicher Ebene geäußert. Es gab keine klare Förderung oder Zielsetzung für die Auszubildenden, was die Motivation und Lernbereitschaft negativ beeinflusst hat.

Spaßfaktor

Der Spaß an der Arbeit war stark abhängig vom Team. Durch das gute Verhältnis zu den Kolleg:innen konnte man die schwierige Atmosphäre zumindest teilweise ausgleichen. Allerdings war die ständige Angst vor Kritik oder Anschreien durch die Vorgesetzten ein großer Belastungsfaktor, der den Spaß deutlich getrübt hat.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Aufgaben und Tätigkeiten waren grundsätzlich interessant und passend für eine Ausbildung im Bereich Marketing. Es gab jedoch wenig Struktur in der Verteilung der Aufgaben, und häufig wurden kurzfristige Änderungen vorgenommen, die den Arbeitsalltag chaotisch machten. Als Auszubildender wurde man oft für Tätigkeiten eingesetzt, die über das normale Ausbildungsniveau hinausgingen, ohne dafür ausreichend unterstützt oder geschult zu werden.

Variation

Die Aufgaben waren eher monoton und boten wenig Abwechslung. Obwohl es im Marketing viele spannende Themenbereiche gibt, wurde ich meist auf ähnliche Tätigkeiten begrenzt, wodurch die Lernkurve nach kurzer Zeit stagnierte. Die fehlende Variation in den Aufgaben führte dazu, dass der Alltag oft eintönig wirkte und kaum Raum für die persönliche Weiterentwicklung oder kreative Entfaltung bot.

Respekt

Respekt war leider kein zentraler Bestandteil der Unternehmenskultur. Oft wurde Kritik nicht konstruktiv, sondern persönlich formuliert, und ein wertschätzender Umgang fehlte. Mitarbeiter:innen wurden häufig vor anderen kritisiert oder angeschrien, was das Arbeitsklima stark belastete. Eigene Meinungen wurden nicht nur ignoriert, sondern teils abgewertet, und man fühlte sich eher als ausführende Kraft statt als geschätzter Teil des Teams. Eine respektvolle Kommunikation hätte die Zusammenarbeit und das Arbeitsumfeld deutlich verbessern können.

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Cholerischer Führungsstil

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Leider kann ich nicht viel Gutes sagen. Der Kaffee schmeckt und der Hund ist süß.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider wird nicht differenziert gedacht. Unprofessionelles Verhalten ggü den Mitarbeitern ist an der Tagesordnung

Arbeitsatmosphäre

Eine Stimmung der Angst, die von der Geschäftsführung verbreitet wird

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen verstehen sich, aber wenn etwas unrechtes passiert, ist jeder sich selbst der nächste

Vorgesetztenverhalten

Extrem cholerisch. Lautes Schreien ist an der Tagesordnung


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Tolles Team, gute Zusammenarbeit!

3,7
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tolle Weiterbildungsmöglichkeiten
Kommunikation auf Augenhöhe
Ehrlichkeit zwischen dem Agenturinhaber und den Mitarbeitern
Schöne Sommerfeiern :)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal sehr viel zu tun, manchmal aber auch recht wenig. Aber das ist wohl in jedem anderen Job so.

Arbeitsatmosphäre

Ich mochte die Atmosphäre im Büro immer total. Der Austausch mit meinen Kollegen hat sehr gut funktioniert und ich habe mich immer wohl gefült.

Work-Life-Balance

Natürlich muss man in dieser Branche auch ab und an mal länger arbeiten, jedoch konnte ich die Mehrarbeit immer sehr gut ausgleichen.

Karriere/Weiterbildung

Wer sich reinhängt, kann auch weiterkommen :)

Vorgesetztenverhalten

Mein Verhätlnis zu meinem Vorgesetzten war stets auf Augenhöhe. Man hat gemerkt, dass ihm die Firma alles bedeutet und aber auch das Wohlergehen der Mitarbeiter. Vor allem in Zeiten von Corona war das Bemühen des Agentur Inhabers ganz große klasse.


Image

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Spannende Projekte und tolle Atmosphäre im Team

5,0
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung in Dortmund gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das strukturierte, professionelle arbeiten, aber auch gleichzeitig das Menschliche an der Firma.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gute Frage, ich habe weiterweg gewohnt musste also immer hin, aber eigentlich war das ja primär mein Fehler. Wenn es wieder eine offene Stelle gibt, bewerbe ich mich.

Verbesserungsvorschläge

schwer zu beurteilen, wir sind bis heute im Gespräch

Arbeitsatmosphäre

Teamarbeit, aber auch selbstständige. Genial

Image

guten Ruf.

Work-Life-Balance

nichts zu beklagen

Karriere/Weiterbildung

Jede Menge Angebote, wenn man initiativ war.

Gehalt/Benefits

nichts zu beklagen

Kollegenzusammenhalt

Ein TEAMpenta

Vorgesetztenverhalten

Flache Hierachien, Duz-Kultur, immer ansprechbar

Kommunikation

Flache Hierachien

Interessante Aufgaben

*seufz* leider musst ich gehen =(


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Arbeitgeber-Kommentar

Jan KüpperSEO Content Manager

Wir freuen uns sehr, dass es dir bei uns gefallen hat :-) Sollte dir noch etwas an Feedback einfallen, freuen wir uns von dir wieder zu hören.